Stadionverbot für homophobe Ultras

 

Schwulenfeindlichkeit im Fußball – Davon brauchen wir nicht wirklich berichten denn es gibt sie zur Genüge. „Schwule Sau“ und Co. sind allgegenwärtig in deutschen Stadien.

Den BVB hat es nun getroffen. Aufgrund von schwulenfeindlichen Äußerungen von Fans wurde die Borussia zu einer Geldstrafe verdonnert. (GAYS.DE berichtete)
Der Verein hat nun reagiert und ein Stadionverbot für die Ultras verhängt.

Mit dem Verbot zieht die Borussia Konsequenzen aus den beleidigenden und homophoben Transparenten im Stadion. Als Zeichen für einen toleranten Umgang – „[...]  und für ein deutliches Zeichen gegenüber Homophobie“ – wird mehreren Anhängern der Ultra-Fangruppierung der Zutritt für drei Jahre ins Stadion verweigert.

Nach Bekanntwerden des Urteils des DFB haben sich Vertreter der Borussia mit den Urhebern getroffen und deutlich gemacht, dass Schwulenfeindlichkeit und Hassanprangerungen nichts in der Dortmunder Arena zu suchen haben.

Mehr zum Thema Homophobie im Fußball findet Ihr in den GAYS.DE News.

Homophobie beim BVB – Dortmunder müssen Verantwortung zeigen

Erst am Mittwoch haben wir auch unserer Facebook-Seite einen Link geteilt, der von den Fußballfans gegen Homophobie veröffentlicht wurde.

Der BVB und viele Fans des Fußballvereins Borussia Dortmund haben die homophoben Plakate kurz nach Spielende  bereits zutiefst verurteilt und Konsequenzen angekündigt sowie gefordert.

„Der BVB wird die Urheber sanktionieren und erwartet darüber hinaus eine öffentliche Entschuldigung der Verantwortlichen“, hieß es aus der Chefetage des Bundesliga-Vereins.  Und auch aus Sicht der Fans wurde deutlich, dass homophobe Sprüche, Intoleranz und Respektlosigkeit keine Leitsätze der Borussen sind.

Beim Spiel gegen Werder Bremen am vergangenen Samstag, waren Plakate im Fanblock aufgetaucht, die unter anderem Sprüche wie: „Lieber ne Gruppe in der Kritik, als Lutschertum und Homofick“ kund taten.

Innerhalb der Zuschauermenge kam es Medienberichten zufolge bereits zu „Rangeleien und verbalen Auseinandersetzungen“ – Die Banner waren dennoch eine Zeitlang deutlich zu erkennen.

Gestern dann auch die offizielle Rüge von Seiten des DFB. Dieser hatte zuvor bereits um Aufklärung gebeten und am Donnerstag die Dortmunder zu einer Geldstrafe von 20.000 Euro verurteilt. Mitbestandteil des Urteils sind auch ein Bengalisches Feuer, ein Kanonenschlag und Bierbecherwürfe.

DFB würdigt Carsten Stock für Kampf gegen Homophobie

 

Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) setzt sich schon seit Längerem im Kampf gegen Homophobie im Fußball ein. (GAYS.DE berichtete)

Nun hat der DFB Carsten Stock vom schwul-lesbischen Sportverein Startschuss SLSV Hamburg mit dem Ehrenamtspreis 2011 geehrt.

Stock engagiert sich bereits seit mehr als acht Jahren gegen die Diskriminierung von Homosexuellen. Der DFB honoriert nun seinen Einsatz.

Durch seine Arbeit und seinen Eifer konnte Stock in den letzten Jahren Barrieren überwinden. „Noch vor ein paar Jahren wäre es undenkbar gewesen, dass schwule Fußballer offen zu ihrer Sexualität stehen können. Mittlerweile hat sich das – wenn auch nur in Ansätzen – geändert.“, so Stock.

Dank schwul-lesbischer Vereinsarbeit und zahlreichen Werbekampagnen sind die Jungs von Startschuss in der Hansestadt angekommen. Und festigen einen Weg in ganz Fußball-Deutschland.

