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Was tun, wenn normaler Sex langweilig wird?

Empfohlener Beitrag

Geschrieben (bearbeitet)

Hey habt ihr vieleicht das gleiche Problem, dass euch die Standardsachen so langweilen, dass man überhaupt die ganze Lust verliert?

bearbeitet von Zeus1968
Titel erweitert, Rechtschreibung korrigiert.
schotka
Geschrieben
was ist denn standardsex ? jeder hat doch eigene vorlieben und probiert auch mal was anderes aus.
Geschrieben
Da kann ich schotka nur recht geben das jeder seine Vorlieben irgendwo hat... Und Standardsachen was kann man da verstehen?
fun0101
Geschrieben
Es gibt keinen Standardsex- dann bist du höchstens ein langweiliger Typ. Sex ist immer prickelnd - nicht nur die Stellung.
Karsten29
Geschrieben
Mutig sein und mal was neues versuchen.
Rainbowpainter
Geschrieben
Definiere bitte normal und langweilig!
Geschrieben

Ok danke karsten vieleicht liegt es auch daran das ich fast nur arbeite und mal ruhe oder so brauch 

Karsten29
Geschrieben
Gibt ja auch die Möglichkeit mal einen Dreier zu versuchen. Ich suche auch mit meinem Freund zusammen hin und wieder mal einen Dreier. Macht echt Spaß
lkwopa1
Geschrieben

Mit 2mann ist ein dreier  mit noch einem Mann ok. Es giebt leider nicht soviele Ehefrauen die mit eim dreier so begeistert sind.Da ist schon mal fremdgehen und nicht erwischen lassen viel erfrischender. 

JustMe1968
Geschrieben
vor 28 Minuten, schrieb lkwopa1:

Mit 2mann ist ein dreier  mit noch einem Mann ok. Es giebt leider nicht soviele Ehefrauen die mit eim dreier so begeistert sind.Da ist schon mal fremdgehen und nicht erwischen lassen viel erfrischender. 

O.T.: Ich glaube, du redest dir das selber schön. Sicherlich ist es ok und niemand sollte sich verstecken, wenn er bisexuell ist. Das aber "heimlich" zu tun, hinter dem Rücken seines Partners/seiner Partnerin ist heuchlerisch und ist (imho) ein Missbrauch des Vertrauens, was eine Grundbasis einer Beziehung ist/sein sollte. 

@animabiatch: Es liegt sicherlich nicht daran, dass du viel arbeitest. Es liegt eher daran, dass du die verbleibende Freizeit nicht so verbringst, wie es sein könnte. Wie gaymalets schon sagt: Kopfkino einschalten... Lass deiner Fantasie mal freien Lauf.

oldysuchtjungy
Geschrieben
vor 36 Minuten, schrieb JustMe1968:

Sicherlich ist es ok und niemand sollte sich verstecken, wenn er bisexuell ist. Das aber "heimlich" zu tun, hinter dem Rücken seines Partners/seiner Partnerin ist heuchlerisch und ist (imho) ein Missbrauch des Vertrauens, was eine Grundbasis einer Beziehung ist/sein sollte. 

...ach wenn alles doch so einfach ist, wie Du es glauben machen willst... Ich wäre vorsichtiger mit Begriffen wie "heuchlerisch" und "Vertrauensmissbrauch" in den Mund zu nehmen. Ich kannte früher jemanden, der 20 Jahre verheiratet war, seine Bisexualität entdeckte und diese seiner Ehefrau offenbarte. Sie und der gemeinsamme Sohn konnten diese nicht verarbeitet. Das  Ende war Scheidung. Das Leben ist halt nicht immer Gradeaus und einfache Antworten gibt es da nicht.  Natürlich sollte ehrlichkeit die Grundlage einer Beziehung sein, aber es können Umstände eintreten wo Ehrlichkeit auch in eine Katastrophe enden kann. Aus diesem Grunde vermeide ich es solche "Ratschläge" zu geben.

Zu

vor 22 Stunden, schrieb animabiatch:

Hey habt ihr vieleicht das gleiche Problem, dass euch die Standardsachen so langweilen, dass man überhaupt die ganze Lust verliert?

