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Ushuaia369

Gender-"Wahnsinn" - Muss wirklich alles angepasst werden?

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Ushuaia369
Geschrieben

Was haltet Ihr davon, dass neuerdings alles "gegendert" werden muss. Aktuell verklagte eine 80-jährige Dame ihre Sparkasse, weil die Sparkassenformulare nicht nach einer Kontoinhaberin bzw. Kundin fragen.

In vielen Veröffentlichungen findet man bereits "gegenderte" Begriffe, wie z.B. Lehrende statt Lehrer/Lehrerin.

Ich finde das völlig übertrieben und unnütz und es hat für mich auch nichts mit Gleichstellung zu tun.

cbtdo
Geschrieben
Wir sind jetzt verklagt worden, weil wir in mietverträgen nur mieter/Mieterin sowie im Online-Formular nur Herr oder Frau haben. Unser Anwalt hat jetzt geraten auch auf mietende umzustellen und die Anrede komplett wegzulassen. Geklagt auf Unterlassung hat eine Kanzlei aus München.....der spass hat bis jetzt schon ein paar € gekostet. Glaube nicht, dass bislang eine betroffene Person an unseren Formularen Anstoss genommen hat.......reine Abzocke von paragraphenreitern und abmahnanwälten
Geschrieben
Diese links-rot-grüne Gender-Ideologie und -Idiotie gehört schnellstens in die Mülltonne. In dieser Hinsicht hat die AfD echt Recht.
versauterpauli
Geschrieben
Das ganze rumgeeiere geht mir voll auf den Geist, nachher muss man Bier auch noch "Bierin" nennen,lol
MichaelGadra
Geschrieben
Was kommt als nächstes? Man soll doch bitte mal die Kirche im Dorf lassen.
Geschrieben (bearbeitet)

In Indien gibt es meines Wissens nochein drittes Geschlecht ( die Hijras).Heisst glaub ich übersetzt ```die geschlechtlosen``

Ansonsten sehe ich es genau wie ihr.Aber heutzutage will halt jeder etwas besonderes sein bzw. herausstehen und im Mittelpunkt stehen.

 

bearbeitet von ozymandias968
hatte nochwas in petto
cbtdo
Geschrieben
Krankenbruderin
scorpy73
Geschrieben
Es verhunzt die Sprache extrem. Bei dem lesen von macher solcher Texte bekomme ich Gehirnkrampf ubd Augenkrebs.
versauterpauli
Geschrieben
vor 1 Stunde, schrieb ozymandias968:

In Indien gibt es meines Wissens nochein drittes Geschlecht ( die Hijras).Heisst glaub ich übersetzt ```die geschlechtlosen``

Ansonsten sehe ich es genau wie ihr.Aber heutzutage will halt jeder etwas besonderes sein bzw. herausstehen und im Mittelpunkt stehen.

 

Das sehe ich genauso wie Du, dumm studierte Studenten sind das!

Ushuaia369
Geschrieben

Oh, ich danke Euch. Ich dachte bislang, ich bin da mit meiner Meinung allein auf weiter Flur.

Soweit ich weiß gibt es an einigen Universitäten solche "Gender-Vereinbarungen", die festschreiben, dass alle Professoren nunmehr Professorinnen sind ... als Guten Tag Herr Professorin Meyer! Ich lach mich kaputt.

Abartig, oder? Schade um die deutsche Sprache.

YoshiFtM
Geschrieben

Ich kann  verstehen, wenn jemand in einem Formular keine Anrede moechte.

Aber sowas, wie *Mietende*

anstatt Mieter oder Mieterin ist doch voellig daneben.

Bei der ganzen *Genderei* wird vergessen, was wir alle wirklich sind: naemlich Menschen.

 

Ushuaia369
Geschrieben

In der Berliner Senatsverwaltung wurde eine "Gender-Toilette" (Toilette für jederlei Geschlecht) eingerichtet. Neben dem Urinal eine Kabine. ich stelle mir vor, mit welcher Freude Frauen auf der Schüssel sitzen und genüsslich anhören, wie draußen ein Kerl ins Urinal pinkelt.

Da fällt mir ein alter Witz ein: Stehen zwei Typen nebeneinander am Urinal. Sagt der eine: komisch, bei Dir "klingelt`s" und bei mir nicht. Darauf der andere: kein Wunder, ich pinkle ins Becken und Du mir ans Hosenbein. :clapping:

YoshiFtM
Geschrieben

Gender-Toilette halte ich schon fuer sinnvoll, wenn diese denn von TV, DWT oder Trans*Menschen genutzt werden wuerde.

Fuer Leute, die spannen wollen, ist so ein WC nicht gedacht.

Ich frage mich aber schon manchmal, warum der Mensch staendig seine Geschlechtlichkeit in den Vordergrund stellen muss.

Auf der Arbeit, im Studium usw ist es doch auch nicht wichtig.

Wenn ich z.B. ein guter Handwerker bin, denn ist nur die Qualitaet meiner Arneit von Wichtigkeit, egal was in der Hose ist.

Die Politik hat m.M. nach wichtigere Thema auf dem Zettel, wo sie sich kuemmern muessten.

Zu mal man Tolernz gegenueber  Transsexuellen usw eh nicht per Gesetz festlegen kann.

Die muss von jeden Menschen selbst gelebt werden.


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