Stock organisiert unter anderem das alljährlich stattfindende „StartschussMasters“-Hallenfußballturnier, an dem Vereine aus ganz Europa teilnehmen.

Der DFB Ehrenamtspreis wird seit 1997 in Zusammenarbeit mit den Landesverbänden vergeben. Gemeinsam werden 360 Preisträger ausgewählt, die stellvertretend für die vielen engagierten Vereinsmitglieder geehrt werden.

Vor dem Ball sind alle gleich – Schön wärs!

Es ist noch lange nicht beendet – das Thema Homosexualität im Fußball. Noch-Präsident des Deutschen Fußball Bunds, Theo Zwanziger setzt sich seit Jahren schon dafür ein, dass Toleranz und Respekt gegenüber sexuellen Identitäten zunehmen.

Und wieder einmal findet der DFB Präsident die richtigen Worte: „Ich glaube, Fans im Stadion orientieren sich an der Leistung. Nehmen wir das Beispiel Mesut Özil. Er hat den Respekt und die Unterstützung des Bundestrainers erfahren“. Worte, die Zwanziger auch in Bezug auf das Thema des Dialogforums in der Sportschule Hennef gewählt hat. Seiner Meinung nach muss das Versteckspiel endlich aufhören, denn „die Zeit ist reif für einen schwulen Fußball-Star.“

Zwei Tage hieß es: „Vor dem Ball sind alle gleich – sexuelle Identitäten im Fußball“ und der DFB forderte indirekt homosexuelle Spieler der Bundesliga auf sich zu outen. In Hennef wurde aber nicht nur die Zukunft diskutiert, auch die Aussage von Philipp Lahm stand auf dem Programm. Lahm hatte zu Beginn der Woche erklärt, dass unserer Gesellschaft noch nicht bereit sei für das Outing eines schwulen Fußballers.

DFB Präsident Zwanziger hält dagegen und rief die homosexuellen Spieler dazu auf, den Mut zu haben, sich zu outen. Für ihn waren und sind die Rahmenbedingungen für ein Coming-out nie besser gewesen als heute. „Klar ist, dass Mut nur der haben muss, der weiß, dass ihm Nachteile drohen”, sagte Zwanziger weiter.

Wir sind weiterhin gespannt, wann der erste Spieler bereit ist offen zu sich und seiner Sexualität zu stehen. Auch wenn es sicherlich nicht einfach ist in der Männerdomäne Fußball.

Höchste Auszeichnung für Integrationsprojekt

Der Come-Together-Cup dürfte vielen mittlerweile ein Begriff sein. Auch wir berichten regelmäßig über das einmalige integrative Fußballturnier-Konzept. (Mehr erfahren)
Der Come-Together-Cup wurde nun vom Bündnis für Demokratie und Toleranz (BfDT) im Rahmen des Wettbewerbs „Aktiv für Demokratie und Toleranz“ als besonders vorbildlich und einmalig befunden. Neben einer der höchsten Auszeichnungen darf sich das Orgateam vom CTC zudem über ein Preisgeld in Höhe von 5.000 Euro freuen.

In dem bundesweiten Wettbewerb ging es nicht darum, eine „einmalige“ Aktion aufzuspüren, sondern darum, die Vielfalt der vorhandenen und auf Nachhaltigkeit angelegten bewährten Konzepte sichtbarer zu machen.
Als Best-Practice-Beispiele sollen diese auch in anderen Städten und Regionen als vorbildliche Projektideen Schule machen und interessierte und engagierte Menschen vor Ort motivieren diese nachzuahmen oder gar zu übernehmen.

Am Wettbewerb teilgenommen haben 415 ganz unterschiedliche integrative Projekte/Konzepte aus dem gesamten Bundesgebiet. Insgesamt wurden rund 80 Preisgelder zwischen 2.000 und 5.000 Euro vergeben. Die feierliche Preisverleihung findet im Frühjahr 2012 statt.

Der Termin für den 18. Come-Together-Cup 2012 steht auch schon fest. Noch größer und noch präsenter wird am 7. Juni (Fronleichnam) erstmals am RheinEnergie-Stadion gekickt. Erwartet werden 30 Frauen- sowie 30 Herren-Teams. In Berlin entfällt das Ereignis leider im kommenden Jahr.

