Dies ist ein beliebter Beitrag. TV-Jennifer Geschrieben am Donnerstag um 11:17 Der Text ist heiß! Um weiterlesen zu können benötigst Du einen Account. Jetzt kostenlos registrieren! Jetzt registrieren Dies ist ein beliebter Beitrag. Dies ist meine erste selbst geschriebene Sex-Story. Ich weiß das sie etwas lang geworden ist - hoffe aber dennoch, daß sie in dieser Form hier in den Story-Bereich passt. Die Story ist zwar fiktiv dennoch schreibe ich über reale Personen (Hintergründe, auch meine beschriebenen Outfits stimmen so, etc...) zudem bezieht sich die Story auf ein tatsächliches Event an dem ich 2024 teilnahm. Damals hatte ich mich in meinem Ballettlehrer (Robert) verliebt was zu dieser fiktiven Story führte die ich damals in mein Tagebuch niederschrieb. Außerdem solltet ihr wissen, daß ich an diesem Workshop Ballett nur als Boy (und nicht als transidente Person) teilnehmen durfte - weshalb ich nicht Jennifer hieß, sondern im Ballett werde ich "Jay" genannt. Letzter kleiner Hinweis: ich kann zwar einen Thread in diesem Forum starten, leider kann ich aber keine Antworten sehen. Sollte euch bezüglich meiner Story was auf dem Herzen liegen könnt ihr mir es per Chat mitteilen - würde mich sicher freuen! Ok, an Vorab-Infos sollte das reichen, also lasst mich meine fiktive Sex-Story nun beginnen: Die Uhr im Ballettsaal steht kurz vor 19 Uhr, gleich ist der Unterricht für heute beendet. Ich bin echt fertig, das Trainingspensum war heute enorm, dazu diese furchtbare Sommerhitze, ich bin am Körper total durgeschwitzt, mein Outfit zeigt überall Schweißflecken - für diese Hitze ist die Ballett-Strumpfhose wirklich unangebracht, das Elasthanmaterial ist ein echter Schweißtreiber, zum Glück kann ich gleich unter die Dusche. Robert beendet den Unterricht und ruft in meine Richtung "Jay, du bleibst bitte noch" während meine Mitschüler den Ballettsaal verlassen. Er meinte weiter zu mir "Ich bin mit deiner Leistung heute nicht zufrieden, wie müssen noch an deiner Arabesque arbeiten, bitte komm her zur Ballettstange". Oh man, ich bin so müde und jetzt noch MEHR Unterricht??? Etwas verärgert gehe ich zur Stange und nehme die Arabesque-Position ein. Robert schaut es sich aus der Ferne an, kommt dann zu mir, berührt mich und korrigiert meine Haltung. Dabei spüre ich, das Robert mehr macht als nur meinen Body zu korrigieren - seine Hand die gerade meine Füße in die richtige Position hielten, gleitet von meinen Ballettschläppchen den ganzen Weg über die Strumpfhose bis zu meiner Hüfte - HOPPLA WAS WAR DAS DENN??? Ich bin verwirrt, überrascht und völlig durcheinander!!! Robert bittet mich aus der Arabesque zu gehen, mich zur Stange zu drehen und dort mit beiden Händen festzuhalten. Er steht so nah hinter mir, daß ich seinen Atem auf meiner Haut spüren kann. Wieder fühle ich seine Hand auf meiner Strumpfhose nur dieses mal massiert sie ganz sanft meinen Po. Ich schrecke kurz zurück, weil mir diese Nähe so fremd vorkommt - ein Ballettlehrer verführt seinen Schüler??? Robert haucht mir ins Ohr "Jay, lass mich machen". Ich gebe nach und warte darauf was als nächstes passiert. Noch immer massiert er meinen Po, gleitet über meine bestrumpften Oberschenkel, bis er sich traut ganz langsam seine Hand nach vorn in Richtung meiner Intimzone zu führen. Da ist es wieder, dieses sanfte streicheln, so zart über meinen Penis - ich schließe die Augen und vertraue ihm das richtige zu tun. Seine Penis-Massage ist so sensibel, kaum spürbar, aber darin liegt gerade für mich der Reiz - er tastet sich langsam vor um zu sehen was mit mir geht. Plötzlich hört Robert auf, ich soll mich zu ihm drehen, dann sagt er "zieh die Strumpfhose runter Jay, ich will "IHN" sehen". Ich zweifle kurz und bin immer noch schüchtern, aber während ich darüber nachdenke, erfüllen meine Hände bereits Roberts Wunsch. Ich blicke Robert an, sehe wie er lächelt und zu mir sagt "ein niedlicher kleiner Schwanz". GOTT LASS MICH IM BODEN VERSINKEN!!! Mein Sissy-Schwanz ist schlaff, klein und so zierlich, es ist mir so peinlich - mir wird bewusst, daß sich Robert mit seinen Worten über mich lustig machte. Er bittet mich das ich mich erneut zur Stange umdrehe. Er steht wieder hinter mir, seine Hände gleiten über meinen Po zu meinen Oberschenkeln, wo er meine