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Warum ich neulich nicht gejoggt bin...


Empfohlener Beitrag

Der Text ist heiß!

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Geschrieben

Ich habe so Phasen, in denen ich gerne jogge. Da ich gern zwischen den Beinen Luft habe, trage ich eine enge Laufhose, ohne Unterhose, und ein enges, dünnes Shirt. Das ist wie eine zweite Haut, keine Stofffalten, der dünne Stoff folgt ganz natürlich den Körperformen. Meine Nippel standen von der frischen Morgenluft frech und hart hervor. Ich mag es, wenn man angezogen doch alles sehen kann - wenn man will. Dass sich auch mein Schwanz und sogar die Eier deutlich abzeichnen, nehme ich in kauf - ein herrliches Gefühl, da spürt man so schön die Luft. Fast wie nackt laufen - aber ich bin ja angezogen, kann keiner was sagen...

Ich lief neulich wieder mal gerade aus der Tür auf die ruhige Straße, die zu den Wiesen und in den Wald führt. Es ging an den Nachbarhäusern vorbei, 4-stöckig mit Etagenwohnungen. Was für ein tolles Gefühl, die frische Morgenluft zwischen den Beinen - mein Schwanz fühlte sich wohl und wurde dick, von der Reibung der eng anliegenden Hose und dem Baumeln bei jedem Schritt. Nicht ganz hart, aber dick zeigte er seine deutliche Form. Auch die Eichel war gut abgesetzt zu sehen. Der Gedanke daran machte mich etwas geil und ließ ihn noch dicker werden. Zum Glück begegnete mir gerade niemand - was sollen die Nachbarn denken? Na was wohl: Ich jogge! Na und!?

Vor den Häusern wie wohl fast überall dicht nebeneinander die parkenden Autos, die nach und nach von deren Besitzern bestiegen werden, um zur Arbeit oder sonstwo hin zu fahren. Die Straße war aber noch menschenleer. Die Sonne war gerade aufgegangen und schien mir wohlig ins Gesicht. Da tritt kurz vor mir eine Frau, ca. 35, zwischen den Autos auf die Straße, um ihren Wagen zu öffnen. Sie sieht mich auf sich zulaufen, schaut mich an - und lächelt mir breit ins Gesicht. Ich kenne sie noch nicht und grüße freundlich. Sie antwortet: "Hallo Nachbar, so eilig?" Ich blieb kurz stehen und stellte mich vor. Sie lächelte immer noch, schaute mir unverhohlen am ganzen Körper entlang und sagte: "Sehr hübscher Sport-Dress - ist Ihnen nicht kalt?" "Beim Laufen wird mir warm." "Stimmt," antwortete sie keck, "man sieht, dass Ihnen nicht kalt ist." Dabei lachte sie laut und schaute mir in den Schritt.

"Lust auf einen Kaffe?" Das überraschte mich nun doch. Aber man soll nett zu Nachbarn sein, und ich konnte sie ja mal kennenlernen. Also gingen wir hoch in ihre Wohnung. Sie machte Kaffe, während ich mich im Wohn-Speisezimmer umsah. Als sie mit dem Kaffe kam, schaute sie etwas enttäuscht - meine Beule in der Hose war klein geworden. "Fühst Du Dich nicht wohl? Ich heiße Marina." "Timo", antwortete ich. "Doch, es ist nett, dass wir uns kennenlernen."

Eine Tür öffnete sich, und ein Mann kam nur mit einer Boxershorts bekleidet in den Raum. "Oh, habe ich richtig gehört. Besuch." "Martin, das ist Timo, ein Nachbar, den ich auf der Staße augfelesen habe." Sie lachte, und da musste ich auch lachen. Ich schaute Martin ins Gesicht, und er grinste. Während wir uns ansahen, wuchs mein Schwanz - der dünne Stoff meiner Hose hinderte ihn nicht im geringsten daran, sich voll zu entfalten, und bald stand der Beweis, dass ich mich plötzlich sehr wohl fühlte, mit 20 cm Länge unübersehbar im Raum. Eine Schrecksekunde - der Blick von Martin zeigte, dass er damit kein Problem hatte. Ein Blick zu Marina - sie lachte und sagte: "Ach so. Hätte ich mir ja denken können. Wollt ihr auch ein kleines Frühstück?"

Mit diesen Worten ging sie in die Küche. Während sie dort etwas klapperte, kam Martin auf mich zu, nahm meinen Schwanz durch die Hose in seine Hand und küsste mich. Er küsste gut! Ich griff nach seiner Hose und fühlte, dass sein Schwanz schon oben herausragte. Ich nahm ihn in die Hand und knetete seine Eier. Martin zog meine Hose herunter, während ich mein Shirt auszog. Nackt stand ich da. Seine Shorts flog in die Ecke, und nackt, wie er jetzt auch war, drückte er mich aufs Sofa, wo wir uns weiter küssten. Wir merkten durch unsere von Geilheit verursachte Fixierung auf uns nicht, dass Marina den Raum mit einem Tablett betrat. Sie setzte sich und sah uns interessiert und mit wachsender Lust zu. Ich leckte seine Nippel, und gleich danach nahm ich seinen harten, großen Schwanz in meinen Mund. Martin stöhnte vor Lust. Ich schmeckte seine Lusttropfen, er wichste mich. Er lag auf dem Rücken, ich kniete zwischen seinen Beinen und blies mit ganzer Hingabe, während er schwer atmete.

