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WER WIRD BUNDESPRÄSIDENT ? ? ?


Ha****

Empfohlener Beitrag

Geschrieben

@ Lieber Nuwas--ich hab nochmal deine beiträge zum thema wulff gelesen.Ich möchte es nicht glauben,aber du hast dich in deinem eifer diesen unwürdigen präsidenten darsteller zu verteidigen,verrannt.Dazu hackst du auf die linke,auf
anonymus,den plagiatssuchern ein,behauptest,es würde versucht,aus den kiosken konservative presseorgane zu entfernen.Wer würde es wagen den verkauf dieser zeitschriften wie bild,welt,bunte faz zu verhindern ? Das alles hat nichts mit wulffs erbärmlichen verhalten zu tun.Du beklagst,Joachim Gauck greift nicht ein In welcher Form ? Er hat kein mandat. Keine partei hinter sich.Als einzelkämpfer jetzt gegen wulff aufzutreten,würde ihn verbrennen.Du stellst unsere mitbürger als unwissende,tumbe toren dar.Das sind sie beileibe nicht.Du mußt es hinnehmen,dass man wulff ungestraft lügner,schnorrer und typ nennen darf.Sicher willst du uns nicht amerika mit seinem jetzigen,schmutzigen wahlkampf, der seinen höhepunkt erst erreicht,wenn der kandidat feststeht und das bunga-bunga land italien nicht als gutes beispiel anpreisen.Die affaire wulff ist das ablehnen eines korrupten staatsoberhauptes durch das volk.Nichts anderes.


Geschrieben

@fellatio Der User @jaund hat in seinem für mich so schmeichelhaften Beitrag vor wenigen Wochen etwas erkannt, was dir entgangen ist. Ich bemühe mich gar nicht,Wulff zu verteidigen.Ich bin in dieser Sache wahrhaft neutral.Aber die Methoden, mit denen er zur Strecke gebracht wird, sind mir so widerlich und auch schädlich für unser Staatswesen, dass ich mich in dieser Sache ins Zeug lege.
So- es ist dir also unbekannt, dass in dieser unserer "Demokratie" mit ihrer "offenen Gesellschaft" Presseerzeugnisse bekämpft werden, indem man sie von den Kiosken und vom Amazon-Angebot verbannt??? Natürlich meinte ich nicht bedeutungsloses Geschreibe in der "Bild" oder auf den Hochglanzseiten des Internationalisten Burda. Das ist gewünscht, systemtragend, auch wenn es die Nackedeis auf dem Titelblatt hat. Ich meinte die "Junge Freiheit","Zuerst", "Sezession", die Bücher des Grabert- und Arndt- Verlages. Hier gälte es , die Meinungsäußerung Andersdenkender zu verteidigen, wie man es ja mit Hinweis auf die bekannten Zitate Voltaires und der Luxemburg augenverdrehend immer beschwört. Aber in der Praxis geschieht das Gegenteil.Man diffamiert,behindert, ruft zum Terrorisieren auf. Systemkonforme Äußerungen duldet jedes System! Die Nagelprobe ist immer die Verteidigung der Meinungsfreiheit entschiedener Gegner.
Gauck hat im Amt und außerhalb sich zu tausend Dingen geäußert.Sein Schweigen zu dieser Hetzjagd auf seinen Konkurrenten bedauere ich deshalb sehr. Und natürlich sind mir USA und Italien nicht kritiklos Vorbilder. Aber in Deutschland fehlt es den Politikern an politischer Leidenschaft( möglicherweise mit kleinen persönlichen Webfehlern!), hier sehnt man sich nach dem Typ Rita Süßmuth (oh lovely!), an dem auch die politischen Gegner ihre Freude haben. Aber im Kampf der Interessen brauchen wir Leute mit Leidenschaft, die sich bei Beifallsbekundungen der politischen Gegner fragen: Was habe ich falsch gemacht???.-Da können wir noch von anderen Ländern lernen.Etwas Macchiavellismus täte uns gut. Das braucht man im politischen Kampf (Man wird das schwerlich bei Wulff finden!).


