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Wie wichtig ist euch das Ausziehen der Kleidung des fetischpartners bzw. eigene Kleidung


Empfohlener Beitrag

Geschrieben

Ich habe Videos entdeckt in dem es hauptsächlich darum geht den Partner zu dominieren und Macht zu zeigen. In den Videos passiert das durch Fesseln, ausziehen, machtvolle Berührungen und angezogen bleiben. Clothed man heißen die Videos oder so ähnlich. Cmnm oder clothedmannakedboy (18 bis 25jahre) . Nur beim sex ist die Hose des Masters unten. Eure Meinung dazu?

Geschrieben
Die Zeit als ich mich von Videos habe inspirieren lassen sind Gott sei Dank vorbei
Geschrieben

Würde ich sagen woher die Inspirationen wirklich kommen würde mich jeder mitleidig ansehen . Deshalb muss ich da improvisieren, gelegentlich. Aber das Interesse ist ja da. Eure Meinung interessiert mich auch. 

Geschrieben

Solche Videos kenne ich nicht. Kleidung - nun ja: Da fällt mir ein Erlebnis ein, das ich mal mit einem hübschen jungen Typen hatte. Wir landeten zuhause, ich freute mich schon auf einen schönen Sex, er wollte, dass ich mich ausziehe, und dann - wollte er, dass ich mich wieder anziehe, o.k. dachte ich, mal sehen, was dann kommt, aber es ging immer so weiter, anziehen, ausziehen, anziehen, da wurde mir dann die Sache zu dumm und ich brach die Begegnung ab.  Ob ihm dabei einer abgegangen ist, war völlig unklar, es war ein sehr ausgefallener Fetisch, der, wie ich in Deiner Themenbeschreibung lese, vlt. tatsächlich etwas mit einer Art Machtausübung zu tun hatte. Im Nachhinein kann man nur grinsen, aber im Moment selber war es eine Enttäuschung.

Geschrieben

So in der Form war es auch nicht gemeint. Eher der dominante Mann bleibt angezogen. Der unterwürfige nackt. 

Geschrieben

Bei den angesprochenen Videos geht es, wie du ja sagst "darum, den Partner zu dominieren und Macht zu zeigen [...] und das passiert [...] durch Fesseln, ausziehen, ...".

Es geht also um BDSM. Und BDSM ist das Spiel mit Macht und Unterwerfung.

Durch die Tatsache, dass der Unterworfene / Devote sich gegenüber dem Dominanten kompromisslos und verletzlich exponiert / exponieren muss, ihm wehrlos und hilflos ausgeliefert ist, während der Dominante nur das von sich preisgibt, was er will und absolut die Kontrolle behält, werden die beiden Rollen deutlich sichtbar und klar gemacht.

Der Devote hat alles an sich zu zeigen - der Dominante zeigt (vielleicht) gar nichts von sich.
Der Devote hat sich machtlos auszuliefern - der Dominante behält die Kontrolle und hat die Macht.
Es ist das gute Recht des Dominanten, den Devoten entblösst zu sehen und ihn verletzlich zur Verfügung zu haben, während es die Pflicht des Devoten ist, sich zu zeigen und sich hinzugeben.

Oder anders gesagt:
Dadurch, dass sich der Devote gegenüber dem Dominanten einseitig nackt zeigt, bietet er sich dem Dominanten an, wird erniedrigt und unterwirft sich dem Dominanten formell.
Der Dominante sieht seine Macht über den Unterworfenen bildhaft und wird das Angebot in der Regel gerne annehmen (und geniessen).

Und das funktioniert besonders gut, wenn sich der Dominante dem Dominanten eben nicht - oder voläufig nicht - ebenfalls zeigt.

Deshalb das Konzept des CMNM (clothed man - nude man). Es passt halt sehr gut zum BDSM-Konzept.

Geschrieben

Wenn mich ein Kerl dominieren will, dann bevorzuge ich es nackt zu sein, bzw. gezwungen zu werden mich auszuziehen oder er zieht mir alle Klamotten wie er es möchte vom Körper.

Zu Beginn noch die Klamotten an haben für eine Zeit lang bis man immer mehr dominiert wird und sich dadurch miteinander aufgeilt und dann will er mich am besten nur noch nackt sehen.

Ob er sich ausziehen würde oder wie er generell bei sich vorgeht ist mir da egal, soll er entscheiden...für mich bereits ein heißer Spaß!

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