Da spürte ich etwas an meinem hoch gestreckten Hintern. Marina war plötzlich oben ohne und hatte einen Strapon umgeschnallt, schmierte meine Rosette und schickte sich an, in mein Loch einzudringen. Gekonnt flutschte der Silikonschwanz in mein Loch und massierte meine Prostata. Marina fickte mich, während ich Martin blies. Er begann nach einer Weile tief zu schnaufen, grunzte und brüllte schließlich, als seine heiße, dicke Sahne in meinen Mund spritze - und spritze und spritze! Ein großer Schub anch dem anderen. Ich musste mehrmals schlucken, und dennoch pumpte er meinen Mund wieder voll.

Als der Quell des köstlichen Safts versiegte, drehte Marina mich auf den Rücken, lochtete sofort wieder ein, fickte mich gefühlvoll und tief, und jetzt war es Martin, der mich blies. Wow, was er für ein Zungenspiel beherrschte! Es waren nur Sekunden, weil ich von Marinas Fick so geil war, bis auch ich so heftig abspritze, dass mein Sperma aus seinem Mund quoll, obwohl auch er sich bemühte, alles zu schlucken.

Völlig außer Atem sanken wir übereinander zusammen. Marina war aber noch nicht fertig. Sie schmierte ihre Finger ein, führte 2, dann 3 Finger bei mir ein und begann, meine Prostata zu massieren. Komisch, so kurz nach meinem Orgasmus machte mich das doch sofort wieder total geil. Sie massierte gefühlvoll, und es floss weiterer Samen immer weiter aus meinem Schwanz, und sie leckte alles von meinem Bauch auf und fuhr auch mit der Zunge über meine steifen Nippel. Währenddessen küssten Martin und ich uns tief und leidenschaftlich. Wir schmeckten unser beider Sperma in unseren Mündern. Das erregte uns wieder maßlos. Nach weiteren 15 Minuten kam kein Tropfen mehr aus mir heraus. Marina war zufrieden: "So, mein lieber, jetzt bist Du wirklich leer." Dabei strahlte sie und leckte die letzten Tropfen von meinem Bauch.

"Martin, was asgt Du? War das lecker?" "Oh ja, sein Saft ist köstlich!" "Gut, abgemacht, lieber Timo, wir können jetzt frühstücken. Und wenn Du willst, können wir das jetzt öfter machen. Wir haben ja als Nachbarn einen kurzen Weg. Wir waren auf der Suche nach einem Mitspieler. Haben wir den gefunden?" Ich war sprachlos und sagte nur: "Ja klar! Das war besser als joggen!" Alle lachten. Marina fuhr fort: "Ich wäre gern auch gefickt worden. Aber wenn Du auf Männer stehst, kein Problem. Ich werde morgen früh noch eine Freundin einladen. Ich bin nämlich Bi. Oder einen Freund. Ich freu mich auf morgen."

"Ich auch", antwortete ich, und auch Martin nickte, während er wieder seine Zunge in meinem Mund kreisen ließ. Das machte uns wieder so geil, dass ich beim Küssen seine beine über meine Schultern zog und meinen inzwischen wieder steifen - wenn auch komplett geleerten - Schwanz in sein Poloch schob. Martin quittierte mein Eindringen mit lustvollem Stöhnen. Ich fickte ihn gefühlvoll, und als er immer mehr stöhnte, imemr fester. Marina wichste dabei seinen Schwanz, bis er schließlich noch einmal bis zur Erschöpfung seinen Saft auf seinen Bauch spritze. Ich zog meinen hart beanspruchten Schwanz heraus und schlürfte seinen Saft von seinem Bauch, während Marina meinen Schwanz sauber leckte.

Wir haben dann auch noch gefrühstückt. Aber das war Nebensache. Was wir wohl noch alles zusammen für geile Stunden erleben würden? Es stand fest: ich gehe jetzt jeden Morgen joggen!

Geschrieben

das  war wohl ein unvergessliches frühstück------wie ist dir der strapon bekommen

Geschrieben

Allein das Kopfkino hat mich zum spritzen gebracht 💦💦💦

  • Moderator
Geschrieben
Sehr gute Geschichte @AlexRocket
Geschrieben

@Lalo1970 und @Physio94:

Ihr könnt Eure Kommentare stecken lassen. Das nervt! 🙁

Geschrieben
vor 3 Stunden, schrieb lustluemmel01:

@Lalo1970 und @Physio94:

Ihr könnt Eure Kommentare stecken lassen. Das nervt! 🙁

Da hast du definitiv Recht

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