Geschrieben

Soso, "Junge Freiheit", Grabert- und Arndt-Verlag, alles Publikationen für Nachwuchs-Nazis, die mit der Maske des braven Bürgersöhnchens herumlaufen. Der Arndt-Verlag gehört dem NPD-Mann Dietmar Munier, der Ostpreußen durch Besiedlung mit Russlanddeutschen wieder heim ins Reich führen wollte. Na klasse! Wo bin ich denn hier hingeraten? Wehret den Anfängen, kann man da nur sagen. Wenn die Demokratie diesen Jungs keine Freiheit lässt (auch keine "Junge Freiheit", hehe), dann deswegen, weil sie die Erfahrungen der Weimarer Republik vor Augen hat, die von links und von rechts ausgehöhlt wurde. Die Attentäter, Putschisten und politischen Mörder kamen von rechts, wurden aber geschont. Diese Lektion hat man in der Bndesrepublik gelernt. Der Unterschied in Sachen Meinungsfreiheit ist eben auch, dass Dikaturen rechter und von linker Machart ihre Gegner ins KZ stecken und umbringen, während man ihnen hier lediglich das Maul verbietet. Deutschland ist keine Diktatur. Wer's anders darstellt, weil man hier nicht sagen darf, Auschwitz sei eine Lüge gewesen, der tut das wider besseres Wissen. Mag sein, dass man in Amerika mit Hakenkreuz-Armbinden rumlaufen darf, aber die haben auch keine Nazi-Diktatur (und keine DDR) hinter sich.


Geschrieben

Auf einem solchen Niveau ist keine Diskussion möglich.. Ich frage mich, ob @Nackig jemals ein Exemplar der "JungenFreiheit" in der Hand gehabt hat. Ich zweifele, ob er überhaupt einen Artikel der "Sezession" verstehen könnte. In beiden Publikationen haben führende Küpfe geschrieben. Das dürfte auch für einen @Nackig reichen.
Sich im einzeln mit diesen Phantastereien auseinanderzusetzen (Wo leugnet in diesen Publikationen jemand Auschwitz? Wo läuft jemand mit Hakenkreuzbinde herum? Wo lobt da jemand das 3.Reich?) lohnt nicht.Hier wird beurteilt ohne Wissen. Ich habe lange auf die Stimme von @HansMarkus gewartet. Dass er gerade diesem Denunziantentum Beifall klatscht, enttäuscht mich sehr.


  • Moderator
Geschrieben

Was soll das hier werden ??? Bleibt doch bitte mal beim Thema. Wenn ihr über Rechtsextremismus
diskutieren wollt macht das bitte privat oder eröffnet einen eigenen Thread dafür. Vielen Dank.


Geschrieben

@knuddelhajo, manchmal ist Aufklärung nicht schlecht, wenn ein Thread derart ausufert. Über die "Junge Freiheit" sowie die beiden genannten Verlag kann sich jeder selbst ein Bild machen. Für mich sind sie nicht bürgerlich-konservativ, so wie sich gern gesehen werden wollen, sondern Naziverlage. Grabert war ein Nazi, Munier ist einer (ein guter Bekannter und "Schüler" des Auschwitz-Leugners Thies Christophersen, du siehst, @Nuwas, ich kenne mich aus). Die Publikationen beider Verlage sind geschichtsrevisionistisch, was nichts anderes heißt, als dass sie versuchen, Deutschland von seiner historischen Schuld sauberzuwaschen, damit eine neue Nazi-Ideologie ("war ja doch nicht so schlecht") begründet werden kann. Die "führenden Köpfe" dieser Verlag sind Wilhelm Stäglich (Auschwitz-Leugner), Rolf Kosiek (NPD-Funktionär), Sigrid Hunke (neuheidnische Religionsfanatikerin), David L. Hoggan (Kriegsschuldleugner), David Irving (englischer Hobby-Historiker), Günter Deckert (ehem. NPD-Vorsitzender) und anderes Geschmeiß. @Nuwas, wenn man diesen Müll nicht gut findet, ist man doof oder was? Dashättest Du wohl gern.


