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Blut spenden

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Geschrieben

Alle Menschen dürfen zum Blutspenden gehen, das soll ja auch gut sein aus medizinischer Sicht. Hat man das Blutspenden beendet, bekommt man den netten Fragebogen noch in die Hand, ob man zu einer gewissen Risikogruppe gehört UND ob mein Blut verwendet werden darf oder vernichtet werden soll.
Mein schwuler Hausarzt sagte mir auch nur kurz, wenn ich Blut spende, ich würde mich strafbar machen. . .
:roll: aber warum das so ist ............ :?:

(eine Themenvorschlag u.a. von Sunrise, ... )


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Cipher
Geschrieben

Laut Statistik sind Homosexuelle besonders Risiko behaftet, wenn es um HIV geht, daher ist es verboten.

Finde das ebenfalls diskriminierend, aber meine Aggression hält sich in Grenzen, würde eh kein Blut spenden gehen, Nö.


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BonnLover1
Geschrieben

Ich würde es erst gar nicht angeben.
Wenn mein Blut in Ordnung ist. Wer fragt dann noch danach?
Es wird eh untersucht, egal ob man es angibt oder nicht.


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blablubb
Geschrieben


Ich würde es erst gar nicht angeben.
Wenn mein Blut in Ordnung ist. Wer fragt dann noch danach?
Es wird eh untersucht, egal ob man es angibt oder nicht.



das finde ich total daneben und absolut verantwortungslos.

Risikogruppen bekommen eine höhere Priorität!


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Geschrieben

ich geh (relativ selten mal) blut spenden...
bringt ja auch für meinen körper vorteile... wie z.b. dass sich blut schneller regenerieren kann...

bin da auch so "verantwortungslos" und kreuz eben immer so an, dass man mein blut verwenden kann. es wird ja auch getestet und sofern meine hiv-tests (außerhalb von blutspenden) nicht lügen, bin ich negativ... und eigentlich erfreue ich mich sonst auch guter gesundheit.
auch wenn das schon n bisschen diskriminierend ist, kann ich die regelung schon nachvollziehen. aber auf der anderen seite: wer verantwortung beim blutspenden zeigt, wird sich auch im klaren sein, dass sex ohne gummi und blut spenden nicht sein kann.
und ich lauf auch mit nem organspendeauswies rum...

naja... ich bekenn mich, verantwortungslos zu sein.


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junction
Geschrieben

Hi,

ich finde, es ist KEINE Diskriminierung, wenn man einen potentiellen Blutspender fragt, ob er "SCHWUL", "LESBISCH", "DROGENABHÄNGIG" etc. ist. Da hier - wie schon so oft erwähnt - nicht das von Dir oft angesprochene Gesetz gilt. Es greift hier einfach nicht. Grundgesetz und Bundesseuchengesetz sind die beiden Gesetze, die hier Federführend sind.

Im Übrigen, ist die Frage nach der Sexualität nur dann diskriminierend, wenn daraus ein Nachteil des Befragten entsteht. Fakt ist: Beim Blutspenden entsteht kein Nachteil, da für das Blutspenden an sich keine finanzielle Gegenleistung zu erfolgen hat. Oder irgend eine andere Leistung, die der Spender erhält, weil er sein Blut gespendet hätte. Es gibt kein Recht auf Entgeltung der Spende - finanziell oder materiell.

Anders ist es bei der Arbeitssuche. Hier wäre es definitiv verboten. Nein, hier ist es sogar definitiv verboten. Weil hier nämlich ein Nachteil des Bewerbers entstehen kann (Stichwort Lohn/Gehalt).

Auch ich wurde noch nie explizit nach meiner Sexualität beim Blutspenden gefragt. Aber, ich musste den Fragebogen ausfüllen. Und da steht die Frage u.a. drin. Was ich aber nicht für so schlimm halte, wie Du allen Anschein nach. Jeder besteht auf seine Rechte. Keine Frage. Aber Rechte enden dort, wo die Rechte anderer in Mitleidenschaft gezogen werden können. (Siehe Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland).

