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HHBernd

Sex mit Behinderten

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HHBernd

Der Text ist heiß!

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Geschrieben

Hatte schon jemand die vorstellung Sex mit Behinderten haben zu wollen,mich turnt das total an


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Geschrieben

ja, hatte ich schon, auch der Mensch hat Gefühle, es hat Beiden gut getan.


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Geschrieben

Mit Sex habe ich es nicht so schnell, da Demi-Romantiker, aber ich kenne die umgekehrte Vorstellung davon, als Mensch mit Handicap in einen Typ ohne Handicap verknallt zu sein, bzw. die Erfahrung, so lebensbegleitend allein zu bleiben.


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Geschrieben

Warum nicht ? Menschen mit behinderung haben auch gefühle und bedürfnisse


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Geschrieben

auch behinderte haben sexuelle lust und gefühle ich hatte auch schon sex mit behinderten und es hat beiden viel spass gemacht


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TeufelchenSU
Geschrieben

Ich habe eine Gehbehinderung und sitze deshalb ausser Haus im Rolli
Leider ist es damit sehr schwierig jemanden fürs Bett zu finden
Die Meisten denken dann, dass mann im Bett nichts mehr kann


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Geschrieben

Die Frage ist zunächst mal, wie man das Wort "Behinderung" definiert. Geht es hier in erster Linie um körperliche Einschränkungen, die am Ende auch eine Auswirkung auf die gemeinsame Sexualität haben? Oder ist auch eine geistige Behinderung gemeint?
Ohne Frage haben behinderte Menschen ein Bedürfnis nach Liebe, Zärtlichkeit und Sexualität. Warum auch nicht?
Ich hatte einmal eine kurze Beziehung mit einem jungen Mann, der bei einem Motorradunfall seinen rechten Unterschenkel verloren hatte. Seitdem trug er eine Prothese.
Bevor wir uns trafen, sprach er im Chat immer wieder von seiner Behinderung, schickte unzählige Bilder von seinem beschädigten Bein, mal mit angelegter Prothese, mal ohne......Irgendwann wurde seine Behinderung das zentrale Thema im Chat.
Als wir das erste Mal Sex hatten, war ich schon ein wenig befangen, weil ich nicht recht wußte, wie ich mit seiner Behinderung umgehen sollte. Beim Ausziehen legte er dann seine Prothese ab und er sagte, dass er es nicht mag, wenn er an seinem amputierten Bein berührt oder gestreichelt wird. Damit war alles klar. Wir hatten sehr geilen Sex zusammen, er war wie ausgehungert, weil er lange nicht mit einem Mann zusammen war.

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Geschrieben

Wenn es aber anders herum so ist, dass die körperliche Behinderung die Geschlechtsteile oder deren Funktion betrifft, bleibt es schwierig, überhaupt jemals für Liebe ... ich sage jetzt mal provokant "gebraucht" zu werden.

Dann ist außer bestimmten Praktiken oder Zärtlichkeit nix drin. Und ein gesunder Mann fährt wegen Kuscheln doch keine 25km weit, um mit einem Behinderten rumzumachen.
Mal ehrlich, was hätte er davon?

Natürlich ist das abhängig davon, wofür man sich interessiert.
Für Liebe,Freundschaft, Partnerähnliches ... wird sehr sehr schwierig, denn Gesunde suchen in der Regel Nichtbehinderte. Kommt Fetisch dazu, wird es mehr oder weniger unmöglich, und mag man nur ganz bestimmte Männertypen, geht man eben allein durch's Leben, bzw. rollt man, je nach Art des Handicap.

Für Sex ohne Liebe gibt es allerdings auch noch die Abteilung Prostitution. Wer mit Sex allein zufrieden sein kann, hat durchaus Chancen!


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Geschrieben

von welcher Art Behinderung sprechen wir eigendlich, wenn ich jetzt sage, geistige Behinderung, könnte man mir unterstellen,ich hätte Ihn ausgenutzt, wir wohnten im gleichen Haus, Er kam zu mir mit der Bitte.


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Geschrieben

schwuler-nordstern, scheinbar hast Du den Kommentar abgegeben, weil Du keinen mehr hoch bekommst.
Wie kann ich denn schreiben, das Sex gar nichts mit einem Steifen zu tun hat, dann ist bei Die das letzte mal ewig lange her.


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HHBernd
Geschrieben

Körperliche einschränkung


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Geschrieben

Nein, ich finde nicht, dass man Dir unterstellen darf, Du hättest ihn oder seine besondere Lage ausgenutzt. Wenn beide "Beteiligte" sich einig sind, sollten die gleich Regeln gelten wie bei Nicht-Behinderten.


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Geschrieben

Du wirst lachen, aber es gibt speziell ausgebildete Männer und Frauen, die bei Behinderten Liebesdienste verrichten.


