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Libra

Kampagne für Gay-Rechte

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Libra
Geschrieben

Man mag von Google halten, was man will. Das jedoch findet meine volle Beachtung.




Google startet globale Kampagne für Gay-Rechte
Der Suchmaschinenkonzern Google hat eine internationale Kampagne für die Rechte von Homo- und Transsexuellen Menschen gestartet. Unter dem Motto "Legalize Love" soll es weltweit eine Vielzahl von Projekten geben - ein besonderes Augenmerk soll dabei auf Staaten liegen, in denen gleichgeschlechtliche Partnerschaften noch immer stark unterdrückt werden.

Bei Google ist das Thema intern schon länger von Bedeutung - mit ganz praktischen Auswirkungen. In den USA gleicht das Unternehmen bei homosexuellen Mitarbeitern beispielsweise Steuervergünstigungen, die nur heterosexuellen Ehen gewährt werden, finanziell aus. Mit der neuen Kampagne wolle man nun auch über die Grenzen des Unternehmens hinweg in die Gesellschaft hineinwirken.




Zur Quelle und dem vollständigen Bericht bitte hier klicken


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Geschrieben

Was ist denn nun aus der kampagne geworden ?


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Libra
Geschrieben

Vielen Dank für die Erinnerung!
Die Kampagne läuft und Google treibt sie entsprechend voran.


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Geschrieben

@Silberblick ich befürworte Deine Initiative und den Hinweis auf Google. Gibt es doch noch viele Länder in denen Homosexualität bestraft wird oder zumindest nicht auf Gegenliebe trifft. Ich habe es selbst in der eigenen Familie erlebt. Mehr als 50 Jahre lang wurde meine Homosexualität nicht akzeptiert. Viele der Älteren werden es selbst bestätigen können, die zu den Zeiten des § 175 in Westdeutschland aufgewachsen sind. Für meine Familie galt ich immer als minderwertiger Mensch. Daran konnten auch Ausbildung und Beruf nichts ändern. Über den Tod meines Hundes habe ich mehr getrauert, als über den meiner Eltern. Der Hund ist mir unvoreingenommen begegnet.
Trotzdem kann ich meinen Eltern keinen Vorwurf machen. Sie wurden durch ihre Religion und dem Zeitgeist geprägt.Umso wichtiger ist es, dass wir uns verstärkt für die Rechte der Schwulen in aller Welt einsetzen. Geradezu entsetzlich müssen lesbische Mädchen und Frauen in Südafrika leiden.


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Geschrieben

Obwohl in South Africa Homosexualität nicht verboten ist, Männer sogar heiraten können, werden lesbische Mädchen von ihren eigenen Vätern und Brüdern vergewaltigt. Diese sogar von den Müttern dazu angestiftet, weil man der Meinung ist, so die Mädchen zu heterosexuellen Frauen zu machen. Was die jungen Frauen durchmachen müssen, danach fragt keiner. Ist auch egal, sie sollen nur Kinder gebären und den Männern wann immer diese es wollen zur Verfügung stehen.
(Die Informationen dazu standen im vergangenem Jahr in einen "Spiegel"bericht.


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Geschrieben

Ich habe gehofft hier mehr Beiträge der User zu finden, denn viele von uns verreisen doch auch in Länder in denen Homosexuelle nicht alle Freiheiten haben. Manchmal werden Schwule geduldet,aber auch verfolgt oder mit Gefängnis bedroht bzw. ausgewiesen. Mir behagt es nicht, mich in einem Land zu bewegen wo ich ständig darauf achten muss nicht aufzufallen.


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Geschrieben

Servus@sunrise,

Da gibt's einige ältere Threads, gehe mal über 'Suchen'. Leider sind diese Threads wegen allgemeiner Stumpfheit eingeschlafen: Z.B. Todesstrafe für Schwule etc. Gruß L.


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Geschrieben

@Lederduft,
ich habe diesen Thread nicht eröffnet, sondern der Moderator Silberblick höchst persönlich. Du hast es schon an anderer Stelle erwähnt: Hier im Forum geht es doch auch darum sich über besonders für uns Schwule interessante Themen zu orientieren. Wir würden es begrüßen, wenn sich mehr User daran beteiligen würden. Mir geht es auch darum, mich hier während meines Aufenthaltes in Berlin, ein wenig zu unterhalten und das bevorzugt mit Menschen von denen ich annehme, dass sie ähnliche Interssen haben haben.
Im niederländischem Fernsehen bvn, kann man nur im Ausland empfangen. wurde oft von den Pädophilen Priestern berichtet. Leider werden wir Homosexuellen oft mit diesen in einen Topf geworfen. Berichtet wird jedoch häufig über Vorkommnisse aus den europäischen Nordländern. Nicht jedoch aus Frankreich, Spanien u.a. Wahrscheinlich ist man dort toleranter.
Seinerseits hatte ich bei meinem Aufenthalt in Mittelamerica in Mexico einen 16 jährigen Freund, obwohl erst ab 18 erlaubt. Doch es hat sich keiner daran gestört. In Nicaragua, Honduras, war Homosexualität noch verboten. Trotzdem hatte ich dort Kontakte zu jungen Männern. Auf den Baustellen, auf denen ich zu tun hatte, kein Problem jemanden kennen zu lernen. Wenn man sich nicht äuffällig verhält. Auch in Brasilien schaut die Kath. Kirche weg.
In Ländern mit überwiegend buddhistischer Bevölkerung wie z.B. Thailand ist man tolerant. Laos. Vietznam und China sind sozialistische Länder und es ist nicht verboten. Myanmar (Burma) hatte bisher eine Militärregierung und Schwule wurden verfolgt. Ebenso in Sri Lanka, wird sich aber ändern, weil in Indien auch nicht mehr verboten.
Malaysia und Singapur sind Islamisch beherrschte Staaten und wird verfolgt. Schwule Malaysier kommen häufig nach Bangkok in die Babylon Sauna um dort Kontakte zu "Farangs" Europäer zu suchen.
Auf den Philippienen haben Schwule ebenfalls kein Problem, weil ehem. Spanisch und eine christliche Bevölkerung.
Dort habe ich beruflich im weltgrößtem Reisforschungsinstitut Los Banos zu tun. Wir entwickeln dort genmodifizierte neue Reissorten, die widerstandsfähiger und ertragreicher werden sollen.
In Indonesien ist man weitgehend toleranter, obwohl dort auch der Islam vorherrschend ist.
Cambodia ist mit Vorsicht zu sehen, der Bruder des Königs ist ein offen Schwul lebender Prinz, Das Land ist aber wegen der Kindersextouristen in Verruf geraten und tut heute alles diesen wieder loszuwerden.
Vietnam ist sozialistisch, hat aber noch eine starke kath. geprägte Bevölkerung, vorwiegend im südlichen Teil des Landes. Dort ist mit Ressentiments zu rechnen.
Soweit meine Erfahrungen in diesen Ländern, in denen ich vorwiegend beruflich tätig war bzw. bin. .


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