Hildesheim, Niedersachsen

Steckbrief

Geschlecht Mann
Alter 48
Beziehungsstatus Single
Sternzeichen Löwe

Über mich

Ich suche

Ich suche nach

  • One-Night-Stand

Beschreibung

Hi,
vorne weg: Keine Gewalt, keine Spinner und Diskretion sind vorausgesetzt.

Bis vor kurzem, war ich unter einem anderen Namen hier angemeldet, habe aber emin altes Profil gelöscht, weil mir zu viele „Spinner“ auf die Nerven gegangen sind.

Ich liebe DWT und suche den spontanen diskreten Fick. Ich fessele gern meine „Opfer“, verbinde ihnen die Augen und verwöhne ihn dann, in dem ich mich über sein Lustspender hermache. Sich gegenseitig verwöhnen ohne langes Gelaber. Dabei bin ich Dom.
Also wer Lust hat mal so richtig bandagieren zu lassen (ohne Spuren), und seinen Lustspender verwöhnen lassen will, kann sich ja mal melden.

Am liebsten mag ich verheiratet etwas ältere Männer, da die wissen, was Diskretion ist. Ruhig etwas molliger, ist aber keine Voraussetzung.

PS.: Flits kann ich leider nicht sehen - aber danke

PPS.: Ich mag auch versaute Geschichten. Im Forum sind sie erst ab 18, wer sich also nicht freischalten lassen möchte, kann mich anschreiben.

Fantasien

ein "Lustojekt" gefesselt eine ganze Nacht in meinem Bett. Am liebsten in DW.
Nächste Woche habe ich Zeit dafür (30.1. bis 5.2.). Jemand Lust?

