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Beim Skypen - Microsoft liest mit


Libra

Empfohlener Beitrag

Geschrieben

Der Titel bezieht sich auf einen aktuellen Artikel von heise Security,
dort ging man der Sache nach und konnte eindeutig reproduzieren,
was einem User aufgefallen war, nachdem URLs via Skype gesendet wurden:




Ein Leser machte uns darauf aufmerksam, dass ihm nach einem Skype-Chat unter Kollegen ungewöhnlicher Netzwerkverkehr gemeldet wurde. Der Server wies auf eine mögliche Replay-Attacke hin. Wie sich herausstellte, hatte eine IP-Adresse aus Redmond auf die zuvor verschickten https-URLs der Firma zugegriffen. heise Security stellte die Situation nach. Auch wir schickten uns gegenseitig URLs. Eine der https-Test-URLs enthielt Anmeldeinformationen, eine andere verwies auf private Dateifreigaben eines Cloud-Dienstes.




Quelle und der ganze Artikel: Vorsicht beim Skypen - Microsoft liest mit/heise.de
Da Skype sich auch hier einer Beliebtheit erfreut, welche allerdings einer anderen Motivation unterliegt, als sich https-URLs um die Ohren zu hauen...(da hat der Begriff "Netzwerkverkehr" eine andere Bedeutung:P) sollte man sich stets dessen bewusst sein, dass man sich mit den Nutzungsbedingungen einverstanden erklärt hat, dass in Redmond mitgelesen werden darf.


Geschrieben

Gerade vor 2 Tagen kam bei meinem Skype die Meldung "Sofortiges Skype Update erforderlich" und danach wurde Skype einfach beendet.
ich hab nämlich die Skype version 3.6 behalten,weil die neuen Alle nur scheiße sind.Darum hab ich die Schnauze vollgehabt und hab mir jetzt einfach Trilian Installiert worüber ich jetzt mein Skype laufen lasse.
Skype kann mich mal langsam


Geschrieben

Skypes ominöser Link-Check anscheinend stillgelegt




Zu Beginn der Woche berichtete heise Security, dass Links, die in privaten Skype-Chat-Sitzungen verschickt werden, kurze Zeit später von einem System von Microsoft besucht werden. Die Entdeckung verursachte einige Aufregung und Spekulationen, insbesondere, weil es auch Links betraf, die sensible Informationen enthielten wie Zugangsdaten, Session-IDs oder Freigaben persönlicher Dateien – etwa das Familien-Bilderalbum.

Noch immer ist nicht ganz klar, was genau dahinter steckt – Microsoft und Skype haben den Sachverhalt immer noch nicht genauer erklärt. Doch anscheinend haben die ungebetenen Zugriffe jetzt aufgehört.




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