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Gott_slaanesh

Ihr entscheidet! - Kapitel 2

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Der Text ist heiß!

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Geschrieben

Kapitel 2

 

In dieser vortlaufenden Geschichte habt ihr die Möglichkeit selbst auf die weitere Entwicklung einfluss zu nehmen! Am Ende jedes Kapitels stelle ich euch mehrere Optionen berreit. Schreibt mir eine kurze Nachricht (da ich die Kommentare hier nicht sehen kann!) und je nachdem welche Option den meisten zuspruch erhält, in diese Richtung wird sich die Geschichte weiter entwickeln! Auch gerne dürft ihr mir Wünsche und Kritik etc in einer Nachricht zukommen lassen.

 

Ich stehe einige Minuten auf dem gang herum und schaue mich nervös um. Mein Herz schlägt mir bis zum Hals hinauf während ich mit dem Rücken an der Wand gelehnt auf die offene Tür vor mir starre. Die Gedanken wirbeln in meinem Kopf umher, gepaart mit einer nervösen und zugleich begierlichen mischung aus Gefühlen. Mein Blick ist hat sich an der schwärze des kleinen Raumes festgesaugt und ich vermag es nicht mehr zu blinzeln oder gar die Augen ab zu wenden.

 

Ich registriere nicht die Männer die sich den Gang entlang schieben, hin und her wandern auf der suche nach dem warum auch ich hier bin, sexueller Erfahrung. Dem nachgehen geheimer Wünsche die ich bislang nur zu Träumen gewagt hatte, aber die hier und jetzt greifbar, spührbar werden kann wenn man den Mut findet, zu handeln!

 

Und während sich mein Blick immer tiefer in das dunkel des Raumes bort stelle ich mir nur immer und immer wieder die gleiche frage „bin ich Mutig genug?“

 

Oft habe ich mir solche und ähnliche Situationen vorgestellt und je öfter ich daran dachte umso mehr bezauberte mich dieser Gedanke, umso mehr zog es mich hierher. Ich war in meinem inneren bereit es wirklichkeit werden zu lassen, es zu spühren, es zu genießen, es zu erleben!

Doch wieder zögerte ich, weil ich unter all der Lust und Begierde, Angst verspührte. Was wenn es ganz anderst war als in meiner Fantasie? Wenn es sich anderst anfüheln würde oder es mir dann doch nicht gefällt? Währe es da nicht besser bei den Filmchen im Internet und der eigenen Vorstellung zu bleiben?

 

Doch jetzt war ich schon hier, war den ersten schritt gegangen! Ich wusste ich würde es bereuen wenn ich jetzt einfach ginge, und ich wollte diese Erfahrung, dieses Erlebniss! Wie in Tance setzte ich einen Fuß vor in die mitte des Ganges. Etwas steif, mechanisch, den Blick auf die Tür gerichtet zog mich die Schwarze des Raumes an wie ein Schwarzes Loch einen Planeten der seiner Gravitation zu nahe geckommen war!

 

Unbewusst wusste ich damals schon, dass es für mich nun keinen Weg zurück mehr gab, es war der erste schritt und es sollte ein Teil meines Lebens werden, ja mein Leben verändern!

 

Dunkelheit umgibt mich, eine schwärze die mich wie eine Decke einengt und sich überall auf meinen zitternden körper legt, sich an jede Wöbung anschmiegt und mir halt gibt, Sicherheit. Ich sitze in dem kleinen Raum auf dessen beiden Seitenwänden sich jeweils ein Glory Hole befindet. Durch die Löcher fällt mattes licht und ist die einzige Lichtquelle. Meine Augen haben sich schnell an das dunkel gewöhnt, doch viel zu sehen gibt es nicht.

 

Ich weiß nicht wie lange ich hier schon sitze, villeicht ein paar Minuten oder auch nur Sekunden, seid ich herin geckommen bin, die matte Lampe über dem Hole eingeschaltet und mich gesetzt habe. Langsam legt sich mein Puls wieder und mein Atem wird langsamer. Ich schaffe es meine Gedanken einigermaßen zu sortieren und die Wellen auf der See meiner Empfindungen zu glätten.

 

Doch als sich die Tür hinter dem Hole zu meiner Linken schließt und ich die Geräusche von bewegung höre ist all meine bemühung um Selbstbeherschung verlohren. Sofort halte ich gebannt den Atem an und Lausche, obgleich dies jeder rationalen Betrachtung wiederspricht. Ich höre den leisen Atem einer Person von der ich nur durch eine dünne Holzwand getrennt bin, höre das zippen eines Reißverschlusses und das geräusch von fallendem Jeansstoff der herab gestreift wird. Sofort darauf verschwindet das matte Licht hinter dem linken Loch in der Wand und aus dem dunkel baut sich ein Schatten auf der durch das Loch im Holz zu mir herüber kommt.

 

Wie in Starre hänge ich an dem Anblick und wage nicht mich zu rühren. Ich blicke auf die nackte haut eines Männlichen Gliedes der schlaff in richtung Boden hängt. An den Rändern leicht behaart aber getrimmt nimmt er meine gesammte aufmerksamkeit in beschlag.

