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Speedy90

Alkohol

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Geschrieben

Alkoholsucht ist eine Krankheit, die behandelt werden kann.

Alkoholismus ist eine Krankheit und die Sucht Nummer 1 in Europa.

Alkoholismus ist seit 1968 als Krankheit anerkannt. Die relevanten Krankheitsmerkmale bestehen nach weltweit anerkannten Forschungen im Kontrollverlust oder der Unfähigkeit zur Abstinenz.

Wer gilt als Alkoholiker? Wo liegt die Grenze zwischen Geniesser und Alkoholiker? Im ICD (International Classification of Diseases) der WHO (Weltgesundheitsorganisation) werden mehrere Kriterien aufgestellt, nach denen die genaue Diagnose gestellt wird.



Lesen Sie hier alles über die Wirkung von Alkohol, über Alkoholkonsum, über die verschiedenen Stadien der Alkoholsucht bis zu den körperlichen und seelischen Schädigungen durch chronischen Alkoholkonsum.



Angehörige und Freunde leiden mit: Was ist Co-Abhängigkeit und wie zeigt sie sich? Kann man als Partner einem Betroffenen helfen und welche Therapien gibt es?


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Geschrieben

Dieses Thema ist zu ernst, um es nur mit Copy&Past-Worthülsen zu füllen @ Speedy90


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Geschrieben

Nach dem LESEN SIE HIER ware es mir klar....
strg+c | strg+v


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Geschrieben


Alkoholsucht ist eine Krankheit, die behandelt werden kann.

Alkoholismus ist eine Krankheit und die Sucht Nummer 1 in Europa.

Alkoholismus ist seit 1968 als Krankheit anerkannt. Die relevanten Krankheitsmerkmale bestehen nach weltweit anerkannten Forschungen im Kontrollverlust oder der Unfähigkeit zur Abstinenz.

Wer gilt als Alkoholiker? Wo liegt die Grenze zwischen Geniesser und Alkoholiker? Im ICD (International Classification of Diseases) der WHO (Weltgesundheitsorganisation) werden mehrere Kriterien aufgestellt, nach denen die genaue Diagnose gestellt wird.



Lesen Sie hier alles über die Wirkung von Alkohol, über Alkoholkonsum, über die verschiedenen Stadien der Alkoholsucht bis zu den körperlichen und seelischen Schädigungen durch chronischen Alkoholkonsum.



Angehörige und Freunde leiden mit: Was ist Co-Abhängigkeit und wie zeigt sie sich? Kann man als Partner einem Betroffenen helfen und welche Therapien gibt es?




Hmmm @ Speedy ... hast da vielleicht den Link vergessen, wo wir das alles nachlesen können? Wenn dem so ist, kannst den doch noch reineditieren :-)


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Geschrieben

Ich kann hier aus eigener Erfahrung berichten und sagen,dass Alkohol nicht eine normale sucht ist.Man kann sie nur durch ein grossen willen besiegen.Ich sage nur nebenbei meine mam war alkoholikerin und meine älteste schwester drogen abhänig und beide habe ich davon weg geholt


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HaJo
Geschrieben

@Speedy,
genau so sollen Beiträge im Forium sein. Dafür dass du deiner Mutter und deiner Schwester geholfen hast sich von ihren Süchten zu befreien, verdienst du Achtung und Anerkennung.

Alkoholismus ist tatsächlich eine sehr schwere Krankheit
Nur wer das Wesen einer Suchtkrankheit vollständig begreift kann ermessen in welchem Teufelskreis sich ein Alkoholkranker bewegt. Alkoholiker sind genau so süchtig wie etwa Heroin-Junkies.
Das heisst die Sucht kontrolliert sie, und bestimmt ihren gesamten Tagesablauf.
Wie bei anderen Drogen auch verursacht auch die Alkoholabhängigkeit Entzugssymtome, die in dem Moment verschwinden, in dem neuer "Stoff" zugeführt wird.

Dieser Umstand macht die Sucht so heimtückisch und so vschwer zu bekämpfen. Erschwerend kommt hinzu, dass das Umfeld eines Alkoholkranken aus Unwissenheit oft mit Unverständnis und Ablehnung reagiert, was den Kranken noch weiter in seine Sucht treibt.

Ich selbst habe vor vielen Jahren aus Unwissenheit bei einem alkoholabhängigen Freund einen grauenhaften Fehler begangen, den ich bis heute sehr bereue.

