Jump to content
jason1961

Gaygeschichte 027 - Der Pizzabote

Recommended Posts

jason1961

Der Text ist heiß!

Um weiterlesen zu können benötigst Du einen Account.
Jetzt kostenlos registrieren!

Jetzt registrieren
Geschrieben

Letzte Woche stand ich doch unter der Dusche und holte mir wie meistens genüsslich einen runter.

Ich spürte schon langsam meinen Saft hochsteigen, als es plötzlich an der Tür klingelte. Mist, das wird doch nicht schon die Pizza sein? Ich hatte sie doch erst vor 20 min. bestellt. Wieder klingelte es. Ich zog mir also schnell ein Handtuch um die Hüfte, wobei ich versuchte meinen harten Ständer soweit wie möglich zu verbergen.

Das gelang mir zwar nicht ganz, aber er wurde schon wieder etwas schlaffer. Ich ging zur Tür und tatsächlich es war die Pizza. Sie wurde von einem beleibten, schwitzenden Türken gebracht, der mich mit großen Augen anstarrte – ich vermute, weil ich halbnackt vor ihm stand. Er selbst war etwa 1.80 groß, hatte schwarze Haare, drei Tage Bart –was ihn richtig männlich machte– und war etwa so an die 55 Jahre alt. Dunkelblaue Jeans, die weit geschnitten waren und ein zu enges Unterhemd an, welches seinen Bauch kaum verbergen konnte. Dafür aber zwei wunderschöne Nippel, die man deutlich unter dem Hemd sah.. Ich bat ihn also rein, da ich ja erst Geld holen musste und zeigte ihm die Küche.

Er legte die Pizza neben dem Herd, während ich nach dem Geld suchte. Seinen anfänglichen Schock schien er überwunden zu haben und musterte mich ganze Zeit. Ich wusste, dass ich ihm gefalle, dass merkte ich an seinen glitzernden Augen, die mich lüstern an sahen. Ich gab ihn das Geld und zog schnell meine Hand wieder zurück. Er schien ein wenig enttäuscht zu sein, bedankte sich dann aber und ging vor mir zur Haustür zurück. Als ich ihn auf seinen dicken Arsch schaute fing meine Phantasie wieder an zu spinnen an und mein Schwanz füllte sich mit Blut. Meine Beherrschung hatte sich nun vollständig verflüchtigt, wie automatisch zog ich mir das Handtuch vom Leib und sagte zu dem Pizzadaddy, dass er doch noch eine Weile bleiben könnte.

Er drehte sich um und lächelte mich an als er sah, dass ich mit halbsteifer Latte vor ihm stand. „Ich dachte schon ich müsste auf dich verzichten!“ sagte er zu mir, während er auf mich zukam. Wir fingen an zu knutschen. Er steckte mir die Zunge in den Mund und streichelte mir dabei mit seinen Händen über den Rücken und Arsch. Knetete meine Arschbacken durch und fuhr mit seiner Hand durch die Arschfurche. Er steckte mir dabei immer wieder ein Finger in die Rosette und schien durchaus erfreut zu sein, wenn ihm das auf Anhieb gelang. Ich fasste ihn in den Schritt und erfühlte dort mit meinen Händen einen einsatzbereiten Fickbolzen.

„Ich bin bereit?” hauchte er mir ins Ohr. Ich lächelte ihn nur geil an und schlang meine Beine um seine Hüfte und er hielt mich mit seinen grossen Händen fest und trug mich zum Küchentisch. Ich war schon lange nicht mehr so geil und voller Vorfreude auf einen Fick. Er setzte mich auf den Küchentisch ab und Er hob meine Beine so weit an, dass er ohne Probleme meine Rosette verwöhnen konnte, machte sie schön glitschig mit seiner Zunge und steckte diese auch immer wieder in meinen Arschkanal. Unter lautem Stöhnen bat ich ihn endlich seinen geilen Schwanz in mir rein zu hämmern. Das ließ er sich nicht zweimal sagen.