Hamburger SV und St. Pauli fordern mehr Anstrengungen im Kampf gegen Homophobie

Spitzenfunktionäre des Hamburger SV und des FC St. Pauli haben ein homophobes Klima im Profi-Fußball beklagt. HSV-Nachwuchsleiter Bastian Reinhardt sagte, es mache ihn traurig, dass schwule Mitspieler sich bisher nicht dazu bekennen konnten. Ein Outing wäre seiner Einschätzung nach ein erster Schritt in Richtung Normalität. Der Vize-Präsident des FC St. Pauli, Dr. Bernd-Georg Spies, bezeichnete den Profifußball als verklemmt. Wie die Debatte über Homosexuelle geführt werde, sei teilweise absurd und entwürdigend. Reinhardt und Spies äußerten sich am Samstagabend als Gastredner bei der Siegerehrung eines internationalen Hallenturniers schwuler Amateurfußballer in Hamburg. Am “StartschussMasters” nahmen am Wochenende rund 150 homosexuelle Sportler aus ganz Deutschland sowie Schweden, Tschechien und Großbritannien teil. Damit ist das Turnier eines der größten seiner Art in Deutschland. (GAYS.DE berichtete)

Der ehemalige Bundesligaprofi Reinhardt sagte: “Ich würde Haus und Hof darauf verwetten, dass ich auch mit schwulen Fußballern zusammengespielt habe, ohne es zu wissen. Es macht mich traurig, dass sie sich nicht zu dem bekennen konnten, was sie sind.” Er hoffe aber, dass auch diese Mauer in Zukunft fallen werde. Das erste Outing sei eine Frage der Zeit, und dann müssten sich alle mit dem Thema auseinandersetzen, ob sie es wollten oder nicht. “Ich hoffe, dass es in der Folge völlig normal wird, mit schwulen Fußballern zusammenzuspielen, genauso wie es völlig egal ist, ob einer Moslem oder Christ ist”, so Reinhardt. Der HSV-Funktionär schilderte auch sehr persönliche Erlebnisse aus der eigenen Familie. So hätten sich kürzlich zwei seiner Neffen geoutet, und die Familie habe nur gesagt: “Das wurde aber auch Zeit.” Dieses Beispiel zeige, dass die Gesellschaft schon viel weiter sei als der Fußball.

Spies sagte, der Profifußball sei einer der wenigen Lebensbereiche, in dem Verklemmung vorherrsche. Es sei in den vergangenen Wochen absurd gewesen, dass Nationalspieler oder ehemalige Nationalspieler betont hätten, nicht schwul zu sein. Konkret bezog sich der 56-Jährige auf die Äußerungen des ehemaligen Wolfsburger Fußball-Profis Arne Friedrich. Spies sagte, er habe es als “entwürdigend” empfunden, dass so etwas nötig sei für Friedrich. Es gebe in dieser Diskussion keine Entspannung, so dass die Anstrengungen, dieses Tabu zu brechen, eigentlich verdoppelt werden müssten. Das Turnier des schwul-lesbischen Vereins Startschuss SLSV Hamburg sei dafür ein wichtiges Zeichen.

Carsten Stock, Fußball-Abteilungsleiter bei Startschuss, erklärte: “Mit dem Turnier wollen wir ein Signal setzen, Berührungsängste abbauen und zeigen: Wir sind in dieser Stadt angekommen. Auch als Sportverein haben wir die Möglichkeit, für die Anerkennung von Schwulen zu kämpfen und in die Öffentlichkeit zu gehen.” Beim StartschussMasters waren insgesamt 16 homosexuelle Mannschaften angetreten. Im Beisein von Reinhardt und Spies nahmen die “Friends Prague” aus Tschechien den Pokal für den Turniersieg entgegen. Zweiter wurde Vorjahressieger “Vorspiel Berlin”, auf Platz drei landeten die “Stockholm Snipers” aus Schweden. Die Gastgeber aus Hamburg stellten zwei Teams und landeten jeweils auf dem fünften und siebten Platz. Schwule Freizeitfußballer sind seit Jahren untereinander vernetzt und tragen regelmäßig untereinander Turniere aus. Zur Veranstaltung in Hamburg gehörte ein umfangreiches Rahmenprogramm, das den freundschaftlichen und familiären Charakter unterstreicht. Bei der Eröffnungsparty im Herzen von St. Pauli loste Corny Littmann die Gruppen aus, nach der Siegerehrung stand ein gemeinsames Abendessen im Hamburger Rathaus sowie eine Tour durch die Gay-Szene der Hansestadt auf dem Programm.

