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Lottchens erstes langes Nylon Wochenende in Wien


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Geschrieben

Als ich nach einer zügigen Autobahnfahrt endlich meinen Zielort Wien erreichte, war ich froh endlich dort zu sein. Wir hatten uns schon länger nicht gesehen und freuten uns sehr auf unser langes Wochenende. Auf der Fahrt hatte ich mir in meiner Fantasie ausgemalt, wie wir die nächsten drei Tage wohl verbringen werden. Um meine Fantasie weiter zu beflügeln, bin ich in ein kleines Waldstück an der Autobahn gefahren und habe mich für Ihn umgezogen. Wir beide pflegen die Leidenschaft für Dessous mit Nylon, Strumpfhosen, leichtes Leder & Co. So habe meinen schwarzen Ouvert Body angezogen, der im Schritt soweit offen ist, dass ich vorne und hinten benutzt werden kann. Ich habe dann ganz weiche schwarze Straps- Nylons mit einem hohen geblümten Rand angezogen und mit den Clips der Straps Halter verbunden. Den sexy mini String Tanga habe ich ebenfalls angezogen. Meine leichte Sommerhose und mein T- Shirt habe ich mir übergezogen und habe meinen Weg nach Wien fortgesetzt.
Zur Begrüßung setzten wir uns in sein gemütliches sonnendurchflutetes Wohnzimmer und nahmen den ersten Drink. Wir saßen uns in den gemütlichen Sesseln gegenüber, die Beine lässig weit einladend geöffnet. Wir plauderten über unsere gemeinsamen Freunde, deren Vorlieben und über das außerordentlich schöne Wetter. Uns war beiden heiß geworden und nahmen den zweiten Drink. Als er mir in mein Glas nachgeschenkt hatte, stellte er sein Glas auf den Beistelltisch und kniete sich zwischen meine weit geöffneten Schenkel. Behutsam glitt seine rechte Hand an meinem linken Bein hoch – seine linke Hand folgte auf meinem rechten Bein. Beide weichen und heißen Hände glitten langsam und unaufhaltsam auf meinen elektrisierten Schenkelinnenseiten bis zum Schritt. Er erspürte die Straps Halter und umkreiste sie mit seinen flinken Händen. Dann krabbelten die wunderbaren Hände gemeinsam weiter zum Reißverschluss meiner Hose. Ich hatte gehofft, dass die seine Hände nun den Reißverschluss öffnen würden. Mein Schwanz wurde dabei immer härter und härter in der Hoffnung, das er gleich befreit werden würde. Aber die Hände suchten den hart gewordenen Schwanz, der an meinem rechten Oberschenkel eingeklemmt nach unten zeigte und sich deutlich sichtbar im Sonnenlicht auf meiner leichten Sommerhose abzeichnete. Die Hände begannen den Schwanz von außen zu streicheln und leicht zu reiben. Es fühlte sich wunderbar an. Nun begannen seine Hände den Reißverschluss langsam zu öffnen. Er erspürte den tollen String Tanga und streichelte das weiche Nylon. Nun konnten seine Hände meinen Schwanz aus seiner beklemmenden Situation befreien. Er schnellte heraus und stand wie eine Eins! Diese Performance veranlasste ihn zu einem Freudenschrei und begann mit beiden Händen langsam den Schwanz zu streicheln. Es war ein tolles Gefühl! Nun beugte er sich langsam über meinen Schwanz. Mit seinen wunderbaren weichen und heißen Lippen umschloss er die Eichel und massierte sie mit seiner heißen Zunge. Ohne die Spannung in den Lippen zu verändern oder den Mund weiter zu öffnen glitt mein Schwanz ganz langsam und ganz tief in seinen Mund bis seine Lippen den ganzen Schwanz aufgenommen haben. So verharrte er und seine glänzenden Augen strahlten mich an. Seine Zunge umspielte den Schaft und massierte ihn dabei heiß und feucht. Langsam zog er seinen Kopf zurück und gab den Schwanz langsam wieder frei. Es fühlte sich wohlig warm und feucht an. Als die Lippen wieder die Eichel erreicht hatten, fing er fester an zu saugen. Dann wiederholte er den Vorgang immer wieder und immer wieder. Mir drohten die Sinne zu schwinden.
Langsam hob er meine beiden Beine an bis sie V- förmig hoch in die Luft standen. Er stand auf und zog an beiden Hosenbeinen, sodass ich im Sessel lag, ohne Hose, Beine weit aufgespreizt und warte auf meinen Lover. Nun betrachtete er meine Nylonschenkel die durch den wunderbaren Stoff so prächtig präsentiert wurden. Er kniete sich wieder vor mir hin und bearbeitete meinen Schwanz mit den heißen Liebkosungen seiner Lippen. Währenddessen streichelten seine Hände meine hochaufragenden Schenkelinnenseiten der Nylons und wieder zum Hoden zurück. Immer wieder mit einer unglaublichen Weichheit und Sinnesfreudigkeit. Meinem Schwanz gefiel das sehr gut und er bemühte sich sehr nicht zu explodieren. Jetzt liebkosten seine Lippen wieder den Schaft meines Schwanzes und glitten weiter abwärts zu den Hoden. Jede Seite wurde besonders bedacht eingesogen und wieder in seinem Mund bewegt und wieder freigegeben. Dann bewegte sich seine Zunge weiter südwärts zum Anus, der freigelegt durch die V- förmig gespreizten Beine vibrierend darauf wartet gestreichelt und liebkost zu werden. Die Zunge nähert sich heiß dem Anus und umkreist ihn feucht. Das Vibrieren nimmt zu! Ich werde geleckt und liebkost um den scharfen Anus herum, den Steg zum Hoden hinauf, den Schaft und die Eichel meines Schwanzes einnehmend und gierig einsaugend. Dann nimmt er den ganzen Weg wieder zurück. Oh Mann! Das halte ich nicht länger aus….
