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HaJo_G-Team

Das Bild der Frauen...

Empfohlener Beitrag

HaJo_G-Team
Geschrieben

... und warum ich damit zufrieden bin schwul zu sein. 

Zunächst möchte ich betonen dass ich in keinster Weise etwa "frauenfeindlich" bin. Es gibt unter ihnen wunderbare Geschöpfe, nur sind die äußerst selten. Die Mehrzahl der "Weibchen" sind dagegen geradezu Karikaturen ihrer selbst und wirken auf mich eher abstoßend. Das beginnt schon beim Äußeren. An den meisten Frauen ist viel künstliches Zeugs, mit dem sie glauben sich für Männer interessanter und begehrlicher zu machen.

Das beginnt schon bei den Haaren, die werden entweder gefärbt oder mit Extentions "aufgewertet". Weiter geht es mit den Augenbrauen. Die werden von vielen Frauen abrasiert oder ausgezupft, nur um sie ein paar Zentimeter höher mit EDDING© wieder auf die Stirn zu malen oder als "Permanent-Makeup" zu tätowieren. Weiter geht es mit aufgeklebten, künstlichen Wimpern, die man bei schlechtem Wetter auch zum unterstellen nutzen könnte. Mit den aufgespritzen Lippen haben die Damen immer ein Schlauchboot für den Notfall dabei. Künstliche Fingernägel verhindern zuverlässig das Ausüben allzu schwerer Tätigkeiten. Ein Riesenkult veranstalten die "Weibchen" auch um ihre sekundären Geschlechtsmerkmale, die Brüste. Da können die "Hupen" (Silikon sei Dank) garnicht gross genug sein. Wie sonst sollten auch Oberteile ohne Ärmel und Träger am Körper halten und nicht einfach zu Boden fallen. Frauenärsche werden auch schon mal gerne aufgepimpt. Gerne tragen solche Frauen kurze Hosen und Röckchen, die mit eins / zwei Zentimeter Stoff weniger dann auch als Gürtel durchgingen. An den Füssen tragen sie entweder Highheels, die dem Berufsstand der Fussorthopäden ein zukunftsicheres Berufsleben und erquickliche Einkommen bescheren, oder aber unbequeme, flache Schuhe, welche gerade so noch von den Zehen am abfallen gehindert werden.

Das schlimme ist: Dieses Frauenbild wird von den Medien permanent glorifiziert, und so auch den jüngsten Mädels schon eingetrichtert, dass dies normal und erstrebenswert sei.

Nochmals: ich bin keinesfalls "frauenfeindlich" eingestellt, habe sogar eine wundervolle "beste Freundin", die aber ganz natürlich daherkommt und mit all dem künstlichen Scheiss nichts zu tun hat. Die "aufgepimpten" Ladys jedoch wirken auf mich eher abstossend, zumal ich persönlich die Erfahrung machen musste dass diese oft innerlich ebenso "falsch" sind wie äusserlich... 

Um so weniger kann ich nachvollziehen dass es Männer gibt, die sich gerne als "Weibchen" verkleiden, in meinen Augen ein absolutes "no-go"

Achim08
Geschrieben

dem ist nichts hinzuzufügen. 

nick2017333
Geschrieben (bearbeitet)
Am 28.10.2019 at 12:27, schrieb HaJo:

Um so weniger kann ich nachvollziehen dass es Männer gibt, die sich gerne als "Weibchen" verkleiden, in meinen Augen ein absolutes "no-go"

Dann bist Du aber meiner Meinung nach auch opfer der Moderne. Was wir heute oft als frauentypische Bekleidung ansehen, war bis zur Mitte des 18. Jahrhundert keine Unterscheidung von Mann und Frau, sondern eher eine Herkunftsunterscheidung/ Ständezugehörigkeit. Die Hose wie wir sie heute kennen tauchte erstmals im 14. Jahrhundert, konnte aber den Mänerock noch nicht ganz verdrängen. Auch das Dekolettes der Damen geht auf das 14. Jahrhundert zurück. Im 17. Jahrhundert trugen Männer und Frauen Perücken, hohe Schuhe und Perücken. Erst mit der Machtgewinnung des Bügertums im 18. Jahrhundert wurde die Kleidung abwertend feminisiert. Das Bürgertum wurde,repräsentiert durch den (männlichen) arbeitenden Bürger, als männlich definiert und idealisiert. Die Kleidung unterschied sich konsequent von der bunten und verspielten des Adels, z.B. durch eher dunkle Farben und einfache/ schlichte Schnitte. Die Kleidung unterscheidet sich seit dem auch stark nach Geschlecht. Der Mann trug höchstens in seiner frühesten Kindheit noch einen Rock, denn bis in die 1920er-Jahre kleidete man Mädchen und Knaben bis zum dritten Lebensjahr gleich. Die Hose und der Anzug waren dem Mann vorbehalten, das Tragen von Hosen war für die Frauen seither tabu.

Also ist es zwar in den Köpfen als normal verankert, aber eigentlich nur eine Geschmackssache.

(P.S. Ich würde es aber selber auch nicht tragen, findes es aber nicht unsexy bei Männern. Wenn es für meine Werte ästhetisch ist, finde ich es auch bei Männern schön/ geil.)

 

bearbeitet von nick2017333
Ergänzung
HaJo_G-Team
Geschrieben
vor 56 Minuten, schrieb nick2017333:

Dann bist Du aber meiner Meinung nach auch opfer der Moderne. Was wir heute oft als frauentypische Bekleidung ansehen, war bis zur Mitte des 18. Jahrhundert keine Unterscheidung von Mann und Frau, sondern eher eine Herkunftsunterscheidung/ Ständezugehörigkeit.

Sorry @nick2017333 , da erzählst du mir absolut nichts neues,
trotzdem kann mich des Eindrucks nicht erwehren, dass die wahre Intension meines Beitrags dich nicht erreicht hat. Es geht um so viel mehr als nur Kleidung...

nick2017333
Geschrieben
vor 1 Minute, schrieb HaJo:

Es geht um so viel mehr als nur Kleidung...

Ich bezieh mich ja nur auf den Abschkussatz von Dir.

Aber interessant wird es doch erst, wenn die als "Weibchen" verkleideten Männer mit den von Dir kritsierten Waffen der modernen Frau anfangen würden. :princess:


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