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Der Bodyworker


schwuler-nordstern

Empfohlener Beitrag

Geschrieben

Sehr geile Geschichte, so einen Masseur könnte ich auch gebrauchen der meine Verspannung in der Leistengegend behebt😍😊

  • 1 Jahr später...
Geschrieben
Am 1.12.2021 at 07:56, schrieb schwuler-nordstern:

Der Bodyworker

Das Training war beendet und die Fußballer der 1. Herrenmannschaft des Sportvereins betraten in kleine Gruppen die Umkleide. Einige Spieler rissen sich sofort die Trikots vom Körper und verschwanden nackt, feixend und in bester Laune im Duschraum. Paul, der 23-jährige Torwart, setzte sich zunächst auf die Holzbank und riskierte einen Blick auf seine nackten Kameraden unter der Dusche. Dies tat Paul nur dann, wenn er sich vollkommen unbeobachtet fühlte, denn seine Freunde ganz nackt zu sehen, verursachte bei Paul eine gewisse Erregung, die sich unübersehbar in seiner knappen Sporthose abzeichnete. Auch heute versteifte sich Pauls Penis in wenigen Sekunden, und Paul drückte seinen Ständer schnell zwischen seine Beine, damit seine Freunde, die nun nach und nach aus der Dusche zurückkehrten, auf keinen Fall bemerkten, was sich zwischen seinen Beinen abspielte. „Hey Paul, willst Du heute nicht duschen,“ fragte Mike, ein hünenhafter junger Mann mit dunklen Locken und stark behaartem, muskelbepacktem Körper, dessen äußerst stattlicher beschnittener Schwanz bei jeder Bewegung hin und her baumelte. „Doch, schon,“ entgegnete Paul und rieb sich die schmerzenden Knochen, „aber heute muss ich erst zum Knochenbrecher.“ So nannten die Jungs den Physiotherapeuten der Mannschaft, der sie seit vielen Jahren betreute und bei kleineren und größeren Blessuren meist erfolgreich behandelte. „Oh, da hast Du aber Pech,“ bemerkte nun Marco, der soeben aus dem Duschraum kam. „Ja, unser Knochenbrecher ist für 5 Wochen im Urlaub,“ bestätigte Chris, der als Letzter aus der Dusche kam und nackt neben Paul auf der Holzbank Platz nahm. Chris hatte einen für einen Fußballer eher ungewöhnlich massiven Körper mit einem kleinen Bauchansatz, kräftigem Oberkörper und muskulösen Beinen. „Wieder so schlimm mit Deinen Schmerzen,“ fragte Chris jetzt mitfühlend und legte Paul die rechte Hand mit leichtem Druck auf den Oberschenkel. Mit der anderen Hand ging Chris mal wieder seiner Lieblingsbeschäftigung nach, die ihm unter seinen Sportfreunden den Spitznamen „Jerk“ eingebracht hatte: er spielte unentwegt mit seinem eher kleinen, wenig behaarten Glied und fasste sich immer wieder an seinen haarlosen Hodensack. Dies tat er vollkommen unbekümmert, ja fast selbstverständlich, und scherte sich keinen Deut um die schlüpfrigen Bemerkungen und die Witze seiner Freunde, selbst dann nicht, wenn er als Folge seiner Bemühungen eine kräftige Erektion bekam und sich auch nicht scheute, mit seinem beschnittenen, steifen Penis durch die Umkleide zu laufen. Dass Mike sogar noch „mehr“ machte, wusste nur Paul, der ihn vor einiger Zeit wichsend unter der Dusche beobachtet hatte. Dabei war Mike derart heftig gekommen, dass seine Spermafontäne im hohen Bogen an die Fliesen klatschte und auch Paul einen spontanen Orgasmus bekam. „Aber ich habe eine Idee,“ fuhr Chris fort und schlug Paul aufmunternd auf den Oberschenkel, „in der Bahnhofstraße hat vor 2 Wochen eine neue Physiotherapie aufgemacht, vielleicht haben die noch kurzfristig Termine frei?“

