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fellatio

Die schießwütigen Amis

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fellatio
Geschrieben

In Ferguson geht es um mehr als Gerechtigkeit.Es geht um mehr als den Einzelfall Michael Brown,der vom Polizisten Darren Wilson hingerichtet wurde.Der unbewaffnete 18 -jährige afroamerikanische Schüler starb durch rassistische Polizeigewalt.Das es nicht mal zu einer Anklage kommt,ist unglaublich.Diese Nation will der Welt Demokratie bringen,ohne sie im eigenem Land vorzuleben.
Ein paar Tage später erschießt ein Polizist in Cleveland einen Zwölfjährigen ,der eine Spielzeugpistole bei sich trug.Wieder ein Farbiger.Ein Video zeigt,binnen Sekunden nach nach der Ankunft eines Streifenwagens wurde er getötet.Das Video zeigt den blitzschnellen Ablauf der Schüsse auf das Kind.und erweckt Zweifel an der Darstellung durch die Polizei.Der Tod des Jungen Tamir Rice in Cleveland hat Kritiker in ihrem Vorwurf verbreiteter Polizeibrutalität bestärkt--Und sie handeln immer nur in Notwehr ?


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cubafan
Geschrieben

Ich finde, die Amerikaner sind uns in keiner Situation ein Vorbild. Und gewaltfreie Demokratie haben die nicht mal im Wörterbuch stehen. 12 Schüsse auf einen 18jährigen, davon zwei in den Kopf, sind vor keinem Gericht der Welt zu vertreten, sowas geht maximal in der USA. Die gleichen Menschen, die ihre Gefangenen außerhalb ihrer Staatsgrenzen foltern und quälen, wollen weltweit für Demokratie und Frieden sorgen ?? Komischerweise sorgen sie nur da für Ordnung, wo genügend Öl im Boden liegt oder andere Bodenschätze. "Freunde", die weltweit spionieren unter dem Deckmantel, Terroristen zu suchen. Dabei wäre es so einfach, jeder Ami sollten morgens vor dem Spiegel mal die Augen aufmachen.


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zz40bi
Geschrieben (bearbeitet)

Mitschuld sind doch die Waffengesetze. Viele von denen wollen doch nicht auf das Tragen von Waffen verzichten. Und wenn dir Pol
Und wenn die Polizisten sich nicht sicher sind ob das gegenüber bewaffnet ist oder nicht schießen die eben. Im Ernstfall kann die eine Sekunde warten oder nicht warten entscheidend sein ob er oder man selber erschossen wird. Das ist nur die Selbsterhaltung. Solange wie dort alle Waffen tragen dürfen wird sich daran nix ändern. Die müssen sich schnell entscheiden was sie machen. Es ist immer einfach nur dem Polizisten die Schuld zu geben,genauso wie alle Schwarzen als Verbrecher anzusehen.


bearbeitet von Libra
Beiträge zusammen geführt. Bitte künftig editieren, danke.

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HaJo
Geschrieben (bearbeitet)

Von einer Hinrichtung zu sprechen bezüglich der Ereignisse um Michael Brown ist doch wohl ein wenig dick aufgetragen. Jedes Ding hat zwei Seiten. So war Brown ja weiss Gott auch kein Unschuldslamm. Immerhin hatte er mit seinem Kumpel kurz vorher in einem Laden Zigaretten für 50 Dollar geklaut, und den Ladenbesitzer, der die beiden erwischt hatte bei seiner Flucht umgestossen, und Michael Brown war ein kräftiger, und mit 1,93m Grösse sicher auch recht beeindrruckender Typ. Das sagt aber gleichzeitig auch einiges aus über seine Einstellung zu Recht und Gesetz.

Natürlich rechtfertigt das nicht dass der Cop gleich 12 Schüsse auf Brown abgab, von denen 7 auch trafen, unglaublich.
Als wäre es nicht möglich einen Angreifer auf andere Weise zu stoppen, sei es mit nicht-tödlichen Waffen wie Elektroschocker, Taser, Pfefferspray etc. oder notfalls auch ein gezielter Schuss in die Beine.

Ich persönlich glaube nicht dass man hier von Rassismus reden sollte. Meiner Meinung nach wäre das mit einem weissen Halbstarken ebenso passiert.

Von den Waffengesetzen in den USA mal abgesehen, da spielt auch die Mentalität und allgemeine Einstellung eine wichtige Rolle. Klingt möglicherweise polemisch, aber bei den "Cowboys" sitzt der Colt halt recht locker. Dass ein Polizeibeamter z.B. auf einen 12-jährigen Bub schiesst wie in Cleveland, so etwas könnte ich mir hier bei uns in Deutschland nur sehr schlecht vorstellen.

Wenn es aber amerikanische Eltern gibt, die so dermassen krank im Hirn sind dass sie ihren Kids, kaum dass sie den Kindergarten verlassen haben, den Umgang mit tötlichen Schusswaffen beibringen, dann wundert es mich eigentlich nur noch dass nicht mehr passiert.

