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Melki69

Ein neuer Papst

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Melki69
Geschrieben

Bald heißt es wieder : "HABEAMUS PAPAM"; zu deutsch:Wir haben einen Papst
Wer wohl der Neue sein wird;aus welchem Land;oder wieder aus Deutschland oder aus Polen?
Muss eigentlich ein Papst bereits 70 Jahre alt sein,wenn er sein Amt antritt?
Früher gab es doch auch Päpste,welche erst 30 Jahre alt waren...
Die Hauptsache es tut sich mehr in Sachen Liberalität und mehr Menschlichkeit


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Geschrieben

Besser wohl "Habemus ", denn wir haben ihn ja dann. Ja, "liberal" sollte er wohl sein, vor allem die Homo-Ehe segnen.Pille, Kondom und Viagra anerkennen, Luther zum Kirchenlehrer machen, überall Frauen einsetzen. Was noch? Ach ja: Weg mit dem Zölibat, man lebt ja nur einmal und kann dann mehrere "Frau Pastors" ausprobieren .- Das wäre dann" fortschrittlich" auf deutsche Art. - Ob das die Sorgen der Kirche sind?


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Geschrieben

Hallo Nuwas, warum so zynisch.
Immer wieder verteidigst Du die Roem.Kath.Kirche, doch durch keine habe ich mehr Leid erfahren. Daran wird sich auch mit einem anderen Papst nichts aendern.


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Geschrieben

Hallo Sunrise , schön, immer wieder von dir zu hören, auch wenn du fern bist.- Du weißt natürlich, dass ich kein Zyniker bin.Ich habe nur wiedergegeben, was die "geistlichen" Probleme der modernen Durchschnittsdeutschen sind. Hier wie auch in bezug auf andere Dinge sind wir auf dem absteigenden Ast.- Dass du durch die Kirche viel Leid erfahren hast, ist sehr traurig. Ich kann mir vorstellen, was da so passiert sein könnte.- Ich war immer ein großer Bewunderer des Gelehrten und Papstes und erwarte eher eine Verschlechterung in Rom.


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Geschrieben

Guten Abend liebe Community

Ich wollte hier zum ersten Mal meinen Senf dazu geben!
Ich finde, dass der neue Past genau so bleiben sollte, wie der jetzige Papst Benedikt XVI ist.
Die katholische Kirche ist, meiner Meinung nach, noch nicht bereit für einen schwarzen Papst, oder einen liberalen.
Er sollte intelligent sein, wie der noch amtierende, und von guter Gesundheit.
Mal ehrlich...wen kratzt die Homo-Ehe?
Standesamtlich darf immerhin geheiratet werden, nur das zählt. Ja sogar Kinder dürfen wir adoptieren! Wozu dann die Heirat?
Der neue kämme am besten aus Italien - das wäre schön...ja!!
(P.s.: Was du da, Nuwas, forderst ist lächerlich. Die katholische Kirche wird nie mit dem Zölibat brechen, oder Verhütungsmittel legitimieren! Das ist auch gut so! Wenn du diese Mittel und Ansichten nicht gutheißt, dann gehöre dieser Kirche doch nicht an! Wir können uns diese doch frei wählen, oder nicht?! - Ist nicht böse gemeint!)

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Geschrieben

q Manydreams Ich freue mich über eine neue Stimme im Forum. Die können wir brauchen.-Deine Ermahnungen richtest du aber an die falsche Adresse. Ich habe mit der Umerzogenheit der Deutschen und ihren ewigen "kritischen" Forderungen nichts am Hut. Meine Zuschriften waren sehr ironisch gemeint.Sogar Messdienerinnen am Altar finde ich nicht toll. Lieber möchte ich dieses Problem wie in den Synagogen und Moscheen lösen.-Dennoch sehe ich, dass die Amtskirche und viele ihrer bornierten Vertreter auch Menschen Unrecht tun können. Da ich Sunrise ein wenig kenne, wollte ich ihm in dieser Sache mein Mitgefühl ausdrücken.
Ich wäre sehr dafür, dass Odilo Pedro Kardinal Scherer ,Erznischof von Sao Paulo ,oder Kardinal Maradiaga aus Tegucigalpa zum neuen Papst gewählt werden. Der erstere ist deutscher Abstammung, der zweite elegant und politisch sehr freimütig.