LG.
Sven


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Bjoerko
Geschrieben


Hi,

ich finde, es ist KEINE Diskriminierung, wenn man einen potentiellen Blutspender fragt, ob er "SCHWUL", "LESBISCH", "DROGENABHÄNGIG" etc. ist. Da hier - wie schon so oft erwähnt - nicht das von Dir oft angesprochene Gesetz gilt. Es greift hier einfach nicht. Grundgesetz und Bundesseuchengesetz sind die beiden Gesetze, die hier Federführend sind.

Im Übrigen, ist die Frage nach der Sexualität nur dann diskriminierend, wenn daraus ein Nachteil des Befragten entsteht. Fakt ist: Beim Blutspenden entsteht kein Nachteil, da für das Blutspenden an sich keine finanzielle Gegenleistung zu erfolgen hat. Oder irgend eine andere Leistung, die der Spender erhält, weil er sein Blut gespendet hätte. Es gibt kein Recht auf Entgeltung der Spende - finanziell oder materiell.

Anders ist es bei der Arbeitssuche. Hier wäre es definitiv verboten. Nein, hier ist es sogar definitiv verboten. Weil hier nämlich ein Nachteil des Bewerbers entstehen kann (Stichwort Lohn/Gehalt).

Auch ich wurde noch nie explizit nach meiner Sexualität beim Blutspenden gefragt. Aber, ich musste den Fragebogen ausfüllen. Und da steht die Frage u.a. drin. Was ich aber nicht für so schlimm halte, wie Du allen Anschein nach. Jeder besteht auf seine Rechte. Keine Frage. Aber Rechte enden dort, wo die Rechte anderer in Mitleidenschaft gezogen werden können. (Siehe Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland).

LG.
Sven




Das is aber nett Sven, dass Du meinen Text von chezstarbuck übernommen hast ... aber das sollteste das nächste Mal erst mit mir absprechen. Danke. :-)


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junction
Geschrieben

arrggggggggg Bjoerko,

ich hatte den Link vergessen *grumpf*, nu ja ich hab ne grippale Infektion, da geht mal was durch...
Klick HIER

URL öffnet im SELBEN Fenster!

Dein Beitrag dort spiegelt auch meine Meinung und dem ist auch nichts mehr beizufügen und zu verbessern :!:

LG.
Sven

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Geschrieben

Ich denke, dass jeder Blut spenden können sollte. Die Angabe der sexuellen Neigung auf den Fragebögen finde ich - mit Verlaub - auch wenig hilfreich, um die "Risikobehafteten Spenden" wirklich rauszufiltern. Aber vielleicht gibt es ja inzwischen neue Erhebungsbögen, in denen nach ungeschütztem Gechlechtsverkehr, nach dem letzten Aidstest, nach sonstigen übertragbaren Krankheiten oder so gefragt wird? Eher sollte jede Blutspende als grundsätzlich risikobehaftet gelten, zumal - wie wir ja hier lesen - es nicht alle mit der Wahrheit ganz genau nehmen... (ich hab auf mir unangenehme Fragen einfach gar nicht geantwortet - war zumindest mal nicht gelogen...)

Ich habe bis vor 14 Jahren regelmäßig Blut gespendet, auch weil ich eine vergleichsweise seltene Blutgruppe habe. Probleme gab es bei mir nicht, aber durch das regelmäßige Blutspenden wurde bei mir 1994 eine Erkrankung festgestellt (davon hab ich aber gar nichts bemerkt). Der Schreck war riesengroß, als ich Post bekam. Zum Glück waren alle Untersuchungen in Ordnung, vollkommen ausgeheilt, keine Schäden an den Organen oder sonstwo festgestellt, alle Werte liegen im normalen Mittelfeld und Spätfolgen sind nicht zu befürchten.

Fest steht auf jeden Fall, dass ich seit dem kein Blut mehr spenden darf, weil das eben ein Risiko für den Empfänger der Blutspende darstellen würde, so zumindest der Arzt. Das ist auch in Ordnung so, schließlich will ich ja mit meiner Spende anderen helfen. Was ich aber nicht verstehe (dazu fehlen mir eben doch die medizinischen Kentnisse), warum ich nicht für mich selbst Blut spenden darf, also quasi auf "Verdacht", falls ich mal ne Transfusion benötige. Früher gab es mal den Begriff der Eigenblutspende (oder geht das doch irgendwie?). Dann würde ich zumindest einen Teil meines Bedarfes selbst decken können, und das wär ja auch schon mal was.

