Inaktives Mitglied Geschrieben November 3, 2025 Der Text ist heiß! Um weiterlesen zu können benötigst Du einen Account. Jetzt kostenlos registrieren! Jetzt registrieren Der Klempner legte seinen verölten Schraubenschlüssel auf die Fensterbank. Seine Arbeitshände waren voller Kratzer von rostigen Rohren. Er wischte sich Schweiß von der Stirn. Die Luft roch nach Metall und Staub. Der Kellerraum war eng. Überall lagen alte Kinositze herum. Sie waren mit zerrissenem rotem Samt bezogen. Staubkörner tanzten im Licht der einzigen Glühbirne. Ich saß auf einem dieser Sitze. Meine Finger trommelten nervös auf dem Leder. Der Raum war stickig warm. Ich hatte mein weißes Shirt aus Baumwolle angezogen. Es klebte am Rücken. Meine Jeans waren eng. Ich konnte meinen eigenen Herzschlag spüren. Und das andere Pochen. Das starke Pochen zwischen meinen Beinen. Der Klempner drehte den letzten Wasserhahn zu. Seine Muskeln spannten sich unter dem dünnen T-Shirt. Ein Tropfen Schweiß lief ihm den Nacken hinunter. Er machte einen Schritt auf mich zu. Seine Augen waren dunkel wie gebrauchtes Motoröl. Er roch nach Werkstatt. Seine Stiefel knirschten auf dem Betonboden. Mein Atem ging schneller. Ich bemerkte die kleinen Falten um seine Augen. Seine Handflächen waren rau. Er blieb direkt vor mir stehen. Sein Schatten fiel auf meine Beine. Ich blickte hoch. Sein Blick wanderte langsam von meinen Turnschuhen zu meinen Oberschenkeln. Er sagte nichts. Nur ein leichtes Zucken seiner Lippen. Meine Hände krampften sich um den Sitzrand. Das Leder knisterte leise unter meinen Fingern. Irgendwo tropfte Wasser laut in einen Eimer. Plötzlich griff er nach meinen Handgelenken. Seine Finger waren heiß und fest wie Schraubzwingen. Er zog mich hoch. Ich stolperte gegen seinen Brustkorb. Sein Körper roch nach Salz und Eisen. Ohne ein Wort drehte er mich um. Meine Stirn prallte gegen die kalte Betonwand. Ich spürte, wie er meine Arme nach hinten riss. Das Geräusch von Hanfseil zischte durch die Luft. Es biss sich in meine Haut. Erst rechts, dann links. Jeder Knoten wurde straff gezogen. Ich konnte mich nicht mehr bewegen. Kein Zurück mehr. Die Tür knallte auf. Dunkle Silhouetten strömten herein. Stiefel polterten. Harte Schritte auf Beton. Die Luft füllte sich mit dem Geruch nach Tabak und billigem Bier. Männerstimmen grunzten Beleidigungen. Grobe Hände packten meine Hüften. Sie rissen mein Shirt hoch. Kalte Luft traf meinen Bauch. Meine Jeans knöpfte einer auf. Der Reißverschluss krachte nach unten. Der Stoff fiel mir um die Knöchel. Ich war entblößt. Ihre Augen brannten auf meinem nackten Arsch. Finger fuhren durch meinen Dreitagebart. Griffe kneiften meine Brustwarzen. Jemand spuckte mir zwischen die Pobacken. Der feuchte Klatsch hallte im Raum. Sie drückten mich mit dem Gesicht auf den Ledertisch. Die Oberfläche war kalt und klebrig. Meine Backen pressten sich platt darauf. Ich sah noch die rostigen Schrauben unter der Kante. Dann spürte ich die erste Faust in meinen Haaren. Ein dicker Schaft klatschte gegen meine Lippen. Ich öffnete mich. Der erste Schwanz schob sich tief in meine Kehle. Ich würgte. Tränen schossen mir in die Augen. Der Geschmack von Vorflüssigkeit und Haut füllte meinen Mund. Hinter mir hörte ich Gürtelschnallen klirren. Ein Schmerzschrei entwich mir – aber mein Mund war gestopft. Etwas Großes, Hartes drang von hinten in mich ein. Ich wurde auseinandergerissen. Der Raum drehte sich. Schreie erstickten. Nur noch das Stampfen von Hüften. Links. Rechts. Vorne. Hinten. Sie benutzten mich. Blank. Total. Eine Hand packte mein Kinn. Ein anderer Schwanz ersetzte den ersten. Ich schmeckte Schweiß und altes Leder. Zähne knirschten gegen meine Eichel. Hände kneteten meinen Arsch. Fingernägel gruben sich ein. Ein neuer Schwanz rammte sich von hinten rein. Ich fühlte das Reißen. Das Brennen. Das Pochen. Blut mischte sich mit Schweiß. Ihre Grunzer hallten. "Nimm ihn tiefer, Schlampe!" – "Spuck ihm ins Maul!" – "Zeig uns deine Gurgel!" Ich würgte wieder. Speichel tropfte mir übers Kinn. Meine Hände zuckten hinterm Rücken. Die Seile schnitten ins Fleisch. Ich