Er bittet mich nun, dass ich mich umdrehe, also auf der Sitzfläche des Sessels knien, die Beine weit auseinander, Arme entspannt über die Rückenlehne gelegt. Jetzt kniet er sich wieder auf den Boden vor dem Sessel und betrachtet den nun so frei zugänglichen Po. Seine Verzückung ist ihm anzuhören. Seine heißen Hände legen sich auf jeweils auf die Rechte und linke Po Backe und Greifen angenehm fest zu. Die beiden Daumen vergnügen sich mit der Po Ritze und nähern sich meinem heißen vor Lust vibrierenden Anus. Die beiden Hände ziehen die beiden Po Backen von einander weg, sodass der Anus ganz freigelegt und ein wenig geöffnet nun frei zugänglich ist. Ich spüre seinen heißen Atem und sein sexy Dreitagebart schubbert sanft über meinen Lendenwirbelbereich südwärts. Die Zunge begleitet die Reise zum absoluten Hotspot meiner Lust. Dort angekommen streicht die Zunge kreisend um den Anus in immer enger werdenden Spiralen auf das Zentrum zu. Langsam und heiß beginnt sie sich in den nun weiter geöffneten Anus sanft hineinzubohren. Immer Weiter und immer Tiefer. Das lechzende schmatzende Geräusch macht mich total geil auf ihn. So geht es eine wunderbare – hoffentlich nie endende – Zeit weiter. Immer wieder rein und rundherum….
Und was macht er jetzt? Er steht auf, entledigt sich seiner Hose und sein Schwanz stand wunderbar waagerecht von ihm ab und zeigt wie eine Kompassnadel auf mich. Auch er hatte seinen Nylon Sachen für uns angezogen. Er hatte einen sexy schwarzen Straps Gürtel und schwarze Netzstrümpfe an. Es sah so sexy darin aus. Er setzte sich auf den Fußboden, mit dem Rücken zum Sessel. Er hob sein Becken, an bis er waagerecht eine Brücke gebaut hat, und schob nun seinen Kopf auf der Sesselsitzfläche zwischen meine geöffneten Schenkel. Er öffnete seinen Mund und nahm meinen Schwanz warm auf. Er saugte kräftig an meinem stark eregierten Schwanz und nahm ihn immer weiter in seiner Mundhöhle auf. Zwischenzeitlich hatte seine weichen Hände wieder mein Po Backen ergriffen und zog mein Becken kräftig nach unten um damit meinen Schwanz tief in seinem Mund und seiner Kehle zu versenken. Dann schob er das mein Becken wieder nach oben – ohne dabei die Lippen von meinem Schwanz zu nehmen und erhöhte dabei den Druck. Er zog mein Becken wieder und wieder nach unten. Dabei fanden wir einen geilen Rhythmus, der mich in die erotischsten Höhen katapultierte. Währenddessen massierten seine beiden Zeigefinger meinen Anus und streichelten ihn und zogen ihn leicht auf.
So langsam war aber der Punkt für das Finale gekommen. Als er seine Position auf der Sesselsitzfläche verließ war sein wunderbarer Schwanz zu sehen, der noch immer stand und pochend auf seinen Einsatz wartete. Er stand auf, kniete sich aber wieder vor meinem Po hin und begann meinen Anus intensiv zu lecken und zu bohren. Die Bewegungen wurden immer heftiger und der Anus weitete sich immer mehr. Jetzt stand er auf und seine Lenden mit dem traumhaften Schwanz näherten sich meinem Po. Ich spürte die Hitze, die von dem Lustobjekt ausging. Ich spürte wie die seidenweiche Eichel meinen Anus berührte. Er erhöhte den Druck auf seine Lenden und die Eichel tauchte in meinen Anus ein. Es war ein wunderbares Gefühl diese Hitze in mir zu spüren. Aber es sollte noch besser kommen. Er zog seinen Schwanz wieder etwas heraus um dann mit neuen Schwung einzudringen. Er überwand mit einem kleinen Ruck den Schließmuskel und ich spürte wie die heiße Eichel mit dem Schaft immer tiefer eindrang. Er zog das Lustobjekt wieder heraus, um ihn gleich wieder einzuführen. Diesmal Tiefer und Tiefer. Ich spürte seine Lust und wir begannen beide kräftig zu stöhnen. Er zog seinen wunderbaren Schwanz fast wieder heraus und stieß dann wieder kräftiger und tiefer zu – bis zum Anschlag. Unsere Hoden spürten einander. Es stieß immer schneller und kräftiger zu – mal tief, mal tiefer, mal ganz tief. Unser gemeinsames rhythmisches Stöhnen wurde immer lauter und tiefer. Dann explodierte er tief in meinem Innern. Ich spürte das heiße Sperma in meinem tiefen Innern. Dabei bäumte sich sein Schwanz in mir auf und pochte an die Wände meiner Lusthöhle. Er füllte mich mit so viel Sperma auf, das es herausquoll und an meinen Hoden und Schenkelinnenseiten heiß herunterlief. Ein geiles Gefühl!
Schnell dreht er mich um und hob meine beiden Beine wieder V- förmig in die Luft. Er hatte eine Hand unter meinen Po geschoben und hob meinen Po an. Er schob seinen immer noch heftig eregierten Schwanz in mein nun schön feuchtes Lustloch. Er stieß seinen Schwanz tief in mich hinein und zog ihn wieder heraus. Er wiederholte dass immer wieder und immer Schneller. Währenddessen hatte er mit der anderen Hand meinen harten Schwanz gepackt. Er fasste fest zu! Mir drohten die Sinne zu schwinden. Jetzt beugte er sich beim Ficken vorn über und nahm meinen Schwanz in seinen Mund. Er sog ganz fest und die Hand bewegt sich am Schaft Auf und Ab – ohne den Druck der Hand zu verändern. Jetzt war es vorbei mit meiner Selbstbeherrschung. Mein Sperma schoss aus meinem Schwanz heraus und ergoss sich in seine Mundhöhle und in sein Gesicht und seinen Dreitagebart. Aus seinem Mund – an meinem Schwanz vorbei – tropfte alles heraus. Es tropfte heiß auf meinem Bauch zu einem sehr erotischen Fluss. Der weiße Spermafluss auf meinem schwarzen Ouvert Body nahm seinen Weg südwärts und suchte das Sperma von ihm um sich dort ebenfalls zu vereinen.