Fazit:

Blutspender können relativ sicher sein, dass sie selbst weitgehend gesund sind, sonst bekommen die Post vom Blutspendelabor. Schon deshalb wäre ich froh, wieder spenden zu dürfen...


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Geschrieben

HIV_test,
war das nicht so das man wenn man sich infiziert hat, der der Virus erst nach 3 Monaten sicher feststellbar ist :?:aber ist gibt ja wohl auch HIV unter der Nachweisschwelle oder so änlich... . Auch wenn man sehr mobil und gesund lebt, ist das noch kein Zeichen das man nicht irgend ein Virus hat. Als Schwuler sollte man sich auch überlegen ob man eine Organspende macht.

Aber das Thema war Blutspenden
Das italienische Gesundheitsministerium hat das generelle Blut- und Organspendeverbot für Homosexuelle bereits im November 2000 per Dekret außer Kraft gesetzt hat. (info aus lsvd.de) In Deutschland will oder wollte man erreichen, das Schwule & Lesben die in langjähriger Lebenspartnerschaft leben und nicht HIVpositiv getestet sind oder ähnliche übertragbare Krankheiten aufweisen, das diese dann nicht zur Risikogruppe zählen und Blut spenden können.

Bundesseuchengesetz :ugeek: ist wohl inaktiv: jetzt gilt das deutsche Infektionsschutzgesetz (IfSG, seltener: InfSchG) regelt seit dem 1. Januar 2001 die Verhütung und Bekämpfung von Infektionskrankheiten beim Menschen.
Es wurde vom Deutschen Bundestag mit Zustimmung des Bundesrats am 20. Juli 2000 beschlossen, im Bundesgesetzblatt am 25. Juli 2000 veröffentlicht und trat am 1. Januar 2001 in Kraft.
Damit traten folgende bestehende Gesetze und Verordnungen außer Kraft:
- Bundesseuchengesetz
- Gesetz zur Bekämpfung der Geschlechtskrankheiten
- Laborberichtsverordnung
- Verordnung über die Ausdehnung der Meldepflicht auf die humanen spongiformen Enzephalopathien
- Erste Verordnung zur Durchführung des Gesetzes zur Bekämpfung der Geschlechtskrankheiten
- Zweite Verordnung zur Durchführung des Gesetzes zur Bekämpfung der Geschlechtskrankheiten
(weitere infos dazu auch bei :ugeek: lsvd.de , wikipedia . robert koch institut .Infektionskrankheiten .Eigenblutspende )

Für die Blutspenden ist wohl auch das Transfusionsgesetz zuständig
Das Transfusionsgesetz (TFG) regelt seit 1998 in der Bundesrepublik Deutschland die Gewinnung von Blut, Blutbestandteilen und Blutprodukten sowie deren Anwendung am Menschen bei Bluttransfusionen. Es enthält außerdem umfassende Dokumentationspflichten. Das Transfusionsgesetz regelt damit einen Sonderfall der Organspende, für den das Transplantationsgesetz keine Anwendung gemäß § 1 Abs. 2 S. 2 TPG findet. Dies legt § 29 S. 2 TFG ausdrücklich fest.
(umfassende infos auch wieder bei :ugeek: lsvd.de, rki.de, wiki, blutspendenzentren.de, drk-blutspende.de, ... )

Fragebögen_formulare, Erhebungsbögen und ärztliche Voruntersuchung findet man bei der :ugeek: uniklinik-freiburg.de/blutspende oder etwas simpler bei :ugeek: medizin.uni-koeln.de/zde/transfusion.

Das Recht auf Entgelt, finanziell oder materiell ist auch im Gesetzt wohl geregelt.

:!: ALSO mal die ganzen Infos durchlesen, denn HIV ist nur eine Sache, gibt ja noch andere Sachen. :!:

Ich habe zwar noch von Roten Kreuz meinen Spendenausweis, den trage ich mit mir rum, weil, da meine Blutgruppe drin steht. Mein schwuler Hausarzt freud sich auch immer, weil mein HIV_test immer negativ ausfällt.
Mein Fazit aus der ganzen Sache bleibt, ich gehe nicht mehr zu Blutspenden.