Der Präsident des SV Werder Bremen, Klaus-Dieter Fischer, erklärte anlässlich des Turniers in einem schriftlichen Grußwort, Fußball habe eine Vorbildfunktion in der Gesellschaft und sollte gerade deshalb Homosexualität nicht zum Tabuthema machen. Das internationale Turnier des Startschuss e.V. schlage Brücken: “Brücken der Toleranz und Akzeptanz, Brücken zwischen den Ländern, Brücken zwischen den Kulturen.” (PM; Bild: StartschussMasters2011)

 

Startschuss in Hamburg – Schwule streiten um den Ball

Mit der diesjährigen Auflage der StartschussMasters 2011 geht das Hamburger Fußballturnier bereits in die siebte Runde. Die Sieger vom Vorjahr – Vorspiel Berlin – möchten ihren Titel verteidigen, ob es funktioniert werden wir sehen, denn eigentlich ist dies fast aussichtslos (GAYS.DE berichtete). Die Jungs vom Startschuss SLSV Hamburg e.V. erwarten vom 4. – 6. November auf jeden Fall wieder spannende, temporeiche Spiele in einem harten aber fairen Wettkampf.

Fußball ist alles, auch schwul – dass werden die insgesamt 150 Teilnehmer erneut unter Beweis stellen. Neben Teams aus ganz Deutschland, haben sich sogar Mannschaften aus Prag, Stockholm und London angemeldet um den Titel zu erkämpfen.
Wer letztlich den Pokal mit nach Hause nehmen kann, das wird das Finale am Samstag in der Soccerworld Öjendorf zeigen. Alle weiteren Programmpunkte sowie die Vorrundenspiele sind online auf der Seite der StartschussMasters 2011 zu finden.

Prominente Unterstützung gibt es unter anderem von Schirmherr Farid Müller. Der Abgeordnete der Hamburger Bürgerschaft ist Mitglied im Sportausschuss der Hansestadt und freut sich darüber, dass das „[…]schwule Hamburger Fußballturnier inzwischen eine Tradition in den europäischen Wettbewerben ist.“. Neben Müller, werden auch die beiden Hamburger Profi-Fußballvereine prominente Unterstützung zum Turnier schicken.
„Zur Siegerehrung des “StartschussMasters” am 5. November werden als Gastredner der Nachwuchsleiter des Hamburger SV, Bastian Reinhardt, sowie der Vize-Präsident des FC St. Pauli, Dr. Bernd-Georg Spies, erwartet.“, so Carsten Stock, Fußball-Abteilungsleiter bei Startschuss.

So einer nicht

Vorurteile. Gemeinsame Interessen. Verständnis. Unterschiedliche Toleranzgrenzen. Wie man es auch dreht und wendet, die Jungs von queerblick möchten nicht nur eine Aussage treffen sondern auch den Bürgermedienpreis 2011 gewinnen.

Mit dem Beitrag „So einer nicht“ präsentieren die Queers nicht nur einen Film aus Sicht der Sußballfans, sondern vielmehr einen Beitrag zum Thema Homophobie im Sport. Schwulsein im Fußball ist immer noch ein Tabuthema. Es gibt noch keinen offen schwulen Profifußballer. Geoutet haben sich bisher lediglich Ex-Profis wie Markus Urban oder Amateure (siehe Beitrag zu Startschussmasters).

