Jump to content
schmusebock

Im Freibad

Recommended Posts

schmusebock

Der Text ist heiß!

Um weiterlesen zu können benötigst Du einen Account.
Jetzt kostenlos registrieren!

Jetzt registrieren
Geschrieben

 

Ein heißer Tag im Sommer 1973. Ich hatte nichts vor und dachte mir, ich gehe mal ins Freibad.

Wie immer an solchen Tagen, war die Wiese voll belegt. Nur ganz hinten zwischen den Bäumen war noch Platz und dort breitete ich meine Decke aus. Eigentlich machte ich mir nichts aus so einem Rummel. So viele Menschen auf einem Fleck bedrückte mich. Obwohl es schon Nachmittags war, kamen immer mehr Badegäste. "Naja gut," dachte ich mir. "Ich habe ja Zeit und irgendwann wirds wohl auch leerer werden" So lag ich da und beobachtete amüsiert die Leute. Nach einer Weile erschien aus dem Getümmel ein Mann. Er war schätzungsweise um die siebzig. Mit grauen Schläfen und einer tollen Figur. Braungebrannt, mit muskulösen Beinen. Er mochte wohl Sport treiben, dachte ich so bei mir. Suchend blickte er sich um und entdeckte schräg mir gegenüber noch einen freien Platz. Keine fünf Meter von mir entfernt breitete er seine Decke aus, wobei wir uns erblickten und er mir freundlich zunickte. Mein Blick hing an seinem schönen Körper und ich war fasziniert von diesem schönen Mann. Er war genau mein Typ. Einer dieser reifen sexy Männer, auf die ich so stand. Er zog seine Short aus unter der er eine Badehose trug und streifte sich die Sandalen von den nackten Füßen. Mir fiel sofort das Fußkettchen auf, das er am rechten Knöchel trug. Damals war bei Männern Fußschmuck nicht verbreitet und ich fand es reizvoll und sexy. Überhaupt fand und finde ich schöne gepflegte Füße einfach sexy. Und er hatte wirklich schöne Füße. Bestimmt Größe 45, sehnig mit langen Zehen. Seine hellen Fußsohlen boten einen reizvollen Kontrast zu seiner ansonst braunen Haut. Während er einigen Kleinkram aus einer Tasche holte und sich dann mit Sonnenöl einrieb, blickte er immer öfter zu mir herüber. Dann lächelten wir uns an und mein Herz fing an, schneller zu schlagen. Ohhja, dieser Mann reizte mich. War er vielleicht auch....oder war es nur Zufall, wenn er immer wieder zu mir blickte? Ich machte mir schon wieder nicht jugendfreie Gedanken und meine Fantasie schlug Purzelbäume. Der schöne Mann lag auf dem Bauch, den Kopf auf seinem zusammengefalteten Badetuch liegen. Er blickte dabei zu mir herüber und ich blickte gebannt auf seine Füße, die er wohlig reckte und streckte. War es Absicht, dass er mit seinen Füßen spielte? Oder nur Langeweile? Wollte er mich provozieren? Ohh Gott was für herrliche Beine und Füße hatte er. Seine Waden traten hervor, wenn er die Beine streckte. Die Fältchen seiner hellen Fußsohlen erregten mich noch mehr und zugerne hätte ich diese Beine und Füße mit meinen Küssen bedeckt. Und wieder blickte er zu mir herüber, wobei ich einen roten Kopf bekam. Denn er ertappte mich dabei, wie ich ihn schmachtend ansah. Er lächelte nur verschmitzt und zog die Augenbrauen nach oben. So als ob er andeuten wolle : " Na, gefalle ich dir etwa? Das finde ich schön".

Ich schluckte und tat verlegen, was ich in dem Moment auch tatsächlich war. Und etwas unter mir bewegte sich. Mein Schwanz war wohl der gleichen Meinung, dass auch ihm dieser Mann gefiel. So lagen wir eine Weile auf unseren Decken. Ich las in einem Buch, doch das Geschriebene drang kaum bis in mein Gehirn vor. Deshalb beschloss ich, mich abzukühlen und eine Runde zu schwimmen. Als ich an dem Mann vorüberging, nickte er mir wieder freundlich zu und wir lächelten uns an. Woww, ich musste schnell ins Wasser, sonst erkannte noch jeder, wie erregt ich war. Als ich nach einer Viertelstunde zurückkam, war ER weg. Nur seine Decke lag noch an ihrem Platz. "Na, er wird wohl auch mal schwimmen gegangen sein", dachte ich bei mir. Dann entdeckte ich plötzlich einen Zettel, der unter meinem Shirt lag. Neugierig las ich die Zeilen.

