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Professor verbessert meine Note nach Deepthroat


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Markus saß in der letzten Reihe des Hörsaals und kratzte sich über den Dreitagebart. Das Rasierklingen-Gefühl auf seinen Fingern lenkte ihn ab vom trockenen Vortrag über mittelalterliche Handelsrouten. Vor ihm, drei Reihen tiefer, saß Herr Brenner. Der Geschichtsprofessor lehnte sich gerade zurück, sein breiter Rücken spannte das karierte Hemd. Ein paar graue Haare lugten über den Kragenrand.

Draußen prasselte Regen gegen die Fenster. Markus beobachtete, wie Brenners kräftige Hand mit dem roten Korrekturstift über eine Klausur fuhr. Die Adern auf seinem Unterarm traten deutlich hervor unter den dunklen Haaren. Markus spürte, wie sein eigener Atem flacher wurde. Er schob die Zunge gegen seinen Gaumen, als stünde da schon ein anderer Geschmack.

Nach der Vorlesung wartete Markus, bis der Hörsaal leer war. Brenner packte gerade seine Ledermappe, als Markus vor seinem Pult stand. "Herr Brenner? Könnten wir kurz über meine letzte Arbeit sprechen? Seite fünf..." Sein Blick wanderte zum zweiten Knopf von Brenners Hemd, wo sich Stoff über einem runden Bauch spannte.

Brenners Brille rutschte auf seiner Nase nach unten, als er aufsah. "Ah, Herr Vogel. Natürlich." Sein Atem roch nach Kaffee und Pfefferminz. Markus spürte die Wärme, die von dem älteren Körper ausging, als sie nebeneinander die leeren Gänge entlanggingen. Brenners Schritt war schwer, aber bestimmt. Die Treppenstufen knarrten unter seinem Gewicht.

Im Büro schlug Brenner die Akte auf. "Sehen Sie hier, dieser Absatz..." Seine behaarte Hand zeigte auf die Seite. Markus beugte sich vor, bis ihre Schultern sich fast berührten. Er roch jetzt auch den scharfen Duft von Brenners Aftershave und etwas Tieferes, Schweißiges. Brenners Finger, dick und kurz, tippte auf das Papier. Die Nägel waren sauber geschnitten. Markus' Mund war plötzlich sehr trocken.

"Verstehen Sie den Bezug zur Hanse nicht?" Brenners Stimme klang müde. Markus schüttelte den Kopf, nicht wegen der Frage, sondern weil sein Blick auf Brenners Gürtelschnalle gefallen war. Unter dem Hemd spannte sich ein Bauch, der das Stoffmuster leicht verzog. Markus' Finger zuckten. Er wollte diese Stelle berühren. Die Hitze zwischen ihnen wurde greifbar. Brenners Blick wanderte von der Klausur zu Markus' Gesicht. Er schwieg einen Moment zu lang.

Draußen trommelte der Regen lauter gegen die Scheiben. Brenner räusperte sich. "Vielleicht..." Seine Hand hob sich, zögerte, dann landete sie schwer auf Markus' Schulter. Die Berührung brannte durch das dünne T-Shirt. "Vielleicht brauchen Sie praktischere Veranschaulichung." Brenners Daumen bewegte sich fast unmerklich, strich über das Schlüsselbein. Markus hörte sein eigenes Herz schlagen. Brenners Atem ging schneller. Seine Brille beschlug leicht.

Markus drehte sich vollends zu ihm. Ihre Blicke verhakten sich. Brenners Augen hinter den Gläsern waren dunkel, unlesbar. Dann geschah es langsam, wie in Trance: Brenners andere Hand fuhr Markus in den Nacken, zog ihn heran. Der erste Kontakt ihrer Lippen war trocken, prüfend. Markus öffnete sofort den Mund, ließ die Zunge vorsichtig über Brenners Unterlippe gleiten. Der Geschmack von Kaffee, Minze und etwas Metallischem. Brenner stöhnte tief in der Kehle. Seine Hände gruben sich in Markus' Rücken, zogen ihn gegen den festen, haarigen Körper. Ihr Atem vermischte sich zu einem heißen, feuchten Strom. Brenners Zunge drang fordernd ein. Markus gab nach, ließ sich schieben, bis sein Rücken gegen die kühle Bürotür gedrückt wurde. Die Türklinke drückte sich in sein Kreuz.