Ein Freund, nennen wir ihn J., war nach mehreren Therapieversuchen ( er war Multitoxikologe ) über einen Zeitraum von über zweieinhalb Jahren "trocken", hat also in dieser Zeit NULL Alkohol getrunken.
Ich selbst hatte noch nie ein Alkoholproblem. Aus meiner damals naiven Sicht der Dinge heraus habe ich J. dann auf einem Konzert, das wir gemeinsam besuchten, überredet mit mir ein Bier zu trinken.
Naiv deshalb, weil ich damals der Meinung war, wenn ich entscheiden kann ob ich ein Bier trinken will oder nicht, dann müsste J. das auch hinbekommen. Nach anfänglicher Weigerung gab J. schliesslich meinem drängen nach.

Das traurige Ergebnis:
Durch meine unüberlegte Handlung habe ich seinen Therapieerfolg und zweieinhalb Jahre Abstinenz zunichte gemacht. J. fing an diesem Tag wieder an zu trinken und erst durch einen schweren Verkehrsunfall, den er im Suff eine ganze Zeit später beging, schaffte er es schliesslich mit ärtzlicher Hilfe sein Problem wieder in den Griff zu bekommen.

J. ist bis heute "trocken". Wir sind immer noch befreundet, aber bis heute schäme ich mich sehr
für meine unüberlegte Handlungsweise von damals.


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Geschrieben

@knuddel: mach dir keine vorwürfe um den rückfall von J. wenn er nicht trocken bleiben wollte, hat das nichts mit deiner einladung zum bier zu tun. früher oder später hätte er es selber gemacht.


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Geschrieben

Hallo ihr manchmal Lieben ;-)

Ich muss mich nun auch mal melden.

Celsius, ich finde die Vorwürfe von Knuddel berechtigt, denn als Freund bin ich verpflichtet zu helfen und das heisst auch aufzupassen. Als Freund hat man Verantwortung. Jedenfalls sehe ich das so und gehe auch so mit meinen Freunden um. Hätte J. keinen Willen, dann hätte er keine 2,5 Jahre bis dahin geschafft, aber trotzdem ist doch das Verlangen da. Man bleibt weiterhin krank. Ich kenne viele Raucher die auch nach etlichen Jahren immer noch das Verlangen haben.

Nach anfänglicher Weigerung gab J. schliesslich meinem drängen nach.

Er hat ja abgelehnt, aber dann nachgegeben, weil vermutlich sowas kam wie "Ach da passiert schon nichts. Ein Bier haut dich nicht um. etc". Aber versuche genau das mal bei einem Drogenabhängigen, der nun clean ist ;-)


Knuddel...

Naiv deshalb, weil ich damals der Meinung war, wenn ich entscheiden kann ob ich ein Bier trinken will oder nicht, dann müsste J. das auch hinbekommen.

Genau der Gedanke ist falsch, wie du jetzt weisst. Dennoch lässt sich das nun nicht mehr ändern. Du solltest versuchen das anzunehmen. Ich denke auch ein Gespräch könnte helfen. Hast du ihm deine Gedanken/dein schlechtes Gewissen schon einmal mitgeteilt? Wenn nicht, dann mache das doch einfach mal. Entschuldige dich bei ihm und erkläre ihm das genau so wie du es hier getan hast. Da gehe ich jede Wette ein, dass es dir danach besser gehen wird.

Ich spreche bei "Alkohol" aus Erfahrung, denn ein Familienmitglied hat von jetzt auf gleich aufgehört und eine schlimme Zeit hinter sich gebracht. Ich konnte leider nur telefonisch für ihn/sie da sein, da uns etliche km trennten, aber selbst das hat geholfen und ich bin unendlich stolz, dass der/diejenige den Entzug packte und es bis heute geschafft hat trocken zu bleiben. Trotzdem passt die ganze Familie auf. Dabei ist es egal ob es um Schoki, angemachte Soßen, etc, geht.

Nun habe ich Drogen, Nikotin und Alkohol gemischt, aber ich denke das ist nicht weiter schlimm, denn im Prinzip unterscheiden die sich ja nicht wirklich vom Suchtfaktor her.


lieben Gruss
der Doc

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HaJo
Geschrieben

@ Doc House:
Vielen lieben Dank für deinen Beitrag.
Ja, ich habe mich mit J. darüber auseinandergesetzt was damals gelaufen ist und welche Vorwürfe ich mir
wegen meines idiotischen Fehlverhaltens mache.
Er hat mir verziehen und mir entgegnet dass es letztedndlich ja seine Entscheidung war wieder zu trinken.