"Ich bin der Lothar. Du scheinst ein netter Mann zu sein. Und hast vielleicht Interesse an mir? Ich denke es mir nur, weil du immer so interessiert zu mir herüber blicktest. Du gefällst mir jedenfalls und würde dich gerne näher kennenlernen. Wenn du das auch möchtest, dann lege doch dein rotes Shirt an deine linke Seite. So weiß ich, dass du Kontakt haben möchtest. Ansonsten vergiss es einfach und es war nur ein netter Augenkontakt!" Woww...mir schlug das Herz bis zum Hals. Also hatte der schöne Mann auch ein Auge auf mich geworfen. Was für ein Zufall. Was für ein wunderschöner Zufall .

Sofort legte ich mein rotes Shirt auf meine linke Seite und wartete mit klopfenden Herz und einem Klos im Hals auf Lothars Rückkehr.

Dann kam er endlich. Grinsend nickte er mir zu, packte seine Decke und breitete sie neben mir aus.

"Hallo, naja meinen Namen kennst du ja schon". Ich nickte und stellte mich vor. Dann plauderten wir und Lothar war ein guter Erzähler. Er war humorvoll und nahm der Anfangs etwas gehemmten Situation schnell die Spannung, so dass wir uns nach kurzer Zeit wie alte Kumpels unterhielten. Er sagte mir auch klipp und klar, dass er schwul sei und sofort auf mich aufmrksam wurde. Dann gestand auch ich ihm, dass ich auf Männer wie ihn fixiert war und ihn ganz besonders toll und sexy finde.

Nach kurzem Schweigen fragte Lothar plötzlich: "Du sag mal, du hast doch vorhin dauernd auf meine Füße gestarrt, oder etwa nicht hmm?" Kichernd gab ich zu, dass es so war. "Na, du brauchst dich doch deswegen nicht zu genieren, ich habe doch dieselbe vorliebe. Auch mir gefallen schöne Füße. Besonders bei so jungen, süßen Kerlen wie dir!" Wobei Lothar schelmisch grinste. Jetzt war ich aber doch etwas verlegen. So direkte Worte hatte ich nicht erwartet. Doch die Verlegenheit schwand schnell und unser Gespräch entwickelte sich in die erotische Richtung. Plötzlich spürte ich Lothars Fuß an meinem. Sanft rieb er ihn an meinen und seine Zehen fingen ein zärtliches Spiel mit meinen Füßen an. Schweigend lagen wir nur da und füßelten miteinander. Gut nur, dass auf unserer Ecke der Wiese, die meisten Leute verschwunden waren. So konnten wir ungestört unsere Zärtlichkeiten genießen. Mich durchströmte ein heißes, herrliches Gefühl. Wir rückten dicht zusammen, so das wir uns spüren konnten. Mein Fuß glitt sanft über Lothars Fußsohle, was mich in eine Erregung versetzte, die ich so lange nicht mehr verspürte. "Mhhh wunderschön. Du hast so zärtliche und wunderschöne Füße. Was für ein geiles Gefühl", raunte Lothar.

