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Djengal

Arschfick im Saunaclub

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Djengal

Der Text ist heiß!

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Geschrieben

Folgende Geschichte habe ich schon auf poppen.de hochgeladen, veröffentliche sie hier aber noch einmal separat.

Meine Sehnsucht nach einem richtigen Schwanz würde gerne n den letzter Zeit immer stärker. Im Sommer könnte ich dieses Verlangen nicht mehr unterdrücken. Nach reichlicher Überlegung fiel die Wahl auf den Saunaclub der nächsten Großstadt. Mit dem Auto und einigen Utensilien also ab ins Abenteuer. Dort angekommen schlug das Herz schneller und Nervosität breitete sich im ganzen Körper aus. Es war nicht mein erster Besuch, ich dachte an die vorherigen Erlebnisse. Damals war die Schüchternheit, das größte Problem, nun sollte alles anders sein. Nach betreten des Etablissements, fiel schnell auf, dass zu diesem Zeitpunkt kaum Lauffleisch, wie es gennant wird, vorhanden war. Der Chef erklärte mir im vorbeigehen, heute ist FKK Tag, mein Schwanz sei also jedem sichtbar, kein Problem dachte ich mir, so kann gleich auf sich aufmerksam gemacht werden. Beim umziehen bemerkte ich vereinzelte Blicke, es bestand aus meiner Sicht kein Interesse an denen. Nach dem Duschen und der Säuberung des Intimbereichs ging es in die Höhle des Löwen. Der Weg gabelte sich, einer führte zu den Saunen und einer zum Cruisingbereich. Die früheren Besuche führten allesamt zum Cruising, so war es mal mit neuem Selbstbewusstsein an der Zeit die Sauna aufzusuchen. Die Sauna war bisher nur gering frequentiert, ich beschloss dort ein wenig Zeit zum Entspannen zu genießen. Nach einiger Zeit, ging der Wrg hinaus, über die Dusche zum Cruising. In dem verwinkelten Gewölbe könnte man schnell den Überblick verlieren, mein Weg fÜhrte mich jedoch direkt zu den Gloryholes. Bei meinen vorherigen Besuchen war die der einzige Aufenthaltsort, so wurde die Tür verschlossen und das warten begann.

Die Gedanken an das, was einen erwartete brachten meine innere Geilheit zum Vorschein, mein Schwanz stand wie nun wie eine eins. Das Loch vor mir lud mich geradezu ein, ihn hindurchzustrecken, was auch erfolgte. Es  dauerte nichr lange und ich hörte auf der anderen Seite das Verschließen einer Tür und etwas warmes und feuchtes an meinem harten Prügel. Er bearbeitete ihn mit seiner Zunge und dem Mund so gut, dass ich schon kurze Zeit später hätte kommen können. Plötzlich ließ er von ihm ab und eine Stimme sagte nun sei ich dran mein Können zu zeigen. Mit der Hand würde mein Schwanz zurückgedrückt und mein Gegenüber steckte seinen hindurch. Ich erinnerte mich dabei an jemanden der mir sein ungewaschenes und ungepflegtes Stück präsentierte, Ekel war das einzige Gefühl. Dieser Schwanz nun, war zwar nicht so groß jedoch sehr sauber, so ging ich in die Tiefe, im Versuch ihn zu verzücken. Schnell merkte er, dass meine Erfahrungen beim blasen recht überschaubar waren es folgte eine kurze Erklärung, wobei anzumerken war, dass dies erst mit der Zeit klappen würde. Nun war also mein Schwanz wieder dran und sein Können war wie schon erwähnt deutlich fortgeschrittener. Diesmal wurde nicht unterbrochen, anhand kleinerer Zuckungen merkte er, dass ich es kaum noch zurückhalten könnte. Durch kurze Stöße schoss mein Saft in seinen Mund, wartend bis zur letzten Ejakulation. Nachdem verspürte ich wieder diesen Drang der vorherigen Male so schnell wie möglich zu gehen, wollte es diesmal aber unterdrücken. Nach kurzer Reinigung, begab ich mich nun wieder zur Sauna, welche zu diesem Zeitpunkt gut gefüllt war. Blicke richteten sich sofort auf  mich, ich sah selbst einige knackige Männer aus meiner Altersgruppe und setzte mich zu Ihnen. Mit einem begann ich ein Gespräch, er erzählte von älteren, die mit eindeutigen Posen auf ihn zugekommen sind, umgehend eine Abfihr erhielten.Er sagte auch, dass er mich zum ersten Mal sehe und sich freue junge Menschen dort anzutreffen. Ich erzählte von meinen früheren Erfahrungen, dem Ekel sowie der Angst vor dem veröffentlichen in meinem Umfeld. Ich solle mir keine Sorgen machen, es würde nichts weiter erzählt, man sei hier unter sich.