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Geschrieben

Warum sollte uns das überhaupt kratzen, wenn sich die Katholiken ein neues Oberhaupt aussuchen müssen? Gibt es wirklich so viele gläubige Schwule? Kann man schwer fassen, echt.


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Geschrieben

Hallo JackenCapsKl & Nuwas

@Nuwas:
Danke für die netten Worte des willkommen heißens!
Oh, entschuldige das ich so reagiert habe.
Ich habe deine Äußerung in den falschen Hals bekommen!

@JackenCapsKl:
Du hast recht, wieso sollte uns das kratzen wenn ein neuer Papst gewählt wird?
Ja, dabei sollten wir uns doch auch fragen, wieso es uns kratzt, wenn irgendwo auf der Welt Menschen sterben, weil sie verhungern. Oder wieso Klimakatastrophen auf der Welt geschehen, wenn sie uns doch nur sekundär betreffen.
Ich glaube du verstehst was ich meine.
Was mich noch interessiert ist, was so schwer fassbar daran ist wenn du liest, dass Schwule gläubig sind?
Gehst du davon aus, dass der Glaube an Gott mit der katholischen/ evangelischen Kirche zu tun hat? Oder mit dem Islam, dem Judentum, dem Hinduismus oder sonst was?
Gott ist eine Präsenz, an welche man auch glauben kann, wenn man nicht jeden Tag die Kirche besucht, und dafür büßt schwul zu sein. Gott ist für jeden etwas persönliches. Gott ist in dir, und um uns herum. Glaubst du an ihn, so musste du nicht an die Kirche glauben, auch wenn du meinst das diese Instanzen dasselbe sind.
Es steht jedem frei, an ihn zu glauben oder nicht.
Meinst du es ist bedeutend ob du schwul bist, oder nicht?!
ich wette mit dir, dass es mehr heterosexuelle Atheisten gibt als homosexuelle.

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Melki69
Geschrieben

Ich gehöre der Neuapostolischen Kirche an;dort war es noch bin Ende der 80er Jahre sehr konservativ;es war sogar verpönt wenn Kinder sich zu Fasching verkleiden wollten;stets wurde damals gesagt,das die Kinder dann von Jesus nicht erkannt werden und nicht von ihm in den Himmel mitgenommen
Heute gibt es sogar in der gleichen Kirche Schminkstände bei Kindertagen!
So ändern sich die Zeiten...
Ich glaube der Anteil an Homo/Heterosexuellen,die gläubig oder ungläubig sind hält sich die Waage
Ich kann mir höchstens vorstellen,das sich viele Homos aus den Kirchen vertreiben ließen aufgrund von Diskriminierungen.
Ein neuer Würdenträger der Kirche kann mir tun;auch helfen Vorurteile abzubauen;in der Neuapostolischen Kirche
hätte ich früher auch nie gedacht;das diese je Segnungen für homosexuelle Paare anbieten;aber es ist heute Realität.
In der Römisch-Katholischen Kirche kann sich auch noch viele ändern;sind wir mal optimistisch


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Geschrieben

@Manydreams Eine schöne Richtigstellung.! Der scheidende Papst hat einmal die Frage "Wie viele Wege zu Gott gibt es?" beantwortet mit : " So viele Menschen es gibt!"- Deine Wette, dass es mehr heterosexuelle Atheisten gibt als homosexuelle, gewinnst du natürlich leicht. Wir sind ja nur ein kleines Häuflein! Manche( wie du vielleicht auch) unterscheiden allerdings schon gar nicht mehr zwischen "heterosexuell" und "homosexuell", sie sehen nur ein Kontinuum, Menschen mit homosexuellen und heterosexuellen Verhaltensweisen.Darüber kann man in großen Streit geraten.-
Ich warne dich! Deine Thesen werden dich hier einsam machen. Selbst ich (ein flackerndes Kerzchen des Glaaubens) gelte hier schon als ultraorthodox, als verkappter" Priester " und "schwulenfeindlich", vielleicht sogar "Schwulenhasser".