  • Moderator
Geschrieben

@Nackig67112:
Sicher ist Aufklärung notwendig, schon angesichts der derzeitigen Ereignisse. So ist es mir unbegreiflich wie erine rechtsextreme Terrorzelle jahrelang unbehelligt mitten unter uns existieren und morden kann. Rechtsextremismus ist schon ein Thema, aber nicht Thema dieses Threads. Ich bitte nochmals darum das hier rauszuhalten, denn mit dem Thema dieses Threads hat es absolut nichts zu tun. Eröffne halt einen neues Thema.


Geschrieben

Ich kann nur wiederholen, dass es wenig lohnt , mit Menschen wie@ "Nackig" zu diskutieren. Da tritt einem der Typus des Blöckwarts entgegen Solche Leute sind unfähig zu begreifen,dass der Unterschied zwischen einer Diktatur und einer Demokratie natürlich nicht darin besteht, dass man in einer Diktatur Menschen einsperrt, während man in der Demokratie sich gnädig damit begnügt, sie mundtot zu machen und sie wirtschaftlich zu ruinieren.Ganz abgesehen davon, dass auch Diktatoren ganz zufrieden sind, wenn sie Gegner zum Schweigen gebracht haben.Der Unterschied zwischen Diktatur und Demokratie, verehrter @Nackig,besteht darin,dass in der Demokratie Meinungen in Freiheit diskutiert werden, und die überzeugendste obsiegt..- Der Blockwart hetzte dagegen früher so- und heute, bei veränderten Herrschaftsverhältnissen, eben anders. Gleich bleiben immer Unkenntnis und Opportunismus. Allerdings darf man die Gefährlichkeit dieses Typus nicht unterschätzen.. Solche Zeitgenossen haben schon viele ins Unglück getrieben und sind auch heute sehr umtriebig.
Was soll man zu seinen" Argumenten" sagen? Er schweigt sich zu den Veröffentlichungen der Zeitschriften und Verlage in der Gegenwart aus. Davon weiß er nichts, oder das Material eignet sich nicht zum Denunzieren.Ob Persönlichkeiten wie Prof.Hunke oder auch Dr.Stäglich und Prof. Hoggan -wie auch andere- für ihre über dreißig ( z.T. fünfzig) Jahre zurückliegenden Bücher diese Schmähkritik verdient haben, das mögen ihre Leser entscheiden, nicht aber jemand, der das alles nur vom Hörensagen beurteilt.
Und jetzt,@Hajo, was hat das mit dem Thread zu tun? Erstaunlich, dass bei uns Schwulen derartige Aggressivität Beifall findet. Wir sollten es besser wissen!. Der User gibt aber auch eine Kostprobe des Stils, der heute den Herrn Bundespräsidenten verfolgt und nach der Macht strebt.


Geschrieben

Also Wulff war mir von Anfang an total unsympathisch, so ein Schleimer und Saubermann mit religiösem Touch. Merkel hat da völlig daneben gegriffen. Er ist eindeutig die schlechteste Beseztung des dt. Bundespräsidenten soweit ich denken kann. Und ich denke viele sehen das auch so, - und da brauchte der liebe Herr nur ein paar Fehler zu machen und mit aller Wucht stürzt sich die Meute auf ihn.
Für mich liegt die Schuld für das Desaster bei Merkel und ihrer Berater, die mit der Besetzung von Wulff nur einen internen Rivalen entfernen wollten.