Seine Hand ergriff meine, die an meiner Seite lag und drückte sie fest. Ich erwiederte den Druck, wobei ich schwer atmete. Wir blickten uns in die Augen und Lothar flüsterte. Mhhh du. Du bist so süß, hätte nie gedacht, soetwas nochmal zu erleben. Ich möchte dich lieben. Möchte dich spüren und fühlen du Schatz!" Oh, wie mich diese Worte in einen Taumel der Lust versetzten. Lothar legte unerwartet ein Bein zwischen meine Beine und ich spürte seine herrlichen Schenkel, die noch straff und muskulös waren. Unter mir wurde mein Luststab immer härter und pochte voller schwuler Lust. Ich nahm seinen Fuß zwischen meine beiden Füße und rieb ihn lustvoll, was bei Lothar ein wohliges Brummen erzeugte. Ich kicherte: " Lothar, da sind doch noch Leute. Wenn die das sehen, wie wir uns hier benehmen." Wobei mir das ehrlicherweise völlig egal war, so geil war ich geworden und ein Gefühl der Lust und des Verlangens durchtrömte mich, dass mir die Ohren summten. Lothar rieb sanft und herausfordernd sein Bein an meinen und raunte: Hermann, ich möchte dich ungestört lieben. Möchte alleine mit dir sein. Jaa, möchtest du das auch Schatz? Ich bin vernarrt in dich, seit ich hier ankam. Komm, lass uns woanders hingehen Süßer." Eine heiße Welle der Erregung ergriff mich. Ich wälzte mich auf die Seite und er tat das gleiche. Wir blickten uns in die Augen und Lothars Finger glitt so sanft über meine Lenden, das mir heiß und kalt wurde. Er streichelte meine Brust und kam mir dabei mit dem Kopf immer näher. Unsere Nasen berührten sich und ich raunte kaum noch bei Sinnen: " Lothar, was machst du denn da. Du machst mich ja völlig willenlos du schöner Mann." Lothar lächelte verführerisch. "Mhhh duuu, was glaubst du, was du mich machst süßer Hermann? Ich will dich. Will dich mit Haut und Haaren du".Seufzend erwiderte ich, indem ich mit dem Finger sanft über seine Lippen glitt: "Oh duu, Du erweckst solche schönen erotischen Gefühle in mir. Ich bin hin und weg von dir. Ich möchte dich auch lieben Lothar." Tief blickten wir uns in die Augen und dann küsste mich Lothar plötzlich und unerwartet. Es war nurn ein kurzer Kuss, den er mir auf den Mund drückte.Doch er verfehlte seine Wirkung nicht. Mir war in dem Moment alles egal. Die Welt entrückte mir und ich sah und hörte nichts mehr um mich herum. Ich packte Lothars Kopf und zog ihn zu mir heran. Einen kurzen Moment blickten wir uns verlangend in die Augen, ehe ein inniger, sehr leidenschaftlicher Kuss uns beide die Augen schließen ließ.

Als wir uns nach endlosen Sekunden voneinander lösten, meinte Lothar: "Komm, lass uns gehen Hermann. Ich kenne eine schöne lauschige Stelle wo wir ungestört sein können. Duu, ich will dich!" Kichernd erhob ich mich und packte die Sachen zusammen. Wohl darauf bedacht, dass man meine Beule in der Hose nicht bemerkte. Doch zum Glück beachtete uns keiner der Leute, die alle weiter weg lagen.

Unterwegs im Autor, glitt Lothars Hand immer wieder über meine nackten Schenkel. Lachend drohte ich mit dem Finger. "Pass auf die Straße auf mein Schatz. Sonst passiert noch etwas!" Was Lothar mit einem Seufzer und Augenbrauen hochziehen quittierte. Nach einer halben Stunde lenkte er den Wagen auf einen Parkplatz mitten im Wald. "Ein Stückchen müssen wir noch laufen", meinte er. Und ich erwiderte feixend: "Nicht schlimm, wandern ist doch schön. Zudem kann ich dabei deine schönen muskulösen Beine beobachten." Lothar kicherte. "Ahhhjaa, die gefallen dir sehr was mein süßer Schatz? Du bist ein richtiger wundervoller Schlingel liebster Hermann! Schön, das wir uns getroffen haben. " So alberten wir eine Weile herum und es ging ein wenig bergauf, als Lothar stehenblieb und mich umarmte. Dann sagte er leise: " Ich habe mich wirklich in dich verguckt liebster Hermann. Schon lange hatte ich keinen Freund mehr. Und ich gestehe dir. Ich suche nicht nur ein kurzes Date. Ich wäre überglücklich, würde aus uns beiden mehr werden. Ich wünsche dich als meinen ehrlichen Freund. Der mehr ist als nur mein Liebhaber." Ich blickte Lothar ernst in die Lugen und raunte: Lothar, auch du bist für mich mehr als nur ein kurzes Sexedate. Ich hatte mir gewünscht, dass du das sagst. Auch ich verspüre mehr für dich. Wie das Leben doch so spielt was? Da trifft man sich zufälligerweise im Freibad und verliebt sich ineinander. Wenn das keine Fügung ist." Lachend und glücklich umschlang mich Lothar und schwenkte mich herum, wie ein kleines Kind. Dann küssten wir uns leidenschaftlich und konnten kaum voneinander lassen. Dann fasste mich Lothar an der Hand und wir gingen weiter. Nach einer Biegung, verließen wir den Weg und drangen in den Wald ein. Fast undurchdringliches Unterholz, Büsche und Gestrüpp durchquerten wir, bis wir plötzlich auf einer kleinen Lichtung standen. Das Gras hier war warm und weich, als wir unsere Decken ausbreiteten.