Ich habe wunderbar in seinem Bett geschlafen und war noch etwas schlaf- und sextrunken. Lag nackt auf dem Bauch, die Beine weit aus einander gespreizt. Eine Decke war nicht nötig, da es wieder ein heißer Sommertag in Wien werden würde. F war wohl kurz in der Küche und kam zurück ins Schlafzimmer. Er legte sich aber nicht mehr neben mich, sondern er kroch auch bäuchlings genau zwischen meine auseinander liegenden Beine. Seine Hände streichelten sich auf meinen Schenkelinnenseiten langsam nordwärts um sich dann am Po zu treffen. Er streichelte immer wieder sanft Auf und Ab, sodass ich immer geiler wurde. Seine flinken Finger bewegten sich zu beiden Po Backen, fasste fest zu und zog beide Backen voneinander weg, sodass der Anus wieder frei lag. Mit einem wunderbaren lustvollen Ton stürzte sich sein Gesicht in die Po Spalte und seine Zunge, begann meinen Anus wunderbar zu umkreisen. Er leckte die Ritze rauf und runter und das immer schneller, verfing sich im Anus, bohrte etwas. Nun richtet er sich auf und griff mit beiden Händen meine Beckenknochen vorne und zog mein Hinterteil langsam hoch. Mein Oberkörper und mein Gesicht blieben fest auf dem nach Sex duftenden Bettlaken. F schob mir nun die festzusammengerollte Bettdecke unter meinen Lenden und achtete darauf das mein Schwanz schön steif und fest herausstehen konnte. Er drückte mich fester auf diese Bettdeckenrolle das ich total entspannt dort liegen konnte. Ich nahm meine beiden Hände um meine Po Backen zu fassen und kräftig weit auseinanderzuziehen, damit F meinen Po, meine Po Ritze und natürlich den schon weich gefickten Anus frei zur Verfügung hat. Er leckte und schleckte das es nur so schmatzte. Es war megaerotisch. Der Anus öffnete sich durch die Entspannungsmassage der Zunge immer weiter. Ich bewegte mein Becken vor lauter Begierde in alle Richtungen. Dabei schubberte mein Schwanz an der weichen Bettdeckenrolle und wurde immer härter. F nahm seine ja nun freien Hände und begann meinen Schwanz langsam, aber beständig fester werdend zu massieren. Ich war wie von Sinnen und erwartete nun bald seinen wunderbaren Schwanz in mir und wollte ihn heiß in mir aufnehmen so wie gestern bei meiner Ankunft und wie bei unseren Liebesspielen am Abend und in der Nacht. F wollte offensichtlich noch etwas anderes machen. Er machte noch keine Anstalten mich durchzuficken. Ich bin so geil auf ihn.

