Jump to content

Nur ein Loch


Empfohlener Beitrag

Der Text ist heiß!

Um weiterlesen zu können benötigst Du einen Account.
Jetzt kostenlos registrieren!

Jetzt registrieren

"Du weißt genau, was du willst, oder?" Das Lachen kam tief aus der Kehle, rau und selbstbewusst. Die Hand des Mannes griff sich in meinen Nacken, drückte mich nach unten, während ich schon auf den Knien rutschte. Der Teppich brannte unter meinen nackten Haut, aber das war mir egal. Die Luft roch nach dem scharfen Duft seiner Achsel, als ich mein Gesicht in seine Jeans presste. Das Metall seines Gürtels klirrte, als er ihn aufmachte.

Er war übelst breit gebaut, mit einem Bauch, der über den Hosenbund quoll, und Haaren, die sich bis zu seinen Brustwarzen zogen. Ich liebte das. Liebte die roten Striemen, die seine Fingernägel auf meiner Schulter hinterließen, als er mich fester packte. "Schön langsam, Kleiner", knurrte er, während ich an seinem Reißverschluss zog. Mein Mund war schon feucht, die Brille rutschte mir von der Nase, aber ich konnte ihn trotzdem sehen – hart, ungeduldig, die Adern pulsierend unter der Haut.

"Bist du sicher, dass deine Frau nicht gleich nach Hause kommt?", flüsterte ich, nur um sein Grinsen zu provozieren. Er packte meine Haare, zog meinen Kopf zurück, bis ich in seine dunklen Augen starrte. "Die macht Überstunden", sagte er grinsend, "und du machst jetzt deine Arbeit." Dann schob er sich mir brutal in den Rachen, bis ich würgte. Tränen schossen mir in die Augen, aber ich spürte, wie mein Körper darauf reagierte – schwach, erregt, komplett unterworfen.

Sein Schwanz schmeckte nach Salz und Haut, und ich schluckte jeden Zentimeter, während er mich wie eine Schlampe benutzte. Die Geräusche waren widerlich und geil zugleich: mein Würgen, sein Stöhnen, das Klatschen seiner Eier gegen mein Kinn. Jeden befohlenen Moment, jeden demütigenden Befehl. Sein Atem ging schneller, seine Finger krallten sich in mich rein. "Jetzt holst du’s dir, du kleine Nutte", knurrte er. Und ich gehorchte.

Plötzlich riss er mich hoch, drehte mich brutal um und drückte mein Gesicht gegen die Couch. Seine Hände packten meine Hüften, spannten mich fest, während er sich seine Hose komplett runterriss. "Und jetzt halt still." Keine Vorbereitung, kein Spucke – nur das brennende Reißen, als er sich ohne Gnade in mich rammte. Ich schrie, aber er erstickte es mit seiner Hand, drückte mein Gesicht tiefer ins Leder. Jeder Stoß ließ mich stöhnen, jeder Schmerz war ekstatisch.

Sein Bauch klatschte gegen meinen Rücken, seine Haare klebten an meiner Haut, und sein Atem war heiß an meinem Ohr. "So willst du es doch, oder? Du willst, dass ich dich kaputt ficke, bis du nicht mehr laufen kannst?" Ich konnte nur nicken, keuchen, mich in sein Gewicht pressen. Die ganze Zeit dachte ich daran, wie seine Frau nichts ahnte, wie er mich benutzte wie ein billiges Loch. Das machte mich nur noch feuchter.

Dann, ohne Vorwarnung, zog er mich wieder an den Haaren hoch, drehte mich zu sich und spritzte mir direkt ins Gesicht. Warm, dick, sein Zeug tropfte mir von der Brille, über die Lippen. Ich schluckte, was ich konnte, leckte mich sogar danach. Er grinste, klatschte mir einmal hart auf die Wange. "Gut gemacht, Kleiner. Aber wir sind noch nicht fertig."

