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Was für ein Tag! -Teil 2-


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Was für ein Tag – Teil 2

Es wurde immer holpriger und ich wippe auf und ab. Mein Hintern tat mir weh, denn ehrlicherweise muss ich sagen, dass ich so einen Kolben noch nicht in mir drinnen hatte. Nach einer gefühlten Ewigkeit kam dann der Wagen zum stehen. Spider und Big Bob bereiten mich von meinen Handfesseln und befahlen mir, dass ich aufstehen sollte. Es war nicht einfach, wenn man die ganze Zeit auf dem Boden saß mit einem großen Dildo im Hintern. Ich schwankte leicht und hörte ein Lachen. Von wem es stammte, konnte ich nicht lokalisieren.

Es tat gut, wieder frische Luft zu bekommen. Der Mief in dem Wagen war schon recht groß. Und es war ruhig. Sehr ruhig. Nur den Wind konnte ich hören und einige Vögel die in der Ferne zwitscherten. Wir liefen erst über einen Schotterweg, denn ich merkte die spitzen Steine unter meinen Füßen. Dann ging es eine Treppe hinaus und wir betraten wohl ein Haus. Von meinen beiden Aufpassern kam keine Silbe über ihren Mund. Sie schwiegen. Wir liefen mal recht und mal links herum, bis wir wohl vor einer Tür standen. Es wurde geklopft und nach einem „Herein“ betraten wir ein Zimmer. Big Bob sagte nur „Chef, ihre Lieferung“. „Danke. Ihr könnt nun gehen. Den Rest übernehme ich!“. Die Binde wurde mir von den Augen genommen und das grelle Licht blendete. Erst nach einigen Augenblicken konnte ich einen Herrn sehen, der sehr elegant gekleidet war. Schwarzer Anzug mit West und eine passende schwarze Krawatte dazu. Er kam auf mich zu und begrapschte mich. „Hm, tolle Specktitten!“ Und schon zog er mich an meinen Nippeln und ich musste unweigerlich einen Schritt nach vorne machen. „Habe ich gesagt, dass du dich bewegen sollst!“ Und schon schnellte ein Rohrstock auf meinen Arsch. Ich musste mich sehr zusammenreißen, damit ich nicht wieder einen Schritt nach vorne machte. Anschießen zog er mir an den Eiern und begutachtete noch meinen Hintern. „Konrad“, sagte er laut und ein dünner, ebenfalls nackter Mann, mit schwarzen Haaren, und soweit ich sehen konnte mit braunen Augen, komplett rasiert und ein tolles Gemächt, trat in den Raum. „Konrad, bringe ihn in Zimmer 27 und treffe die Vorkehrungen. Er griff mich an den Oberarm und sagte nur „Komm“. Wir gingen aus dem Zimmer und bogen links ab, bis wir zu einer Treppe kamen. Drei Stockwerke tiefer waren wir im Keller des Hauses angekommen und liefen auf einer Tür zu mit der Nummer 27. Als Konrad die Tür öffnete, traf mich der Schlag.

In der Mitte des Raumes stand eine Massageliege. Keine normale Liege. Es muss eine Sonderanfertigung gewesen sein. Oben konnte der Kopf durch gesteckt werden. Darunter waren zwei Löcher und wiederum weiter unten war ebenfalls ein Loch und schließlich zwei Ablagen, wo die Beine ihren Platz finden sollten. „Los, leg dich darauf. Aber auf den Bauch. Und wenn es geht, heute noch!“, gab er mir in einem herrschen Ton an. Ich legte mich auf die liege rauf und musste schnell merken, dass die oberen beiden Löcher so groß waren, dass meine Titten direkt durch fielen. Und weiter unten fielen meine Eier durch das Loch. Nachdem ich lag begann Konrad mir die Arme auf der Liege zu fesseln. Danach wurden Schnallen über mein Schulterblatt gezogen. So ging es weiter nach unten bis zur Hüfte. Danach waren meine Beine dran und ich lag dann bewegungslos auf der Liege. Konrad benutze ein Telefon, denn ich hörte ihn sagen „Herr, er ist bereit!“. Nach dem Telefonat ging er aus dem Raum und ich lag da und wusste nicht, was als nächstes passiert.

Eine Weile später kam Mr. Anzug wieder in den Raum und bei dem grellen Licht was von außen kam, bemerkte ich, dass der Raum recht gut isoliert ist. „So, jetzt will die die Arbeit final zu Ende bringen!“. Ich hörte ein surren und dann merkte ich, wie zwei Haftschalen an meinen Titten gelegt wurden und sich fest saugten. Im Anschluss merkte ich, wie er meine Eier zur Seite schob und zog mir einen Kolben über. Er saugte sich auch sofort an meinem kleinen Schwanz fest. „Und nun mein Lieber, mein Lieblingsspielzeug!“. Mit einer Spritze drückte er mir Gleitgel in den Hintern und dann merkte ich, wie ein Dildo an meinen Arsch geführt wurde. Nein, nicht dass, was ich denke. Leider bestätigte es sich. Es war eine Fickmaschine mit einem doch recht gut bestücktem Dildo. „Das Schöne an diesem Dildo ist, dass er sich alle 15 Minuten ein wenig aufpumpt. Eine Erfindung von mir, die Dir sicherlich sehr viel Spaß machen wird.“, sagte er und lachte lauthals. Die Maschine wurde in Gang gesetzt und ich stöhnte laut auf. Immer wieder rein und raus. Das saugen an meinen Titten und Schwanz. „Wir sehen uns in ein paar Stunden wieder.“, sagte er und ging aus dem Raum heraus.

 

„Ein paar Stunden???????“, rief ich ihm hinterher, aber es war keiner mehr da, der mir antworten konnte und so lag ich da und es dauerte nicht lange, bis ich das erste Mal kam….

 

…. to be continued

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