war nur noch ein Loch. Ein Spielzeug. Ein Ding. Jemand kniete sich vor mich. Sein Schwanz klatschte gegen meine Stirn. "Leck meine Eier, Fotze!" Ich beugte mich vor. Meine Zunge fuhr über seine Säcke. Sie rochen nach Schimmel und Salz. Hinter mir hämmerte es weiter. Immer schneller. Immer brutaler. Ich spürte, wie sich ein Schwanz in meinem Arsch verhärtete. Dann kam der erste Schuss. Heiß. Dickflüssig. Er spritzte mir in die Eingeweide. Stöhnen erfüllte den Raum. Gleichzeitig explodierte es in meinem Hals. Ich schluckte. Würgte. Schluckte wieder. Der Geschmack von Sperma blieb. Bitter. Salzig. Wie Rost. Sie ließen mich nicht atmen. Kaum war einer fertig, drängte sich der nächste vor. Ich spürte Finger in meinem Arschloch. Sie dehnten mich. Zwei Schwänze gleichzeitig. Ich schrie. Aber es kam nur ein Gurgeln. Meine Knie zitterten. Der Tisch schwankte unter dem Gewicht. Irgendwo klirrte eine Flasche. Gelächter. Flüche. "Halte ihn fest!" – "Der will mehr!" – "Zeig deine Gier, Hure!" Ich biss in den nächsten Schwanz. Meine Augen rollten. Alles wurde rot. Schmerz. Hitze. Druck. Ich war vollgestopft. Leer. Benutzt. Und doch – verdammt noch mal – unglaublich geil.
Malkey Geschrieben vor 9 Stunden Was ähnliches durfte ich mal erleben... da war es allerdings umgekehrt.. es waren nicht mehrere die mich fickten wir waren 2 die von einem gefickt wurden.. hintereinander.. ich bekam eine Message auf einer Gay dating App.. es war bei Grindr.. war gerade erst 2 Wochen dabei.. da schrieb mich einer an, in einem ruppigen Ton.. "Du alte Drecksvotze.. wenn du mal ordentlich durchgefickt werden möchtest, dann setzt in dein Auto und komm hierher, (nähe Zürich.. Autobahnparkplatz) zuerst dachte ich, da verarscht mich jemand.. dann war da aber doch der Reiz mehr zu erfahren und ich spürte den Beginn einer Erregung.. okay ich antwortete ihm. Nachdem er mir den Ort nannte, dachte ich .. owee.. ganz schön weit, so mal schnell nach Zürich zu fahren, was immerhin knapp 40 km waren.. antwortete ich "viel zu weit" außerdem könnte es auch sein, dass er mich verarscht.. dann machte er noch mehr druck mit Dirty Talk, was mich mehr erregte.. er meinte du Drecksschwuchtel.. du setzt dich jetzt in dein Auto und schiebst dein Arsch hier her! Und beeile dich, du bist nicht die einzige.. Arschvotze die ich vögeln werde.. meine Erregung nahm sichtlich zu.. also bereitete ich mich hygienisch darauf vor und fuhr zu.. ich war total perplex.. mein Schwanz tropfte unentwegt.. ein geiles feeling überkam mich.. ich bemerkte nicht mal mehr die Zeit. Schließlich kam ich an.. sa das von ihm beschriebene WoMo.. vorne stand ein Tisch mit 3 Stühlen, über einem hingen Klamotten samt Schuhe.. als ich davor stand schaute einer aus einem Fenster und wies mich an meinen Arsch zu entblößen und beginnen zu wixxen, erst wenn ich ein steifen Schwanz habe, lässt er mich rein. Trotz des Blickfelds andere Leute, ließ ich vor Geilheit meine hüllen fallen.. ich war schon so erregt, mein Schwanz war sehr hart. Er bestand aber darauf dass ich wixxte... Schließlich musste ich rein.. im WoMo fand ich folgende Szene vor, ein anderer mann ungefähr 10 jahre jünger als ich kniete vor ihm .. er leckte seinen Schwanz.. also.. sagte er zu mir Du Drecksvotze.. dein Kumpel macht jetzt deine Votze für mich weich, während ich ihn ficke... ich kniete ebenfalls.. der zweite fingerte mein Loch und leckte es, jetzt unterbrach er, er wurde von hinten gefickt das war so extrem, dass er sich nicht auf mein Vötzchen konzentrieren konnte.. er wurde immer lauter.. dann kam der andere in seinem Arsch.. er zog sein Schwanz raus und ich musste ihn sauber lecken.. jetzt verlangte er von mir dem anderen sein Arsch zu lecken, praktisch seine Sahne vom Arsch des anderen zu lecken.. egal.. oich war total erregt.. genau diese Sauerei brachte mich auf Hochtouren und ehrlich es war richtig geil.. dann fickte er mich.. abartig.. ich drehte vollkommen durch.. trotz dessen, dass er vor mir schon mal abgespritzt hat.. hatte ich das Gefühl einer starken Ladung..
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