Als Paul am darauffolgenden Tag Feierabend hatte, fuhr er langsam die Bahnhofstraße herunter und hielt vor einem eher unscheinbaren Gebäude, über dessen Eingangstür ein Leuchttransparent mit dem Aufdruck „Die Bodyworker – Deine Physio“ leuchtete. Schnell fand er einen Parkplatz und betrat kurze Zeit später die Räumlichkeiten der neuen Physiotherapie. Paul schaute sich kurz um und nickte anerkennend, als er die modern-elegante Einrichtung in Augenschein nahm. „Wie kann ich Dir helfen?“ fragte plötzlich ein etwa 45-jähriger Mann, der wie aus dem Nichts hinter der Rezeption aufgetaucht war. „Also ich würde gerne zur Massage kommen,“ begann Paul ein wenig unsicher. „Ich bin Paul und spiele Fußball, natürlich im Amateurbereich und habe seit einiger Zeit ziemliche Schmerzen in den Gelenken und den Beinen.“ „Na, da bist Du hier doch goldrichtig,“ lachte der sympathische Mann, der sich jetzt als „John“ vorstellte. John war etwa 1,70m groß, hatte eine frisch rasierte Glatze und einen dunklen, perfekt ausrasierten Vollbart und auffallend dunkle Augen. Er trug eine kurze Hose und ein enges Trägershirt, das seinen braungebrannten, muskulösen Oberkörper gut zur Geltung brachte. Sein dichtes, dunkles Brusthaar reichte bis hoch zum Schlüsselbein. „Jetzt teste ich mal, wie spontan Du bist,“ fuhr John fort und lächelte Paul breit an. „Wenn Du magst, kannst Du gleich hierbleiben und wir legen los…“ Paul blickte John überrascht, fast ein wenig erschrocken an. „Ich komme direkt von der Arbeit, würde daher erstmal duschen und so…“ John schüttelte nur mit dem Kopf. „Du kannst natürlich auch hier duschen und Dich pflegen, also kein Problem.“ Na gut, dachte Paul und folgte John zum Duschraum. „Hier findest Du alles, was Du brauchst. Ich erwarte Dich dann gleich im Massageraum. Der Dresscode ist einfach: Nur ein Handtuch um die Hüften…“ John blinzelte Paul ein wenig anzüglich zu und ließ ihn alleine.

Paul zog sich rasch aus und wollte direkt unter die Dusche gehen, als er doch sein Spiegelbild etwas eingehender in Augenschein nahm. Paul war 1,95m groß, hatte einen gut definierten schlanken Body, ohne wirklich besonders muskulös zu sein und kurze blonde Haare. Sein Körper war fast unbehaart, nur oberhalb seines Schwanzes hatte Paul einen schönen dichten Schamhaarbusch, den er regelmäßig kurz stutzte. Aufgrund seiner jungenhaften Ausstrahlung und seines attraktiven Äußeren war es für Paul kein Problem, junge Frauen kennen zu lernen, aber für eine längere Beziehung hatte es noch nie gereicht. Und es gab noch eine andere Schwierigkeit: Zwar hatte Paul beim Sex mit einer Frau keine Probleme eine stattliche Erektion zu bekommen und dann Sex zu haben, aber irgendwie war der Sex mit einer Frau für ihn nur „schön“, aber eben weder geil noch leidenschaftlich und auch wenig befriedigend. Und manchmal dachte Paul, während er seine Freundin fickte, an seine Sportkameraden, die nackt unter der Dusche standen und völlig ungeniert ihre durchtrainierten Körper präsentierten…und allein die Vorstellung und das damit verbundene Kopfkino löste bei ihm ziemlich schnell einen heftigen Orgasmus aus. Seine Freundin hatte keine Ahnung, dass nicht sie es war, die Pauls sexuelle Befriedigung hervorrief und das war auch gut so.