Schwule Fußballfans gibt es dagegen viele. Sie organisieren sich in eigenen Fanclubs, gehen zu den Spielen ihrer Mannschaft ins Stadion und veranstalten regelmäßige Fantreffen.
Mit welchen Poroblemen sie sich beschäftigen, das zeigt der Film: „So einer nicht!“

Unterstütz den Beitrag und vote beim Bürgermedienpreis 2011 – aber Achtung, du hast nur eine Stimme^^

Homophonie im Fußball – “Eine Mücke wird zum Elefanten”

BVB-Keeper Roman Weidenfeller hat sich in einem Interview darüber geäußert, dass er abermals keine Einladung vom Bundestrainer zur Nationalmannschaft erhalten habe. Medienberichten zufolge soll Weidenfeller von einem “Jugendcamp” gesprochen haben und dass er nicht zu den Favoriten-Boys Löw´s gehöre.

Die Aussage Weidenfellers wird nun von vielen in der Community als homophone Aussage gedeutet. Ob es rein sarkastisch gemeint oder hintergründig formuliert war, lässt der BVB-Keeper bisweilen offen. Lediglich ein imageträchtiges Statement welches fast als Entschuldigung gedeutet werden kann, ist bekannt.

Ob oder ob nicht – der schwulen Community in Deutschland geht die Aussage eindeutig zu weit. Proteste werden laut, eine öffentliche Entschuldigung wird gefordert und vom DFB ein konsequentes Handeln verlang.
Dass Homophonie im Fußball nichts neues ist, dass wissen wir alle. Immer wieder hallen diskriminierende Fangesänge durch die Stadien oder Wortphrasen wie “schwule Sau” hallen zu Spielern oder Schiris von den rängen.

Es ist Zeit zum Handeln – dieser Meinung ist auch die Faninitiative “Fußballfans gegen Homophobie“. “Dieser erneute Skandal darf nicht wieder vorübergehen, ohne dass daraus Konsequenzen gezogen werden”, so Christian Rudolph, Sprecher der Initiative. Vom DFB wird gefordert, dass dieser gegenüber Vereinen und Verbänden klar Position bezieht in Sachen Homophobie im Stadion. Es ist eben doch an der Zeit umzudenken.

Mehr zum Thema auch in den GAY News auf GAYS.DE.

StartschussMasters: Fußball ist schwul!

Fußball ist schwul – weit mehr als eine reine Behauptung. Die StartschussMasters laden in diesem Jahr bereits zum siebten Mal nach Hamburg ein, um zu zeigen, dass auch Schwule mit dem Ball umgehen können. Die Herausforderer von Vorspiel Berlin möchten ihren Titel in diesem Jahr zwar gern verteidigen, doch die Turniergeschichte besagt, dass dies eigentlich unmöglich ist. Denn bisher hat jedes Jahr eine andere Mannschaft das Rennen gemacht.

„Das Turnierwochenende vom 4. – 6. November 2011 verspricht wieder spannende und temporeiche Spiele, harte aber faire Wettkämpfe, eine familiäre Atmosphäre und jede Menge Spaß.“, so Tom Brauner vom Startschuss SLSV Hamburg e.V.
Schirmherr des diesjährigen Turniers ist Farid Müller. Als Mitglied im Sportausschuss der Hamburger Bürgerschaft freut er sich besonders, seine Hansestadt als modern zu präsentieren: „Die traditionelle Siegerehrung im Hamburger Rathaus soll dem Ziel dienen und deutlich machen, dass die zweitgrößte Stadt Deutschlands weltoffen und tolerant ist und Euch in Euren Zielen und  Eurem Engagement für mehr Toleranz und gegen Homophobie im Fußball unterstützt.“.

Wer noch an den StartschussMasters teilnehmen möchte, der hat noch bis zum 1. September die Möglichkeit sich anzumelden. Teilnahmebedingungen und alle weiteren Informationen gibt’s auf der Homepage zum Turnier.

 

Ballboys Hamburg mal ohne Trikot^^ Bei den StartschussMasters treten sie auch wieder an und wollen gewinnen!

Ballboys Hamburg mal ohne Trikot^^ Bei den StartschussMasters treten sie auch wieder an und wollen gewinnen!