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Zwei geile Schwänze

Empfohlener Beitrag

Der Text ist heiß!

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Geschrieben

Verruchte Bahnhoftoiletten, dunkle schmutzige Ecken oder dubiose Treffpunkte sind ja nicht so mein Ding. Aber jeder, der einen geheimen Fetisch hat, kennt sicher das Gefühl, dass wenn es mal wieder so weit ist , Wenn der Drang soweit ist, dass man alle Vorsicht fahren lässt. Wenn man an nichts mehr anderes Denken kann, weil der Trieb einen nicht mehr los lässt. Als geiler DWT hat man natürlich seine Portale im  Netz, aber manchmal ist da auch nicht los. Es kann schon verflixt sein, wenn man mal einen Schwanz braucht und keinen findet.

 

Mit meiner geilsten DW unter meiner bürgerlichen Kleidung bin ich zu den entsprechenden Treffpunkten gegangen. Den ersten, den zweiten und schließlich habe die die entsprechenden Kneipen aufgesucht und gewartet, das man mich anspricht. Ich wollte schon aufgeben, als zwei Männer, so  in den 50ern., die Kneipe betraten. Es waren Hetero-Männer, meine bevorzugte Gruppe, die anscheinend nicht gemerkt haben, in was für eine Kneipe sie gegangen waren. Der Zufall wollte es auch, dass sie sich an meinen Tisch setzten. Und als eine Darkqueen ihnen das gewünschte Bier brachte und es offensichtlich wurde, wo sie waren, war es ihnen sehr unangenehm. Verlegen lächelten sie den Umstand weg und schauten mich verlegen an. Ich erkläre ihnen, dass das alles nicht so schlimm sei, und tat so, als ob ich ebenfalls nur zufällig hier wäre. Das beruhigte sie und wir wechselten in ein paar belanglose Sätze über und sie bestellten sich ein weiteres Bier und die Unterhaltung wechselte darüber wie das so wäre, mit einem Gleichgeschlechtlichen Sex zu haben und dass das nichts für sie wäre, dass sie darin keine Erfahrung hätten usw. Ich stellte die These auf, ob das blasen eines Schwanzes nicht überall gleich wäre, worauf der eine antwortete, das er davon keine Ahnung hätte, da seine Angetraute so etwas niemals tun würde. Na was soll ich lange erzählen, zwei Bier weiter waren wir zu dritt in der Toilette verschwunden.  Ich zog meinen Pullover aus und zum Vorschein kam mein schwarzes Dessous. Ich lies sie aber nicht lange überlegen und ging sofort auf die Knie und fummelte den Schwanz von dem einen heraus und nahm ihn sofort ihn den Mund. Er wehrte sich nicht. Ganz im Gegenteil, sein Pimmel wuchs zu einer anständigen Latte heran. Mit meiner freien Hand griff ich zu dem Hosenstall des anderen, der darauf seinen Schwanz in die Freiheit entließ. Ich führte meine Hand unter seine Eier und begann sie zu kraulen. Nachdem mein erster Schwanz so richtig stand, wechselten meine Lippen ihr Betätigungsfeld und meine Lippen umschlossen seine Eichel. Immer tiefer nahm ich ihn in den Mund während meine Zunge über seinen Schwanz züngelte. Als auch der zweite Schwanz stand, begann ich beide abwechselnd zu saugen. Zuerst standen sie beide ganz still da und ließen ihre Schwänze durch meine Maulvotze verwöhnen. Aber nach einiger Zeit begann der Zweite meinen Kopf zu umfassen und und heftig zu stoßen. Er rammte ihn tief in meinen Rachen und ich musst ihn etwas bremsen, so dass ich nur noch seine wild stoßende Eichel im Mund hatte und fleißig an ihr saugte, bis er seine Sahne nicht mehr halten konnte. In der Zwischenzeit hatte meine linke Hand  den anderen Schwanz bei Laune gehalten. Ich wollte ihn eigentlich in meine Arschvotze haben, aber kaum war der erste Schwanz aus dem Mund – die Sahne lief mir aus den Mundwinkel – stieß der andere seinen Lümmel in mich rein. Mir blieb nichts anderes übrig, als auch ihn bis zum Schluss zu blasen. Anschließend zogen beide ihre Hosen hoch und gingen raus. Ich blieb noch ein bisschen und säuberte mich. Als ich wieder in die Kneope ging, waren beide verschwunden. Wenigstens haben sie meine Getränke mit bezahlt.


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