Kurze Zeit später betrat Paul, nur mit einem breiten Handtuch um die schmalen Hüften, den Massageraum, in dem er bereits von John erwartet wurde. Er legte sich bäuchlings auf die Liege und John fing an, eine große Portion Massageöl auf seinem Rücken und den Beinen zu verteilen. John wärmte kurz seine Hände an und begann gekonnt mit der Massage. Vom ersten Moment an fühlte Paul sich unbeschreiblich wohl, auch wenn John immer wieder Punkte an seinem Körper massierte, die ihn schmerzhaft aufstöhnen ließen. „Drehst Du Dich jetzt bitte um…“? fragte John auf einmal und Paul legte sich ein wenig umständlich auf den Rücken. John richtete das Handtuch, das Pauls Intimbereich bedeckte und berührte dabei nur kurz, fast unbeabsichtigt, Pauls Schwanz, der schlaff auf seinem Bauch lag. „Man merkt und sieht, dass Du viel Sport machst,“ begann John und schaute Paul lächelnd an. „Du hast einen wirklich schönen und durchtrainierten Körper. Aber Du neigst extrem zu Verspannungen. Das solltest Du im Auge behalten. Aber mit einer regelmäßigen professionellen Massage bekommt man das schnell in den Griff.“ Paul nickte nur stumm und wieder begann John mit der intensiven Massage. „Du hast doch sicher viel Erfolg beim weiblichen Geschlecht, so wie Du aussiehst?“ John machte einen weiteren Versuch, um ein Gespräch zwischen ihm und Paul in Schwung zu bringen. „Äh ja, schon.“ stammelte Paul fast unwillig. „Aber das ist kein Thema.“ „Kein Thema?“ lachte John. „Du bist ein junger, sehr gut aussehender Mann und Frauen sind für Dich kein Thema?“ Paul fühlte sich zunehmend unwohl. Was für ein neugieriger Kerl, dachte er, was geht ihn das alles an? Paul schwieg verärgert und wünschte sich nur, die Massage wäre bald beendet. So ein Reinfall, dachte er und schwor sich, diese Praxis zum ersten und letzten Mal in Anspruch genommen zu haben. John schien völlig unbekümmert und plauderte fröhlich weiter. „Wenn Frauen für Dein kein Thema sind, dann vielleicht das?“ Mit der rechten Hand fuhr John zielstrebig unter das Handtuch und berührte zunächst nur kurz Pauls Penis, was dieser mit einem leichten Stöhnen quittierte. John sah Paul fragend an und blickte in ein unsicher lächelndes, fragendes Gesicht. Ok, dachte John, ganz abgeneigt bist Du sicher nicht, sonst wärst Du mir spätestens jetzt ins Gesicht gesprungen. Dann umfasste John seinen Schwanz mit der ganzen Hand und machte leichte Wichsbewegungen. Sekundenschnell bekam Paul eine mächtige Erektion. „Hola,“ meinte John anerkennend. „Da tut sich aber was!“ Er nahm das Handtuch weg und legte seine Hand auf Pauls großen steifen Schwanz. Die Vorhaut war bereits ganz zurückgeschoben und legte Pauls prächtige, dicke, violett schimmernde Eichel frei. „Du gehörst ja zu den ganz Großen…“ bemerkte John anerkennend und richtete Pauls massiven Penis auf, um ihn sofort mit seinen feuchten Lippen zu umschließen. Paul stützte sich leicht auf und stöhnte laut, als John anfing, ihm gekonnt einen geilen Blowjob zu verpassen. „Komm, entspann Dich…gefällt Dir, was ich mache?“ John schaute kurz auf und sah, dass Paul nun wortlos nickte. Er stülpte seine Lippen erneut über Pauls steinharten Penis und nahm ihn ohne Unterbrechung ganz in seinen Mund auf. Paul stöhnte laut auf, sein Body spannte sich extrem an und erst, als John seinen Schwanz wieder freigab, lehnte sich Paul wieder zurück auf die Liege. Was passiert hier? fragte sich Paul und seine Hände krallten sich im Therapielaken fest, ich habe noch nie etwas so Geiles erlebt. Während John Pauls Glied immer wieder bis kurz vor dem Orgasmus gekonnt verwöhnte, schaute Paul kurz zur Seite und bemerkte, dass