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Minotaurus
Geschrieben

Mitnichten, verehrter @Nuwas, wird @Manydreams mit seinen "Thesen" hier einsam werden. Weshalb auch denn? Denn er sagt ja ganz richtig, es stehe jedem frei, an eine Existenz Gottes zu glauben oder nicht. Und ebenso richtig ist wohl auch, dass es nicht einer Konfession oder bestimmten Glaubensrichtung bedarf, um ein gläubiger Mensch zu sein. Jede Religion beansprucht zwar, im alleinigen Besitz einer unumstößlichen Wahrheit zu sein, aber das ist eben einer jener Irrtümer, dem sich Menschen aller Zeiten unterworfen haben.
Wie tief ein Mensch in Gewissensnöte geraten kann durch den dogmatischen Anspruch einer Glaubensrichtung, das hat der einstmalige Arianer Augustinus sehr anschaulich in seinen "Confessiones" geschildert. Dass andererseits jedoch Menschen, beseelt durch ihre Glaubensstärke, zu innerer (und äußerer) Größe gefunden haben, das lässt sich an vielen Beispielen von Franziskus von Assisi und Bach bis Bonhoefer festmachen. In der Papstgeschichte allerdings finden sich nur wenige Lichtgestalten.


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Geschrieben

Die Religionen wissen sehr wohl, dass man den Glauben nicht erzwingen kann. Daher lehrt der edle Koran :Kein Zwang ist im Glauben (Sure 2,256). Andererseits bewegt man sich zwischen den Religionen nicht wie in einem Gemischtwarenladen, probiert mal dies, mal jenes. Man wächst hinein und wählt, was zu einem passt. Ähnlich sieht es ja auch die Philosophie :Was für eine Philosophie einer hat, bestimmt sein Charakter (frei nach Fichte zitiert). Und hat man einmal diese Wahl getroffen und sich in ihr befestigt, hält man an ihr fest, empfindet sie als Glück und möchte dann leicht dem Andersdenkenden zu gleichem Glück verhelfen. Dabei verfährt man aber ungerecht. gegen die Wahl des anderen.- Interessant ist nun das "Geistesleben" in Deutschland (Fr. Heer bezweifelte einmal im Titel seines Buches, dass es hier noch ein Geistesleben gibt.) Man hasst hier jede Festlegung, denunziert sie als "Fundamentalismus" und verhält sich molluskenhaft, hasst daher nichts mehr als "Überzeugungen". Toleranz ist bei uns immer Indifferenz. So ganz ernst meinen wir es mit keiner Sache. Daher wendet man seine Anstrengung den zweit- oder drittrangigen Problemen zu , über deren Diskussion man sich künstlich erhitzen kann.
Jeder Papst, der die Lieblingsthemata der Deutschen beiseite lässt, wird es so schwer haben wie Benedikt XVI.Nur wird der zukünftige Papst hoffentlich souveräner mit dem Geplärre umgehen, das den Protestantismus für die Zukunft der Kirche Jesu Christi hält.


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HaJo
Geschrieben

Papst ??
Sorry, aber so einen Kirchen-Ober-Clown brauche ich ebenso nötig wie einen Pickel am ..... äääh...Popo ^^
Meinetwegen mag ja jeder glauben an wen oder was er möchte, um diejenigen aber, die sich allen Ernstes als Anhänger der sogenannten "heiligen, römisch-katholischen Kirche" bezeichnen, ist es meiner Ansicht nach geistig nicht besser bestellt als um die Zeugen Jehovas, die Mormonen oder die Scientology-Anhänger. Die verstaubten Rituale der katholischen Kirche gehören für mich in den Bereich des Sektentums.