Plötzlich kniete Markus. Seine Hände zitterten, als sie den Gürtel öffneten, den Knopf der Hose. Der Reißverschluss surrte laut in der Stille des Büros. Brenners Schwanz sprang heraus, dick, schwer, dunkelhaarig an der Basis. Die Eichel war purpurrot, feucht. Markus roch den intensiven, moschusartigen Duft von Schweiß und Haut. Ohne zu zögern, schlang er beide Hände um den Schaft, drückte sein Gesicht dagegen. Die Haut war heiß, pulsierend. Er leckte von den schweren Hoden bis zur Spitze, schmeckte Salz und Vorflüssigkeit. Brenners Finger krallten sich in seine Haare. „Ja... so“, murmelte der Professor, seine Stimme rau.

Dann schob Markus ihn sich ganz in den Mund. Der erste Stoß würgte ihn, Tränen schossen in seine Augen. Brenners Schwanz füllte seinen Rachen, drückte gegen die Rückwand. Markus entspannte bewusst den Kiefer, ließ den Speichel fließen. Seine Nase presste sich in das dunkle, krause Haar am Schambein. Brenners Hüften zuckten vorwärts. „Fick... dein Mund...“, stieß Brenner hervor. Markus fing den Rhythmus auf, ließ den Kopf vor- und zurückpendeln, während Brenner ihn tiefer und fester in seinen Rachen stieß. Das Würgen wurde zum dumpfen Druck, zum Brennen. Seine Kiefermuskeln schmerzten. Speichel lief ihm übers Kinn, tropfte auf Brenners Schuhe. Er schluckte gegen den Würgereiz, konzentrierte sich nur auf das Gewicht, die Wärme, den Geschmack von Haut und Salz auf seiner Zunge.

Brenner zog ihn plötzlich hoch. Sein Gesicht war gerötet, verschwitzt, die Brille schief. „Genug“, keuchte er. Seine Hand fuhr Markus in die Hose, umfasste seinen steifen Schwanz. „Die Note...“ Brenners Finger schlossen sich fest um ihn. „Die Note wird besser... wenn du das weitermachst.“ Seine Stimme war ein heiseres Versprechen. Draußen peitschte der Regen gegen das Fenster. Brenners Daumen strich über die feuchte Spitze von Markus' Schwanz. „Komm wieder. Montag Abend. Nach meiner Sprechstunde.“ Sein Blick war jetzt ganz klar: Gierig. Berechnend. Markus nickte, noch keuchend, der Geschmack von Brenner immer noch auf seiner Zunge.

Ein dumpfer Gong hallte durch den Flur. Brenner fuhr zurück wie elektrisiert. „Der Hausmeister.“ Er zog seinen Reißverschluss hoch, seine Hände zitterten leicht. Markus wischte sich hastig das Kinn ab, sein Herz hämmerte gegen die Rippen. Brenner richtete sein Hemd, knöpfte es bis zum Kragen zu. „Geh jetzt“, flüsterte er rau. „Durch die Nebentür.“ Er deutete zur kleinen Tür hinter seinem Schreibtisch. Seine Augen waren wieder die des Professors – streng, distanziert. Nur das leichte Zittern seiner Hand, als er die Akte zuklappte, verriet ihn.

Markus stolperte durch den dunklen Gang. Der Geruch nach Brenner klebte an ihm – Moschus, Schweiß, Macht. Seine Knie waren noch weich. Er berührte seine Lippen. Sie brannten. Hinter sich hörte er Brenners Stimme, jetzt ganz normal, akademisch, als er mit dem Hausmeister sprach. „Ja, die Heizung pfeift schon wieder...“ Markus presste sich gegen die kalte Wand. Ein Schauer lief ihm den Rücken hinunter. Nicht vor Kälte. Vor der Erinnerung an das Gewicht in seinem Rachen. Und dem Gedanken an Montag.

Draußen peitschte ihm der Regen ins Gesicht. Er zog die Kapuze hoch, lief schnell. Seine Gedanken rasten. Brenners Ehefrau. Die elegante Frau mit dem strengen Dutt, die er manchmal am Campus sah. Ihre Hand auf Brenners Arm. Ihr Lächeln bei der Weihnachtsfeier. Markus biss sich auf die Unterlippe. Ein heißer Stich von Schuld, aber auch Triumph. *Sie weiß nichts*. Der Gedanke war süß und gefährlich. Er spürte Brenners Griff in seinen Haaren nach. Die dumpfe Stimme: *"Ja... so."* Montag. Er würde wieder kommen. Und Brenner würde seine Note verbessern.

  • Deep Throat

    Deep Throat - tief in den Hals - Ja es geht um Oralsex. Beim Blasen kann man mit der Zunge sanft Schaft und Eichel bearbeiten oder aber den Penis des Partners auch tief schlucken - ihn Deep Throat ...

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