F wünschte sich von mir, dass ich mich auf den Rücken lege. So rollte ich mich auf der Bettdeckenrolle nach links. Dabei bleib mein Kopf und Oberkörper auf dem Bettlaken, mein Becken lag oben und meine Beine spreizten sich weit V förmig aus einander. F kniete sich nun vor mich und leckte meinen Anus weiter und ganz tief. Dabei streichelte sein Bart meine Schenkelinnenseiten, das es mich schauderte. Seine Hände drückten meine Schenkel weit auseinander. Mein Schwanz lag steif und fest auf meinem Bauch und zielte in Richtung meines Gesichtes. Ich griff nach meinen Waden und zog sie zu in Richtung meines Kopfes. Ich spürte, wie sich meine Po Ritze weitete, der Anus sich weiter öffnete. Es war ein geiles Gefühl. Jetzt gab es kein Halten mehr. F bewegte seinen wunderbaren harte Schwanz zum Anus hin. Der vibrierte vor Lust und Geilheit! Als die heiße Eichel den Hotspot berührte, begann mein Schwanz zu pulsieren. F stieß mit Schwung seinen Schwanz bis zum Anschlag in mein geiles Fickloch hinein. Ich spürte seine Geilheit wie sein Schwanz sich in mir bewegte. Er zog ihn wieder heraus um ihn dann wieder und wieder kräftig in mich hineinzustoßen. Es war ein wunderbares Gefühl so genommen und kräftig durchgefickt zu werden. In dem Moment, als sich seine heiße geile Ficksahne in mich ergoss gab es für meinen Schwanz auch kein Halten mehr. Ich spritze mir mit voller Wucht in mein Gesicht und spürte meine eigene heiße Ficksahne. Etwas bekam ich auch in meinen Mund geschossen. Das schmeckt nach Sex und ist sehr lecker. Wir legten uns nebeneinander aufs Bett und streichelten uns. Ich suchte mit meinem Mund seinen Schwanz und saugt ihn ein. Ich spürte die Geilheit und das Nachpulsieren. Er schmeckte wunderbar. Ich liebkoste seine Eichel, den Schaft und die Hoden. Es ist traumhaft.

Als wir so nebeneinander lagen, kamen die Erinnerungen an den gestrigen Abend zurück. Nachdem F mich durchgefickt hatte, tranken wir noch etwas und dann wollte er von mir wissen, welche schönen – und ggf. auch neuen - Dessous ich dabei habe. Wir hatten vorher per Chat besprochen, das ich dieses Mal auch meine Catsuites und Bodystocking mitbringen solle. Auf meinen Fotos habe er sie gesehen und nun wolle er sie auch mal fühlen und mich darin ficken. Ich ging dann in nackt ins Schlafzimmer und begann mit der Modenschau. Ich zog verschiedene Modelle an. Jedes Einzelne führte ich im Wohnzimmer vor. F war begeistert. Bei jedem Teil prüfte er, ob der Schwanz gut rausgeholt werden kann und ob er gut an meinen Po kommen kann. Dabei wurde mein Schwanz jedes Mal liebevoll geküsst und inhaliert. Ich bekam dabei einen immer steifer werdenden Schwanz. Das war ein geiles Gefühl damit in seiner schönen Wohnung herumzulaufen und Dessous zu präsentieren. Wir haben uns dann für einen wunderbaren Catsuite mit floralem großen Mustern entschieden. Perfektem Zugang zum Schwanz, dem Schritt und der kompletten Po Ritze. Besonderheit war, das dieser Catsuite die Brust ausgespart hat und so die Titten geküsst und geleckt werden können. Zwischenzeitlich hat F auch seine heißen Dessous angezogen. Er steht auf die jeweils heißen schwarzen Dessins. Tolle schwarze Nylonstrümpfe mit hohem Abschluss und einen sexy schwarzen Straps Gürtel. Auch hatten wir beide unsere roten Heels angezogen.

