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Im Feuerwehrgerätehaus gefickt


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"Kannst du mal die Schläuche sortieren, bevor der Chef kommt?" Markus knurrte, ohne aufzublicken. Seine rußverschmierten Stiefel knirschten auf dem Betonboden der Fahrzeughalle. Ich nickte stumm, die Kehle trocken. Der Geruch von altem Rauch und Diesel hing schwer in der Luft.

Ich bückte mich, um den Schlauchwagen zu beladen. Markus stand plötzlich hinter mir. Sein Atem streifte meinen Nacken. "Du machst das falsch, Kleiner." Seine Hand legte sich auf meine Hüfte, fest. Zu fest. Ich erstarrte. Sein Daumen rieb über mein Hemd, direkt über dem Hosenbund.

"Entschuldigung, Herr Hauptfeuerwehrmann", murmelte ich. Meine Stimme brach. Er lachte tief, ein rasselndes Geräusch in der Brust. "Herr Hauptfeuerwehrmann? So förmlich?" Sein Griff lockerte sich nicht. Ich spürte seine Hitze durch die dünne Baumwolle meines Shirts.

Er drehte mich zu sich. Sein Blick wanderte über meinen rasierten Hals, die drei Tage alten Stoppeln an meinem Kinn. "Hübsch glatt hier unten", brummte er. Seine Finger fuhren über meinen Adamsapfel. Ich schluckte. Sein Mund war nur Zentimeter entfernt – trockene Lippen, umrahmt von grauen Stoppeln. Der Rest seines Gesichts war von Schweiß und Ruß verschmiert. Er roch nach Schweiß und Asche. Alt. Geil.

Plötzlich knallte seine Hand gegen die Wand neben meinem Kopf. "Willst du was lernen, Junge?" Sein Knie schob sich zwischen meine Beine. Ich stöhnte leise. Sein Lachen war ein heiseres Bellen. "Hörst dich an wie 'ne billige Nutte." Sein Atem traf meine Lippen. Pfefferminz und Rauch. Ich öffnete den Mund. Ein wortloses Einverständnis.

Seine Zunge war rau, fordernd. Sie drang ein, ohne zu fragen. Ich gab nach, ließ ihn mich auf die Zähne beißen. Seine Hand grub sich in mein Haar, zog meinen Kopf zurück. "So is' recht", keuchte er gegen meinen Mund. Sein Bart kratzte. Ich mochte das. Seine andere Hand wanderte an meiner Hose hinab.

"Zeig mir, was du kannst", flüsterte er. Seine Finger drückten gegen meinen Mund. Ich öffnete die Lippen, ließ sie hineingleiten. Schmeckte Schweiß, Metall, Macht. Er stöhnte, als ich an ihnen saugte. "Scheiße, du kleine Drecksau." Sein Hüftschwung presste ihn gegen mich. Hart. Bereit. Irgendwo in der Ferne schrie eine Sirene auf. Wir ignorierten sie.

Er riss seinen Gürtel auf. Das Klirren der Schnalle hallte durch die leere Halle. "Runter mit dir, Blasfotze." Ich sank auf die Knie, der Beton biss kalt durch die Hose. Sein Schwanz sprang mir entgegen – dick, adrig, mit dem beißenden Geruch von verschwitztem Leder. Ich leckte von den Eiern hoch, langsam, genüsslich. Sein Fluch war ein dumpfes Knurren. "Nicht zieren, du Schlampe! Schaffst du's bis zum Anschlag?"

Ich nahm ihn ganz. Seine Hand im Nacken drückte mich tiefer, bis mir die Tränen kamen. Würgereiz. Ekstase. Er stieß zu, ruckartig, barbarisch. "Fick ja, lutsch ihn dir, du geiler Junge!" Sein Atem ging stoßweise. Ich spürte, wie er in meiner Kehle anschwoll. Rotz und Speichel tropften auf meine Uniform.

Plötzlich zerrte er mich hoch. "Dreh dich um." Seine Hand schlug mir gegen den Hintern. Ich beugte mich über den Schlauchwagen, krampfte mich an den Metallgriffen fest. Er spuckte in seine Hand, rieb es grob zwischen meinen Pobacken. "Lockermachen." Ein Ruck. Ein brennender Riss. Er drang ein, ohne Vorwarnung, brutal tief. Ich schrie in den Dieselgestank. Sein Lachen war ein Triumphgeheul.

Seine Hüften hämmerten gegen mich. Jeder Stoß ein Messer. Jeder Atemzug ein Keuchen. "Eng ist der... verdammt nochmal!" Seine Finger krallten sich in meine Hüften. Ich spürte seinen Schweiß auf meinem Rücken, hörte das klatschende Geräusch unserer Körper. Irgendwann vergrub er sein Gesicht in meinem Nacken. "Komm für mich", keuchte er. Sein Griff um meinen Schwanz war rau. Ich explodierte gegen den Schlauchwagen. Sekunden später folgte er mir mit einem tierischen Stöhnen, heiß und tief in mir.

Er blieb auf mir liegen. Sein Gewicht drückte mich in die Kante des Wagens. "Gut gemacht." Seine Hand tätschelte grob meine Wange. "Hätt nicht gedacht, dass so'n schmaler Junge so viel aushält." Er zog sich raus. Ein heißer Schmerz. Ich spürte, wie es aus mir lief. Sein Schwanz klatschte schwer gegen meinen Oberschenkel. "Leck sauber." Ich bückte mich, schmeckte Salz und Sperma. Er stöhnte genüsslich. "Geile Sau."

Plötzlich knallte die Hallentür auf. "Markus? Alles klar?" Eine fremde Stimme. Markus trat schnell zurück, zog seine Hose hoch. "Jo, nur der Neue hier... hat Schläuche verhauen." Er zwinkerte mir zu. "Kümmer mich drum." Die Schritte entfernten sich. Markus grinste. "Na, noch nicht satt?" Er packte meinen Kopf, schob sich wieder in meinen Mund. Ich schluckte, würgte. Er stöhnte. "Scheiße, dein Rachen..." Nach drei Minuten kam er mir wieder ins Gesicht. Warm. Dick. "Schön einreiben." Ich rieb es in meine Haut. Sein Geruch würde mich noch Stunden verfolgen.

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