Du solltest Dir mal ein Aufklärungsbuch kaufen, es gibt nicht nur Standartsachen....sollte jedoch lesen zu anstrengend sein, im Internet gibt es auch anregende Poron-Videos...(nur zur Info)

JustMe1968
Geschrieben
Gerade eben, schrieb oldysuchtjungy:

...ach wenn alles doch so einfach ist, wie Du es glauben machen willst... Ich wäre vorsichtiger mit Begriffen wie "heuchlerisch" und "Vertrauensmissbrauch" in den Mund zu nehmen. Ich kannte früher jemanden, der 20 Jahre verheiratet war, seine Bisexualität entdeckte und diese seiner Ehefrau offenbarte. Sie und der gemeinsamme Sohn konnten diese nicht verarbeitet. Das  Ende war Scheidung. Das Leben ist halt nicht immer Gradeaus und einfache Antworten gibt es da nicht.  Natürlich sollte ehrlichkeit die Grundlage einer Beziehung sein, aber es können Umstände eintreten wo Ehrlichkeit auch in eine Katastrophe enden kann. Aus diesem Grunde vermeide ich es solche "Ratschläge" zu geben.

 

Es geht nicht um einfach oder nicht. Es geht um Ehrlichkeit und Vertrauen. Ich kenne nicht jemanden, der wieder jemanden kennt, dem es so ging, sondern ich war selbst 17 Jahre mit einer Frau verheiratet und habe einen (heute) 19jährigen Sohn. Und mein Outing war die beste Entscheidung, die ich treffen konnte. Und nicht nur aus meiner Sicht. Auch meine Exfrau und mein Sohn sehen das so. Und ja, es kann in der (um deine Worte zu benutzen) Katastrophe (Scheidung) enden. Und? Wer möchte denn bitte in dieser Lüge leben? Der (innere) Druck, den man sich selber damit zumutet, hat weitaus größere negative Auswirkungen als andere Konsequenzen. Daher sind die Begriffe (welche ich "by the way" sehr bewusst gewählt habe) absolut passend (imho). Wer in einer solchen Situation selber steckt, mal ehrlich zu sich selber ist und in den Spiegel schaut, wird das erkennen. Man belügt nur sich selbst im ersten Schritt. 

feldberg
Geschrieben

es gibt doch überhaupt kein Standart-sex ! ist doch immer wieder schön und aufregend, gut wenn die Jungs glauben es wird nur nach Schema F gemcht und nie was ändern , dann kann es schon sein ! aber ich dnke wenn es so ist, hat die Beziehung eh keinen Wert mehr und trennen !

 

cubafan
Geschrieben
Ist es nicht peinlich, wenn man in deinem Alter keine Ideen mehr besitzt, um eine funktionierende Beziehung zu beleben ? Oder ist die Beziehung es nicht mehr wert, sich dafür einzusetzen ? Was sollte ich dann erst sagen in meinem Alter, wenn die Kunststückchen wegfallen ?
Ushuaia369
Geschrieben

Ich verliere nie die Lust und die Ideen gehen mir auch nicht aus. Schau mal ins Kamasutra und probier alles aus, wirst sehen, da kann gar keine Langeweile aufkommen.

che54
Geschrieben

Na ob einem die indischen Liebesweisheiten immer weiterhelfen, wage ich zu bezweifeln. ;)

oldysuchtjungy
Geschrieben (bearbeitet)

@justMe1968 Deine Selbstgerechtigkeit  finde ich unmöglich (andere würden vielleicht zum kot... schreiben). Hättest Du doch einfach meinen Beitrag so stehen lassen sollen.  Weshalb kannst Du es nicht ertragen, dass andere Menschen einiges anders sehen. Du schreibst

vor 23 Stunden, schrieb JustMe1968:

Und ja, es kann in der (um deine Worte zu benutzen) Katastrophe (Scheidung) enden. Und?

