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gutartige Prostatavergrößerung Erfahrungen Behandlungsmethoden


DorianGray1962

Empfohlener Beitrag

Geschrieben

Bei mir wurde im Rahmen einere Vorsorgeuntersuchung, eine gutartige Prostavergrößerung festgestellt .

Ich hatte keine Beschwerden.

Es wurde ein Resturin von 100 ml festgestellt.

Ich bekam Tamsu-Astellas 4mg und danach Urorec 8mg verordnet.

Meine Nebenwirkungen dabei sind : Schwindelgefühl

                                                                 erektile Dysfunktion

                                                                  retrograde Ejakulation

Mittlerweile möchte der Urologe operieren.

Wer hat ähnliche Erfahrungen. gemacht und wurde eventuell schon operiert und wie fühlt sich das "Leben" nach einer Operation an.

Geschrieben
Ich habe auch eine vergrößerte Prostata. Mein uruloge behandelt mich mit tamsulosin. Je eine am Tag und gut verträglich.operieren ist bei gutartigkeit quatsch.ich vertraue dem Mann. Alle drei Monate zur Vorsorge und 2 Mal im Jahr wird ne Hafenrundfahrt gemacht.
Geschrieben

Danke equinoxelIV, für Deine Antwort

Das Tamsulosin war in dem Tamsu- Astellas auch drin.

Nach 4 Wochen meinte der Urologe, jetzt hätte ich noch mehr Resturin, 160ml.

Ich hatte vor dem Besuch beim Arzt, keine Probleme beim Wasserlassen.

Nachts muss ich auch nicht aufstehen.

Und ich rannte auch nicht den ganzen Tag auf die Toilette.

Wobei sich das nach Einnahme dieses UroRec geändert hat.

UroDoc sagt das muss so sein.

Okay ich pinkel  keine 2 Meter mehr weit.

Geschrieben
wenn es gutartig ist versuche doch mal prostagut für Männer. ist ohne Nebenwirkungen und bleibst dann bei der regelmäßigen Kontrolle
Geschrieben
ist in der Apotheke frei verkäuflich, hat mir sehr gut geholfen. ich konnte auch wieder durchschlafen.
Geschrieben

Schön, dass hier mal was sinnvolles diskutiert wird.

Ich müsste auch mal zur "Vorsorge gehen".

Tue es aber nicht, weil ich Fachärzte nicht vertraue.

Geschrieben

Naja die Vorsorge, beruhigt das eigene Gewissen und spült den Ärzten etwas Geld in die Kasse.

Ich kenne einige Fälle da waren die Leute ein paar Wochen vorher bei der Vorsorgeuntersuchung und danach hatten sie Darmkrebs im Endstadium.

Fachärzte sind mit Vorsicht zu "genießen" vor allem wenn sie selbst operieren.

Und man das Glück oder Pech hat, Privatversichert zu sein.

Mich würde vor allem interessieren, ob jemand eine Prostata OP machen lassen hat und wie er  mit dem Ergebnis zufrieden war.

Er kann mir das auch gerne als private Nachricht mitteilen.

Ich werde den Chatnamen und weitere Einzelheiten auch nicht weiter verbreiten.

Hat jemand Erfahrung mit ISK , Selbstkatheterisierung

Geschrieben
vor 12 Minuten, schrieb DorianGray1962:

Er kann mir das auch gerne als private Nachricht mitteilen.

Man sollte es aber schon öffentlich diskutieren, damit man sich gegenseitigt hilft.

Irgendwie sind wir doch alle anonym.

Geschrieben

Ich kann mir aber vorstellen, das Mancher hier nicht über seine ProstaOP schreiben möchte,

Häufige Nebenwirkung nach einer OP ist, das man keine sichtbare  Ejakulation mehr hat.

Ob das Jeder unter seinem Nicknamen hier verkünden möchte?

Ich hatte unter der Einnahme von UroRec 8mg, auch schon das zweifelhafte Vergnügen, keine zu haben.

Verstört schon ein bisschen.

  • 7 Monate später...
Geschrieben

Juhu ich bin wieder da.

Nach  8 monatigerr Quälerei mit allerlei Medikamenten, Tamsulosion, Urorec und als letztes Alfuzosin.

Die mir keine Besserung brachten, sie verhinderten teilweise eine Ejakulation oder machten mich impotent.

Habe ich mich vor 4 Wochen entschlossen eine TURP (Transurethrale Resektion der Prosta) machen zu lassen.

Dabei wird durch den Penis eine kleine Röhre eingeführt und mit einer elektrischen Schlinge, Teile der Prostata entfernt.

Anfangs hatte ich ziemlich Angst vor dem Eingriff,

Aber es ist alles gut gegangen und mein Operateur, war so geschickt, das er sogar die Ejakulationsfunktion bei mir erhalten konnte.

  • 3 Monate später...
ChristianBasi83
Geschrieben

Hallo Dorian Gray 1962....Hallo Mitglieder ...ich hatte einmal Probleme mit meiner Prostata...sie war entzündet und vergrößert....der Urologe gab mir einen Wertvollen tipp.....Lassen sie die Entzündung abklingen....und dann machen sie mal ...eine Prostatamassage....die Löst das Problen vielleicht 

Und dieser Zeit massiere ich mir gern dieselbige....mit speziellen Toys und Fingern....die Probleme verschwanden..🏳️‍🌈🤗

Geschrieben
Am 19.9.2018 at 12:37, schrieb DorianGray1962:

Fachärzte sind mit Vorsicht zu "genießen" vor allem wenn sie selbst operieren.

Ja, so denke ich auch. Fachärzte haben teuer Apparate, mit denen möchtem man auch Geld verdienen.

Geschrieben
Am 16.9.2018 at 11:19, schrieb DorianGray1962:

eine gutartige Prostavergrößerung festgestellt .

Ich habe aber noch eine Frage.

Warum muss eine gutartige Prostavergrößerung behandelt werden?

Geschrieben

Eine Behandlung durch Medikamente, oder durch eine OP, ist erst notwendig, wenn sich die Blase nicht mehr vollständig entleert.

Das passiert durch die Eineengung der Harnröhre durch die vergrößerte Prostata.Die Blasenmuskulatur verstärkt sich zwar bis zu einem gewissen Grad. Aber irgendwann geht das nicht mehr.

Der Extremfall wäre ein Harnverhalt, man kann dann kein Wasser mehr lassen. Und das tut wirklich weh und kann die Nieren schädigen. Sollten die Nieren deshalb nicht mehr  funktionieren,  wäre man auf Dialyse angewiesen oder eine Spenderniere.

Und selbst wenn man erst bei so einem Harnverhalt, die entsprechende ProstataOP macht, kann es sein das die Blasenmuskulatur bereits, so stark geschädigt ist das keine oder nur ein unvollständige Leerung der Blase möglich ist.

Dann ist man unter Umständen auf einen Dauerkatheter angewiesen, und wer möchte die ganze Zeit mit einem UrinBeutel und einem Schläuchlein in seinem Penis rumlaufen. Ganz abgesehen von den weiteren Gefahren einer Infektion.

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