Ich weiss aber, dass das meine Handlungsweise von damals nicht entschuldigt, zumal ich selbst die
Suchtproblematik genauestens kenne, denn ich bin in meiner Jugend selbst schwerst drogenabhängig
gewesen und dem Tod einige male von der Schippe gehüpft.
Heute ist das alles Geschichte, aber es war, ist und wird immer ein Teil meines Lebens sein.


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Geschrieben


Ich finde es super, dass ihr darüber gesprochen habt, Knuddel.

Sicher war es seine Entscheidung wieder anzufangen, aber er hat vorher abgelehnt und dann irgendwann nachgegeben. Das alleine zeigt schon das er eigentlich nicht wollte. Leider ist man oft in wichtigen Momenten zu schwach und bereut dieses dann meistens.

Kopf hoch Knuddel. Du hast dich entschuldigt, was wahre Größe zeigt, und er hat dir verziehen, was für dein Gewissen/für euer Verhältnis sehr wichtig ist. Wichtig ist auch das er es nun gepackt hat und hoffentlich weiterhin standhaft bleibt.

Wir sind alles nur Menschen und Menschen machen bekanntlich Fehler.


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Geschrieben

Hallo? Ist das hier noch unter Beobachtung?
Würd auch gern bisschen erzählen wollen und wissen, ob die Sucht einen Menschen, auch auf Dauer, charakterlich verändern kann. Wenn, dann zum guten oder zum schlechten? Gibs persönliche Erfahrungen?


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Geschrieben

Ich finds obskur, hier halbherzig über irgendwelche Suchtprobleme rumzuschwafeln. Für mich wäre es viel wichtiger, warum sich Einige hier als Seelendocs und Amateurtherapheuten betätigen, andererseits es aber nicht mal nötig haben mal ein persönliches Profil einzustellen und auch deren angegebene Hobbys-Leidenschaften aus reiner Tastaturabwetzerei bestehen. Also da ist mit jeder Alkoholiker ehrlicher und klarer.
Geht doch lieber selbst klar und geradling auf die Leute zu und gebt den Lügen von Oben die rote Karte und Ihr werdet merken wie der Alk und Drogenkonsum schlagartig zurückgeht.
Nicht die Suchtabhängigen sind krank, sondern die Gesellschaft.
Das läßt sich aber nicht mit drüber ablabern lösen.


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HaJo
Geschrieben

@obscure:
Sicher darfst du erzählen, und jetzt, nachdem du das Thema durch deinen Beitrag nach oben geholt hast, ist es ganz sicher auch wieder unter Beobachtung. Ich finde es sehr gut dass du dieses Thema wieder ansprichst, denn ich glaube dass es viel mehr User betrifft als man vermuten mag. Sucht ist aber auch nach wie vor ein Tabuthema, und nicht jeder Betroffene - sei es als Süchtiger oder als Co-Abhängiger - möchte sich darüber in einem öffentlichen Forum äussern. Deshalb wurde im Februar diesen Jahres die Gruppe
"Hilfe zur Selbsthilfe" gegründet als eine Art Anlaufstelle für User die mit Suchtproblematiken zu kämpfen haben. Im Schutz der geschlossenen Gruppe kann Sucht thematisiert, und im Austausch mit anderen Betroffenen Lösungswege erarbeitet werden. Eine Einladung in diese Gruppe findest du auf deiner Startseite. Auch alle anderen User die dieses Thema beschäftigt sind dazu eingeladen der Selbsthilfegruppe beitzutreten.
Zur Bewerbung in der Gruppe "Hilfe zur Selbsthilfe" HIER KLICKEN

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Geschrieben

Nun frage ich mich doch allen Ernstes, warum in den bisherigen und heutigen Zeiten die Aufklärung über die Suchtgefahren bei Alkohol und anderen Drogen so kostspielig betrieben wurde bzw wird, wenn es immer wieder all die Frischlinge gibt, die die speziellen Wirkungen der einzelnen Drogen unbedingt ausprobieren müssen. Meiner Meinung nach sind das Betrüger an der Solidargemeinschaft der Krankenversicherten. Es sollte ruhig der gedanke ins Auge gefasst werden, dass diese selbst verschuldeten Suchtabhängigen ihre Behandlungen und Pflege selbst bezahlen sollen. Auf diese Weise würden die Krankenkassen und Pflegeversicherungen von vielen verlorenen Euronen verschont.