 

Nach einigen Sekunden reißt mich ein aufforderndes räuspern aus der Starre und ohne darüber nach zu denken nähere ich mich dem Penis. Ich gehe auf die Knie und er hängt nun nur noch ein paar Zentimeter vor meinem Gesicht. Er ist nicht besonderst eindrucksvoll, nicht überraschend lang oder dick, wie ich es aus den meisten Pornos kenne, doch nimmt er mich voll in beschlag und erget mich einzig durch seinen anblick.

 

Ich hebe die rechte hand und lege zart die Finger um den schlaffen Schafft, noch nicht um den rechten Druck wissend. Doch zeigt meine berührung sofort wirkung. Ich vernehme ein kurzes leises aufstöhnen auf der anderen Seite und ein zurcken zwischen meinen Fingern. Es ist das erste mal das ich einen anderen Schwanz auser meinen berühre und mein Kopf ist plötzlich furchtbar leer. Nicht wissend was genau ich nun eigentlich zu tun habe beginne ich den Schaft zu reiben und die Vorhaut langsam zurück zu schieben, nur um sie kurz darauf wieder nach vorne zu drücken.

 

Ich Atme schwer, doch bin ich damit nicht allein. Unter meiner Bewegung richtet sich der Penis in meiner Hand langsam, aber kontinuirlich auf, meine zuwendung scheint auf Zustimmung zu stohsen und das verleiht mir Mut. Ich spühre wie meine innere Furcht abnimmt und mit jeder bewegung durch meine steigende Lust ersetzt wird. Obgleich ich nur ihn berühre und meine freie Hand bislang untätig auf meinem schenkel ruht, spühre ich wie es in meiner eigenen Hose immer enger wird, gleich als ob ich mich selbst befriedigen würde.

 

Dieses gefühl ist neu und aufregend! Ich ziehe seine Haut weiter zurück, und immer weiter, so das ich mit jedem weiterem Schritt mehr seine Eichel freilege die mir Lustvoll entgegen wippt. Um das Loch kann ich im matten schein den glanz der ersten Lusttropen sehen und wie paralysiert beuge ich mich vor, öffne den Mund und meine Zunge gleitet heraus. Ich schmecke ihn und es gefällt mir! Mit einem stöhnen der begeisterung qutiert er meine Liebkosung und ermutigt mich so weiter zu machen.

 

Ich festige meinen griff um den mittlerweile steifen Schwanz und reibe nun mit höherem Tempo, aber nur so weit das seine Eichel noch größtenteils frei liegt, die ich nun mit der spitze meiner Zunge umkreise und meinen Speichel auf ihr verteile.

 

Er stöhnt lauter und im Rhythmus meiner bewegung. Dem Weg meiner Zunge folgent, beuge ich mich vor und öffne meine Lippen etwas weiter, ehe sie sich sanft um die empfindliche Haut seiner Eichel legen. Ich nehme die Eichel in den Mund, schmecke ihn, spühr ihn, und plötzlich verschwindet meine Angst, meine vorherigen Bedenken. Es ist besser als erträumt, denke ich und muss vor freude und lust grinsen.

 

Ich sauge an seiner Eichel, drücke sie mit der Zunge gegen meinen Gaumen und liebkose sie so gut ich kann, während die finger meiner rechten Hand erneut den Druck und das Tempo erhöhen. Mein eigener Schwanz ist mittlerweile zu foller große angewachsen, soweit es meine geschlossene Hose erlaubt.

 

Fast zu späht bemerke ich wie sein gesamter Körper erbebt, sein Stöhnen anschwillt zu einem lustvollen Schreien und sein Schwanz in willden schüben zu zucken beginnt. Überascht und erschrocken halten meine Finger still und ich ziehe instinktiv den Kopf zurück, entlasse seine feuchte Eichel aus meinem Mund. Wie in Zeitlupe entfernt sich mein gesicht viel zu langsam von seinem Schwanz, noch verbunden durch Fäden die der Speichel zieht, als sein Sperma mit hohem Druck heraus gedrückt wird und durch die Luft fliegt.

 

Kurz darauf bin ich alleine. Ich weis nicht wer er war und werde es wohl nie erfahren. Kurz nach der Ejakulation hatte er sich vom GloryHoles zurück gezogen, hatte sich angezogen und war geganngen, hatte mich zurück gelassen. Mit hämmerdem Herzem, schwerem Atem und einem stark angeschwollenen, in der Hose eingeklempten, Schwanz, sitze ich auf dem Boden, zurück gelehnt und die Gedanken sortieren, während mir sein Sperma warm das Gesicht gerunter läft und langsam auf das T-shirt tropft.

 

Option 1

Ich bleibe noch etwas in dem Raum und kümmere mich villeicht etwas um mich selbst...

Option 2

Ein Gast weiterer Gast betritt das Glory Hole...

Option 3

Ich verlasse den Raum und kehre in die gänge des Kinos zurück...

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