Ein gutes Beispiel hierfür ist auch der Fall des 9-Jährigen Mädchens in Arizona, die mit einer Uzzi ihren "Schiesslehrer" (was ein bescheuertes Wort) erschoss. Mehr dazu
HIER

https://www.youtube.com/watch?v=WAloHYwp8aA

bearbeitet von HaJo

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Geschrieben

Ich Weiss ja nicht wie der Polizist gebaut war, aber es ist doch so, dass ein schwacher mit einer Waffe eher diese benutzt als ein starker Polizist mit Waffe (?) Andererseits sollte ein Polizist nicht nur Muskeln haben, sondern auch soziale Kompetenz. Nun, die Polizisten kommen halt auch aus dem Volk und repräsentieren dieses. In dem Fall repräsentierte der Schuetze eher eine dunkle Seite des US- Bürgers. Aber es gibt auch die hellen Seiten an den USA. Man hört nur mehr von den dunklen. Die Ingenioesitaet zum Beispiel..viele Neuheiten der letzten Jahrzehnte kamen aus Amerika und nicht aus Europa.


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fellatio
Geschrieben

Nach Ferguson sind auch an anderen Orten junge Menschen von erbarmungslosen Polizisten erschoßen worden.Nun haben die Amis mehr als dreitausend zum Tode verurteilte in ihren Gefängnissen.--Aber kein Gift mehr für Spritzen. Im Bundesstaat Utah wurde der Mörder Ronnie Lee Gardner durch Erschießen hingerichtet Fünfundzwanzig Jahre hat er auf diesen Tag gewartet.Die Presse durfte der Mörder nicht ausschließen.Neun Reporter sahen hinterr einem schußsicheren Schaufenster zu,wie fünf freiwillige Schützen ihn im Auftrag des Staates Utah exekutierten.Diese Hinrichtungg hat weltweit aufsehen erregt.Aber Utahs Vollstrecker haben kein Gift mehr--genau wie das uingleich größere Texass und viele weitere Staaten ratlos sind.Die meisten Gefängnisse bezogen ihr Gift aus Europa.Doch die Europäische Union hat in den vergangenen Jahren dafür gessorgt,dass die Hersteller die amerikanischen Gefängnisse nicht beliefern.Aus Angst um sein Image stellte der einzige amerikanische Produzent des meistbenutzten Präparates Thiopental nicht mehr her.Inzwischen wurden unzählige Hinrichtungen während der Vergiftungsprozedur mit uingeeigneten Präparaten abgesetzt.Viele Bürger wissen nicht,dass Todeskandidaten Amerikas mit Abstand die teuersten Häftlinge sind,vor allem wegen des aufwendigen Instanzenwegs--er verschlingt pro Fall mehrere Millionen Dollar.Dabei herrscht weitgehend Einigkeit darüber,dass Hinchtungen keine abschreckende Wirkung haben.Ab und zu wurden auch Unschuldige getötet.Vielleicht ist es eine Aufgabe für die wilden Polizisten--den Staat von den zu Tode verurteilten zu befreien.


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tanne
Geschrieben

höre ich da kretik über unsere freunde? die foltern nicht---die richten kein hin--die achten auf die menschenrechte----sie hören keine freunde ab-----meinst sicherlich die bösen chinesen,russen oder cubaner--jedenfalls werden diese von unseren vorzeige politiker darauf hin immer kretisiert


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fellatio
Geschrieben

Tanne du beliebst zu scherzen---wie könnte ich den Rechtsstaat Amerika kritisieren wollen--dieses Vorbild an Demokratie,mit der sie alle Erdteile erleuchten wollen.Nach dem Freispruch von George Zimmermann vor Gericht konnte der Angeklagte glaubhaft schildern,das er von Trayvon Martin angegrieffen wurde und sein Leben verteidigte als er den Unbewaffneten erschoß.Hat auch nichts mit dem allgegenwärtigen Rassismuns zu tun oder mit schwarzem Opfer und weißem Täter.Ja,die amerikanische Nation war mal von Idealismus getrieben--Die Welt wurde Zeuge mit welchem Tatendrang die Amerikaner versuchten,die Welt zu einem besseren Ort zu machen.Die Welt konnte als Zeuge zusehen,wie sie Amerika zu einer schlechteren Nation machten .Einer Nation,von der die universellen Menschenrechte zu oft proklamiert, aber dann zu oft mit Füßen getreten wurden.Es wäre gerecht,wenn die USA sich selber dem gleichen Maß unterwerfen würde,mit denen ihre Außenpolitiker Mitstaaten wie Rußland oder China bewerten.Deren mangelnde Rechtsstaatlichkeit wird regelmäßig thematisiert und politisch ausgeschlachtet,doch letztlich egal ob USA oder NRA,schon die Römer wussten: " Ilbi fas ubi proxima merces Wo Gewinn am höchsten ist,da ist das Recht "


