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Sirios und Amadun (Vyr no Hon Sexbook)


Empfohlener Beitrag

Der Text ist heiß!

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Geschrieben

Auszug aus der Rohfassung eines Fantasybuches, bin mir noch nicht sicher ob ich den Bekannten die den Rest auch testlesen das zu lesen geben möchte oder ob sie mich darin erkennen oder meine Gedanken... Daher gerne her mit kritischen  durchdachten Kommentaren und viel Spaß beim Lesen.

*** Amadun hielt eine Hand in seinem Nacken und die andere fuhr mit dem Kamm durch seine leicht verfilzten Haare. Wann immer er auf einen Knoten stieß kämmte Amadun zuerst die Haare unterhalb des Knotens aus, um diesen dadurch von unten zu lockern, nichts ins seinem Leben genoss Sirios so wie diese Momente. Er und Amadun allein am Fluss bei Sonnenuntergang. Er betrachtete ihre vom Wasserlauf verzerrte Reflexion auf dem Wasser die langsam feuerrot zu glitzern begann. Als er merkte das Amadun auch aufgehört hatte zu kämmen bewegte er sich langsam in eine Richtung bis er mit dem Rücken an seine Brust stieß. Weiter unterhalb spürte er eine Bewegung die von keiner Hand herrührte, denn die eine lag noch immer in seinem Nacken und die andere hatte den Kamm beiseite gelegt und bahnte sich nun langsam, in kreisender Bewegung, von seinem Hals abwärts, über seine Brust entlang, der Härrchenspur um seinen Bauchnabel folgend, ihren weg in seinen Schoß. Aktuell streichelte sie das Schamhaar um seinen Schaft. “Sie könnten uns beobachten” flüsterte Amadun mit seinen Lippen direkt an seinem Ohr. “Ich weiß, aber wenn selbst Lik weiß was los ist kannst du davon ausgehen das die Mädels es schon vor uns” und dabei zwinkerte er “wussten. Oder macht es dir was aus beobachtet zu werden? Ich finde es hat seinen besonderen reiz” schmunzelte Sirios. ***

+++Als er dies gesagt hatte umfasste Amaduns fester Griff seinen Schwanz und fuhr langsam nur mit einem Finger über die kleine glatte Stelle die seine Vorhaut beim ersteifen entblößte. Zärtlich rotierte der Finger auf seiner Eichel während die Hand vorsichtig auf und ab fuhr, gerade genug um das Frenulum bis zum ersten Anzeichen von Schmerz zu dehnen. Er hob leicht seine Hüfte an und griff unter seinen Beinen durch nach Amaduns steifen Penis der warm in seiner Hand erzitterte als er ihn umfasste.  Er ließ ihn einmal vorsichtig durch seine Pofalte gleiten und setzte sich dann auf Amaduns Schoß. Ein erster Lusttropfen entsprang seiner Eichel. Amadun verteilte ihn mit seinem rotierenden Finger auf seiner Eichel. Die Abnahme der Reibung ließ ihn die Massage seiner Penisspize mehr genießen dachte Sirios. Er wollte das auch Amadun ihn genießen konnte. Als immer mehr Lusttropfen folgten verteilte Sirios sie geschickt mit einer Hand über seine Rosette. Sein Freund half ihm indem er mit dem Zeigefinger der Hand die auf seiner Schulter gelegen hatte nun sanft seine Rosette umkreiste und wann immer seine andere Hand seine Penisschaft hinauf fuhr den Finger vorsichtig auf die Öffnung drückte. Später umspielten noch die anderen Finger seinen Anus doch der Zeigefinger ruhte auf dem leicht pulsierenden von Lusttropfen feuchten Hintereingang. Als er merkte dass dieser seinen Finger aufzusaugen schien ließ er ihn mit sanftem Druck hineingleiten. Sirios stöhnte und kniete sich am Ufer des Liks in den Sand. Amadun der nun besseren Zugriff auf die Rosette seines Freundes hatte. Setze nun einen zweiten Finger auf die dunkle Öffnung an, in der Hoffnung sein Freund würde das begrüßen. Kurz durchzuckte Sirios ein spitzer Schmerz der aber von der Lust die er empfand in den Hintergrund verdrängt wurde und von seinem Freund geschickt wegmassiert wurde. Beim ersten mal hatte er sich so verkrampft das sie abgebrochen hatten. Doch nun wusste Sirios das das Gefühl verfliegen würde wenn er sich nur auf die Lust konzentrierte. Die zwei Finger zogen von innen abwechselnd an seinem Schließmuskelring und drückten auf eine Stelle der Bauchinnenseite. Sirios hielt es kaum noch aus, er wollte Amadun in sich spüren. Er stieß seinen Freund auf den Rücken und befeuchtete dessen steifen Schwanz mit der Feuchtigkeit seiner Kehle. Ein zweimal ließ er den Schaft tief in seinem Mund gleiten und umkreiste dann seine Eichel mit seiner Zunge. Dass sollte reichen dachte er und hockte sich so über seinen Freund das sein Penis seine sanft zappelnde Rostte küsste. Ganz langsam setzte er sich und zog ein paar mal scharf die Luft ein. Einmal als die Eichel ihren maximalen Durchmesser in seinem Anus erreicht hatte. Ein zweites mal als die kleine Verdickung am Schaftende ihn kurz an sich zweifeln ließ. Als er saß ließ er sich aber wieder von der Lust überfluten und hörte erst auf sich auf und ab zu bewegen als Amadun im bedeutete er würde gleich kommen und ob er wolle das er in ihm komme. Zuerst fand Sirios das eklig wenn der Saft aus ihm heraus lief. Doch als er festgestellt hatte wieviel mehr spaß es ihm machte wenn er in Amadun kam wollte er ihm diesen nicht verwehren und so schlimm war es ja auch nicht sie könnten sich ja gleich danach im Fluss waschen. Er beugte sich zu Amadun hinunter um ihn zu küssen als dieser von Wogen der Extase überrollt sich in ihm seinem Schicksal ergab. Das Gefühl als sein Schwanz in im Spritzte und das Gesicht das er dabei machte waren genug um ihm das Gefühl zu geben auch gleich zu kommen. Amadun half ihm mit seinen Lippen als er an seinem Schaft saugte während Sirios seine Vorhaut immer wieder über seine Eichel vor und zurück schob während er über dem Kopf seines Freundes auf dessen Brustkorb hockte. Kurz bevor er kam stieß er Amadun etwas unsanft seinen Schwanz in den Mund. Er hatte es gut gemeint und ihm nicht die langen Haare verkleben wollen.+++

Gemeinsam Hand in Hand von Schweißperlen geschmückt gingen die beiden erneut bis zur hüfte ins Wasser um ihre Haare nicht erneut zu durchnässen um sich der Spuren ihrer Lust zu entledigen. ***

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