Beine auseinander zieht bis ich breitbeinig dastehe. Ich spüre ihn wieder an meinem Po wo er meine Backen separiert, was ihm Zugang zu meiner Rossette gewährt. Meine Arschritze ist vom Ballett-Unterricht noch völlig durchschwitzt, aber genau das scheint Robert anzuturnen "so eine geile feuchte Arschspalte" höre ich ihn sagen. Es dauert nicht lange bis Robert seine Finger an meiner Rossette spielen lässt. Ich kann nichts tun, halte still und grüble wie weit er gehen wird. Während meine Gedanken wild kreisen spüre ich wie ein Finger in meinem Popöchen rumspielt - raus und rein, raus und rein, bis ein zweiter hinzukommt. Nach dieser Rossettemassage spüre ich Robert noch näher an mir, denn seine Zunge umspielt meine verschwitzte Rossette. Ich frage mich ob Robert oder I C H dies gerade mehr genießt...??? Er leckt, er saugt, er züngelt an meiner Analpussy - OMG ich gehe völlig ab! Nach dieser poetischen Popöchen Stimulation hat Robert genug vom Aktiven. Er zieht seine Trainingshose aus und zum ersten Mal sehe ich seinen Penis. Das Teil ist noch schlaff aber so schon gut 15 cm lang. Robert sagt zu mir "Jay, blas meinen Schwanz, mache ihn richtig hart, damit ich dich ficken kann". Na das sollte ich hinbekommen. Meine Zunge verwöhnt seine Eichel, ich befeuchte sie mit meinem Speichel - ich liebe es, wenn die Eichel dadurch glänzt. Ich blase das Teil ganz sanft, nehme ihn richtig tief in meinen Mund und spüre wie er langsam immer größer und härter wird. Ich spiele mit seiner Vorhaut, ziehe sie ganz zurück, richtig schön unter Spannung und lasse meine Zunge sein Schwanz-Bändchen verwöhnen - tue ich das geht JEDER Boy ordentlich ab! Ich habe noch nicht genug, ich möchte den Schwanz blasen, immer weiter und noch länger, jedoch findet Robert das es reicht. Ich drehe mich erneut zur Stange, stütze mich ab und beuge mich nach vorn. Ich spüre wie Robert seinen Schwanz durch meine verschwitzt Arschritze zieht, bis seine Eichel an mein Poloch dockt. Ich spüre diesen typischen Druck wenn ein Schwanz in meine Arschpussy gedrückt wird. Ich schreie kurz auf, denn da war er wieder, dieser bittersüße Schmerz den man spürt wenn die Arschfotze noch mega eng ist, aber der Schwanz seinen Weg nach drinnen finden möchte. Immer tiefer gleitet Roberts Schwanz hinein, ich beiße auf die Lippen da es mir ein bißchen weh tut. Im nächsten Moment ist meine Arschpussy wieder free und Roberts Schwanz draußen, dann dockt er erneut an und drückt ihn mir wieder rein. Dieses Spielchen macht er noch einige Male - er kostet dies voll aus, während ich immer noch im Schmerzmodus bin - AUTSCH!!! Plötzlich hat Robert genug davon bittet mich erneut mich auf den Boden zu legen. Er legt sich neben mich und streichelt meine noch bestrumpften Beine hoch und runter. Er gleitet immer tiefer bis er mit seinen magischen Fingern bei meinem Ballett-Schläppchen angekommen ist, er massiert sie, er formt meinen Fuß - jetzt frage ich mich ob er nicht einen Fetisch für Schläppchen hat??? Er steigert sich noch und leckt nun daran, dieser Anblick und das Feeling macht sogar mich hot! Immer wieder fingert er über meine glänzenden Schläppchen bis er mir einen davon ganz sanft auszieht und daran riecht. OMG, das Schläppchen ist vom Unterricht völlig feucht durchgeschwitzt, turnt ihn dieses Aroma und naturell an??? Jetzt leckt er sogar die Innenseite genüßlich ab und reicht mir danach das Schläppchen - ich soll das gleiche tun. Ich rieche ihn, diesen beißenden Schweißgeruch den das Schläppchen einhüllt, irgendwie finde ich es doch ein wenig abstoßend, kann dennoch nicht aufhören darin zu lecken. Während ich dabei bin spüre ich wie Robert mir das andere Schläppchen auszieht und aus meinen Augenwinkeln erkenne ich wie er sich damit vergnügt. Wir beide tun das noch eine Weile wobei ich das Schläppchen gar nicht mehr aus meinen Händen legen will. Ich bin noch geil auf das Schläppchen während ich Roberts Hände und Mund an meinen bestrumpften Füße spüre. Er leckt an meinen durchgeschwitzten Zehen bis er mir langsam die Ballett-Strumpfhose auszieht. Aber an meinen nackten Füßen ist er nicht interessiert, stattdessen zieht er mir beide Schläppchen wieder an. Was Robert als nächstes von mir möchte bestätigt mich in allem darin was ich dachte: er möchte von mir