Ganz gleich aus welchen Land der "Neue" kommt oder wie alt er ist, ändern wird sich nicht viel, das sind allenfalls "fromme Wünsche", denn die Kardinäle, welche den neuen Papst wählen, sind allesamt "Hardcore-Christen", und als solche den Traditionen der Kirche eng verhaftet. Es ist wohl kaum zu erwarten dass auch nur einer der Herren als Papst den Gebrauch von Kondomen als Schutz vor Aids predigen wird, denn Geschlechtsverkehr - ausser zum Zweck der Zeugung - ist ja noch immer "Sünde". Das schliesst auch gleich die Akzeptanz gleichgeschlechtlicher Verbindungen aus, es sei denn sie bleiben rein platonisch und "keusch".

Davon aber mal abgesehen, wie glaubwürdig kann eine Institution sein, die Gewaltlosigkeit predigt aber gleichzeitig Waffen segnet ? Eine Kirche, die ihre Gläubigen zu Bescheidenheit ermahnt, gleichzeitig aber immense Reichtümer anhäuft ??

Hierzu zitiere ich mich mal ausnahmsweise selbst aus einem älteren Beitrag:




Welcher Katholik weiss schon dass der Vatikan Aktien von Disney, IBM oder General Motors besitzt ? Wie reich der Vatikan tatsächlich ist weiss niemand so genau, die Banker des Vatikan lassen sich auch nur sehr ungern in ihre Karten gucken. Schätzungen sprechen aber von bis zu 12 Millarden Euro. Wer sich dafür interessiert welche Geschäfte die katholische Kirche sonst noch so betreibt, dem empfehle ich einen sehr aufschlussreichen und informativen Artikel von FOCUS-MONEY mit dem vielsagenden Titel Verborgene Schätze




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Melki69
Geschrieben

Ich fände es gut;wenn ein jüngerer Mann als Papst amtieren würde;wenn sich nach und nach einiges zum postiven verändert.
In der Neuapostolischen Kirche hat sich ja auch so sehr viel verändert und das im Laufe der letzten 10 Jahre;
daher müsste es in einer großen Kirche wie der RKK erst rechts sich was tun
Manche sagen,das Georg Gänswein(der sehr hübsche) auf der Liste stehen würde...


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Geschrieben

Was ich nicht verstehe ist, warum ihr alle überhaupt auf eine Veränderung wartet?

Euch kann die Kirche an sich, wenn es euch nicht passt wie sie handelt, doch einfach links liegen lassen.
Ihr könnt euch eine neue "Kirche" suchen, welcher ihr beitreten könnt.
Doch eine Kirche ist immer ein Ventil direkt zu Gott.
Man kann sich ihm nahe fühlen.

Dafür bedarf es allerdings keiner Kirche. Ihr könnt auch so an ihn glauben, oder nicht.
Das wesentliche an der Kirche ist doch, dass es Menschen gibt, die an sie glauben.
Macht das nicht, dann müsst ihr auch nicht den Wandel "herbeisehnen".
Ihr könnt selbst der Wandel sein!!
Fazit: Es muss sich nichts verändern - soll es, meiner Meinung nach, auch nicht. Wandelt auch, und schiebt diesen Prozess nicht auf andere Instanzen ab!

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Geschrieben

Es gibt eine "Kirche", damit die Menschen einander im Glauben stärken. Deshalb fordert auch der Islam das gemeinschaftliche Gebet am Freitag, obwohl er auch das Gebet des Einzelnen kennt (dikhr).- Die Vorstellung, dass die heutige Generation der Deutschen einen "Wandel" unternehmen könnte, kann nur Schrecken und Trauer bewirken. Das wären dann Nietzsches "letzte Menschen" auf dem Weg zum Übermenschen, die bekanntlich wissend blinzeln.Wir sind geistige Befehlsempfänger geworden, die sich an einem Stück anglo
amerikanischer Wissenschaftstheorie abmühen. Bleiben wir lieber Epigonen des Gutmenschentums mit einem bisschen Wissenschaftsaberglauben.
@MueMue Sag mir mal bitte, wie man Wörter fett hervorhebt, damit ich auch einmal schreibend schreien kann.