Wir zogen uns auch sofort die Badehosen aus und standen nackt voreinander. Stürmisch umschlangen wir uns und sanken küssend auf die Decken. "Ohh liebster Hermann", stöhnte Lothar. "Wie ich dich begehre du süßer wunderschöner junger Mann." Wir umschlangen uns und unsere nackten Körper wälzten sich stöhnend und keuchend übereinander. Lothar lag plötzlich auf mir und ich schlang meine Beine um ihn. Sein heißer, zuckender Schwanz rieb an meinem Loch, was ich mit einem tiefen, lustvollem Seufzen und Stöhnen quittierte. "Lothar rieb sich wollüstig an mir und ich vergaß Zeit und Raum. "Duu, mein liebster, wunderschöner Hermann", raunte Lothar. "Du weißt nicht, wie glücklich du mich machst. Eigentlich hatte ich noch nie so einen süßen,lieben Jungen wie dich, weißt du das? Ich mag deine Art. Deine Bewegungen, die so was weiches, feminines an sich haben. Ohh ich liebe das Süßer du. " Ich kicherte. Solche Worte hatte mir noch nie jemand gesagt. Weich und feminin sei ich? Naja, ich gebe zu, ein Macho war ich nie. Zärtlichkleit und sanfte Erotik mochte ich schon. Ich konnte es nicht ausstehen, wenn Männer gleich mit der Tür ins Haus fielen. Nein, ich mochte es langsam angehen. Flirten, verführen und reizen, das war für mich das Spiel der Liebe. Und jetzt war ich glücklich über Lothars Worte. Denn so einige Männerbekanntschaften, die ich bis dahin hatte, mochten diese Wesensart weniger. Sie wollten gleich zur Sache kommen. Und das war bei Lothar anders. Auch er spielte gerne. Mochte verführen, flirten und herumalbern. Und das taten wir in diesem Augenblick auch. Kichernd und jauchzend wälzten wir uns übereinander. Jeder versuchte den anderen auf den Rücken zu bringen. Ohh Lothar war ein starker Mann. Ich liebte es, wenn er mich packte und ich beim erotischen ringen immer wieder von ihm besiegt wurde. Wild und leidenschaftlich setzten wir unser Liebesspiel fort. Und immer wenn wir aufeinander lagen, setzten wir unsere Füße in diesem heißen Spiel mit ein. Ich erschauerte, wenn Lothar mich mit seinen Füßen massierte und reizte. Oben hielt er mich mit seinen Händen fest und unten rieben und spielten seine Füße mit meinen und glitten bis zwischen meine Schenkel, wo sie einen Schauer der endlosen Lust erzeugten. Was andere mit ihren Händen vollbrachten, machte Lothar mit den Füßen. Er war ein Künstler der Verführung. Ein sinnlicher und gefühlsbetonter Mann. Ich war wehrlos. War Lothar vollkommen ausgeliefert. Erst recht, als er küssend an mir herunterglitt. Ich lag still, die Augen geschlossen und genoss nur noch seine wundervollen sanften Küsse, die meinen Bauch, die Lenden und dann die Schenkel bedeckten. Dann schlossen sich seine weichen Lippen um meinen harten, steifen und pochenden Penis. Ich schrie auf und krallte die Hände ins Gras, dermaßen durchzuckten mich Blitze der Lust und Leidenschaft. In meinen Ohren rauschte es und ein unbeschreibliches Lustgefühl durchströmte mich von Kopf bis Fuß. Ich erbebte und konnte mich kaum halten, als er meinen Schwanz saugte und mein Luststab in seinem Mund versank. "Ohhh, Ohh gott Lothar, duuuu. Ohh wie herrlich, jaaaa!" ich konnte nur stöhnen und jauchzen, während Lothar mich fast zum Höhepunkt brachte. Wild und unbeherrscht richtete ich mich auf und warf mich zwischen seine herrlichen Schenkel. Stöhnend und hemmungslos knutschte ich sie, biss sanft in dieses warme geile Fleisch, was auch Lothar zum kreischen und stöhnen brachte. Dann verschlang ich gierig seinen harten Schwanz den ich mit Wollust mit dem Mund bearbeitete.