...da bleibt mir nur die Spucke wech. Im Umkehrschluß bedeutet solch eine Einstellung. Da sollen doch die Menschen unglücklich sein, aber Ehrlich. Ehrlich ich verstehe die Welt nicht mehr. Glaubst Du allen Ernstes das man lieber eine Katastrophe herbeiführen sollte als mit kleinen Geheimnissen manchmal zu leben?   Nach Deiner Definition von Ehrlichkeit, müsste jeder Homosexuelle sich umgehend outen -egal welche Konsequenzen solch ein Schritt hat. Danke für solche ratschläge. Ich bleibe bei meiner Meinung, es muss jedem selber überlassen bleiben wie er es mit dem outen hält!

bearbeitet von oldysuchtjungy
JustMe1968
Geschrieben
vor 51 Minuten, schrieb oldysuchtjungy:

...da bleibt mir nur die Spucke wech. Im Umkehrschluß bedeutet solch eine Einstellung. Da sollen doch die Menschen unglücklich sein, aber Ehrlich. Ehrlich ich verstehe die Welt nicht mehr. Glaubst Du allen Ernstes das man lieber eine Katastrophe herbeiführen sollte als mit kleinen Geheimnissen manchmal zu leben?   Nach Deiner Definition von Ehrlichkeit, müsste jeder Homosexuelle sich umgehend outen -egal welche Konsequenzen solch ein Schritt hat. Danke für solche ratschläge. Ich bleibe bei meiner Meinung, es muss jedem selber überlassen bleiben wie er es mit dem outen hält!

@oldysuchtjungy, du beschwerst dich hier gerade, dass ich (angeblich) Ansichten von anderen (in dem Fall hier von dir) nicht "ertragen" kann. Gleichzeitig verurteilst du mich aber für meine Sichtweise. Paradox, oder? Natürlich bleibt es jedem selbst überlassen, ob, wann und wie er sich outet. Ich wollte dich hier auch nicht in böser Absicht angreifen. Ich denke nur, dass du es dir zu einfach machst. Was ja auch ok ist, solange du morgens noch mit ruhigem Gewissen in den Spiegel schauen kannst. Ich konnte es damals nicht und bin deshalb den ehrlichen Weg gegangen. Ich habe über die Jahre auch viele bei ihrem Outing begleitet und im Nachhinein waren alle froh darüber und leben heute glücklicher als vor dem Outing. Oft liegt die Angst vor und die Ablehnung des Outings auch an einer eingeschränkten Sichtweise desjenigen. Da werden die (evtl.) Folgen des Outings als Katastrophe dargestellt während das Doppelleben als (wie du es sagst) kleines Geheimnis bezeichnet wird. Vielleicht sollte man auch mal versuchen, die Sichtweise des Betrogenen zu sehen. Er/Sie geht (i.d.R.) davon aus, dass die Beziehung ehrlich ist und auf Vertrauen basiert. Aber die Wirklichkeit sieht dann eben leider doch oft anders aus. 

Geschrieben

Ich bin ja nun schon eine Menge "rumgekommen", wie man so schön sagt. Ebenso habe ich auch eine ganze Menge erlebt, gesehen und auch ausprobiert. Der Begriff "normal" steht beim Thema Sex für mich daher irgendwie ein wenig im Abseits, denn was ist schon "normal". Sicher: es gibt einen gewissen Rahmen innerhalb jeder Gesellschaft, in dem sich das "normale" durch die mehrheitliche Akzeptanz der Masse herausbildet. Das heißt allerdings im Umkehrschluss nicht unbedingt, dass es tatsächlich "normal" ist.

Ich bin irgendwann dazu übergegangen, den Begriff "normal" mit "natürlich" zu vergleichen. Da tuen sich dann doch ein paar Welten auf...

Ist es normal, sich beim Sex anzupinkeln? Oder in kompletter Gummimontur zu stecken? Oder sich selbst als "Haushund" behandeln zu lassen?

Psychologen finden in diversen Foren bestimmt reichlich Gesprächs-/ und Studienstoff, wenn es um Sex "Abseits der Normalität" geht, aber dies ist ja nicht Hauptpunkt hier. Ich für meinen Teil möchte Sex gerne so, wie er mir eben Spaß und Freude bereitet - und meinem Partner natürlich auch. 