Er öffnete seine Hose und zum Vorschein kam ein wohlgeformter 20x5 cm. steifer Kolben, der schon von Vorsaft nur so tropfte. Schnell streifte er sich ein Kondom drüber und nahm dann meine Beine in die Hände, spreizte diese und setzte seinen Schwanz an meine Rosette. Er drang ganz langsam ihn mir ein.

Es schmerzte erst ein wenig, doch nachdem er mir Zeit ließ sich an seinen Schwanz zu gewöhnen ging es und er setzte seine Reise in meinen Loch fort. Dann spürte ich seine Eier an meinen Arsch. Was für ein geiles Gefühl so einen zuckenden Bolzen in sich zu wissen. Er beugte sich zu mir runter, wobei er meine Beine an meinen Körper drücke und wir fingen an rumzuknutschen. Mit meinen Händen zog ich das Unterhemd nach oben. So konnte ich jetzt seinen stark behaarten Rücken streicheln. Nun fing er auch langsam an aus der Hüfte hinaus zu stoßen.

Nicht zu schnell nur immer tief hinein und wieder hinaus, dabei liebkoste er mich am Hals und küsste mich immer wieder. Mit der Zeit wurde er aber immer schneller und sein Schwanz löste in mir wahre geile Schauer aus. Im gleichmäßigen Takt hob er seine Hüfte an und ließ sie wieder herunter gleiten. Das Wissen, dass bei jedem herunter gleiten sein Schwanz in mir fährt, geilte mich zusätzlich auf. Er erhob sich nun plötzlich und brachte meine Beine wieder in die gespreizte Position. Mit beiden Händen sie festhaltend und stehend fickte er mich weiter.

Er ergriff meinen Schwanz, wichste ihn auf Teufel komm raus und stieß immer wilder und hemmungsloser seinen Schwanz in meine williges Loch hinein. Und dann nachdem er immer schneller mich wichste kam ich in 5 großen Schüben. Es landete auf meinem Gesicht und meinem Oberkörper. Ich stöhnte noch lauter. Konnte aber gar nicht mein Orgasmus genießen, denn nun rammelte mich der Kerl noch brutaler durch. Er beugte sich wieder zu mir runter, wie vorhin und fing an mein Sperma vom meinem Gesicht zu lecken. Es schien ihm die Kraft für den Endspurt zu liefern. Sein Atem und seine Stöße wurden immer heftiger. Er hechelte schon regelrecht und dann spürte ich es. Jeder einzelne Muskel spannte sich an. Sein Gesicht ist eine vor Geilheit verzerrte Fratze. Er stieß noch einmal aus voller Seele tief in mir hinein.

Ich spüre wie sich seine Hoden zusammenziehen und sein Schwanz an zu zucken an fängt. Schnell zog er das Kondom ab und in der selben Sekunde spritzte er in unsäglichen Schüben über mich seinen Sperma ab. Jeder Schub wurde mit einen lustvollen Stöhnen begleitet. Meine rechte Hand auf seinen Arsch begleitet jeden einzelnen Stoß den er über mir ausführt, um sein Sperma abzuladen. Er beruhigte sich nun langsam, und küsste mich noch einmal innig. Dann ging er zum Waschbecken, wusch sein Schwanz sauber und verstaute ihn wieder in seiner Hose.


 

Er kam zu mir zurück und meinte: „Wenn du mal wieder Lust hast, kannst du ja eine Pizza bestellen.“ Dann gab er mir einen Abschiedskuss, lächelte mich noch mal an und ging. Ich lag noch immer auf den mit Sperma verschmierten Küchentisch mit glühender Rosette und dachte mir auch das ich mal weiterduschen sollte und über das eben erlebte bestimmt noch einen abwichsen werde.

... wer jetzt Lust hat mir eine Pizza vorbeizubringen, der kann sich gerne melden...........


×