Auf Gay.de findest du viele geile Kerle aus Hildesheim und Umgebung. Auch bietet dir Gay.de ein schönes schwules Forum
dwgeheim hat ein Thema in Sex Geschichten erstellt
Anfänger, an die Badezimmertür gebunden.
Das ich mein Leben als Crossdresser geheim ausleben, wissen meine Gegenüber. Zumeist lernen wir uns über Portale wie diese kennen und die meisten haben ebenfalls ein bürgerliches Leben und Leben ihre Leidenschaft und sexuelle Wünsche ebenfalls heimlich aus. Ein weiterer Vorteil über solche Portale Mehr…ist, dass man sich vorher ausgetauscht hat, was man will und was passiert. Die Regeln sind klar.
Mein „Opfer“ kam zum vereinbarten Treffpunkt und wir gingen in die Wohnung. Ich hatte heute keine Lust auf langes Binden oder sonstige Spielchen. Ich war einfach geil. Ich merkte, dass mein „Opfer“ Anfänger war, der gern mal Sex haben möchte, den ihn seine Alte nicht gibt. Er war so um die 50 Jahre mit einem leichten Ansatz zum Bierbauch. Er war etwas nervös und unsicher. Ich wollte keine langen Erklärungen geben und legte ihn gleich Manschetten an die Hände und befestigte sie oben an meine WC-Tür und legte ihn dann die Augenbinde an, um mich anschließend meiner bürgerlichen Kleidung zu entledigen. In meinem Ganzkörpernylon und String stand ich dann vor ihm. Er konnte es aber nicht sehen und deswegen sollte er es spüren. Ich öffnete seine Hose und zog seine Hose bis zu den Unterschenkel nach unten. Seine Unterhose folgen den Weg. Er war wirklich sehr aufgeregt, den sein Pimmel hing noch klein und geschrumpft an ihm herunter. Ich schob sein Hemd etwas hoch und rieb meine Nylon-Schenkel an seine Haut, während ich seinen Pimmel etwas mit der Hand bearbeitet. Er wurde zwar etwas ruhiger, da ihm jetzt bewusst war, dass es tatsächlich um Sex geht und ich kein verrückter Massenmörder bin, aber er wollte immer noch nicht wachsen. Ich kniete mich hin und nahm seinen Schwanz in den Mund. Kaum berührten meine Lippen seine Eichel, kam ein leichtes Stöhnen aus seinem Mund. Ich ließ meine Zunge über seine Schwanzspitze gleiten und begann ihn langsam in meinen Mund aufzunehmen. Meine Beruhigungsmethode schien Erfolg zu haben, denn er begann langsam in mir zu wachsen und ich spüre, dass in meiner Maulvotze sich sein Pimmel langsam zu einem prachtvollen Lustspender entwickelte. Ich umfasste seine Hüfte und bewegte meinen Kopf langsam vor und zurück und ich merkte, je härter sein Schwanz wurde, dass auch er anfing mich zu stoßen. Ich musste ihn mit meinen Händen dirigieren und etwas zurück halten, denn er begann sofort wie ein wilder zu rammeln. Seine Hände zogen an der Tür und da er meine Maulvotze nicht mit seinen Händen an mich drücken konnte, versuchte er mich mit seinem Lustspender zu durchstoßen und unkontrolliert zu rammeln. Ich drückte seine Hüfte an die Tür und schränkte so seine Bewegungsfreiheit ein. Jetzt hatte ich die Lage wieder unter Kontrolle und konnte seinen Schwanz in meinem Mund wieder genießen. Während er leise seufzte und stöhnte, gewöhnte ich diesen Lustspender und genoss es, wie er immer wilder wurde.
Inzwischen meldete sich meine andrer Lustgrotte und wollte auch etwas von diesem Abend. Ich stellte mich auf und drehte mich rum und kaum merkte er meine Arschvotze an seiner Schwanzspitze, begann er wieder wie ein Wilder zu stoßen. Ich musste ihn zur Mäßigung zwingen, was er auch kapierte und langsam glitt sein Schwanz in meine Arschvotze ein. Ich bewegte meinen Hintern langsam kreisend vor und zurück und er drang immer tiefer in mich ein.
In diesem Fall hatte ich einen Glücksgriff gemacht. Es gibt nicht viele Schwänze, die so angenehm sind. Wir ein Puzzleteil passte dieser lebende Dildo in mich rein. Er füllte mich wunderbar aus und er konnte mich sogar exzellent befriedigen. Mich ergriff eine fast unkontrollierbare Geilheit. Ich stütze mich am Waschbecken ab und jetzt begann er meine Arschvotze richtig zu nutzen. Sein Lustspender erforschte meine Lustgrotte und berührte jede Sinneswahrnehmung und brachte mich fast um den Verstand. Er rammelte wie ein Berserker, so als wollte er all den ehelichen Frustsex auf einmal loswerden und zu meinem Glück war es kein Schnellspitzer, so dass ich ihn etwas länger genießen konnte. Und so, wie wir als Puzzleteile zusammen gepasst haben, so kamen wir auch fast gleichzeitig.
Ich drückte meinen Po ganz an ihn ran und presse meine Schließmuskel zusammen – so als wollte ich ihn nie mehr rauslassen. Ich zog jedes noch so kleines Geilheitsgefühl in mich ein, doch irgendwann rutsche er schlaff und wieder klein aus mich raus.
Ich zog seine Hose wieder hoch, löste seine Fesseln an den Händen und nahm ihn die Augenbinde ab. Und er tat das, was ich am meisten nach guten Sex mag, er ging, ohne ein Wort zu sagen. So gibt es keine Peinlichkeiten. Schließlich wollten wir kein Kaffeekränzchen gründen, sondern Sex.
Bis zum nächsten Treffen.
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dwgeheim hat ein neues Foto hochgeladen
  • 30.01.2017 17:02:09
  • Mann (48)
  • Hildesheim
  • Single
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dwgeheim hat ein Thema in Sex Geschichten erstellt
Zwei Crossdresser, ein Lecksklave und eine Nacht - (Teil 2)
Erschöpft und befriedigt lag ich neben meinem Lustobjekt. Mein Bewusstsein schwebte langsam weg und ich dämmerte langsam in den Schlaf.