Geschrieben

Wulff ist der Wunsch-Schwiegersohn der Muttis, die bei Livesendungen wie "Carmen Nebel" und "Volkstümliche Hitparade" in der ersten Reihe sitzen. Er hat das Aussehen eines biederen Bankberaters, keinerlei oder nur ein eingelerntes Mienenspiel, ein quäkend-näselndes Stimmorgan (unglaublich für jemanden, der Deutschland auch in seinen Reden repräsentieren soll), und er redet nur Abgedroschenes, Phrasen, das, was sowieso jeder schon weiß. Merkel hat ihn ausgesucht, weil sie von ihm keinen Widerstand zu erwarten hat. Jetzt wird er natürlich langsam oberpeinlich. Man darf gespannt sein, wie Merkel sich da aus der Affäre zieht.

@Nuwas: Ich bin kein Blockwart. Blockwarte gab es früher, in einer Zeit, die von deinen Verlagen hochgehalten wird. Das Wort hättest du nun gerade nicht benutzen sollen.


  • Moderator
Geschrieben

@Hansmarkus:
Ganz recht, bin ganz deiner Meinung. Merkel musst ja unbedingt diesen aalglatten Parteisoldaten installieren.
Wulff wurde gegen den Willen der Volksmehrheit auf den Präsidentensessel gesetzt, das ist nunmal Fakt.
Dieses "Staatsoberhaupt" ist nur noch peinlich, schadet dem Ansehen unseres Landes gewaltig und fast täglich
kommen neue Mauscheleien ans Licht. Was muss noch passieren bevor dieser Bundeskasper seinen Hut nimmt ??

http://www.youtube.com/watch?v=X95uIy2GrLk&feature=youtu.be

Geschrieben

Einige Beiträge sind komplett am Thema vorbei und ich möchte auch Dich @Nuwas darum bitten, etwaige Differenzen mit anderen per PN zu klären. Es wäre doch schade, würde auch dieser Thread deshalb den Bach runter gehen


Geschrieben

Vorhin am Kiosk vorbeigelaufen,gestutzt,Das heute erscheinende " Micky Maus " Heft im Aushang .Der Entenkurier,die Zeitung für Entenhausen bringt auf der letzten Seite den Hundepräsidenten Wuff hinter seinem Schreibtisch am Telefon,wie er versucht,der Maus einen Maulkorb umzuhängen,und Berichte zu verhindern .Auszug aus dem Text:
Hundepräsident Wuff gerät zunebmend unter Druck.Er habe Berichte über die Finanzierung seiner Privathütte mit persönlichen Anrufen bei Führungspersonen der Micky Maus und bei Kai Quickmann,Chefredakteur des Enten-Kurier,verhindern wollen.Eine längere Nachricht habe Wuff dabei auf den Anrufbeantworter dieser Zeitung gebellt und sich empört über die Recherchen gezeigt .Wuff steht seit Wochen wegen der Finanzierung seiner Hütte in Wedel mit einem 500 000 Taler-Kredit eines Pudepaares in der Kritik.Außerdem soll er gratis Urlaub in luxuriösen Tierpensionen befreundeter Terrier gemacht haben.Doch Wuff zeigt nicht zerknirschung,sondern Zähne.: " Wenn man nicht mehr bei Freunden übernachten darf,ohne am Morgen einen Knochen auf den Tisch zu legen,dann ist das schlecht."Mehrere Mitglieder der Hunderegierung forderten bereits den Rücktritt des Präsidenten.