Ich legte mich einladend auf sein großes Bett, welches eine hohe Auflage hat. Wofür das gut ist, werde ich im Verlaufe des Abends noch kennenlernen. Als F zu mir in Bett kam, legte er sich mit seinem Kopf auf meine Füße und seine Füße lagen bei meinem Gesicht. Es fühlte sich wunderbar an, die weichen Nylonbeine zu streicheln. Er drehte sich so über mich, dass seine Beine nun rechts und links von meinem Kopf lagen und ich seinen wunderbaren in greifbarer Nähe hatte. F begann meine Schenkelinnenseiten zu streicheln und kam schnell zu meinen Hoden und meinem eregierten Schwanz. Er versenkte meinen Schwanz ganz tief in seinem Mund saugt kräftig. Er bewegte dabei seinen Kopf Auf und Ab, bei unverändertem kräftigen Saugen. Ich zog mir seinen wunderbaren Po zu mir. Meine beiden Hände fassten beide Po Backen kräftig an und zogen den Po immer weiter zu mir hin. Ich zog sanft beide Po Backen auseinander um die tolle Po Ritze zu lecken und mit meiner Zunge zu streicheln. F ließ mich gewähren und langsam bei immer rhythmischer werdenden Bewegungen versank meine Nase und mein Mund in seiner tollen Po Ritze. Meine Zunge fand seinen heißen Anus. Ich bewegte meine Zunge rund um diesen Hotspot kräftig herum bis ich im Lustzentrum angekommen war. Langsam bohrte sich meine Zungenspitze in seinen Anus, der vor Vergnügen pulsierend bebte und nach mehr verlangte. Währenddessen hatte F meine Beine ergriffen und nach oben gezogen. Dabei V förmig gespreizt. Er zog die Beine zu meinem Gesicht, sodass mein Anus wieder frei lag. Ein herrliches Gefühl, wenn mich jetzt einer ficken würde, während F im 69 auf mir liegt und meinen Schwanz in erotische Höhen treibt. Er zauberte einen ordentlichen Dildo hervor und schob ihn langsam aber beständig in mich hinein. Ich war entrückt! Mein Schwanz pulsierte in seinem Mund. Gleich muss ich spritzen…..

Nun hob er sein Becken an und rutschte sich so hin, dass er mir seinen heißen Schwanz in den Mund steckte. Es schmeckte nach Sex und war unglaublich schön. Ich nahm den Schwanz gierig auf und er begann mit rhythmischen Bewegungen meinen Mund zu ficken. Bis zur Kehle. Immer und immer wieder. Dabei hatte er meinen Schwanz ebenfalls tief in seinem Rachen. Eine wunderbare Position. Den Dildo bewegte er ebenfalls in mir, sodass ich es tief spürte. Ein Traum! Nun rutschte er auf meinem Bauch mit seinem Po zu meinem Schwanz. Er hob seinen Po und zielte mit meinem Schwanz auf seinen Anus. Er setzte an und setzte sich ganz langsam und nahm dabei meinen Schwanz in sich auf. Ganz langsam! Ganz tief! Er spießte sich auf – bis zum Anschlag. Ein wunderbares Gefühl, so umschlossen zu sein und so tief zu spüren wie es pulsiert und bebt! Er beugte sich nach vorne - ohne meinen Schwanz aus seinem Anus zu verlieren – nahm meine beiden Fußgelenke in beide Hände. Nun begann er langsam, aber immer schneller werdend seinen Po Auf und Ab zu bewegen. Dabei glitt mein Schwanz immer wieder tief in seinen Anus und wieder heraus. Sein Anus umfing den Schaft meines Schwanzes fest. Es wurde immer heißer und mein Schwanz verlangte nach mehr – viel mehr!
Ich bat F sich doch mal vor das Bett zustellen, dabei die Beine auseinanderzuspreizen, Oberkörper und Hände auf das Bettlaken zu legen. Ich nahm seine sexy Po Backen und zog sie sanft aus einander. Ich näherte mich mit meiner Eichel seinem vibrierenden Anus. Es strömte eine Hitze aus und wartete begierig auf mich. Ich setzte die Eichel an und drang langsam in ihn ein. Ein kleiner Ruck und die Eichel war nun ganz drin in diesem heiligen Ort. Nach einem kleinen Moment der geilen Besinnung schob ich meinen Schwanz immer tiefer ein – bis zum Anschlag! Ein herrliches Gefühl, so aufgenommen zu werden. Ich zog meinen Schwanz wieder langsam heraus, um ihn gleich wieder tief zu versenken. F stöhnte dabei und genoss es sichtlich. Ich drückte seine wunderbaren Po Backen und zog ihn immer wieder auf meinen Schwanz. Wir fanden unseren gemeinsamen Rhythmus und ich stieß kräftig in diesen wunderbaren Po, der mir so große Freude bereitet.
F bat mich jetzt mit dem Rücken auf das Bett zu legen. Meine Beine standen eben noch dem Boden. Während ich mich hinlegte, nahm er meine Oberschenkel und spreizte sie, soweit auseinander wie es eben geht. Ein geiles Gefühl. Er stellt sich zwischen meine geöffneten Schenkel, hob sie an und legte meine Waden auf seine Schulter. So war mein Po genau auf der Höhe wo er sein sollte – nämlich in Höhe seines eregierten und schönen Schwanzes, bereit in wieder in mich tief einzudringen. Er schob sein Becken vor und dabei berührte seine heiße Eichel meinen gierigen Anus der nun geöffnet darauf wartet von F durchgefickt zu werden. Er drang in mich ein, dass es eine wahre Freude war. Während des Fickens nahm er meine Beine von seiner Schulter herunter und umfasste meine Oberschenkel wie die Griffe einer Schubkarre und er fickte und fickte in mich. Ein herrliches Gefühl. Nun beugte F sich dabei nach vorne und leckte meine Titten. Ich halte das nicht mehr aus…ich muss abspritzen. Es geht nicht mehr ich bin so geil.