Ich weiß nicht, wie lange ich geschlafen hatte, als ich von meinem Lustobjekt geweckt wurde. Mein Lustobjekt war zwar gefesselt, aber nur mit den Händen ans Bett Mehr…und die Beinen zusammen. Er hatte sich auf die Seite gedreht und begann sich, an mir zu reiben. Es schien ihn sehr zu erregen, wenn man seinem prächtigen Teil glauben darf, das ich da unser seinem DW hervor wölbte und sich an meinem nylonbedeckten Arsch rieb. Da mein geiles Lustobjekt gefesselt war, hätte ich mir nur ein paar Zentimeter von ihm wegbewegen müssen und seine Bemühungen wären ins Leere gestoßen. Ich blieb aber liegen und genoss seine Bemühungen und seinen prallen Steifen, den ich da spürte. Je länger er sich an mir rieb, desto geiler wurde ich. Ich griff mit meinem Händen unter seine DW und befreite seinen eingeengten Freund, dessen Können ich ja vorhin schon einmal spüren durfte. Sein Schwanz war ganz feucht und ich rieb ein paar mal daran. Augenblicklich blieb er still auf der Seite liegen und ließ mich spielen.
Da mir das Reiben an diesem Luststab allerdings nur meine Phantasie befriedigte, wollte ich doch etwas mehr. Ich glitt etwas nach unten, ohne mit meinem Handjob aufzuhören, bis mein Mund auf der Höhe seines Schwanzes war. Kaum hatte ich seine pralle Eichel mit meinem Lippen umschlossen, begann er sich wieder etwas zu bewegen und er stieß seinen Schwanz vorsichtig vor und zurück. Er verwandelte meinen Mund in eine Maulvotze. Jetzt bewegte ich mich nicht mehr. Ich umgriff seine Hüfte und krallte meine Hände in seinen Arsch und meine nylonumspannten Beine verkeilten sich mit seinen. Als ob er eine Ewigkeit nicht gevögelt hätte, begann er mich aller seiner Leidenschaft zu ficken. Ich begann zu saugen und beackerte seine Eichel mit meiner Zunge und mir lief der Sabber wie wild aus meiner Maulvotze. Jedes Mal ein kleiner Schwall, wenn er seinen Luststab in mich stieß.
Ich merkte seine absolute Erregung und unkontrollierte Geilheit und wollte nicht, dass er seinen ganzen Saft in meinen Rachen spritze. Schließlich war ich der Dom und mein Lustobjekt war gefesselt. Aber ich hatte Lust und er sollte mich befriedigen. Ich ließ ihn los und bewegte mich wieder nach oben, während er in seiner Geilheit noch ein paarmal weiter stieß und sein Schwanz eine Schleimspur auf meiner Nylon hinterließ. Ich drehte ihm wieder den Rücken zu und dirigierte mit der einen Hand seinen Zauberstab an meine Arschvotze – die endlich befriedigt werden wollte – und mit der anderen drückte ich meinen String etwas zur Seite.
Mit einem Ruck war seine glitschige Eichel an meiner hinteren Lustgrotte , die vom letzten Fick noch eingeritten war. Ohne Mühe dran er in mich ein und während er wie ein Uhrwerk zu rammeln begann, schob ich meinen Körper an seinen ran. Seite an Seite lagen wir angedockt nebeneinander. Ich vergrub mein Gesicht in ein Kissen, sonst hätte ich vor lauter Lust die Nachbarschaft zusammen geschrien. Völlig entspannte lag ich neben ihn und er fickte mich um den Verstand. Hin und wieder konnte ich noch mal die Kraft aufbringen und meinen Schließmuskel zusammen zu drücken, was ein wohliges Stöhnen bei meinem lebendigen Dildo hervorrief, aber im Großen und Ganzen war ich zu geil, um irgendetwas zu tun. Ich viel in einen Rausch der Lust und genoss es einfach und hoffte, dass es nicht enden würde.
Aber alles endet irgendwann einmal. Er begann schnell zu stoßen und ich hatte das Gefühl, dass er an liebsten komplett in meine Arschvotze eindringen würde. Unfähig vor Wollust etwas zu tun, blieb ich einfach liegen. Und als er kam, hatte ich das Gefühl, dass es mir aus den Ohren spritzen würde. Es war einfach ein geiler unbeschreiblicher Fick.
Benommen drehte ich mich auf den Bauch, während sein Schwanz mit einem Schwall seiner Geilheit aus meinem Arsch schoss. Sein Saft lief mir die Ritze runter, aber das war mir jetzt egal. Ich war im siebten Himmel und wollte da noch ein bisschen bleiben.
Fortsetzung folgt
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6egon6 Super super super Super super super
Gefällt mirmike200016 · 30.01.2017 9:10:26
dwgeheim hat ein Thema in Sex Geschichten erstellt
Zwei Crossdresser, ein Lecksklave und eine Nacht - (Teil 1)
Manchmal passieren einem Dinge im Leben auf die man niemals denken würde oder an von denen man niemals zu träumen wagte. Aber wenn sie dann doch mal passieren, sollte man sie einfach nur genießen.
Es war schon ungewöhnlich, dass mich eine „Schwester im Geiste unseres Fetisch“ über das Mehr…Internetportal ansprach. Normalerweise sind wir uns zu ähnlich, aber nach dem ersten Mails war alles klar und ich lies mich auf das Abenteuer ein. Er hatte einen heimlichen Treffpunkt, akzeptierte meine Bedingungen und war gewillt sich eine Nacht lang als mein Lustobjekt zu sein. Auch liebte seine Diskretion und wollte einfach nur eine Nacht mit Sex. Gesagt, getan.
Ich klingelte an der vereinbarten Tür und er öffnete mir. Damit unsere Anonymität gewahrt blieb, war die Wohnung in einem diffusen Licht gehalten. Es waren nur die nötigsten Lichter an und wir konnten nur unsere Umrisse sehen. Er war schon einen netten Dessous, Netzstümpfe und Minikleid gehüllt. Er führte mich ins Schlafzimmer und legte sich bereitwillig aufs Bett. Vorher legte er sich noch eine Augenbinde an. Ich fesselte seine Arme ans Bett und band seine Beine zusammen.
Ich begann mich von meiner bürgerlichen Kleidung zu befreien. Meine DW und meine Catsuit hatte ich schon an. Für heute hatte ich ein silbernes Mini ausgesucht. Ich hatte es kaum übergestülpt, als mein „Opfer“ mir erklärte, dass er noch eine kleine Überraschung im Bad hätte. Es hatte sich so ergeben und wenn ich ins Bad gehe, solle ich mich nicht erschrecken. Er sei ein Leck- und Nylonfetischist und so wie er jetzt im Bad sei, würde er uns die ganze Nacht zur Verfügung stehen.
