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nick2017333

Durchbruch bei Wasserstoff-Autos

Empfohlener Beitrag

nick2017333
Geschrieben

Forschern des Leibniz-Institutes für Katalyse (Likat) ist nun ein Durchbruch in der Rückumwandlung von das Methanol in Wasserstoff Die Wissenschaftler haben eine Methode entwickelt und getestet, in der Methanol schon bei Temperaturen von unter 100 Grad Celsius in Wasserstoff umgewandelt werden kann.

Dann können wir jetzt nur hoffen, das die Forschung und Entwicklung schnell voran kommt.

Wagt ihr es Tipps abzugeben, ob Wasserstoff die Elektromobilität ablösen wird und wenn ja wie lang es dauern wird?

Mein Tipp, wenn die ja anscheinend führende Entwicklung von den deutschen Autobauern ernsthaft unterstützt werden sollte, könnten wir vielleicht in 3-5 Jahren die ersten Autos auf der Strasse sehen.

Spritzer62
Geschrieben

Hallo es gibt schon die ersten Autos mit Wasserstoff es könnte sie schon bestimmt seit 10 Jahren geben wenn die Forschung und Entwicklung nicht unterdrückt worden wäre weil man mit dem vosilen Brennstoffen mehr Geld verdient und jetzt der Elektromotor wobei die Batterie in Herstellung und Entsorgung umweltschädlich ist aber wie gesagt das liebe Geld und mit Strom hat man alles unter Kontrolle was niemand sagt Wasserstoff ist die Energie der Zukunft auch h für die Gewinnung von Strom hiermit könnte man das energieproblem lösen was aber keiner will lieber die windmühlen

nick2017333
Geschrieben
vor 18 Minuten, schrieb Spritzer62:

Hallo es gibt schon die ersten Autos mit Wasserstoff es könnte sie schon bestimmt seit 10 Jahren geben....

Ich weiß, fas Problem war, soweit ich das verstanden habe, dass das Gewicht/ die Größe der Batterien zu hoch für PKWs war. In Schleswig-Holstein fahren z.B. Züge mit der Technik. Aber jetzt soll der Durchbruch bei der Umwandlung geglückt sein. 

Natürlich macht das ökologisch nur dann Sinn, wenn Wasserstoff " sauber" hergestellt wird. 

equinoxeIV
Geschrieben

Mercedes Benz bringt demnächst Wasserstoff angetriebene Lkw s auf dem markt. Ist noch Studie aber zwischen 2025 bis 2030 sollen diese serienreif sein.

nick2017333
Geschrieben

Zum Ärger anderer hat allerdings VW schon verkündet, das sie nur auf Elektronik setzen werden. Ich seh mal wieder die Gefahr, dass deutsches Know-How für Umsätze im Ausland sorgen könnte.
Deutschland hatte ja schon das verschlafene Jahrzehnt 2000- 2010. Das haben wir ja so gut hin bekommen, das machen wir anscheinend gleich nochmal. ( Das ist bewusst überzogen von mir gemeint.)

Defenitly_Yes
Geschrieben

Weg von fossilen Brennstoffen und der Abhängigkeit von OPEC und Co. ist ein Schritt in die richtige Richtung. Mehr noch: Solche Innovationen offenbaren die Unfähigkeit und Inkompetenz von erzkonservativen wirtschafts- und umweltpolitischen Aktivitäten in AfD und Klimawandelleugnern. 👍

oldysuchtjungy
Geschrieben
Gerade eben, schrieb nick2017333:

Wagt ihr es Tipps abzugeben, ob Wasserstoff die Elektromobilität ablösen wird.....

Also, nach allem was ich bisher über den individual Verksher so gelesen habe; angefangen damit, dass alle Autobauer (Hersteller) vorrangig auf das E Auto setzen, Modelle entwickeln und bauen, sowie das es in ganz Europa so gut wie keine Tankstellen für Wasserstoff (In Deutschland sind es grade mal 84 Tankstellen) gibt, sehe ich die Zukunft des Wasserstoff-PKWs als nicht sehr rosig. Ich habe in "Auto Motor und Sport" gelesen :