So lutschten und saugten wir uns gegenseitig in den Himmel der schwulen Lust.

Wir beide zuckten und bebten unter unseren Liebesqualen. Ich dachte, dass es mit gleich kommt und hörte mit dem Saugen auf. Denn ich wollte noch nicht den erfüllenden Höhepunkt. Wollte weiter mit Lothar das schwule erotische Liebesspiel genießen. Keuchend und stöhnend lagen wir nebeneinander. Schwer atmend lächelten wir uns glücklich an, streichelten uns zärtlich und versanken in wundervollen innigen Zungenküssen. Wir knutschten wie Ertrinkende, konnten uns kaum voneinander lösen. Oh Gott konnte Lothar küssen. Alleine das machte mich schon rasend. Fast fraßen wir uns gegenseitig auf, so tief, so leidenschaftlich war unser Hunger nach Liebe. "Ich will deine Füße", keuchte ich und blickte ihm tief in die Augen. " Ich möchte deine schönen Füße liebkosen, küssen und sie im Gesicht spüren Geliebter. Ich liebe deine schönen Männerbeine und bin geil auf deine Füße!" Lothar tat enttäuscht. "Ach, du liebst nur meine Beine und Füße? Ich dachte, du liebst mich!" Wobei er wollüstig grinste. Ich kicherte und sah ihn verführerisch an. Und Lothar knurrte vor Wollust und Erregung."Ohjaa Liebster, Was schöneres kann ich mir nicht vorstellen. Jaa du kannst doch meine Füße haben. Du kannst alles von mir haben mein wunderschöner Liebling! Wir beide lieben doch Füße. Ich bin genauso geil auf deine Süßer du. Es ist so wunderschön, deine kleinen, zarten Füße überall zu spüren du." Ich wälzte mich zu Lothars Füßen und nahm beide in die Hand. Wie wundervoll weich und gepflegt sie waren. Diese geilen Fältchen auf seinen Fußsohlen. Lothar reckte und streckte sie herausfordernd und ich fing an, sie zu küssen. Gierig leckte meine Zunge zwischen seinen Zehen, saugte an ihnen und nahm den großen Zeh tief in den Mund. Lothar knurrte und stöhnte vor Wollust dabei und als meine Zunge und mein Mund über seine Fußsohlen glitten, bebte er und gab unartikulirte Laute der Lust von sich. Dann spürte ich auch seinen Mund an meinen Füßen und so bearbeiteten wir uns gegenseitig die Objekte unserer Begierde. Mhhh ich drückte mir seine Füße ins Gesicht und war wie besessen von ihnen. Langsam küsste ich mich dann an seinen schönen Beinen hoch. Biss zärtlich in seine prachtvollen Waden und konnte nicht genug davon bekommen. Als ich seine Kniee geküsste hatte, hockte ich mich auf und zog Lothar zu mir hoch. Ich setzte mich zwischen seine Beine und umschlang ihn fest. "Lothar, mein Geliebter, mein süßer geiler und zärtlicher Schatz. Ich liebe dich duu!" Nach einem tiefen Seufzer und geilem Stöhnen, versanken wir in einem tiefen, innigen Küss. Ohh diese Männerküsse. Es machte mich wahnsinnig wenn unsere Zungen miteinander spielten und Lothar lustvoll meine Lippen lutschte. Wenn er mich dabei verlangend anblickte und mein Atem immer schwerer ging. Dann bebten meine Nasenflügel und ich konnte mich kaum noch beherrschen. An seiner breiten, unbehaarten Brust zu liegen. Seine männliche Stärke zu spüren, war ein Genuss, den nur schwule Männer beschreiben können. Ich konnte meine Lust und Geilheit nicht mehr zügeln und flüsterte: Lothar, Liebster. Ich möchte dich in mir haben! Möchte die ganze, die wahre schwule Liebe genießen!" Lothar blickte erstaunt und freudig zugleich.