auch John offensichtlich eine starke Erektion hatte: seine Shorts waren derart deutlich ausgebeult, dass Paul kurz die Hand ausstreckte, um John zu sich heranzuziehen. Grinsend stellte sich John an die Seite der Liege, zog sich mit einer schnellen Bewegung das Shirt aus und präsentierte seinen muskulösen, stark behaarten Oberkörper. „Trau Dich“, flüsterte John und nach kurzem Zögern zog Paul ihm die Shorts herunter. Johns harter beschnittener Schwanz sprang ihm geradezu entgegen, er war derart steif, dass er fast senkrecht nach oben stand. WOW dachte Paul, das ist das erste Mal, dass ich einem steifen Schwanz eines anderen Mannes so nah komme. Oberhalb seines imposanten Penis war John stark behaart, aber er stutzte sein Schwanzfell offensichtlich recht kurz und rasierte seinen Sack. Erst jetzt fiel Pauls Blick auf Johns pralle, überdurchschnittlich fette Hoden. Mann, dachte Paul, bei John ist ja alles zwei Nummern größer. Er dachte kurz an seine Sportkameraden, wie sie nach dem Sport nackt unter der Dusche standen. Keiner von ihnen konnte mit Johns gigantischem Schwanz und seinen riesigen Klöten mithalten. John bog seinen Harten leicht nach unten und berührte mit seiner breiten Eichel sanft Pauls Lippen. Oh mein Gott, dachte Paul, was mache ich hier nur? Aber er konnte sich John nicht länger entziehen, er öffnete seinen Mund und John führte seinen Penis behutsam ein. Paul schluckte und würgte leicht, als Johns Eichel an seinen Gaumen stieß und dann seinen Rachen eroberte. Johns Fickbewegungen wurden schneller, entschiedener und härter. Sein großer Schwanz füllte Pauls Maul komplett aus; er schnappte immer wieder nach Luft und hatte das Gefühl fast zu ersticken, sobald John sein Glied bis zum Anschlag in seine Mundhöhle rammte. „Massier auch meine Eier, bitte“, flüsterte John leise und Paul ließ sich nicht lange bitten. Mit der einen Hand nahm er John prallen, großen Hodensack und massierte die dicken Bälle. Mann, sind diese Eier schwer, dachte Paul nur und registrierte, dass John immer erregter wurde und schon schwer atmete. Dann ging auf einmal alles ganz schnell. John warf den Kopf laut stöhnend zurück, seine Lanze wurde noch etwas größer in Pauls Mund. Er rammte mit einer letzten schnellen Bewegung seinen Penis so tief es ging in Pauls Rachen und spritzte laut stöhnend ab. In vielen kräftigen Schüben schoss John seine heiße, schleimig dicke Sahne ganz tief in Pauls Mundhöhle ab. Paul konnte nur noch schlucken. Das Sperma hatte einen herben, aber nicht unangenehmen Geschmack und Paul genoss jeden Tropfen. Als Johns Orgasmus langsam abebbte, und er seinen immer noch harten Penis aus Pauls Mund zog, lutschte Paul den Schwanz sauber, bis er auch die letzten geilen Tropfen von Johns Sperma gierig aufgeschleckt hatte. Schweißüberströmt beugte sich John selig lächelnd über Pauls heißen Body und sie küssten sich leidenschaftlich. Schon spürte Paul Johns warme, feste Hand an seinem Schwanz und es dauerte nur kurz, bis Paul erneut eine mächtige, extrem harte Erektion bekam, die vor Steifigkeit fast schmerzte. Mit wenigen gekonnten Bewegungen rollte John ein Kondom über Pauls Lanze, schwang sich auf die Massageliege und saß rittlings auf Pauls Bauch. „Ich will Deinen Schwanz, Paul, komm fick mich“, bat John und schaute Paul sehnsuchtsvoll und mit gierigen, geilen Blicken an. „Bleib einfach entspannt liegen, den Rest mache ich. Du wirst es nicht bereuen!