Ich ging ins Bad und war fast bereit wieder zu gehen, da ich solche Überraschungen nicht mag. Der Blick ins Bad überraschte mich dann doch. Im fensterlosen Bad lag ein nackter Kerl auf den kalten Fließen. Die Hände mit Handschellen fest auf den Rücken gefesselt, die Beine mit Fußfesseln und zusätzlich war er mit einem Halsband und Leine an die Heizung gebunden. Über das Gesicht trug er eine Gummimaske und nur seine Nase und Mund waren frei. Ich machte Licht und überprüfte die Bindung und stellte fest, dass alles richtig angebunden war. Als ich alles überprüfte, legte er sich auf den Rücken und blieb still liegen.
Ich musste erst einmal Pissen. Ich kramte meinen Schwanz aus meiner DW und pinkelte ins WC, wobei ich ihn beobachtet. Als ich fertig war und meinen Schwanz wieder in meine DW gezwungen hatte, wollte ich schon das Bad verlassen und diesen Kerl einfach liegen lassen. Aber er lag so brav und willig da, dass ich ihm doch eine kleine Freude bereiten wollte. Ich hockte mich rittlings mit meinem Arsch über sein Gesicht, zog meinen String etwas zur Seite und legte mein Poloch frei. Brav wie es sich für einen Sklaven gehörte begann er sofort mit seiner Zunge meine Arschfotze feucht zu lecken. Dabei war seine Zunge sehr flink und geschickt zu arbeiten Ein wohliges kribbeln durchzuckte meinen Bauch und ich drückte meinen Arsch tiefer ins Gesicht, wobei er versuchte mit meiner Zunge tief in meine Arschvotze zu kommen. Er schien es zu genießen, denn ich sah, wie sein Schwanz sich aufrichtete. Jetzt war ich einfach nur noch geil und wollte ficken.
Ich verließ das Bad und überließ den Sklaven seiner Phantasie und begann mich über mein eigentliches Lustobjekt herzumachen.
Zum Glück hatte ich es auf den Rücken gefesselt. Ich hob seinen Rock etwas an und fingerte aus seinem Slip seinen Schwanz. Er hing etwas ungenutzt und traurig da und so schloss ich meine Lippen um seine Schwanzspitze und begann mit meiner Zunge darüber zu gleiten. Augenblicklich schmeckte ich seine Lusttröpfchen und ich merkte, wie sein Schwanz sich in einen stattlichen Lustspender verwandelte. Ich umklammerte seine nylonbedeckten Hüften, während ich auf seinen Beinen saß und sein Lustspender sich immer mehr in meiner Maulvotze entfaltete. Er begann, soweit es seine eingeschränkte Bewegungsfreiheit zu ließ, sich etwas zu bewegen und seinen Schwanz noch tiefer in meinen Mund zu treiben. Ich weiter meine Lippen um seinen Schwanz, saugte ihn und führte hin uns wieder meine Zunge über seine Eichel, was ihm jedes Mal ein kleinen Lustseufzer entlockte. Ich wollte aber nicht, dass er jetzt schon kam, schließlich war meine Arschvotze vom Lecksklaven wildgemacht worden und ich wollte dieses Teil jetzt in meiner Analgrotte spüren. Mit einem Ruck erhob ich mich und ehe es mein ahnungsloses Lustobjekt richtig registrieren konnte, sahs ich auf ihm und dirigierte seine Schwanzspitze an meine feucht geleckte Rosette. Mit einer kleinen kreisenden Bewegung war seine Schwanzspitze in meinem Arsch verschwunden und mit weiteren kleinen kreisenden Bewegungen schob ich seinen Lustspender ihn mir rein und nahm ihn komplett in mir auf und begann meinen Ritt. Und es war ein sagenhafter geiler Ritt. Sein Schwanz füllte meine Analvotze hervorragend aus und ich hatte das Gefühl, als ob sein Schwanz jede einzelne Windung erforschte, um auch nur ja, jeden meiner Lustsinne zu stimulieren.
Ich weiß nicht mehr, ob ich ihn oder er mich fickte, obwohl die Positionen klar war. Ich merkte, wie er unter mir immer wilder wurde und begann wilder und wilder zu stoßen und sich zu bewegen. Mir schwanden fast die Sinne und ich merkte, wie mein Schwanz immer weiter sabberte und meinen Sting zu sprengen drohte. Aber soweit kam es nicht. Ein paar weitere Bewegungen vom ihm und ich merkte wie er kam und mir fast die Sinne nahm. Ich wollte ihn nicht loslassen und versuchte sein Teil auch weiterhin in meinem Arsch zu halten, aber irgendwann rutschte er raus.
Jetzt war ich an der Reihe. Ich stieg von meinem Lustobjekt und drehte es auf den Bauch. Er schien noch zu benommen von seinem Orgasmus. Ich schob seinen String zur Seite und legte seine Arschvotze frei Mit Begeisterung bemerkte ich, dass sie entweder vorher schon eingeölt oder vom Lecksklaven fickbereit geleckt wurden war - wie meine vorhin. Ich setzte meine Schwanzspitze an seine Grotte und mit ein paar sanften Stößen war ich in ihm drin und begann nun ihn zu rammeln, bis ich das Gefühl hatte, dass mein Hirn sich durch meine Schwanzspitze verabschiedete.
Erschöpft und total befriedigt rollte ich zur Seite und versuchte wieder zu Kräften zu kommen.
Fortsetzung folgt
Gefällt mirLutscher729, Fruchtzwerg666, skintightund 18 weitere…
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dwgeheim hat seine geheimen Wünsche aktualisiert.
  • 28.01.2017 12:03:01
  • Mann (48)
  • Hildesheim
  • Single
ein "Lustojekt" gefesselt eine ganze Nacht in meinem Bett. Am liebsten in DW.
Nächste Woche habe ich Zeit dafür (30.1. bis 5.2.). Jemand Lust?
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dwgeheim hat ein Thema in Sex Geschichten erstellt
Ein idealer Abend für einen Crossdresser
(Erlebnisses eines Crossdressers IV)
Pünktlich stand ich vor seiner Hoteltür und durch das kurz vorherige Telefonat wusste mein „Opfer“, dass ich es war, der vor seiner Tür stand. Ich klopfte an und er öffnete die Tür einen Spalt. Ich wartete einen Moment, bevor ich eintrat und als ich es dann tat, Mehr…war mein „Setting“ schon erfüllt. Er lag nackt auf seinem Bett, das Zimmer lag fast im Dunklen, nur das Licht aus dem Badezimmer und spendete etwas Licht für unser erotisches Szenario.