Er zog mich vom Boden hoch und schubste mich Richtung Schlafzimmer. Mein Arsch brannte noch, meine Knie zitterten, aber ich folgte. Das Bett war ungemacht, seine Unterwäsche lag noch auf dem Boden. Er packte mich von hinten, warf mich darauf und ich spürte, wie sein Gewicht auf mich sank. Sein Bauch presste mich ins Bett, ich konnte kaum atmen. "Du hast's verdient, richtig durchgenommen zu werden", knurrte er.

Ich fühlte seine Hände an meinen Handgelenken, zog sie nach oben und band sie mit seinem Gürtel ans Bettgestell. Jetzt konnte ich mich nicht mehr wehren – genau so, wie ich es wollte. Er kniete sich zwischen meine Beine, breitete sie grob und ich spürte seine Zunge, heiß und widerwillig, aber er leckte mich trotzdem, nur um mich fertig zu machen. "Ich weiß, dass du es hasst, wenn ich dich lecke. Aber du kriegst, was ich will."

Sein Bart kratzte an meinen Schenkeln, während er mich weiter aufriss, bis ich stöhnte. Dann spürte ich ihn wieder, diesmal härter, brutaler. Kein Stoß war sanft, jeder rammte mich tief rein, als wollte er mich spalten. Ich schrie in das Kissen, aber er hörte nicht auf. Sein Schweiß tropfte auf meinen Rücken, seine Eier klatschten gegen mich und ich wusste, es würde nicht lange dauern. "Komm schon, du kleine Schlampe, zeig mir, wie sehr du es hasst", keuchte er, aber ich konnte nicht anders. Ich kam, ohne angefasst zu werden, einfach weil er mich so hart nahm.

Er lachte, als mein Körper zuckte, und dann spürte ich seine Finger, die sich in meinen Arsch gruben. "Nur ein Loch", murmelte er, und ich wusste, was kommen würde. Kein Gleitgel, kein Nachdenken – nur das brutale Eindringen seiner Finger, die mich weiter aufdehnten, während sein Schwanz noch in mir steckte. Die Schmerzen vermischten sich mit der Ekstase, und ich bettelte laut, aber er ignorierte es. "Du bist nur ein Loch", zischte er, "und Löcher werden benutzt."

Dann zog er sich raus, drehte mich wieder um und ich sah sein Gesicht – verzerrt vor Lust, sein Bauch zuckte mit jedem Atemzug. Er packte meine Beine, warf sie über seine Schultern und rammte sich wieder in mich. Diesmal sah ich jeden Stoß kommen, jeden Moment, in dem er mich besaß. Seine Hand um meinen Schwanz war grob, fast schmerzhaft, aber er wusste genau, wie er mich zum Kommen bringen konnte. "Jetzt spritz du mir ins Gesicht, du Fotze", knurrte er, und ich konnte nicht widerstehen. Ich kam ihm direkt auf sein grinendes Gesicht, während er mich weiter durchfickte.

Er verlangsamte sich nicht, nicht einmal als sein eigenes Kommen näher rückte. Ich spürte, wie sein Griff fester wurde, wie sein Atem stockte. Dann, mit einem letzten, tiefen Stoß, blieb er in mir stecken, sein ganzer Körper zitterte und ich fühlte, wie er in mir pulsierte. Heiß, dick, sein Sperma füllte mich, während er mich ansah, als wäre ich nichts wert. "So gehört sich das", keuchte er, bevor er mich losließ und sich zurücklehnte. Ich lag da, gefesselt, verschmiert, komplett vernutzt – und wollte mehr.

Anschaulicher geht es nicht, einfach klasse geschrieben, als ob man als Spanner selbst dabei gewesen ist.

  • Glory Hole

    EIn Glory Hole ist ein Loch in der Wand, durch das der Penis einem fremden Partner präsentiert wird. Der Kick dabei ist, oral befriedigt zu werden, ohne zu wissen, wer einen bedient. Vom schlaffen ...

×
×
  • Neu erstellen...