"Natürlich bietet der  Brennstoffzellenantrieb potenziell CO2-neutrale Mobilität, Wasserstoff bietet dank seiner guten Speicherfähigkeit für schwere Fahrzeuge oder Langstrecken Vorteile auch gegenüber dem batterielektrischen Antrieb. Auf Grund des schlechten Wirkungsgrad well to wheel brauchen Wasserstoffautos allerdings große Mengen an idealerweise CO2-neutral erzeugtem Strom. Solange jedoch sich CO2-Einsparung für niemanden als finanzieller Vorteil auszahlt, ist die Brennstoffzellen-Technik aber in Relation teuer. Das schließt nicht aus, dass Wasserstoff in der Mobilität vor allem auf Lkw, Busse und Schiffe begrenzt bleibt." Dem stimme ich eher zu. Ich denke das die unmittelbare Zukunft, im PKW Segment, das E Auto sein wird, ob es dann irgendwann (jedoch nicht in den nächsten  10 Jahren) von einem anderem Antriebsstoff (event. Wasserstoff?) abgelöst wird, möchte ich nicht spekulieren..

nick2017333
Geschrieben
vor 3 Minuten, schrieb oldysuchtjungy:

Also, nach allem was ich bisher über den individual Verksher so gelesen habe;

Schau mal auf der Seite vom Buisness-Insider. Da hab ich es gelesen.

Popcorn
Geschrieben

Obwohl Wasserstof einer der ersten Antriebe für Autos war,haben die uns Fossilien gegeben !?! Captain Planet wird euch das Heimzahlen...

jensxp
Geschrieben

Ich bin eher Wasserstoff-Fan, aber wie beschrieben stellt die Gewinnung von Wasserstoff noch ein Problem dar.

Der Verbrenner muss weg, ganz klar. Ich sehe aber die derzeitige E-Auto-Entwicklung kritisch. Der Bau eines E-Autos produziert Unmengen an CO2 (ein Verbrenner könnte ca. 8 Jahre fahren mit der Herstellungs-Emission) und die Rohstoffe für die Batterien sind selten und das Recycling ist völlig ungeklärt. Allerdings macht die Batterien-Entwicklung auch große Fortschritte, also noch ist da nicht aller Tage Abend.
Aber im Prinzip ist der E-Antrieb nicht dazu gedacht, tonnenschwere Batterien in Teslas durch die Gegend zu kutschieren. Kleine effiziente Mini-Mobile wären ideal für E-Antriebe. Stattdessen bauen wir in Größe und Masse und Ausstattung dieselben Autos wie bei den Verbrennern und scheuchen die mit völlig überdimensionierten Batterien durch die Gegend. Ist die falsche Richtung, finde ich.

Wasserstoffe sehe ich eher bei Flugzeugen und Schiffen oder im industriellen Bereich.

tebejot
Geschrieben

Diesen Hipe bezgl Batterie-ElektroAuto kann ich nicht teilen. Wenn ch meine Wohnsituation ansehe, fragfe ich mich, wie ich den Akku laden soll? 50m Kabel zum Parkdeck? Was passiert mit Altakkus? Werden die auch i-wo hingebracht und in die Landschaft geschmissen, wie schon häufiger mit Recycling-Elektroschrott passiert und berichtet? Die Rohstoffe für aktuelle Hochvoltakkus weren teil unter menschenunwürdigen und katastrohalen Umweltbedingen abgebaut. Jetzt sind die Grünen wieder Happy, ohne lokale Emissionen unterwegs. Wenn es dann an die Entsorgung geht, dann lametieren sie wieder rum. Das kann nicht die Zukunft und der Weisheit letzter Schluss sein. Auch vor dem Hintergrund von Reichweite, Ladezeiten usw sehe ich persönlich die Zukunft eher im Bereich Brennstoffzelle. Leider wird da wenig geforscht, wie man das noch effizienter machen kann, insbesondere die Wasserstoffgewinnung energiefreundlicher, weil jeder Hersteller diesen dämlichen (sry) und überteuerten Batterieautos den Vorrang gibt.

nick2017333
Geschrieben

Ich muss mal nachlesen, wie das mit dem Tanken bei Wasserstoff wäre/ ist.

Das ist bei den E-Autos, neben dem Preis, ein Punkt der mich anpickt. Ich möchte nicht nach Steckdosen suchen müssen und Lebenszeit beim Aufladen "verbrauchen".

Weiß einer  was die machen, wenn der Akku schneller leer sein sollte, als gedacht und keine Steckdose in Sicht ist? Einfach auf dem Standstreifen darf ja auch keiner stehen bleiben.


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