Das nächste Problem ist, dass unsere Politikkasper sowohl Alkohol als auch Tabak als Rausch- bzw Suchtmittel anerkennen müssen, dann kann dagegen auch besser vorgegangen werden. Es sollten halt die bestehenden Gesetze besser angewendet werden, anstatt jeden Monat immer wieder andere Gesetze zu schaffen.

Ich weiß, dass das sehr radikale Ansichten sind, doch dazu stehe ich.


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Geschrieben

Ja ja, Wenn man sich nicht wirklich Gedanken darüber macht, fallen schnell solche Sätze wie, dass diese sog. selbstverschuldeten Sucht abhängigen ihre Behandlungen usw selbst bezahlen sollen. Schon mal drüber nachgedacht, WARUM Alkohol süchtig machen kann und WARUM er jemanden so beeinflussen kann, so dass Betroffene die Notbremse nicht mehr von alleine ziehen können?

Die beste "Aufklärung" nutzt nichts, wo keine Einsicht ist. Auch nicht, wenn es schon "zu spät" ist.


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Geschrieben

@obscure
Wenn man nichts über den kennt, der geschrieben hat, sollte man seine eigenen Kommentare etwas überdenken, sonst wirken sie einfach nur billig


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Geschrieben

Solange Alkohol gesellschaftsfähig ist und auch bei offiziellen Anlässen gereicht wird ...
... und wenn eine Gesundheitsministerin ungestraft feststellt, daß die Jugend den Umgang mit Alkohol halt lernen muß ...
... sind die ganzen Aufklärungen nur Volksverarsche.


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Geschrieben

Ich wollte dich nicht persönlich angreifen, Oralfanatiker. Wenn du das als billig ansiehst, ist es deine Meinung. Mir ging nur die Bemerkung, mit dem Selbstverschulden gegen den Strich. Ich finde, dass dieser Satz völlig daneben war. Jeder muss seine Erfahrungen im Leben machen. Bei einigen gehts gut, bei anderen eben nicht.


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HaJo
Geschrieben

Alkoholkranken Menschen die alleinige Schuld an ihrer Sucht zu geben ist ebenso unüberlegt wie völlig daneben, solange unser Staat mit der Abhängigkeit seiner Bürger von Alkohol und Tabak Milliarden scheffelt
Nur mal so nebenbei: Im Jahr 2009 betrugen die Staatseinnahmen aus der
Tabaksteuer 13,4 Milliarden Euro und aus der Branntweinsteuer mit 2,1 Milliarden Euro.
Alle staatlich geförderten Kampagnen gegen Alkohol- und Nikotinmissbrauch entpuppen sich vor dem Hintergrund dieser Zahlen als billige und schäbige Alibiveranstaltungen, eben Verarschung pur.

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Geschrieben

Mir geht es hauptsächlich um den heutigen hohen und guten Aufklärungsgrad in unserer Gesellschaft. Wenn ich dann höre, dass man ja eigentlich nur die Wirkung irgendeiner Droge, wozu ja auch Alkohol gehört, ausprobieren will, um dann irgendwann der Gemeinschaft zur Last zu fallen, dann nenn ich das grob fahrlässig. Für grobe Fahrlässigkeit sollte man dann auch voll bestraft werden und nicht durch fremd finanzierte Therapien über Wasser gehalten werden.Begehe ich aus grober Fahrlässigkeit einen Unfall, kommt dafür keine Versicherung auf, ich muss alle kosten selbst tragen. Dieses oft mutwillige Abrutschen ist doch mit einem solchen Unfall zu vergleichen. Also warum sollen diese Menschen nicht für ihre Taten selbst grade stehen.
Ich persönlich habe auch schon so manches Elend und einige katastropfen hinter mir, habe es aber bisher noch nicht geschafft, deshalb zur Flasche oder zur Droge zu greifen. Ich habe sogar noch nicht mal an einer Zigarette gezogen., kann manchmal aber trotzdem wie ein oller kettenraucher husten, grins


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HaJo
Geschrieben

Der "gute und hohe Aufklärungsgrad in unserer Gesellschaft" ist ein dünnes, um nicht zu sagen ein ziemlich blödsinniges Argument. Trotz allerbester Aufklärung infizieren sich jedes Jahr mehr und mehr Menschen mit dem HIV-Virus. Sollen die Infizierten jetzt ihre teure Behandlung und Medikamente selbst zahlen weil sie "grob fahrlässig" ohne Gummi gepoppt haben ? Man wird nicht mutwillig zum Süchtigen, Drogen- und Alkoholabhängigkeit entwickelt sich aus den verschiedensten Gründen und ist keine selbstgewählte Lebensweise für die man bestraft werden muss, das ist absoluter Schwachsinn.