Jetzt wollten wir erst mal eine Pause machen. F hatte ein wunderbares Essen vorbereitet und wir aßen gemeinsam im Wohnzimmer. Wir haben andere Dessous angezogen. Wir waren verschwitzt und wollten aber auch noch andere Dessous anziehen. Ein geiles Gefühl, wenn man so am Tisch sitzt. Ich hatte ein rotes durchsichtiges Straps Hemd angezogen schwarzen Nylons. F hatte sein schwarzes Straps Hemd angezogen und dazu Nylons in Champagnerfarbe. Sehr sexy. Wir haben auch beide unsere Heels angezogen. Das macht zusätzlich geil.

Wir waren beide so scharf aufeinander, dass wir uns schnell wieder in das große Bett zurückgezogen haben. Wir legten uns wieder in 69 Position. Wir saugten die Schwänze tief und tiefer ein. Während dessen bearbeiteten wir gegenseitig mit den Händen die Po Backen und kreisten um den Anus. Es ist eine tolle Stellung. Macht große Lust! F legte sich mit dem Rücken auf das Bett, die Füße auf den Boden. Ich stand vor Ihm und nahm seine Oberschenkel genauso wie er es mit mir gemacht hat. Wie eine Schubkarre und ich drang gierig in ein, um wieder die tolle Lusthöhle zu spüren. Ich nahm meinen Schwanz heraus, ging in die Hocke und begann seinen Anus und seinen Damm zu lecken. Dann nahm ich seinen Schwanz tief in meinen Mund, um ihn zu inhalieren. Wunderbar geil – so hart, so prall und pulsierend. Er muss mir in den Mund spritzen. Ich stellte mich wieder hin und schob ihn weiter zur Bettmitte hin. Ich kam auch wieder auf das Bett und schob F weiter gut zur Mitte des Bettes. Jetzt nahm ich seine Beine und legte sie mit den Waden auf meine Schultern und hob dann sein Becken hoch. Ich legte die zusammengerollte Bettdecke darunter und ließ ihn sanft darauf herunter. Der Kopf und der Oberkörper lagen auf dem Bettlaken. Seine Beine streckte er weit in die Höhe. Ich drückte sie auseinander und in Richtung seines Kopfes. Die Po Ritze öffnete sich dadurch und gab die Sicht auf den geilen Anus frei, den ich eben intensiv geleckt habe. Ich kniete vor diesem wunderbaren Anblick. Mein Schwanz begehrte Einlass ist diesen Hotspot. Ich berührte mit meiner Eichel wieder seinen heißen Anus und dann schob ich meinen Schwanz langsam in sein tiefstes, geiles, heißes Innerste. Eine Wohltat für meinen geilen Schwanz. So fickte ich seinen Anus ganz tief und ganz fest…immer wieder und immer wieder. Ein paar Stöße weiter dann war es um mich geschehen. Ich spritzte in ihm ab. Es war ein unglaublicher Orgasmus. Es fand nicht alles Platz in seiner Lusthöhle – es quetschte sich an meinem Schwanz vorbei heraus und lief und lief. Er hatte zur gleichen Zeit auch abgespritzt. Auf seinem Bauch war alles voll von diesem Liebessaft. Unglaublich! Dann sind wir beide selig eingeschlafen…….