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Geschrieben

@Nuwas:

Die Frage ist doch viel eher, warum wir uns diesen Wandel nicht stellen sollten. Nicht ob wir das tun sollten. Das steht, meiner Meinung nach, fest! Die Zeit hierfür ist schon längst überreif. Ich will nur sagen, dass die Kirche nicht diejenige Größe sein soll, welche ihn - den Wandel - vollzieht.
Es ist doch auch so, dass in einem Zeitalter der allgemeinen Wandlung, der Stellenwert der Kirche bei der Bevölkerung kontinuierlich sinkt. Das ist sehr schade, aber noch ein Grund mehr, das ganze System "Kirche" zu bewegen bzw. zu überdenken!

Ich würde nicht sagen, dass die Menschheit zu einem riesigen "Befehlsempfänger" verkommen ist.
Es gibt immer noch jene Menschen, welche Vorreiter auf dem Weg der Veränderung sein könnten.
Vielleicht könnte die Kirche, im altmodischem Sinne, durch ein System des Nurismus ersetzt werden.
Wir würden wieder in unsere Mitte finden, und lernen, uns und andere mehr zu lieben.
Das stärkt den Draht zu Gott, um welchen es ja geht, entschieden mehr als es zur Zeit bei der Kirche der Fall ist. Oder würdest du das abstreiten?
Die Gesellschaft würde, aller voraussicht nach, wieder näher zusammenrücken.
Jeder Einzelne würde seinen individuellen Platz in ihr finden! Es wäre ein System der Ordnung und des Wohlbefindens!

Wie du vielleicht merkst, lehne ich mich ziemlich gegen alte Systeme und Gepflogenheiten auf.
Was soll so falsch daran sein, der Gesellschaft - und nicht zuletzt auch einem selbst - einen Gefallen zu tun?
Die Kirche wäre auf eine neue, bessere Art immer noch beständig - nur so, dass sie nicht die Anhängerschaft von ihren Gläubigen fordert, sondern ein neues Gefühl der Gemeinschaft, der Nächstenliebe und ein Gefühl für einen Selbst, als Schöpfer seines Seins, seiner Umwelt und seines Tuns.
Sicher ist das Arbeit, doch lohnt sie sich eher als alles schönreden, beklagen, verteidigen und erhalten zusammen.
(Leider gibt es immer wieder Leute, welche positiven Veränderungen im Wege stehen... )

P.s.: Fett kannst du schreiben, wenn du bei der Formatierungsspalte unter dir auf "B" klickst, wenn du den Text deiner Wahl vorher markiert hast. Das Selbe gilt für das unterstreichen (U) und kursiv schreiben (I). (Das heißt nicht, dass ich schreie, sondern, dass ich etwas wichtiges hervorheben will. Ganz ohne Schreien.)

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Geschrieben

@ManyDreams Danke für deinen Hinweis am Schluss, den ich ausprobieren werde.- Du bist mit deinen 18 Jahren schon ein toller konfuzianer, "ummet spaher", wie meine Vorfahren sagen würden.ich leg mich mit solchen Hoffnungsträgern nicht an, wäre eher mit 49-Jährigen zufrieden..- Habe die Güte, wenn du Zeit hast, deine Ideen noch etwas zu erläutern. Was ist "Nurismus", vielleicht "Licht" wie im Arabischen?

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Geschrieben

@Manydreams4U, sowas schreibt doch kein 18jähriger. Was soll der Fake? Oder du bist so ein Bücherwurm der glaubt er kann mit 18 Jahre die Welt verbessern. Sowas haben wir gebraucht. Na wenn du erstmal richtig ans Vögeln kommst gibt sich das.