  • Moderator
Geschrieben

Tja, da muss sich Wulff weiss Gott nicht wundern wenn er jetzt so durch den Kakao gezogen wird.
Er hat ja mittlerweile genügend Stoff dafür geliefert. Die ganze Geschichte ist nur noch peinlich und lächerlich. :P


Geschrieben

Vor der Erklärung des Herrn Bundespräsidenten (heute um 11 Uhr geschrieben (Ich erwarte seinen Rücktritt):
Nun werden viele Leute triumphieren.Die Basisdemokratie hat gesiegt.Die Leute lassen sich im Zeitalter des Internets nicht mehr an der Nase herumführen. O wundernares Zeitalter!
Nebbich! Alles das zeigt nur, dass eine politische Richtung offensichtlich die Medien besser nutzen kann. Ich erwarte nun, dass auch gegen die ehemaligen Ministerpräsidenten Schröder, Glogowski und Gabriel ermittelt wird. Sie lebten in den gleichen "Freundeskreisen". Sollte da nicht auch einmal ein Bissen vom Tisch gefallen sein??
In einem möchte ich allerdings den versammelten Wulff-Gegnern Recht geben: Wer solche dummen Freunde hat, braucht keine Feinde mehr. Da ruft einer in Sylt an und fordert das Hotelpersonal auf: "Sagt nichts BILD und dem SPIEGEL!" Risum teneatis, amici!


  • Moderator
Geschrieben

Eigentlich steht dem Bundespräsidenten nach Ausscheiden aus seinem Amt der Ehrensold auf Lebenszeit in voller Höhe seiner bisherigen Amtsbezüge zu – also 199,000 Euro jährlich. Gegenüber der aktiven Zeit muss ein Ex-Bundespräsident nur auf das sogenannte Aufwandsgeld in Höhe von 78,000 Euro verzichten. Frühere Pensionsansprüche – etwa aus Wulffs Zeit als Ministerpräsident oder MdL – erlöschen.

Der Verwaltungsrechtler Professor Hans-Herbert von Arnim vertritt die Ansicht, dass Wulff seinen Anspruch auf Ehrenpension verwirkt habe, wenn er wegen seiner Affären zurücktreten würde. Und der wissenschaftliche Dienst des Bundestages kommt zu dem gleichen Ergebnis
(Quelle tz)

staubi.png

Geschrieben

Nach der Erklärung Wulffs:
Wulff hat eine unglaubliche Erklärung abgegeben, die mich jetzt doch zweifeln lässt, ob sein Charakter wirklich so ist, wie ich ihn mir vorgestellt habe. In einem Akt des Opportunismus ohnegleichen (ich kann es nicht anders nennen!) behauptet er zurücktreten zu müssen, weil er sich nun nicht mehr mit ganzer Kraft der Pflege der Immigrationsströme widmen könne. Da vergeht einem das Lachen, und so etwas lässt sich auch nicht damit entschuldigen, dass er ein politisches Motiv für seinen Rücktritt brauchte, um den Ehrensold zu behalten. Pfui, Teufel. @Hajo Wahrscheinlich hast du doch recht.


Geschrieben

Diese Immigrationsströme sind seit Jahren rückläufig. "Der Islam gehört zu Deutschland", das wird der einzige Satz dieses farblosen Präsidenten sein, an den man sich erinnern kann. Die rechtslastige Gesinnung zieht sich natürlich nach wie vor an den Immigrationsströmen hoch, die die deutsche Kultur zerstören. Ein Präsident hat ihnen natürlich entgegenzuwirken und die "Fremden" des Landes zu verweisen, anstatt ein friedliches Miteinander anzustreben.

[aus Gründen der Fairness geändert]


Geschrieben

Ich finde, jetzt soll mal eine Frau Bundespräsidentin werden. Es ist Zeit.


Geschrieben

Der Rücktritt war nun die zwingende Konsequenz des drohenden Verlusts der Immunität und bei seiner entsprechenden Rede zumindest hat er ausgesprochen, was schon längst der Fall war:
Vertrauensverlust. Demnach hätte er schon längst seinen Hut nehmen müssen.
Er hatte schon ein erstaunlich dickes Fell, wie sonst hätte er noch ohne Rückgrat stehen können?
jetzt aber heißt es bei der Suche des Nachfolgers:
Der braucht absolute Immunität gegenüber der Medien:P


Geschrieben

An dieser Stelle stand ein scharf formulierter Text gegen einen User, der mich leider seit kurzem mit unberechtigter Kritik überzieht.Da er editiert hat, habe ich den Text gelöscht, aber unten zu unseren Streitpunkten Stellung genommen.