einen Feetjob, weshalb er mir die Schläppchen wieder angezogen hat. Ja, ja Robert hat einen Schläppchen-Fetish, das ist mir nun klar! Also gebe ich ihm das was er will und massiere seinen Schwanz mit meinen Schläppchen bis er wieder steht und zum Ficken bereit ist. Robert legt sich auf dem Boden und bittet mich mit seiner sanften Stimme auf ihm zu reiten. Da sehe ich ihn, seinen großen Schwanz wie er hart steht, ich hocke mich leicht darüber und lasse den Schwanz ganz einfach in mich eindringen - nun sitze ich und bestimme das Tempo. So reite ich nun auf Robert, allerdings übernimmt er nach kurzer Zeit die Kontrolle und Tempo. Seine Stöße werden schneller, intensiver, ich spüre immer deutlicher wie tief sich sein Hammer-Schwanz in meine Analpussy bohrt. Ich werde so geil davon, daß mein Stöhnen immer lauter wird - dabei ist es mir egal ob jemand außerhalb des Ballettsaals darauf aufmerksam wird. Ich will es, dieses Feeling durchgefickt zu werden auch wenn Robert seine Stöße scheinbar hemmungslos in mich reinhämmert, aber genau davon werde ich soooooooo mega-geil. Plötzlich nehme ich es wahr, dieses Empfinden das man weiß kurz vor den Höhepunkt zu stehen, diesen nicht mehr aufhalten kann und will! Mein Schwanz ist nur halbhart, ich stöhne meine Lust sehr laut heraus, mein Schwanz beginnt zu pumpen wobei das Sperma nur rausläuft - kein Spritzen....shame...;( Ich bin gekommen, was für ein Orgamsus. Ich bin weiterhin in Ekstase wobei mir klar wird, daß Robert noch lange nicht fertig zu sein scheint. Er bittet mich erneut zur Stange auf der ich mich abstütze, ich strecke mein Popöchen Robert entgegen der mir prompt seinen Schwanz reindrückt. Er nimmt mich im Stehen von hinten wo ich erneut dieses intensive Gefühl seiner Penetration wahrnehme. Nun kommt Robert noch näher zu mir, er legt sich mit seinem Body auf meinen Rücken, greift um meinen Körper herum an die Stange um seine Stöße noch kraftvoller in mich reinzudrücken. Und da war es, dieses Körperzucken das den Höhepunkt ankündigt. Roberts ganzer Körper erbebt - er saftet mir seine ganze Sahne tief in mein Popöchen und veredelt seinen Orgasmus mit ein paar letzten sanften Stößen. Danach zieht er seinen Schwanz aus mir, packt mich sanft am Arm und beugt mich zu seinem Schwanz den ich sauberzulecken habe, währendessen squirte ich Roberts Soße aus meinem Popöchen. Wir beide haben noch keine Lust zu gehen und kuscheln uns im Nachspiel aneinander, streicheln und küssen uns. Dabei flüsterte mir Robert zu, daß ich mit niemanden über diese kleine Fickerei sprechen solle, dies soll nur UNSER Geheimins sein - was er mit mir gerne wiederholen würde. Als wir so zusammenliegen und den Moment voller Hingabe genießen hören wir plötzlich wie die Türe zum Ballettsaal quietscht. Hat uns etwa jemand bei der Fickerei beobachtet??? Fragend und voller Ungewissheit schauen wir beide uns an und haben plötzlich dieses Angstgefühl beobachtet worden zu sein. Panisch stehen wir auf wobei wir übersehen mit freiem Schwanz und Popo wegzugehen, wir öffnen die Türe und schauen vorsichtig hinaus, jedoch ist niemand zu sehen - wir hören nur einige Schüler*innen in der Umkleide laut talken, jedoch über völlig andere Themen. Wir gehen in den Ballettsaal zurück, ich wische mir und Robert das Sperma mit meiner Ballettkleidung ab, ziehe diese wieder an und gehe ich die Umkleide wo Marcel und Tobias gerade vom Duschen fertig sind und mich fragen wie der Extra-Unterricht verlief. Ich war immer noch in Gedanken erwischt worden zu sein, weshalb mir die Worte nur stotternd über meine Lippen kamen - gemerkt haben die beiden von der Fickerei anscheinend nichts. Ich beendete diese außergewöhnliche Ballettstunde mit einer langen Dusche und dachte noch mal über diese nach. Da kam dieses Glücksgefühl in mir auf endlich das erlebt zu haben wovon ich schon so lange träumte - eine Fickerei mit einem Ballettlehrer. Die Dusche und das heiße Wasser fühlten sich so gut an, daß ich noch eine Zeit lang von diesem Abenteuer träumen konnte. Als ich mit Duschen und Umziehen fertig war traf ich auf dem Flur nochmal auf Robert, wir sagten kein Wort, stattdessen lächelten wir uns nur an und wussten, daß wir dies auf jeden Fall wiederholen möchten.
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