Aus medizinischer Sicht, durch die Blutspende wird der Körper gezwungen neues Blut zu bilden bzw. die Fließgeschwindigkeit des Blutes im eignen Körper wird verbessert. Aber sonst passiert weiter nixs. :roll:

Eigenblutspende, das gibts wohl noch, für seltene Blutgruppen, siehe dazu :ugeek: rki.de


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Geschrieben

Copy @ intranet

Warum homosexuelle Männer kein Blut spenden dürfen
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Jedes Jahr im Sommer, wenn die Blutkonserven knapp werden, bekommt eine alte Diskussion neue Nahrung: Schwule werden pauschal als Risikoträger für die Virusinfektion Aids eingestuft und dürfen kein Blut spenden. Ein unerhörtes Ärgernis, findet ein homosexueller BZ-Leser, der sich kürzlich von einer DRK-Mitarbeiterin belehren lassen musste, dass "Menschen wie er" nicht zur Blutspende eingeladen seien. "Dass ich seit Jahren in einer monogamen Partnerschaft lebe, schien nicht von Belang" , sagt der junge Mann, der anonym bleiben möchte. Die Enttäuschung darüber, dass er am Helfen gehindert wird, ist groß.
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Fair findet auch Robert Sandermann von der Aidshilfe Freiburg diese Regelung nicht. Vor allem im Einzelfall sei das Spendeverbot diskriminierend. Dennoch: "Das hat epidemiologisch gesehen schon seine Berechtigung, schließlich passieren 60 Prozent aller Neuinfektionen beim gleichgeschlechtlichen Kontakt zwischen Männern" , sagt Sandermann. Und dass es schwierig sei, in diesem Fall eine klare Haltung zu haben. Die einzig mögliche Lösung, wie Schwule Blut spenden können, ist illegal und moralisch fragwürdig: Sie verschweigen auf dem Fragebogen, der vor der Spende ausgefüllt werden muss, ihre sexuelle Orientierung. Der Spendenwillige wird gefragt, ob er zu einer HIV-Risikogruppe gehöre. Dazu zählt der Gesetzgeber, wie im Kleingedruckten zu erfahren ist, Prostituierte, Sextouristen, Drogenabhängige, ehemalige Strafgefangene und eben auch homosexuelle Männer. Nur Männer, wohlgemerkt. Wer hier sein Kreuzchen bei Ja macht, ist automatisch von der Blutspende ausgeschlossen. "Ich weiß, dass manche Schwule, die in langjährigen Beziehungen leben, hier Nein ankreuzen" , sagt Sandermann. "Ich selbst hätte dabei aber kein gutes Gefühl." Das Risiko, sich an gespendetem Blut mit HIV anzustecken, beträgt 1:1,5 Millionen. Das liegt nicht nur an den strengen Auswahlkriterien für die Spender, sondern auch an den modernen Verfahren, die HI-Viren aufspüren zu können. "Selbstverständlich wird jede Spende auf HIV getestet" , sagt Markus Müller vom DRK-Blutspendedienstes Baden-Württemberg. Doch es gibt eine so genannte Fensterphase. Hat sich der Spender frisch infiziert, kann das Virus in den ersten Tagen nicht nachgewiesen werden. Dieses Restrisiko will das Transfusionsgesetz, das in erster Linie das Wohl des Empfängers im Blick hat und für dessen Inhalt die Bundesärztekammer und das Paul-Ehrlich-Institut verantwortlich sind, mit dem Spendeverbot für Schwule ausräumen. Auch, wenn damit alle Homosexuellen völlig undifferenziert über einen Kamm geschoren werden.
"Natürlich ist das nicht ideal. Aber wir haben einfach keinerlei Spielraum" sagt Markus Umhau, Oberarzt in der Transfusionsmedizin der Uniklinik Freiburg. Betrachte man die wieder steigenden HIV-Zahlen, mache die Richtlinie auch durchaus Sinn. Für heterosexuelle Menschen, die häufig ihre sexuellen Partner wechseln, gibt es eine Quarantäneregel: Wer ungeschützten Verkehr hatte, bei dem eine Infektion nicht ausgeschlossen sein kann, darf vier Monate lang nicht spenden. Schwule haben diese Option nicht, die Statistik nimmt sie ihnen.
Claudia Füßler, 21.5.2008, BZ