“ Und was nun folgte, ließ Paul einfach geschehen. Er lieferte sich Johns Geilheit vollkommen aus und wusste kaum, wie ihm geschah, als John sich jetzt auf die Unterschenkel setzte, mit seinem gesamten Körper leicht nach hinten rutschte, Pauls harten Schwanz aufrichtete und dann sein Becken sehr langsam absenkte. Als Pauls dicke, feste Eichel Johns Rosette berührte, stöhnten beide Jungs laut auf und mit einem leichten Ruck durchstieß Paul Johns enges Loch. Paul wurde immer geiler, schnappte immer wieder nach Luft, krallte sich mit beiden Händen am Massagelaken fest und entdeckte bislang unbekannte Sphären unendlicher Lust und Geilheit, in die John ihn wie selbstverständlich entführte. „Oh Paul, Dein Schwanz ist mega…lass mich Dich reiten, bis Dir vor Geilheit die Eier platzen“, rief John voller Leidenschaft. Als John sein Gewicht weiter nach hinten verlagerte, drang Pauls Glied nun komplett bis zum Anschlag in Johns Lustgrotte ein. Das ist das Geilste, was ich je erlebt habe, dachte Paul und schaute John leidenschaftlich an, der nun mit immer schneller und tiefer werdenden Bewegungen Pauls Penis ritt. Nun lehnte sich John ganz zurück und stützte sich mit den Händen neben Pauls Oberschenkeln ab. Sein Stöhnen wurde immer lauter, der Schweiß rann in breiten Strömen über seinen Körper, seine Ektase schien mit Macht ein neues Level zu erreichen, während sein harter Schwanz immer schneller auf und ab wippte. Sekunden später entlud sich John mit einem derart heftigen Orgasmus, dass sein Sperma Pauls gesamten Oberkörper überflutete und einige Spritzer sogar in seinem Gesicht landeten. John schrie und stöhnte seine Geilheit heraus, immer wieder pumpte er seinen heißen Geilsaft in kräftigen Schüben aus seinen dicken Eiern. Paul staunte nicht schlecht, als John nicht aufhörte, ihn zu reiten und schon spürte Paul, wie sich in seinem gesamten Körper ein bislang unbekannt intensiver Orgasmus Bahn brach. „Oh, John, ich komme gleich“, konnte er noch leise stöhnen und schon passierte das Unfassbare. Sein Unterkörper zog sich in lustvollen Krämpfen so intensiv zusammen, dass er sein Sperma mit aller Kraft in John abschoss und der Saft vom Kondom kaum aufgenommen werden konnte. Während Paul in gigantischen Lustwellen seinen Orgasmus erlebte, schien auch Johns Lust erneut geweckt zu werden. Er entließ schließlich Pauls heißen Schwanz aus seinem Lustkanal und entfernte das prall gefüllte Kondom vorsichtig, um dann Pauls Schwanz genussvoll sauber zu lecken. John machte seine Sache sehr gewissenhaft und gründlich und fing auch den letzten Tropfen Sperma, der langsam aus der Pissöffnung über Pauls dicke Eichel lief, mit seiner Zungenspitze auf. Immer noch war Paul wie in Trance. Er konnte das Geschehene nur schwer einordnen. Nur eines wusste er ganz genau und da gab es trotz seiner Bemühungen um seine Freundin keinen Zweifel: Er stand zu 100% auf Männer und der geile, über alle Vorstellungen befriedigende Sex mit John hatte ihm die Augen geöffnet. Was er bislang nur vermutet hatte, war jetzt klar: er wollte Sex mit Männern und Kerlen. Aber wie würde es jetzt weiter gehen? Das war heute kein Thema. John stellte das Kopfteil der Massageliege hoch und lehnte sich mit geöffneten Beinen an das Polster. Er zog Paul zu sich hoch. Johns liebevoller Blick ruhte auf Paul, als er sich zwischen John Schenkel legte und seinen Kopf an John Schulter bettete. Unendlich einfühlsam und zärtlich begann John den glücklich lächelnden Paul zu streicheln und zu liebkosen. Paul spürte Johns Glied und Sack deutlich in seinem Rücken und es entging ihm nicht, dass Johns Erregung langsam stärker wurde und sich sein erigierter Penis schließlich in Pauls Wirbelsäule drückte...

 

 

 

Da möchte ich auch massiert werden, einfach super 

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