Die entsprechenden Portale im Internet haben hier was gutes. Kein langes vorheriges Gelaber, kein Feilschen oder aushandeln. Beide Seiten kennen die Bedingungen, Regeln und Wünsche. Ich weiß das zu schätzen, genauso wie die meisten meiner willigen Besuchten. Wir wollen unsere sexuellen Wünsche ausleben, Spaß haben und nicht unser Leben ändern. Die meisten meiner „Klienten“ sind verheiratet, viele in den Fünfzigern, haben beruflich Erfolg, und schätzen meine Bedingungen. Anonymität, Diskretion und keine sichtbaren Spuren hinterlassen. Viele sind den Sex mit ihren Frauen überflüssig und wollen einfach mal was anderes erleben – ihre geheimen sexuellen Phantasien ausleben, ohne sich zu outen oder ihr bürgerliches Leben zu ändern. Das will ich auch nicht und so akzeptieren sie meine Regel und wissen es auch zu schätzen.
Er lag also schon nackt auf sein Bett und ich legte ihn die Augenbinde an, um anschließend seine Hände ans Bett zu fesseln. Bei vielen Hotelbetten gestaltet sich das als ein schwieriges Unterfangen, aber mein nackter Freund hier hatte schon Vorbereitungen getroffen und seinen Gürtel am Lattenrost befestigt, so dass meine Seil leicht zu befestigen war. Er wollte auch, das ich seine Beine kunstvoll bandagiere und so nahm ich aus meinen Rücksack ein schönes Seil und fesselte seine Beine bis zum Oberschenkel. Anschließend begutachtete ich mein Werk und entledigte mich meiner bürgerlichen Kleidung. Mit dem ausziehen verwandele ich auch mein „bürgerliches Ich“ in einen sexgeilen Crossdresser. Nein Körper steckte nun in einen Ganzkörpernylon mit einer entsprechenden Öffnung, einem schönen Dessous und darüber trug ich ein knappsitzendes Kleid, was mir knapp über den Po ging. Schade, dass er das nicht sah, aber dafür sollte er es spüren.
Ich setzte mich auf seine Unterschenkel und ließ meine nylonbedeckten Hände über seine zusammengebundenen Beine gleiten. Ich arbeitet mich mit meinen Händen immer weiter höher, während dessen mein Körper seinen Körper berührten. Langsam und vorsichtig rieb ich etwas über seine Brustnippel und rutschte langsam etwas hinunter. Sein kleiner Freund hatte die ersten Lusttropfen verloren, hing aber noch immer etwas faul nach unten. Mit aller Zeit der Welt erkundeten meine Hände seinen Körper, um anschließend meine Fingerspitzen über die Leistengegend unter seinen Hoden zu fahren. Das ihn langsam die Geilheit ergriff, war gut sichtbar zu sehen, als sein kleiner Freund sich von einem Pimmel zu einem stattlich Lustspender entwickelte. Mir lief das Wasser im Mund zusammen und ich lies meine Lippen um seine feuchte Eichel schließen. Ganz sachte begann ich etwas zu saugen und meine Zungen erkundeten seine Schwanzspitze. Ein leichtes stöhnen meines „Opfers“ war die Folge, er lag noch immer ganz still da und ließ mich gewähren. Mein Kopf begann nun immer tiefer zu sinken, um seinen Schwanz in mir aufzunehmen. Mein Mund verwandelte sich in eine Maulfotze und ich bewegte meine Kopf vor und zurück, während mein Körper auf seinen Beinen lag und meine Hände seinen Arsch umklammerte. Das ist nicht nur geil, schränkt auch seine Bewegungsfreiheit ein. Das es ihm aber gefiel, was ich da tat, verriet nicht nur ein leichtes stöhnen ab und zu, sondern auch die Tatsache, dass er versuchte, seinen Schwanz selbstständig vor und zurück zu stoßen. War er zu ungehorsam, öffnete ich meinen Mund etwas, so das er ins leere Stieß, um anschließend mit meinen Lippen wieder seinen Lustspender einzufangen, wenn er wieder still hielt. Wir wiederholten dieses Spiel ein paar mal und ich merkte, wie meine Arschvotze langsam ihr Recht einforderte. „He, jetzt bin ich dran. Genug damit!“, rief meine hintere Lustgrotte.
Gerade als mein „Opfer“ wieder mal sehr ungehorsam war und begann seine Becken wild zu bewegen, um seinen Schwanz tiefer und heftiger in meine Maulvotze zu stoßen, erhob ich mich und setze mich auf sein Becken. Ich hatte schon etwas vorher meine anale Lustrotte eingeölt und sie war mehr als fickbereit. Mit der linken Hand stützte ich mich auf seiner Brust ab, während ich mit der rechten meinen String etwas zur Seite schob. Zielgenau und hoch erfreut erfasste meine Arschgrotte seine Schwanzspitze und ich ließ es zu, dass sie in mir eindrang. Ich drückte meinen Schließmuskel etwas zusammen und brachte mein unter mit liegendes Lustobjekt zum stöhnen. So sicher verankert konnte ich auch meine zweite Hand auf seine Brust legen und mein Becken etwas nach unten bewegen. Dies genoss nicht nur mein Lustobjekt, sondern auch mir durchschoss ein wolliges Gefühl durch den Körper. Mit den Händen auf der Brust abgestützt begann ich nun mein Becken langsam kreisend vor und zurück zu bewegen, während sein genialer Fickstab jedes Mal tiefer in meine Arschvotze drang, wenn ich wieder ein Stück nach unten rutschte. Eine wilder Geilheit umfasste mich und nach einigen weiteren Stößen berührte mein Arsch sein Becken. Er War ganz in mir drin. Ich begann vorsichtig mit meinen Ritt und wurde immer geiler vor Verlangen. Auch er begann nun die wenige Bewegungsfreiheit seines Becken zu nutzen und kräftig zu stoßen. Ich war so von Geilheit erfüllt, das ich nicht mehr wusste, ob ich ihn fickte oder er mich.
Ein guter Fick ist, wenn der Rhythmus von beiden stimmt. Wir arbeiteten beide wie ein perfektes abgestimmtes Uhrwerk miteinander und nicht gegeneinander. Ich bewegte - der Ohnmacht nahe - meine Arschvotze auf seinen Lustspender auf und ab, während seinen Schwanz meine anale Lustgrotte perfekt zu nutzen wusste. In diesem Moment der absoluten Lust ficken nicht zwei Individuen miteinander, sondern die sexuellen Wünsche beider vereinigen sich zu einer absoluten Geilheit. Wild durchschoss die Geilheit meinen Körper und meine rationalen Gedanken verlieren sich in Raum und Zeit. Es existiert kein heute, morgen oder gestern mehr, sondern nur noch die sexuellen Gefühle, die einem durch den Körper ins Hirn springen.