 

Wir haben den schönen Sommertag in Wien und Umgebung genossen und freuten uns auf den Abend. Es hatte sich unser Sexfreund H angekündigt. So bereiteten wir uns langsam vor. Wir zogen uns um in unsere Dessous. Ich hatte mich für ein schwarzes Straps Hemd mit schwarzen Nylons entschieden. Dazu meine roten Pumps. F hatte seinen sexy schwarzen Straps Gürtel mit schwarzen Nylons angelegt. Dazu auch seine roten Pumps. So gedresst warteten auf die Ankunft von H in den gemütlichen Sesseln im Wohnzimmer von F. Wir plauderten und tranken etwas Sekt. Pünktlich zur vereinbarten Zeit kam H, wir begrüßten uns intensiv und heiß. So erwarteten wir ihn nach seinem Garderobenwechsel in unserer Sektrunde. Auch er kam toll gestylt mit einem schwarzen Straps Gürtel und schwarzen Nylons. Es sah so geil aus, dass mein Schwanz gleich voll Freude und Erregung hart wurde. Das entging H nicht. Er kniete sich sofort auf allen Vieren auf den Boden vor mich hin und nahm meinen harten Schwanz ganz tief in seinen Mund auf und inhalierte ihn bis zum Anschlag. Er ließ meinen Schwanz wieder heraus und saugte ihn erneut ein. Seine Bewegungen wurden immer schneller. Während er meinen Schwanz ganz tief inhalierte nahm er meine Oberschenkel und schob sie sanft aber bestimmt nach oben um sie auf der Sessellehne abzulegen. Er griff mit seinen heißen Händen unter meinen Po und zog mich so zu sich nach vorne. Dadurch war mein Anus jetzt weit geöffnet während er weiter meinen harten Schwanz immer härter machte. Zwischenzeitlich hat F sich hinter H gekniet und seinen Anus mit seiner Zunge umspielt. Er hatte begonnen mit der Zungenspitze in H einzudringen, sodass er erwartungsvoll stöhnte und dabei meinen harten Schwanz ganz in seinem Rachen und Kehlkopf aufgenommen hat. Er begann jetzt damit in den Anus mit seinem Schwanz einzudringen und kräftig zuzustoßen. H stöhnte immer lauter. Seine Zunge umkreiste jetzt meinen Anus und begann in mich einzudringen. Es fühlt sich so erotisch an. Vorher hatte er noch meine Hoden kräftig mit dem Mund eingesogen und in seinem Mund herumgespielt. Ein geiles Gefühl. Der Schwanz von H war jetzt auch sehr hart geworden. Er stand auf, ging um mich und den Sessel herum. Seine Hände glitten über meinen Hals über die Brust und Bauch Richtung aufrecht stehenden Schwanz. Er beugte sich dabei nach vorne. Sein Kopf und Oberkörper glitten nun auf mir herab. Seine Hände griffen um mein Becken herum zu meinen Po Backen. Sein Mund nahm wieder meinen Schwanz auf. Jetzt öffnete er seine Schenkel und legte sie rechts und links an meinem Kopf vorbei. Dabei stieß er seinen harten Schwanz in meinen weit geöffneten Mund. Ein wunderbar geiles Gefühl: ein 69 im Sitzen! Er zog seinen Schwanz aus meinem Mund heraus und gleichzeitig fuhr sein Mund fest um meinen Schwanz nach unten bis es nicht mehr weiterging. Nun hob H wieder seinen Kopf an, gab dabei ein wenig von meinem Schwanz frei – stieß aber gleichzeitig seinen Schwanz wieder fest in meinen Mund. F hatte sich zwischenzeitlich meinem weit geöffneten Anus gewidmet. Seine Zunge kreiste und kreiste um meinen vibrierenden Anus herum um dann immer wieder in mich einzudringen. Jetzt begann F mit seinem wunderbaren Schwanz in meinen Anus hart und heiß einzudringen. Ich stöhnte laut vor großer Lust. Es war so geil – Ich werde tief gefickt, blase einen geilen Schwanz und ich selber werde auch geblasen. Whooowwwwww……