Ich persönlich finde nix verwerfliches daran, sein Sexleben mit externen Stimulie aufzupeppen, allerdings habe ich auch Extreme kennengelernt, bei denen ich im Grunde nicht mehr wirklich Herr meiner Sinne war. Gut, auf der einen Seite ist es schon irgendwie berauschend und befriedigend, auf der anderen Seite merkte ich in den Folgetagen aber auch, wo meine Gedanken hindrifteten wenn ich mir "schöne Gedanken" machte. Und ja, es waren ein paar wirklich düstere Ecken dabei. Diese habe ich mir dann mal genauer angesehen, versucht Rückschlüsse auf deren Herkunft zu finden und habe überlegt, wie ich in Zukunft damit umgehen möchte. Einige habe ich entsorgt, andere erst mal in eine Schublade gepackt, und ein paar davon gedanklich so für umfunktioniert, dass ich sie mental in meinem Leben erhalten kann.

Doch leider ist dies so, gerade in der schwulen Szene, nicht üblich. Ein Extrem jagt das nächste. Zuerst war es ein Finger, dann ein Schwanz, und am Ende steckte dann der Arm bis zum Ellenbogen drin. Zuerst nüchtern, dann betunken, dann auf einem Mix aus Alkohol, Viagra und Pferdebetäubungsmittel. Zuerst im stillen Kämmerlein, dann im Club und später auf einem Rastplatz.

Wo man die Grenze zur "Normalität" setzen mag ist schwer zu sagen, denn jeder hat ja nebst der gesellschaftlichen Normalität ja auch irgendwo seine eigene. Doch ich denke, man sollte nicht vergessen dass sich Sex, ganz gleich wie er denn aussieht, sowohl auf Körper als auch auf die Psyche auswirken kann. Es gibt auch etliche Trends im Netz, die ich persönlich nicht gut heiße (Sissy-Hypno-Trainingsvideos z.B.) - hier geht es dann nur noch wenig um Sex, sondern schon um eine ehr gefährliche Komponente: eine Art "Angriff" auf die geistige Gesundheit. Sich mit Hilfe von meditativer Musik zu einer ruhigen Mitte zu verhelfen ist das eine, sich mit Hilfe von Poppers oder anderem Zeugs und solchen Videos sein Gehirn kaputt zu machen (und dass dann auch noch wissentlich)... tja, ich weiß nicht, aber... ist das noch "normal"?

Geschrieben

Ich bin auch der Meinung, dass Wörter wie "Normal" oder "Standard" nicht weiterhelfen.

Wenn der Sex langweilig wird oder die Lust weggeht, dann kann es doch sein, dass Wünsche und Phantasien nicht erfüllt werden .....

Also begib Dich auf die Suche, was Dir Spaß macht, was Dich erregt, was Du geil findest ... oder mit wem Du Sex haben möchtest.

oldysuchtjungy
Geschrieben

Sorry @JustMe1968 da hatte ich Dich anscheinende falsch verstanden. Ich habe nur etwas gegen Moralkeulen. Sicher, wenn Du anderen nicht absprichst, dass Sie ihre Entscheidung (ob sie sich outen oder nicht) verantwortungsvoll abwägen, dann ist gegen Dein Outen nichts einzuwenden. Natürlich gebe ich Dir Recht, dass ein Doppelleben nicht der Weisheit letzter Schluß ist und das man auch an die, die man im Dunkelem lässt denken soll. Ich wollte, leider etwas sehr verkürzt, nur auf die Problematik von Outing hinweisen -ohne deshalb grundsätzlich mich gegen  Outing auszusprechen.

Zum Hauptthema dieser Diskussion:" Was tun, wenn normaler Sex langweilig wird"  möchte ich  zu bedenken geben, dass Sex, wenn nicht noch mehr dabei ist -als nur sexuelle Abreaktion -schon einmal leicht zuwenig, oder wie Du @animabiatch es ausdrückst Langweilig werden kann. Vielleicht solltest Du es mal mit einer wirklichen Beziehung versuchen, doch anscheinend fehlt Dir hierzu leider die Zeit.

Geschrieben

WAS ist schon normal...??? ich denke da hat jeder sein eigenes normal....wenn du was anderes willst als wie du es jetzt hast, probier einfach neue Sachen aus, entwickel dich weiter...dann werden auch neue Sachen für dich normal werden, aber deinen Horizont hast du erweitert...

Geschrieben

Den Partner eifersüchtig machen 


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