Unsere Bewegungen wurden immer schneller und intensiver. Sein geiler Lustspender füllte meine Arschvotze perfekt aus und ich hatte das Gefühlt, als ob seine Eichel jede einzelne Windung in mir reizte. Egal ob sein Lustspender in mir eindrang oder wieder zurückgezogen wurde, jede Bewegung verursachte einen enormen Lustgewinn und ich nahm ihn jedes Mal bis zum Anschlag in mir auf. Mein Schwanz begann fast meine Nylon zu sprengen und sabberte zufrieden vor sich hin und auch mein „Opfer“ unter mir, schien mit seiner Rolle zufrieden zu sein. Seinen eingeschränkten Möglichkeiten nutzend bewegte sich sein Körper wild auf mich zu und manchmal stieß er Lauter der Lust aus.
In meinem Hirn durchzuckte es, mein Körper begann zu zittern und war ein unbeschreiblicher Orgasmus, der mir für einen kurzen Moment die Sinne raubte. Und auch er stieß noch zwei oder dreimal kräftig zu, als er unter aufbäumen seines Körpers kam. Nimmt man das Stöhnen und das Zittern seines Körpers als Gradmesser der Lust, so muss er ebenfalls einen bombastischen Orgasmus gehabt haben.
Mehr aus impulsiven Handeln als aus bewusster Absicht bewegten wir uns noch etwas weiter auf und ab, um auch noch den letzten Rest des geilen Gefühls intensiv zu spüren. Doch irgendwann raubt einen der Orgasmus die Energie und ich ließ mich erschöpft auf die Seite gleiten. Wir blieben noch eine kleine Ewigkeit liegen. Beide genossen wir das Gefühl des Erlebten und hingen warteten darauf wieder zu Atem zu kommen.
Das ist der perfekte Fick.
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dwtsex wow, sehr geiles Date, würde ich gerne mit Dir nachvollziehen... wow, sehr geiles Date, würde ich gerne mit Dir nachvollziehen...
Gefällt mir · 11.01.2017 19:55:48
dwgeheim hat ein Thema in Sex Geschichten erstellt
Ein heißer Crossdresser in kalten Zeiten
Der Jahreswechsel ist für meinen „Kundentyp“, auf den ich stehe, eher eine maue Zeit. Die Typen sind zu Hause bei ihren Familien, lassen sich von ihrer Alten nerven, murren sich durch die Verwandtschaftsbesuche, bedanken sich brav für die überflüssigen und lieblosen Geschenke und träumen dabei doch Mehr…die ganze Zeit von außergewöhnlichen Sex. Silvester ist dann für viele ein Wendepunkt in der flauen Zeit. Während sie brav ihre Raketen in den Himmel schießen, hoffen sie gleichzeitig darauf, dass sie bald ihre Rakete wieder abschießen können.
Da diese Zeit – wie gesagt – auch für mich eine sehr lustlose Zeit ist, war ich sehr froh über eine Anfrage. Wir verabredeten uns in der Nähe seines Hotels, wo er ich abholen sollte. Ich wartete 15 Minuten und die Kälte tat mir bis auf die Knochen weh und ich fühlte mich wie bestellt und nicht abgeholt, als mein „Lover“ endlich kam. Ohne viel Worte gingen wir zu seinem Hotel, was mir gefiel, da ich dummes Gelaber hasse. Ich will keine Konversation pflegen, sondern einfach nur ficken.
Ich stand furchtbar durchfroren in seinen Hotelzimmer und wolle mich erst einmal aufwärmen, bevor ich mich meiner bürgerlichen Kleidung entledigte und meinen nylonbedeckten Körper präsentierte und dann mein „Lustobjekt“ fesselte, um es anschließend zu verwöhnen und mich zu befriedigen. Ich kam aber noch nicht einmal dazu meine Jacke und Schuhe auszuziehen, da öffnete er schon seinen Hosenstall und lies seinen prallen Lustspender an die Luft. Die Feiertage müssen für ihn wirklich eine sehr „trockene“ Zeit gewesen sein. Er kam einen Schritt auf mich zu und steckte mir seinen Schwengel entgegen, aber entweder habe ich zu streng geschaut oder ihn verließ der Mut, da er jetzt nicht wusste, was er machen sollte. Er kannte meine Regeln, u.a. die, dass ich nicht angefasst werden möchte und ihn deswegen fesseln werde. Verunsichert schaut er auf seinen Schwanz, der vor Geilheit zu tropfen begann.
Um die Situation zu lösen, ließ ich abwechseln meine rechte und linke Hand über seine Schwanzspitze gleiten, während ich mich auszog. Als er mich dann in meiner DW vor mich sah, begann auch er sich langsam seiner Kleidung zu entledigen. In der ganzen Zeit ließ ich nicht seinen Schwanz los und mir lief das Wasser im Mund zusammen, wenn ich das geile Stück betrachtete. Während er noch an den Knöpfen seines Hemdes herumfingerte, kniete ich mich hin und nahm seine feuchte Schwanzspitze in den Mund. Sofort hörte er auf an seinen Hemd herumzufummeln und begann sein Becken in meine Richtung zu bewegen. Immer tiefer drang sein Lustspender in meine Maulvotze und wusste sie auch mit seinen kreisenden hin-und-her-Bewegungen zu nutzen. Man muss der einen Notstand haben. Er konnte es nicht abwarten und mich machte der Schwanz einfach nur geil und ich vergaß meine Vorsätze einfach. Ich umfasste seinen Po und dirigierte damit etwas die Bewegungen, während ich gleichzeitig meine Zunge über seine Eichel gleiten ließ. Als er begann wilder zu stoßen und ich Angst hatte, das er kam, bevor ich seinen Schwanz in meinem Arsch hatte, beendete ich das ganze und wir ließen uns aufs Bett fallen. Ich lag auf der Seite, eine Position in der mich noch niemand gefickt hat, und ich merkte, wie etwas Gleitmittel auf meine Analfotze schmierte, während er seinen anderen Arm unter meine Taille schob und mich an sich drückte. Kurz nachdem er meine Lustgrotte eingeölt hatte, begann auch schon sein Schwanz mit der Arbeit. Da die Kälte von draußen immer noch im meinen Knochen steckte, war ich froh über diesen etwas anderen Heizstab. Vorsichtig mit