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Geschrieben

Hallo Nuwas:

Der Nurismus ist ein Prinzip der Akzeptanz seines eigenen Körpers gegenüber - in jeder Form.
Sie ist, meines Erachtens nach, eine Möglichkeit, um mit sich zufriedener zu werden, lebendiger zu werden und in seine Mitte zu finden.
Ich denke, dass wenn viele Menschen so deken würden, wie ich es tue, sich viel verbessern würde.
Das Miteinander mit seinen Nächsten würde sich anders - nämlich besser - gestalten. Trotzdem stünde man sich selbst nahe.
Die Gesellschaftlichen Anforderungen würden sinken, und uns ginge es - vermutlich - nach Jahren der Erholung von unserer heutigen Gesellschaft, besser.
Ich glaube wirklich, dass sich so viel verbessern würde.

@ Hansarothe:

Wieso sollte ein 18-jähriger diesen Artikel nicht verfassen können?
Ich will dir nicht zu nahe treten, aber ich frage mich ob die Welt immer noch Menschen wie dich braucht?
Du scheinst alles einfach leichtfertig hinzunehmen, und nie etwas zu hinterfragen. Du verfährst wohl immer nach deinen stupiden Mustern. Alles was dagegen verstößt bzw. dem nicht entspricht, wird nicht ernst genommen. So auch ich.
Dein letzter Satz ist dermaßen niveaulos, dass er mich in meiner negativen Meinung von dir bestärkt.

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Geschrieben

@ManyDreams Danke für die Auskunft. Das Wesen des "Nurismus" ist mir aber immer noch nicht klar. Ich sah, dass es eine "Facebook"- Gemeinde gibt. Ich kann mich da aber nicht erkundigen, weil ich auf Facebook natürlich mit dem richtigen Namen angemeldet bin.
Vergiss @Hansarothe ! Ihr seid offenbar vüllig unterschiedliche Menschen.


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Geschrieben

@ManyDreams4U: Vögeln ist nicht niveaulos, sondern es macht Spaß und es hilft den Menschen dass sie sich nicht nur hinter Büchern verkriechen und sich Sekten (Nurismus[d][/d][d][/d]) anschließen. Auch was du schreibst Akzeptanz seinem eigenen Körper gegenüber das lernt man dabei. Probiers doch mal.

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Geschrieben

@Hansarothe:

Du bist ein Teil jener Dummheit, die ich in einem anderen Thread beschrieb.
Der Nurismus ist eine Einstellung, die körperbewusste Menschen teilen. (Heidi Klum etc.)
Keine Sekte, so etwas dummes habe ich noch nie gehört...

Der Ausdruck "vögeln" ist vulgär (wenn du weißt was das heißt), damit niveaulos.
Immerhin...Bücher bilden - von jener Bildung hast du allen Anschein nach nicht viel mitbekommen.
(P.s.: Akzeptanz Anderen gegenüber stellt sich nicht unbedingt so ein - *Lachanfall*)

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Geschrieben

Die Heidi Klum, ich lach mich weg. Na da bist du ja bei den Nuristen gut aufgehoben :-).

Nö ich bin nicht so der Bücherfreak. Das ganze Geschreibsel geht mir am A...vorbei. Ich glaube nur was ich sehe und mach mir meinen Reim darauf. Bin bisher gut damit gefahren. Andere können ja in Büchern nachsehen wie sie leben sollen hahaha. Seine Mitte finden, wenn ich so ein Eso-Geschwafel schon höre. Und dann unter Führung von Heidi Klum. Wann tretet ihr denn bei RTL2 auf?

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Geschrieben

@Hansarothe:

Auf so einem Niveau muss ich mich nicht mit dir unterhalten.
Belästige Andere mit deinen haltlosen Äußerungen. Das hier ist nicht der richtige Platz dafür.

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