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Anfänger, an die Badezimmertür gebunden.

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Geschrieben

Das ich mein Leben als Crossdresser geheim ausleben, wissen meine Gegenüber. Zumeist lernen wir uns über Portale wie diese kennen und die meisten haben ebenfalls ein bürgerliches Leben und Leben ihre Leidenschaft und sexuelle Wünsche ebenfalls heimlich aus. Ein weiterer Vorteil über solche Portale ist, dass man sich vorher ausgetauscht hat, was man will und was passiert. Die Regeln sind klar.

Mein „Opfer“ kam zum vereinbarten Treffpunkt und wir gingen in die Wohnung. Ich hatte heute keine Lust auf langes Binden oder sonstige Spielchen. Ich war einfach geil. Ich merkte, dass mein „Opfer“ Anfänger war, der gern mal Sex haben möchte, den ihn seine Alte nicht gibt. Er war so um die 50 Jahre mit einem leichten Ansatz zum Bierbauch. Er war etwas nervös und unsicher. Ich wollte keine langen Erklärungen geben und legte ihn gleich Manschetten an die Hände und befestigte sie oben an meine WC-Tür und legte ihn dann die Augenbinde an, um mich anschließend meiner bürgerlichen Kleidung zu entledigen. In meinem Ganzkörpernylon und String stand ich dann vor ihm. Er konnte es aber nicht sehen und deswegen sollte er es spüren. Ich öffnete seine Hose und zog seine Hose bis zu den Unterschenkel nach unten. Seine Unterhose folgen den Weg. Er war wirklich sehr aufgeregt, den sein Pimmel hing noch klein und geschrumpft an ihm herunter. Ich schob sein Hemd etwas hoch und rieb meine Nylon-Schenkel an seine Haut, während ich seinen Pimmel etwas mit der Hand bearbeitet. Er wurde zwar etwas ruhiger, da ihm jetzt bewusst war, dass es tatsächlich um Sex geht und ich kein verrückter Massenmörder bin, aber er wollte immer noch nicht wachsen. Ich kniete mich hin und nahm seinen Schwanz in den Mund. Kaum berührten meine Lippen seine Eichel, kam ein leichtes Stöhnen aus seinem Mund. Ich ließ meine Zunge über seine Schwanzspitze gleiten und begann ihn langsam in meinen Mund aufzunehmen. Meine Beruhigungsmethode schien Erfolg zu haben, denn er begann langsam in mir zu wachsen und ich spüre, dass in meiner Maulvotze sich sein Pimmel langsam zu einem prachtvollen Lustspender entwickelte. Ich umfasste seine Hüfte und bewegte meinen Kopf langsam vor und zurück und ich merkte, je härter sein Schwanz wurde, dass auch er anfing mich zu stoßen. Ich musste ihn mit meinen Händen dirigieren und etwas zurück halten, denn er begann sofort wie ein wilder zu rammeln. Seine Hände zogen an der Tür und da er meine Maulvotze nicht mit seinen Händen an mich drücken konnte, versuchte er mich mit seinem Lustspender zu durchstoßen und unkontrolliert zu rammeln. Ich drückte seine Hüfte an die Tür und schränkte so seine Bewegungsfreiheit ein. Jetzt hatte ich die Lage wieder unter Kontrolle und konnte seinen Schwanz in meinem Mund wieder genießen. Während er leise seufzte und stöhnte, gewöhnte ich diesen Lustspender und genoss es, wie er immer wilder wurde.

Inzwischen meldete sich meine andrer Lustgrotte und wollte auch etwas von diesem Abend. Ich stellte mich auf und drehte mich rum und kaum merkte er meine Arschvotze an seiner Schwanzspitze, begann er wieder wie ein Wilder zu stoßen. Ich musste ihn zur Mäßigung zwingen, was er auch kapierte und langsam glitt sein Schwanz in meine Arschvotze ein. Ich bewegte meinen Hintern langsam kreisend vor und zurück und er drang immer tiefer in mich ein.

In diesem Fall hatte ich einen Glücksgriff gemacht. Es gibt nicht viele Schwänze, die so angenehm sind. Wir ein Puzzleteil passte dieser lebende Dildo in mich rein. Er füllte mich wunderbar aus und er konnte mich sogar exzellent befriedigen. Mich ergriff eine fast unkontrollierbare Geilheit. Ich stütze mich am Waschbecken ab und jetzt begann er meine Arschvotze richtig zu nutzen. Sein Lustspender erforschte meine Lustgrotte und berührte jede Sinneswahrnehmung und brachte mich fast um den Verstand. Er rammelte wie ein Berserker, so als wollte er all den ehelichen Frustsex auf einmal loswerden und zu meinem Glück war es kein Schnellspitzer, so dass ich ihn etwas länger genießen konnte. Und so, wie wir als Puzzleteile zusammen gepasst haben, so kamen wir auch fast gleichzeitig.

Ich drückte meinen Po ganz an ihn ran und presse meine Schließmuskel zusammen – so als wollte ich ihn nie mehr rauslassen. Ich zog jedes noch so kleines Geilheitsgefühl in mich ein, doch irgendwann rutsche er schlaff und wieder klein aus mich raus.

Ich zog seine Hose wieder hoch, löste seine Fesseln an den Händen und nahm ihn die Augenbinde ab. Und er tat das, was ich am meisten nach guten Sex mag, er ging, ohne ein Wort zu sagen. So gibt es keine Peinlichkeiten. Schließlich wollten wir kein Kaffeekränzchen gründen, sondern Sex.

Bis zum nächsten Treffen.

 


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