langsam kreisenden Bewegungen drang er in mich ein, bis ich sein Becken an meinem Arsch spürte. Er wusste wie man fickt uch ich genoss es einfach, mal nicht der Aktive zu sein. Mich der Lust hingebend lag ich auf der Seite und ließ mich von diesem geilen Hengst in den siebten Himmel ficken. Ein Fick, der eine schöne Ewigkeit dauerte. Ich merkte, wie er immer wilder wurde. Seine Hände umfassten mein Becken und er immer schnellere Stöße durchführte. Sein Schwanz erforschten alle Winkel meiner Analgrotte und ich hatte das Gefühl, als ob er auch seine Eier in mich rein pressen wollte. Eng an eng lagen wir gepresst da und ich bekam einen Hirnorgasmus nach dem anderen und es zerriss mich vor Wollust fast, wenn er jedes Mal seinen Schwanz aus meiner hinteren Lustgrotte zog, etwas mit seiner Eichel an meinem Anus spielte, um ihn dann langsam mit kreisenden Bewegungen wieder bis zum Anschlag rein bohrte. Ich war willenlos und mein Schwanz sabberte unkontrolliert vor sich hin.
Nach einiger Zeit drehte er sich auf den Rücken, während er mich wie eine Puppen mit sich zog, fest verankert mit seinem Schwanz im meinem Arsch. Ich stützte mich auf seinen Knien ab, während ich sitzend auf ihn saß. Seine Hände um meinen Arsch gespannt hob er mich hoch und runter. Es war, als er auf den Rücken liegend onanieren würde, nur das ich seine Faust war und er nicht in die Luft spritzen würde. Er bestimmte das Tempo und die Tiefe. Ich bekam nur noch bei halben Bewusstsein mit, wie er mich immer schneller bewegte und unter einen Art Grunzen kam.
Völlig erschöpft kippte ich zur Seite und blieb der Ohnmacht nahe liegen. Ich war so richtig befriedigt, aber mein „Lustobjekt“, das mich jetzt als Lustobjekt missbrauchte, schien wirklich die die Frustration der Feiertage aus mir raus ficken zu wollen. Wie ein Wiesel kroch er an mir runter und ehe ich mich versah, merkte ich, dass wie er seine Zunge in mein Arsch schob und begann daran zu lecken, um anschießend meinen Schwanz aus meinem Nylon zu fingern, um mir einen zu blasen. Ich war einfach vom letzten Fick noch zu schwach, um etwas dagegen zu tun. Deswegen genoss einfach den bombastischen Orgasmus meines Lebens. Er saugte den letzten Rest aus mir raus, was aber zur Folge hatte, das sein Schwanz sich wieder aufrichtete. In eine Halbwelt abgeglitten merkte ich nur, wie er ein Kissen unter meinen Arsch schob, meine Knie über seine Schulter legte und seinen Schwanz in meine betriebsbereite Analgrotte schob. Unfähig mich zu bewegen – was auch nicht nötig war – begann ich vor Wollust, Geilheit und den verschiedenartigsten Orgasmen fast zu explorieren. Er fickte mich nicht in den siebten Himmel, sondern ins Paradies.
Die Zeit des Wartens hat sich gelohnt.
PS.: Anmerkungen kann ich leider nicht lesen, da ich nur normales Mitglied bin. Kommentare an mich selbst
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  • 18.12.2016 21:38:10
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Alter Hengst für DWT
Erst dachte ich, dass er nicht kommen würde. Das hatte ich mit Verabredungen via diverser Portale schon öfters erlebt. Es gibt leider doch sehr viele Tastenwickser oder doch Feiglinge, aber mein Date kam. Er wollte unbedingt mal Sex mit einem DW haben und meine Beschreibung gefiel ihn. Er hielt mit Mehr…einer leichten Verspätung an und ich stieg in sein Auto und wir fuhren zu seinem Hotel. Er war etwas Älter als gedacht und sah auch so aus, aber wenigstens hielt er sich an meine Regeln und ich hoffte doch, dass sein Lustspender meine Erwartungen erfüllen würde. … und das sollte sie, wie der Abend noch zeigen würde.
Ich sah schon an der Beile in seiner Hose, dass seine Erwartungen – zumindest sein kleiner Freund sehr groß waren. Während er fuhr und sich auf die Fahrt konzentrierte öffnete ich seinen Hosenstall und im gleichen Augenblick sprang sein Schwengel heraus. Er hatte keine Unterhose an. Entweder war er senil oder einfach nur geil. Mir sollte es egal sein. Ich rieb mit meiner Hand ein bisschen an seinem Pimmel und augenblicklich wurde seine Eichel feucht und mir lief das Wasser im Mund zusammen. Ich überlegte mir, ihn in den Mund zu nehmen, aber da hielt er schon, da wir sein Hotel erreicht haben.
Wenige Augenblicke später waren wir auf seinem Zimmer und unverzüglich ließ er seine Hose runterrutschen. Wie verabredet hatte er das Licht ausgelassen und nur der Schein einer Straßenlaterne beleuchtete die Szenerie des Zimmers. Ich bevorzuge die Anonymität, genauso wie die meisten meiner Fickpartner. Es geht um das Ausleben von Phantasie, um Geilheit und Sex und nicht um Outing oder ein neues Leben. Da stand er vor mir und sein Schwengel kam mir auf einmal riesengroß vor. Ich hatte noch nicht einmal die Zeit mich meiner bürgerlichen Kleidung zu entledigen, als er mir seine Schwengel hinhielt. Er war offenbar wirklich Notgeil. Während ich mich mit der einen Hand auszog rieb ich ihn mit der anderen Hand etwas und sein Saft begann auf meine Hand zu tropfen. Als ich endlich nur noch mit Nylon begleitet vor ihm stand, dirigierte er mich sanft zum Schreibtisch. Normalerweise mag ich nicht angefasst werden und normalerweise bestimme ich das Szenario, indem ich meine „Opfer“ fessele, aber ich war von dieser Handlung völlig überrascht. Plötzlich lag ich über dem Schreibtisch und meine Arschvotze zeigte in seiner Richtung. Er wusste sie zu nutzen. Ich konnte gerade noch meine String zur Seite schieben, als seine Eichel schon an meinen Anus anklopfte. Langsam rieb er seine Eichel über meinen Schließmuskel und begann ohne Druck mit seiner feuchten Eichel mich wild zu machen. Mit einem kleinen Ruck