Ich saß ja zwischen seinen Schenkeln und ich spürte genau sein Verlangen, seine Geilheit und seinen Wunsch, in mich einzudringen. Sein harter, zuckender Schwanz rieb schon herausfordernd an meiner Grotte. Ich bewegte mich sanft und herausfordernd und gab ihm zu verstehen, dass ich ihn wollte. Dann packte mich Lothar und warf mich auf den Rücken, er selbst lag halb auf mir. Er packte meinen Po und drückte mich fest an sich, während sein Finger an meinem Loch spielte und es zärtlich doch mit einem gewissen Druck massierte. " Ohh Gott Liebster. Du machst mich wahnsinnig", stöhnte ich und bäumte mich auf. "Oh Schatz du, und jetzt haben wir kein Öl oder etwas derartiges", seufzte ich. Lothar lächelte verschmitzt. "Mein Geliebter. Nicht verzagen, Lothar fragen." Dann kramte er in seiner Tasche herum und holte ein Fläschchen hervor. Er goß sich etwas von der Flüssigkeit in die Hand und fing dann wieder an, an meinem Poloch zu massieren. Ich spürte etwas kühles,nasses als er seinen Finger langsam in meinen Anus schob. Ich schloss die Augen und legte den Kopf in den Nacken, solch eine unbeschreibliche Wonne überkam mich. Es war wunderbar, wie Lothar mich stimulierte. Kreischend und jauchzend umklammerte ich ihn und knutschte ihn mit wilder, tierischer Geilheit. " Jaa,duuu. Kommm, fick mich Geliebter. Ohh komm in mich du. Ich will deinen Schwanz in mir spüren. Ich halts nicht aus. Ich bin so geil Schatz. Kommmm, ich gehöre dir. Nimm mich, fick mich, stoß deinen geilen Schwanz in mich!" Völlig von Sinnen und nur noch einen Gedanken im Kopf, legte ich mich auf den Rücken und spreizte meine Beine weit auseinander. Dabei konnte ich es nicht lassen, mich ein wenig selbst zu wichsen. Ich wollte aber mit Lothar zusammen den Höhepunkt genießen. Wollte zusammen mit ihm unsere männliche Kraft und unseren Liebessaft im Orgasmus hinausspritzen. Wie ein Tier bebte und zuckte ich untern Lothar, der seinen harten,steifen Schwanz einölte und sich dann zitternd und stöhnend auf mich legte. Im Rausch der Sinne spürte ich seinen Harten, als er an meinem Poloch rieb. Mit geschlossenen Augen erwartete ich sein Eindringen. Ich schlang meine Beine um meinen Geliebten und zog ihn noch fester an mich heran. Lothar schnaufte und jauchzte, als sein Penis langsam in mich eindrang.

