In Thailand werden, nach einem Beschluss der gesetzgebenden Versammlung, nun erstmals auch Männer als Vergewaltigungsopfer anerkannt.


Die „Thai Political Gay Group“ begrüßt die geschlechtsneutrale Umformulierung des betreffenden Paragraphen. Von nun an werden diese Sexualstraftaten mit bis zu 20 Jahren Gefängnis geahndet sowie einer Geldstrafe von umgerechnet maximal 870 Euro.

Das Thema der Vergewaltigung ist weniger ein Thema zwischen Gleichgeschlechtlichen, da in Thailand viele Thai-Boys von Frauen vergewaltigt werden, die auf unmännliche Männer stehen, sagte der Geschäftsführer der Thai Political Gay Group, Natee Teerarojjanapongs. Gegenüber der Tageszeitung „The Nation“ äußerte er sich folgendermaßen: "Nach der Vergewaltigung verlangen diese Frauen dann von den schwulen Opfern, dass sie die Verantwortung übernehmen und sie heiraten. Manche kommen der Forderung nach.”

Mit der Rechtsgültigkeit des neuen Paragraphen könnten sich die Thai-Gays erstmals den Übergriffen der Fag-Hags widersetzen, so Teerarojjanapongs weiter.


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Sehr zu begrüßen ist der Schritt zu mehr Rechtsschutz unabhängig vom Geschlecht, denn Missbrauch geht nicht immer nur von Männern aus, wie richtig erkannt. Endlich eine Möglichkeit zu haben,sich gegen nymphomanische Furien zur Wehr zu setzen,da könnte Thailand uns ein Vorbild geben.

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