war seine Eichel in mir drin und ich begann meinen Po langsam zu kreisen und mich in seine Richtung zu bewegen. Er tat es mir gleich und wenige Augenblicke war er bis zum Anschlag in mir drin und begann vorsichtig zu stoßen. Seine Beine rieben an meinen nylonbedeckten Schenkel, sein Becken berührten meinen Arsch und sein Bauch lag auf meinem Rücken und sein Lustschwengel füllte meine Analgrotte komplett aus und erregte nur jedes erdenkliches Lustzentrum in mir. Ich begann weiche Knie zu bekommen und wäre sicherlich zum Boden gerutscht, wäre mein Körperschwerpunkt nicht auf dem Schreibtisch gewesen. Er begann immer schneller zu stoßen. Bewegte er am Anfang seinen Schwanz nur wenige Zentimeter hin und her begann er – je geiler und wilder auch er wurde – fast in ganzer Länge raus und rein zu schieben. Und ich erlebte jedes mal eine Sinnesexplosion, wenn seine Eichel aus meiner Lustgrotte raus und wieder rein drang und jedes mal stieß er seinen Schwanz in meine feuchte Arschfotze. Ich merkte, wie ich kam und mein kleiner Freund seinen Samen ausspuckte und meinen eigenen Bauch benetzte. Fast wurde ich vor lauter Geilheit ohnmächtig und ich dachte, dass eine größere Geilheit mich nicht mehr erfassen kann, als er anfing mich wir ein Wilder zu stoßen. Mit jedem Stoß rammte er mich gegen den Schreibtisch und seine Eichel vollführte wahre akrobatische Künste in meiner Lustgrotte und machten mich nur noch zu seinem willenlosen Lustobjekt. Er umgriff meine Hüfte und Stieß mit all seiner Geilheit zu. Entweder hatte er seit Monaten keinen Sex mehr gehabt oder er fickte seinen ganzen Frust aus sich raus. In diesem Moment war es mir egal. Mir blieb nichts mehr anderes übrig als es zu genießen. Mit drei kräftigen Stößen schoss er seine Saft in mich rein.
Er ließ seinen Schwanz noch ein paar Minuten in mir drin, während er ihn sanft noch ein paar mal hin und her bewegte, bevor er ihn raus zog und sich an die Wand gegenüber lehnte. Ich konnte nicht mehr anders und rutsche völlig erschöpft vom Schreibtisch auf meine Knie und mein Gesicht kam auf Höher seines Lustspenders zum Halten. Ich weiß nicht, was mich geritten hatte – wahrscheinlich gar nichts, da ich nicht mehr fähig war zu denken – auf jeden Fall konnte ich nicht mehr anderes tun, als seinen noch halb aufrecht stehenden Schwanz in meinen Mund zu nehmen. Während mir sein Saft aus meiner Arschvotze floss, legten sich meine Lippen um seinen Schwanzspitze und ich ließ meine Zunge über seine Eichel gleiten.
Ich war völlig fertig. Restlos befriedigt. Aber irgendetwas lies mich weiter seinen Schwanz mit meinen Mund verwöhnen. Ich umklammerte mit meinen Händen seine Hüfte, mehr um nicht umzufallen als aus Geilheit und mechanisch bewegte sich mein Kopf hin und her. Und ich merkte, wie sein Pimmel sich wieder in einen Lustspender verwandelte. Was hat mich bloß geritten, das zu tun. Eigentlich konnte ich nicht mehr, aber ich blies einfach weiter und er nahm meinen Kopf in seine Hände und bewegte ihn hin und her, während er mit seinem Becken das gleich tat. Der Saft lief mir über das Kinn und sein Schwanz stieß an meinem Gaumen. Schließlich nahm er mich wie ein Spielzeug und schob mich zum Bett. Ich lag auf dem Bauch und war nicht in der Lage meinen Arsch zu heben. Das war auch nicht nötig, denn ich merkte wie er auf mir zum liegen kam und meine glitschige eingerittene Arschfotze nahm seinen Schwanz ohne nennenswerten Widerstand mit einem Ruck auf. Er legte seine Hände auf meine Schulter, blockierte mit seinen Beinen meine Schenkel und begann seinen zweiten Ritt. Es war ein absoluter passiver Fick. Bewegungsunfähig lag ich auf dem Bett und er stieß, rammte und bohrte mich ein zweites Mal in den siebten Himmel. Ich blieb einfach liegen und genoss es einfach nur, wie er mich verwöhnte und sich befriedigte. Ich bewegte weder meinen Arsch noch meinen Schließmuskel. Er übernahm alles und fast hatte ich das Gefühl, dass er via Schwanz ganz in meinen Arsch reinkriechen wollte. Und mit einem Ruck und einen großen Seufzer entleerte er sich in mir und kam schwer atmend auf mir zum liegen.
Ich musste all meine Kraft aufbringen, um mich anzuziehen. Mühsam schleppte ich mir zur Tür, aus dem Hotel und zum nächsten Taxistand. Als ich zu Hause war, fiel ich so, wie ich war aufs Bett und schlief glücklich ein.
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susi49 gute geschichte.nur nicht real.schade. gute geschichte.nur nicht real.schade.
Gefällt mir · 18.12.2016 22:42:24
dwgeheim hat seinen Profiltext aktualisiert.
  • 18.12.2016 20:02:16
  • Mann (48)
  • Hildesheim
  • Single
Hi,
vorne weg: Keine Gewalt, keine Spinner und Diskretion sind vorausgesetzt. Bis vor kurzem, war ich unter einem anderen Namen hier angemeldet, habe aber emin altes Profil gelöscht, weil mir zu viele „Spinner“ auf die Nerven gegangen sind. Ich liebe DWT und suche den spontanen diskreten Mehr… Fick. Ich fessele gern meine „Opfer“, verbinde ihnen die Augen und verwöhne ihn dann, in dem ich mich über sein Lustspender hermache. Sich gegenseitig verwöhnen ohne langes Gelaber. Dabei bin ich Dom.
Also wer Lust hat mal so richtig bandagieren zu lassen (ohne Spuren), und seinen Lustspender verwöhnen lassen will, kann sich ja mal melden. Am liebsten mag ich verheiratet etwas ältere Männer, da die wissen, was Diskretion ist. Ruhig etwas molliger, ist aber keine Voraussetzung. PS.: Flits kann ich leider nicht sehen - aber danke PPS.: Ich mag auch versaute Geschichten. Im Forum sind sie erst ab 18, wer sich also nicht freischalten lassen möchte, kann mich anschreiben.
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