frsw.de


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Geschrieben

Das Paul-Ehrlich-Institut bietet zum Thama auch noch Informationen an
http://www.pei.de/

http://www.pei.de/cln_108/nn_154420/SiteGlobals/Forms/Suche/serviceSucheForm,templateId=processForm.html?resourceId=173266&input_=&pageLocale=de&searchEngineQueryString=blutspende&sortString=-score&searchArchiveDocs=0&searchCurrentDocs=0&language=ALL&x=11&y=3


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Geschrieben

für ernste Themen sollte man sich doch interessieren


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Geschrieben

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Geschrieben

Hallo,
ich habe mich zu diesem Thema auch schon einmal geäußert.
Ich selbst habe leider eine sehr seltene Blutgruppe: A 1 B, negativ.
Mehrere Male habe ich einen dringenden Aufruf nach dieser Blutgruppe im Radio gehört.
Leider durfte ich nicht spenden, weil ich schwul bin.Vielleicht hätte es doch ein Leben gerettet?
Da HIV auch unter Heten verbreitet ist und diese oft erschreckend naiv sich bei "Safer Sex" verhalten, empfinde ich es schon als diskriminierend, wenn Homosexuelle ausgeschlossen werden, obwohl ich des öfteren zum Test gehe und in einer festen Beziehung lebe.


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Geschrieben

Es werden ja nicht blos die Schwulen ausgeschlossen, es heisst ja die sogenannten Risikogruppen ... sollten man auch UK und BSE denken.

Für die seltenen Blutgruppen, vielleicht ist da die Eigenblutspende interessant.

Der Gesetzgeber, naja und die Lobyisten, Sponsoren ...
Blut ist ja wohl eine Handelsware $$$


HIV_COOL.jpg


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Geschrieben

Blut spenden.
Ich finde es erschreckend wie hier Spender Blut angepriesen wird.
1990 hatte ich einen schweren Brandunfall mit Brandverletzungen 28%der Gesamt-Körperoberfläche drittgradig,und lag auf grund dieser schweren Verletzung 4 Wochen auf der BV.Intensivstation,und bekam eine Blut -Massiv-Transfusion,die Hepatitis C-verseucht war.
Die Störungen von Hepatitis machten sich erst ein paar Jahre später extrem bemerkbar.Eine schleichende Krankheit,die ich dem Berufsgenossenschaftichen Unfaffkrankenhaus nicht mehr nachweisen konnte ,was die Blutkonserven bertrefft.
Das heist,das ende der 80ziger und anfang der 90ziger Jahre die gespendeten Blutkonserven noch nicht so lückenlos untersucht wurden.Und heute wird nach allem und alles untersucht,und ich frage mich ,sind die Ärzte unfehlbar geworden?
Ich habe aufgrund der verseuchten Blutkonserve,eine 9 Monatige Interferon Therpie machen müssen,die 15.000 Euro gekostet hat.
Auch in der heutigen Zeit,gibt es die Gefahr der Fehldiagnose.



















































ärzte






u


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Geschrieben

Mahlzeit !!!
Ich finde, auf einer Art ist es gerechtfertigt, da es genüg Homosexuelle gibt, die gerne mal auf ihre Gesundheit verzichten und andere anstecken. ---- teilweise sogar mit Absicht-----
Aber auf der anderen Art, müsste es da vielen anderen Menschen, die ein lebhaftes Sexualleben führen ebenfals verboten werden, Blut zu spenden.
Denn auch die "Normalos" scheren sich eines bestimmten Teils nicht darum, ob sie selbst Krankheiten haben und übertragen oder nicht.
Fahrlässigkeit ist nicht verantwortbar, aber man muss es wie in diesem Fall auch nicht gerade auf die Spitze treiben!
Vielen Dank für Euer Gehör, grins !


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