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tanne
Geschrieben

jo--es ist noch viel mehr aus den völkern raus zu holen---na mal sehen was unsere wirtschaftkrieger beim handelsabkommen ausbrüten---wie die demokratie weiter unterwandert werden kann


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Geschrieben

Solange Amerika unsere Gueter abnimmt, sind alle Amerikaner weder Rassisten noch schiesswuetige, feige Gesellen. Menschenrechte nie gehoert.Wofuer auch? Wo doch jeder mit einem Schiessgewehr frei herumlaufen kann.Deshalb durfte ich als Schueler auch keine Wildwestheftchen lesen. Weil darin ja alle, die schneller schiessen konnten, als Helden verherrlicht wurden. Nur die Wirklichkeit scheint heute die Romanfiguren zu uebertreffen.
Nicht zu vergessen sind aber auch die Amerikaner ,die als Wissenschaftler Hervorragendes leisten und die kreativ sind.


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Libra
Geschrieben

Ja, die glorreichen USA - seit Truman.


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Geschrieben

"Ich persönlich glaube nicht dass man hier von Rassismus reden sollte. Meiner Meinung nach wäre das mit einem weissen Halbstarken ebenso passiert."

Wenn du dich da mal nicht täuschst. In den Südstaaten gibt es immer noch einen tiefverwurzelten Rassismus, der die Schwarzen am liebsten in ein Sklavendasein zurückführen würde. Krude Theorien, nach denen Schwarze weniger intelligent und eher der Kriminalität zugeneigt seien, geistern nach wie vor herum.


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marc-andre
Geschrieben

es geht nicht um "die" amerikaner, "die" deutschen oder welche klischees auch immer. nicht alle amerikaner sind rassistisch, aber die usa haben aufgrund ihrer gesellschaftsordnung und ihrer geschichte ein massives rassistisches Problem, ähnlich wie das ja auch in der bundesrepublik ist...
dass sich gerade in hierarchisch organisierten wie der polizei gerne menschen einer bestimmten grundrichtung finden, ist hier wie dort bekannt. aber nicht "die" polizei ist rassistisch, reaktionär, fremdenfeindlich, sondern einzelne polizisten. die frage bleibt, welches interesse die herrschende klasse hat, polizisten im zaum zu halten, die menschen aus rassistischen gründen erschießen, in fremdenfeindlichen tötungsdelikten nicht zielführend ermitteln oder ähnliches.


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Geschrieben (bearbeitet)

Wenn Deutsche von Amerikanern reden, zeigt das erst mal, wie wenig sie über Geografie wissen. Man ist sich nie so sicher, ob sie nun über Brasilianer,Mexikaner, US-Bürger oder vielleicht Kanadier reden.Alle diese sind Amerikaner...

Die Ansicht über Werkzeuge ist in Europa eigentümlich, das ist bekannt.In Deutschland können nur Sicherheitsleute, Polizisten,Soldaten, Jäger und Kriminelle Waffen tragen, in vielen amerikanischen Ländern jeder.

Unfähige oder schlecht kompetente Polizisten gibt es hier auch.

Bisher hat noch nie eine Waffe einen Menschen getötet. Sich an den verteidigungsfähigen Bürgern moralisch einen abzuwürgen, darin sind die ach so viel feineren Europäer ganz toll, yup.Es gibt einen Scherz, der darauf anspielt, das sei deshalb so, weil Hitler nur 1 Ei hatte.

Aber wenn es dazu käme, sich dem IS geradewegs und waffenlos in den Weg zu stellen, oder in Kriegszonen zu intervenieren, da werden sie in Deutschland immer gaaanz leise.

Egal welche Hautfärbung ... aber auch in Deutschland ist Gewalt gegen Farbige häufiger, da schlagen die dann eben mit dem Tonfa zu, oder treten denen ins Gesicht. So viel besser sind die Methoden ja nun nicht.

Hätte ich Kinder, würden die sich früh zu wehren lernen. Mit der Hand, mit dem Hammer oder mit dem Schwert.


bearbeitet von Kiel_oben

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MagsOral
Geschrieben

Der Rassismus in den USA hat sich sehr gewandelt (keine Apartheit, Farbige studieren und gehen anerkannten Berufen nach, viele schwarze Stars, Obama als Präsident), ist aber, vor allem im Süden, weiter tief verwurzelt:
wieviele Todesstrafen werden verhängt - und welche Farbe haben die Getöteten
wie hoch ist der Anteil der Farbigen in der Bevölkerung - und wie hoch ihr Anteil in den Gefängnissen

(ich habe gerade ein Buch über die Amerikanische Drogenpolitik - "Chasing the Scream" - gelesen, sehr interessant: es ging und geht weniger um Drogen als um Angst vor und Kampf gegen die Farbigen).


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