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Geschrieben

Wird Zeit das sich mal gesellschaftlich was ändert, immer den Leuten die Schuld für ein Suchtverhalten in die Schuhe zu schieben finde ich vom @Oralfanatiker einfach unverschämt.
Wenn es so wäre müßte ich für jeden "Sippenhaftung" machen der sich nicht an die Gesundheitsregeln hält.
Klar die Krankenkassenbeiträge gingen dann um die Hälfte runter, aber jeder der selbstverschuldet übergewichtig ist, selbstverschuldet zu mager ist, wegen gefährlicher Sportarten behandelt werden muß, viele die sich leichtsinnig mit irgendwelchen Krankheiten anstecken usw., müßten dann ihren Kram selber bezahlen, naja?
Dann müßte man unserer Regierung auch auferlegen, die Gelder für Banken, Autokonzerne usw. nur noch in Parks, Begegnungsstätten, Kultur für jedermann zu investieren um das Suchtverhalten ihrer Bevölkerung auf ein Minimum
zu reduzieren, schön wärs.


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Geschrieben

oralfanatiker..du schreibst einen quatsch..soetwas gibt es doch garnicht..gehe einmal in einem sanatorium wo suchtkranke sind..und spreche einmal diese leute an..warum sie in so einer situation gekommen sind..ganz bewusst aber nicht extra...wenn du aus fahrlässigkeit einen unfall baust dann ist es deine eigene schuld..raser usw..aber dass hat mit drogen und trinken garantiert nichts zu tun...


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HaJo
Geschrieben

Danke @pimmeldame und danke @arenberg für die Bestätigung dass hier auch noch vernunftbegabte User am Forum teilnehmen und nicht nur solche, die aus Langeweile zu jedem x-beliebigen Thema, ohne auch nur die geringste Ahnung davon zu haben über was sie hier schreiben, ihren geistigen Sperrmüll hier abladen. Leider gibt es immer wieder User, die aus übersteigertem Selbstdarstellungstrieb mit unqualifizierten, unangemessenen und kontraproduktiven Beiträgen jedes noch so ernste Thema kaputtposten müssen. Wenn ihnen zum Thema nichts einfällt verlegen sie sich dann auf's spammen.
Sorry für die derben Worte, aber solche Themen wie dieses gehen mir einfach sehr nahe.

Ich war selbst lange Jahre in der Abhängigkeit gefangen und weiss daher genau worüber ich schreibe.
Sich aus der Abhängigkeit zu befreien bedarf sowohl des eigenen Willens als auch der Hilfe von aussen.
Hätte ich seinerzeit diese Hilfe nicht bekommen wäre ich heute nicht hier um diese Zeilen zu schreiben.

Die hirnlose Aussage Suchtkranke hätten ihre Situation selbst verschuldet und müssten dafür bestraft werden ( ??? ) führt gefährlich in die Nähe einer Selektion von "wertem" und "unwertem".
Sowas hatten wir schon mal, meine Eltern haben mir davon erzählt. Zu glauben man sei gegen jede Art von Sucht immun ist überheblich und naiv. Sucht hat viele Formen und Facetten und kann jeden treffen.

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Geschrieben

danke dir knuddelhajo..ich weis es auch von was ich schreibe,,ich wahr leider auch alkoholkrank..war in einer klinik 6 monate..dadurch bin ich jetzt 10 jahre trocken..dass heißt also trockener alkoholiker..mann muss höllisch aufpassen das man dort nicht wieder hineinkommt..habe damals gerne mon cherie oder weihnbrandbohnen gegessen..dass ist natürlich für mich heute alles tabu...ich wahr sogar soweit dass ich jeden tag eine flasche schnaps brauchte und ein paar flaschen bier..ich wahr ein spiegeltrinker wenn dir das etwas sagt knuddelhajo...sobald ich meinen spiegel am tag ereicht habe hatte ich genug..es gibt aber auch noch mehrere trinkarten..dass Quartal trinken..dass ist wenn man einen monat aussetzt und dann wieder anfängt usw..man ist heute schon praktisch ein alkoholiker wenn man sich jeden tag 2 flaschen bier nach getaner arbeit trinkt..dass ist auch schon ein zeichen dass man es braucht..ich sage nur eines ohne diese therapie wehre ich niemals aus dieser hölle hinausgekommen..


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