Ich dachte das überstehe ich nicht. Ich muss ständig abspritzen, wollte es aber noch nicht. Der geile Abend hatte doch erst angefangen. So bat H um eine kleine Pause. Er verabschiedete sich von meinem Schwanz und drehte sich geschickt von mir herunter und stand dann neben mir und meinem Sessel. Wir beschlossen nun in das tolle Bett von F umzuziehen. Ich beschäftigte mich kurz mit den Einstellungen meiner Kameras. Zwischenzeitlich hat H sich breitbeinig auf das Bett gelegt und F lag zwischen seinen Schenkeln und verwöhnte seinen harten Schwanz. Es war die reine Lust das anzuschauen. F genoss es sehr und die Bewegungen wurden immer schneller. Ich stand vor dem Bett und bekam wieder einen harten Ständer. Nun drehte H sich um 180 Grad herum und ließ seinen Kopf von über die Bettkante nach unten hängen. Er öffnete seinen Mund und nahm meine Hoden in seinen Mund auf und bearbeitete sie mit seiner Zunge. Er saugte sie fest ein und spielte mit Ihnen. Seine beiden Hände kümmerten sich um meinen Schwanz. Ich beugte mich vor um seine Unterschenkel und Füße zu greifen. F war derweil aus dem Bett gekommen und näherte sich mir von hinten. Er ging in die Knie und nahm meine beiden Po Backen und zu zog sie begehrlich auseinander. Mit seiner Zunge umspielte es mein Lustzentrum am Anus und bohrte sie tief in mich hinein. H wollte nun meinen Schwanz in den Mund haben, drehte sich auf den Bauch und saugte meinen Schwanz mit voller Kraft ganz tief in seinen Rachenraum. Ich war wie von Sinnen, denn jetzt hatte F seinen geilen Schwanz ganz tief und ganz fest in meinen Anus gestoßen, sodass wir beide vor Lust laut aufstöhnten. So geil! Er zog den heißen feuchten Schwanz langsam wieder heraus um ihn dann wieder kräftig reinzustoßen. OMG! Das halte ich nicht mehr lange durch. Nach ein weiteren kräftigen Stößen zog F den tollen Schwanz wieder heraus. Er legte sich nun auf das Bett hinter H. H drehte sich wieder auf den Rücken. Ich konnte seine Unterschenkel greifen und zog sie hoch und spreizte seine Schenkel nun weit auseinander. Er war zwischenzeitlich weiter auf das Bett gerutscht. Ich kniete mich über Ihn um in die 69 Stellung zu kommen. Er bat mich aber, mich mit meinem Po direkt auf sein Gesicht zu setzen. In dem Moment, als ich mich weiter runter auf ihn setzte, merkte ich wie seine Zunge ganz tief in meinen geöffneten Anus eindrang. Ein wunderbares Gefühl. Seine Schenkel hielt ich weiter gespreizt. Was F dazu einlud, seinen geilen Schwanz in dem feuchten heißen Anus von H bis zum Anschlag zu versenken. F und H stöhnten aus lauter Geilheit auf. Ich zog die Beine von H weiter zu mir hin, sodass F ihn besser ficken konnte. Ich merkte wie die geile Zunge von H in meinem Anus und Drumherum kreiste. Es war so geil! Plötzlich drehte sich H wieder um 180 Grad und F setzte sich auf sein Gesicht. F nahm ebenfalls seine Schenkel und spreizte sie so, dass ich jetzt den geweiteten, pulsierenden und sehr feuchten Anus vor mir sah. Mein Schwanz quittierte es mit einem starken Pochen. Er wurde immer fester. Schließlich schob ich ihn ganz tief und ganz fest in den geilen Anus von H. Wir stöhnten alle gleichzeitig. OMG!

Wie lange halte ich das noch durch? F hat sich nun auf den Rücken gelegt. H drehte sich geschickt auf ihn, sodass sie beide nun im 69 lagen. Sie inhalierten gegenseitig ihre geilen und harten Schwänze tief in ihrem Rachen. H stieß kräftig in den Mund von H. Ganz tief und immer wieder. Das schmatzende Geräusch machte mich total geil. Der schnell bewegende schöne Po von H war eine Augenweide. F hatte beide Hände auf die Po Backen von H gelegt und weit auseinander gezogen. Der Anus lag frei und vibrierte bei den Stößen in den Mund von F. Ich näherte mich mit meinem Schwanz diesem tanzenden Anus und wartete auf die Gelegenheit zuzustoßen. Als H für einen kurzen Moment inne hielt, schob ich meinen Schwanz in diese wunderbare Lusthöhle. Ein Genuss! Es schmatzte als ich ihn wieder etwas herauszog um ihn sofort wieder fest und tief in H zu versenken. Das wiederholte ich ein paar wenige Male und ich wurde dabei immer geiler. Ich konnte es nicht mehr zurückhalten. Ich spritzte alles was ich hatte tief in H hinein. Wir stöhnten alle sehr. H Hatte zum gleichen Zeitpunkt abgespritzt wie ich - ganz tief in den Rachen von dem unter ihm liegenden F. Der Samen, der von H nicht aufgenommen werden konnte quetschte sich an meinem Schwanz vorbei aus dem Anus heraus, lief am Hoden von H herunter über seinen Schwanz direkt in den geöffneten Mund von F. Ein geiles Erlebnis.

 

Bilder dazu findest Du in meinem Account. Viel Spaß.

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