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TeufelchenSU
Geschrieben

Ja, die sogenannte Sexualassistenz
Behinderte können sich auch Prostituierte/Callboys bestellen
Bei den jüngeren Behinderten die ich kenne, scheitert dies meistens jedoch an den finanziellen Möglichkeiten
Es sei denn, mann findet einen Amelo, dessen Fetisch abgetrennte Gliedmaßen sind:
https://de.wikipedia.org/wiki/Amelotatismus

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Geschrieben

Dann hast Du ihn auch nicht 'ausgenützt', sondern ihm einen sehnlichen Wunsch erfüllt, und das ist doch edel.


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Geschrieben

Sorry,jeder hat ein Bedürfnis auf Sexualkontakte,auch Behinderte.
Wenn ich richtig gelesen habe,turnt es an,wenn eine
Person versehrt ist,erst das weckt die Begierde?
Wie krank muss man sein,sich an Menschen sexuell ergötzen,nur der Versehrtheit wegen?
Was kommt danach,Pädophil-Nekrophilie?
Bei solchen Gedanken kann ich nur Ekel empfinden.
Verstehe nicht,wie wäre es mal mit Zensur ?


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Geschrieben

Alleine,nicht nur solches Bildmaterial wird gehandelt,es werden solche Aufnahmen auch noch auf öffentlichen Toiletten heimlich aufgenommen und im Internet zum Kauf angeboten.
Einfach nur pervers!!!


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Geschrieben

Hallo,

ich hatte vor vielen Jahren eine Freundin im Rolli. Ich muß sagen , war echt geil !!


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Oscar70
Geschrieben

der jüngste bruder meiner frau ist schwerbehindert - geistig und körperlich, von geburt an. sitzt im rolli... wenn wir mal meine schwiegereltern besuchen (er wohnt - noch - bei seinen eltern), unterstützen wir natürlich wo wir nur können.
vor 8 jahren hab ich das abduschen übernommen. das bad ist extra umgebaut, es gibt einen extra rolli mit sitz aus hartplatik und vielen löchern, der auch nass werden kann. man schiebt ihn damit quasi unter die dusche, und dann wäscht man ihn im sitzen ab, während man mit der brause am schlauch alles wieder abspült.
ich habs von vornherein so gehalten, dass ich mich gleich mit abgeduscht habe, wenn er durch war. das hat den vorteil, dass man nicht so aufpassen muss, dass die eigenen klamotten nass werden - es geht deutlich schneller. wenn er also fertig ist, drehe ich den rolli so hin, dass er mich angucken kann (immer sichtkontakt!), und dusch mich schnell ab.
als wir dass das erste mal so gemacht haben, hatte er dann - noch während ich ihn abduschte - ne latte zwischen den beinen. (ich kann mir ehrlich gesagt nicht vorstellen, dass mein schwiegervater oder meine schwiegermutter es ihm mit der hand machen.) selbst wichsen bekommt er auf grund der behinderung nicht hin. für mich stellte sich also die frage: soll ich ihm behilflich sein (und wahrscheinlich das erste mal in seinen über 30 jährigem leben zum orgasmus verhelfen) oder soll ich so tun als wäre nichts? ich habe mich für die "hilfe unter männern" entschieden. und das auch bis heute beibehalten.
nach dem ersten mal habe ich natürlich viel darüber nachgedacht. behinderte werden sehr häufig von den nächsten verwandten gepflegt. doch grade mit / gegenüber diesen haben sie natürlich keine chance, ihren - natürlich vorhandenen - sexualtrieb zu befriedigen. scheiss situation.


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Geschrieben

Mich würde interessieren, wie Dein Schwager auf Deine "Hilfe unter Männern" reagiert? Gefällt es ihm? Ich habe Deinen Beitrag so verstanden, dass Du Deinen Schwager unter der Dusche mit der Hand befriedigst. Würdest Du auch weiter gehen und ihm z.B. einen Blowjob schenken?


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Oscar70
Geschrieben

ja, ich befriedige ihn mit der hand. da er drauf drängt, dass ich ihn abdusche, wenn wir mal zu besuch sind, gehe ich mal davon aus, dass ihm das gefällt.
allerdings ist das auch für mich das höchste, was ich für ihn tun kann, damit er sich zumindest ein paar mal im jahr erleichtern kann. für weitergehendes könnte ich ihm natürlich eine prostituierte bestellen. aber das müsste ich mit der familie absprechen - was wiederum ich mich nicht traue.


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mailer55
Geschrieben

Also wenn es eine körperliche Behinderung ist, dann sollte derjenige es entscheiden, ob und wie er sex haben möchte. Dass Beürfnisse vorhanden sind steht außer Frage.

Ich selbst hatte schon Mal Sex mit einem Behinderten (gelähmt), da hat sogar der Betreuer ihn vorbereitet für das Date (war natürlich nicht dabei).

Und der Sex war für uns beide gut!

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