  • Moderator
Geschrieben

Es war von Anfang an eine unglückliche Wahl, einmal ganz abgesehen von Wulff's Affären und Mauscheleien, die nun wirklich niemand mehr leugnen kann, die aber so auch niemand hätte vorhersehen können.
Der unabhängige Bürgerrechtler Gauck, den auch seinerzeit die deutliche Mehrheit der Deutschen gerne auf dem Präsidentensessel gesehen hätte, wäre unserem Land und dessen Ansehen wesentlich besser bekommen als der CDU-Parteisoldat Wulff. Die Durchsetzung von Wulff, ich erinnere nochmal an das unsägliche Wahldrama, es waren 3 Wahlgänge nötig, war im Grunde genommen eine schallende Ohrfeige für die Demokratie.

Ganz nebenbei fand ich die Rücktrittsrede von Pattexpräsident Wulff ebenso schleimig und peinlich wie sein ganzes Verhalten seit dem Aufkommen der Verdachtsmomente gegen ihn, doch auch die Stellungnahme unserer Bundeskanzlerin empfand ich als "Daily Soap", sorry.

Für mich persönlich ist es eine Genugtuung dass es nun so gekommen ist. Nicht weil ich gegen Wulff persönlich etwas hätte, vielmehr weil ich der Meinung bin dass man den erklärten Willen des Volkes nicht einfach ungestraft so ignorieren und übergehen darf. Mein Groll richtet sich primär auch nicht gegen Wulff, sondern gegen eine Regierung, die von Jahr zu Jahr korrupter wird und am Volk vorbeiregiert. Was ich im Allgemeinen von dieser Regierung und von unseren "Volksverarschern" halte habe ich ja auch schon HIER des öfteren erklärt.

Geschrieben

Nuwas, ich kann im Beitrag von Nackig nun wirklich keinen Bezug zu Dir herstellen.

Geschrieben

Ich würde mich sehr freuen, wenn Klaus Töpfer Bundespräsident wird (Vorschlag aus Spiegelforum). Der hat das Zeug dazu und ist auch von Sozialdemokraten geachtet. Aber über eine Frau würde ich mich auch freuen.


Geschrieben

@Silberblick, der Bezug ist schon da, ich unterstelle aber nix. Ein Präsident, der es als seine Aufgabe ansieht, Menschen unterschiedlichster Herkunft, Religion, Hautfarbe usw. in unser Land zu integrieren, damit alle gleiche Chancen haben (so ungefähr hat Wulff es heute gesagt), ist laut @Nuwas ein Opportunist, also ein Mann ohne Rückgrat und eigenes Profil. Ein Mann mit Rückgrat und eigenem Profil würde folglich diese Integration negieren und die "Immigrationsströme" (schon das Wort ist eine Wertung) eindämmen - oder wie? Nun brauchen wir aber die Immigranten, weil die Deutschen ein überaltertes Volk sind. Aus welchen Gründen hat man etwas gegen Immigranten, wen man das weiß? Richtig - weil sie die deutsche Kultur unterminieren, oder meinetwegen das deutsche Blut, je nach Gesinnung. Und diese Denkweise ist zumindest rechtslastig, vielleicht sogar noch schlimmer, wer weiß? Ich unterstelle nix, ich zeige nur, was unter der Oberfläche der sorgfältigen Sprache und der Goethezitate verborgen liegt.

***@Hansmarkus, aber bitte nicht die "niedersächsische Zuchtstute" von der Leyen.

*edit by Mod: Beiträge nach Doppelpost zusammen geführt

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