Ich spürte, dass er es vor Geilheit und Leidenschaft kaum noch aushielt. Er biss mir fast auf die Lippen, als sich unser beider Mund zu einem wilden Kuss vereinigten. Dann stieß er seinen heißen Schwanz bis zum Anschlag in mich hinein, was mir einen lauten Schrei entlockte. Kreischend krallten sich meine Hände in das Gras und rissen es heraus. Mir schwanden fast die Sinne. In meinen Ohren rauschte es und Lothar fickte mich so göttlich, dass ich in einem Taumel der schwulen Lust fast ohnmächtig wurde. Schreiend und stöhnend genoss ich jeden süßen Stoß meines Geliebten. Lothar war ein tierisch geiler Ficker. Ohh diese schwule Lust und himmlische Gier nach seinem harten Schwanz, ließ mich fast wahnsinnig werden. Ich griff meinen fast platzenden Schwanz und wichste ihn. Lothar packte meine Beine über seinen Schultern und knutschte in wilder Gier meine Füße. Biss sanft in meine Zehen und Waden und keuchte und stöhnte, während seine Stöße schneller und unbeherrschter wurden. Ich schrie, ich strampelte in totaler Wollust und drückte meinen Unterleib ihm entgegen. "Ohhh Gott duu, wie schön, wie herrlich Geliebter. Ahh Lothar, jaaa fick mich. Du geiler schwuler Bock du. Was für ein herrlicher Männerficker du bist. Komm, komm besame mich!" Meine weiteren Worte gingen in einem wilden Gurgeln und Stöhnen unter. Lothar schrie plötzlich auf und ich spürte seinen Höhepunkt kommen. Er schob meine Hand weg, die meinen Schwanz wichste und während es ihm kam, wichste er mich selbst mit obszönen Worten. Fast gleichzeitig kam es uns. Mit Urgewalt spritzte meine Manneskraft aus mir heraus. Der süße Schmerz ließ mich fast ohnmächtig werden. Hemmungslos schrie ich meine Lust heraus und spürte den heißen Saft, der mir auf den Bauch spritzte. Im gleichen Augenblick kam es Lothar. Unbeherrscht und völlig außer sich blieb er in mir, während sich sein heißes Sperma in mich ergoss. Wilde tierische Zuckungen begleiteten seinen gigantischen Höhepunkt. Langsam ließen seine Stöße nach und ich spürte etwas aus mir herauslaufen. Völlig erschöpft und erledigt lagen wir anschließend nebeneinander. Schwer atmend, erschöpft und schweißnass mussten wir uns von diesem schwulen Liebesakt erholen. Lächelnd und mit glücklichen Augen küssten wir uns verliebt. "Großer Gott, sowas habe ich noch nicht erlebt". Lothar lächelte, noch immer schwer atment. " Du bist ja so ein herrlicher und wilder Liebhaber. Das hätte ich dir gar nicht zugemutet. Wie du mitgehst und deine Lust genießt. Ohh Hermann mein Geliebter. Ich bin dir verfallen. Ich will nur noch dich süßer Schatz. Und mach dir jetzt keine Sorgen. Ich bin gesund. Ich hatte nie eine Krankheit, nur mal Keuchhusten!" Ich musste lachen. "ich auch nicht Liebster du. Bin auch gesund. Außerdem mag ich es, wenn du mich ohne Kondom fickst. Ich will dein Fleisch pur in mir spüren du mein geiler Ficker du!" Kichernd und scherzend umschlangen wir uns wieder und unsere Küsse waren verliebt und von einer innigen unbeschreiblichen Wonne. "Ich möchte aber , dass du mich auch mal fickst." Lothar streichelte sanft meine Wangen und ich strahlte ihn an. "Ja Geliebter du. Gerne mache ich das. Aber am liebsten bin ich deine kleine Fickschlampe, wenn du mich so sehen möchtest! Ich bin passiv. Ich liebe es, wenn du mich ein wenig erotisch dominierst Schatz", flüsterte ich ihm zu. Lothar rollte begeistert mit den Augen. "Woww, du süßes kleines Biest du. Sowas ist mir ja noch nie untergekommen. Du willst also eine kleine Fickschlampe sein ja? Ahh du Süße. Dann nenne ich dich ab jetzt Hermine!" Beide mussten wir darüber laut lachen und Lothar packte mich und zog mich auf sich. Herrlich auf seinem schönen, muskulösen Männerkörper zu liegen. Seine Beine zu spüren, die sich um meine schlangen und seine schönen Füße, die sich sanft an meinen rieben. Oh Gott, ich war total verliebt in Lothar. Und dankbar, dass wir uns begegnet sind.

An diesem späten Nachmittag lagen wir noch lange im warmen Gras, liebsten uns und bekamen kaum mit, dass die Sonne schon fast verschwunden war. Uns egal, wir konnten uns kaum voneinander trennen. In schwuler Liebe neckte ich Lothar und reizte ihn, mit mir zu kämpfen. "Soo, du willst einen Kampf du süßer kleiner Frechdachs? Du weißt doch, dass ich stärker bin oder?" kichernd und jauchzend erwiderte ich: "Das wollen wir doch erstmal sehen du. Komm doch, komm du Feigling. Geil stöhnend kam Lothar auf mich zu. Ich versuchte auszuweichen . Doch er konnte mich packen und so wälzten wir uns im unbeschreiblich schwulen Liebeskampf im Gras. Oh Gott war Lothar ein starker Mann. Ich konnte ihm fast nichts entgegen setzen. Schnaufend und stöhnend rangen wir miteinander, jedoch darauf bedacht, es nicht zu arg werden zu lassen. Ein erotischer, schwuler Liebeskampf eben. Dann gab ich mich geschlagen und Lothar hockte triumphierend über mir. An diesem Tag war ein heimlicher Wunsch von mir in Erfüllung gegangen. Ein reifer, schöner Mann der mein Liebhaber und enger Freund geworden war.

 

Link zum Beitrag


Link zum Beitrag
Geschrieben
Sehr erotisch

Link zum Beitrag


Link zum Beitrag
rolli0408
Geschrieben
sehr schön geschriebene geschichte....das würde ich auch gerne mal erleben

Link zum Beitrag


Link zum Beitrag

×