Während dieser Konversation erigierte mein Schwanz wieder, ihm ist dies auch aufgefallen. Wir merkten beide, dass der Funke übergesprungen ist, so fragte er was wir nun machen wollen. Ich erzählte von meinem Wunsch einen richtigen Schwanz in meinem Loch spüren zu wollen, aber auch zu lernen wie man einen Blowjob gibt, dabei auch vom Gloryhole. Er sagte, ich solle mich mal über seinen Schwanz beugen, sagt in einzelnen Schritten, was zu befolgen ist. Nun beugte ich mich nach vorne und nahm sein zur ebenfalls erigiert zu Kenntnis genommenes Stück in den Mund. Es folgten kurzen Hinweise, er bewegte meinen Kopf in für sich passender Geschwindigkeit dazu. Do langsam schien ich den Dreh herausbekommen zu haben, er  zog meinen Kopf hoch und erzählte mir,  was er nun vorhabe. Ich sollte ihm nun in den Cruisingbereich folgen er wolle mich nun in den Arsch ficken.

Wir gingen nun aus der Sauna uns erst einmal abduschen. Dabei beugte ich mich öfters nach vorne und zog meine Arschbacken auseinander um ihm mein Loch nicht mehr vorzuenthalten, er steckte einen Finger hinein, bewegte ihn in Kreisbewegungen und dann den zweiten und dritten um es vorzudehnen. Danach kniete er sich hin und wollte die frisch gereinigte Rosette lecken, was ich jedoch ablehnte. Dann ist eben dein Schwanz dran sagte er und lutschte mein Stück bis zum Schuss. Aus hygienischen Gründen ließ er einen kurzen Moment vor der Ejakulation ab und ich schoss meinen Saft auf den Boden. Es ging nun wieder in den Cruisingbereich, wo wir uns vor einen Fernseher setzten und begannen über die folgenden Schritte zu sprechen. Er fragte mich ob ich safer Sex oder Bareback probieren möchte und es ok wäre, die Türe vor der Kabine offen zu lassen, ihn würden Spanner anturnen. Die Position müssten wir auch noch abklären, T.

bevorzugte die Missionarsstellung ich eher Doggy-Style. Ich sagte Safer wäre besser auch aufgrund von Infektionskrankheiten ließ mich aber auf die Missionarsstellung ein, die Gründe sind später zu nennen. Wir suchten uns nun eine leere Kabine und wir begannen. Er zeigte mir wie ich mich auf den Rücken legen muss, spreizte meine Beine sodann ging es auf Tauchstation. Er nahm meinen wieder erigierten Schwanz in den Mund, kraulte meine Eier und dehnte mit den Fingern wieder mein Loch. Nach einiger Zeit steckte er noch mehr Finger hinein, ich fühlte einen leichten Schmerz. Dieser verschwand jedoch kurze Zeit später, sodass nun der eigentliche Vorgang beginnen könnte. T. zog sich ein Kondom über und setzte seinen wohlgeformten Schwanz an meinen Loch. Mit kreisenden Bewegungen fühlte ich die Nähe, war nervös ob nun des letzten Schrittes. Er versuchte nun einzudringen, beim ersten Mal spürte er jedoch das mein Loch noch zu unentspannt war, er versuchte mich zu beruhigen und merkte nach kurzer Zeit die Entspannung. Nun, so sagte er es mir habe mein Loch ‘geatmet” und ihm so einen Einlass gewährt. Ich spürte, wie sich etwas gegen den Schließmuskel drückte, sich aber sogleich lockerte und T. Nun vordrang. Dieses Gefühl war anfangs etwas gewöhnungsbedürftig, da mein Beckenboden ihn versuchte herauszudrücken. Auf einmal spürte ich eine Fülle in mir und musste in einem Ausdruck meiner Überraschung feststellen, dass T. komplett in mich eingedrungen ist. Er beugte sich nach vorne und küsste mich, das sei bei ihm so üblich.  Nun zog er seinen Schwanzvetwas raus und vegann zu stoßen. Im ersten Moment fühlte es sich komisch an, es verflog sich aber schnell. Wir bemerkten auch Spanner, ließen sie wie abgemacht zuschauen, einer von denen wichste dabei ns. T. stieß immer schneller und fester zu, was nun geil war. Es dauerte nicht mehr lange und ich spürte nun bei ihm verstärkt Zuckungen, bis er plötzlich stöhnte und seine Eichel sich größer werdend anfühlte. T. ist nun also in mich gekommen, nun bin ich also anal entjungfert dachte ich mir. Seinen Schwanz herauziehend bemerkte er, dass der Gummi gerissen ist. Ich stand auch und zog keine Backen auseinander, sodass etwas Saft heraus tröpfelte. Wir unterhielten uns über das Geschehene und wollte sich wieder treffen, privat mit mehr Zeit. Ich stimmte ihm zu, wir gaben uns einen Abschiedskuss, verblieben in Kontakt, telefonisch und sexuell.  Dieser Tag war wie eine Befreiung, in der Folge war ich öfters der Aktive und übe weiter meine Blastechniken am Gloryhole. Ohne Ansteckung, jedoch mit starken Kondomen lasse ich mich nun gerne “stopfen wie eine Gans”

 

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Geschrieben
geile Geschichte :)

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rolli0408
Geschrieben
echt geil geschrieben und macht schon lust beim lesen

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nick2017333
Geschrieben

Ein Traum vo einer Geschichte.

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