Dies ist ein beliebter Beitrag. David_Camp Geschrieben vor 17 Stunden Der Text ist heiß! Um weiterlesen zu können benötigst Du einen Account. Jetzt kostenlos registrieren! Jetzt registrieren Dies ist ein beliebter Beitrag. „So, eine Viertelstunde habe ich Zeit für dich!“, sagte Dieter, und setzte sich, während seiner Pause, zu mir in das Cafe des Supermarktes. „Du denkst also, wir sollten es endlich mal miteinander versuchen?“, fuhr er fort. „Klar, sonst hätte ich dich ja nicht angeschrieben!“, antwortete ich. Dieter grinste, während er anmerkte, dass dies auch lange genug gedauert hätte. Und das stimmte. Seit knapp 2 Jahren war ich schon bei gay.de, und hatte seitdem unzählige Likes von ihm für meine Bilder erhalten. Bei ihm selber gab es leider nur einziges Foto zu bewundern. Darauf hatte ich den 57-jährigen natürlich sofort erkannt. „Weisst du, ich bin nicht so der Typ, der andere als Erster anschreibt.“, erklärte ich. „Geht mir genauso.“, antwortete Dieter knapp. Wir redeten leise, während wir einige Details eines möglichen Treffens erörterten. Als wir uns soweit einig waren, hatte Dieter seine Pause um rund zehn Minuten überzogen, was seine Kollegin an der Kasse ihm allerdings nachsah. Drei Tage später, am Karnevalssamstag, war ich um kurz vor 21 Uhr der letzte Kunde des Ladens. An Dieters Kasse stand ein vorbereiteter Einkaufswagen für mich bereit. Darin waren eine Kiste Bier, und eine Flasche Kräuetrlikör, die die letzten Stunden im Kühl-, beziehungsweise im Tiefkühlraum verbracht hatten. Ich zahlte die beiden Sachen und eine Schachtel Zigaretten, und wartete im Auto auf Dieter. Er selbst hatte nicht mal einen Führerschein, sondern kam sonst mit dem Fahrrad oder dem Bus zur Arbeit und zurück. An diesem Abend stieg er zu mir in den Wagen, und lotste mich zu seinem Zuhause. Das 9-stöckige Haus war nur rund zwei Kilometer entfernt, und von mir zuhause aus eigentlich gut zu Fuß erreichbar. Der Getränke wegen parkte ich nun allerdings dort. Zum Glück gab es einen Aufzug, denn wir mussten in die oberste Etage. Dieters Wohnzimmer war stilvoll, ein wenig rustikal, eingerichtet. Das Sofa glich einer kleinen Spielwiese, die sich, elektrisch, zu einer Schlafcouch ausfahren ließ, auf der sich locker zwei Pärchen nebeneinander hätten vergnügen können. Der Raum wurde nur mit der nötigsten, indirekten Beleuchtung etwas erhellt. „Nun, dann gehe ich schnell duschen. Du kannst natürlich gerne mitkommen!“, sagte mein Gastgeber. „Danke, ich bin frisch gebadet und gespült. Zuviel Wasser macht die Haut nur trocken. Ich würde mich dann einfach nur umziehen!“, antwortete ich. Dies durfte ich in seinem Schlafzimmer tun. Während ich mich auszog, und im benachbarten Badezimmer die Dusche eingeschaltet wurde, fiel mein Blick auf die neun 40x60cm-großen Bilder an der Wand. Sie waren auf Leinwand gedruckt, die auf einem Holzrahmen montiert waren. Die Bilder waren schwarz-weiß gehalten, und zeigten sieben verschiedene, nackte, erregte Männer, die vor einem weißen Hintergrund posierten. Um mich jedoch näher mit diesen Aufnahmen zu beschäftigen, fehlte mir aktuell die Zeit. Ich griff in meinen Rucksack, in dem ich mein Outfit für den Start in den Abend transportiert hatte. Kurze Zeit später trug ich einen 270-g Ring aus Edelstahl an meinem Sack, der meine Hoden nach unten streckte. Entsprechend gut gefüllt wirkte der String in Leopardenoptik, den ich darüber gezogen hatte. Über meinen nackten Oberkörper zog ich den kurzärmeligen, durchsichtigen Bademantel, dessen Gürtel ich vor meinem Bauch verknotete. Dieter und ich fanden sich schließlich wieder im Wohnzimmer ein, wo wir im Stehen erstmal einen Kräuterlikör zu uns nahmen. Das Einzige, das sein wahres Alter wirklich verriet, war vielleicht der schwarz-graue Haarkranz, der seine Halbglatze umrahmte. Seine Augen, die hinter der dünnen, silbernen Brille lagen, strahlten ebenso freundlich, wie sein ganzes Gesicht es immer tat. Seine 1,70m waren in einen blauen Bademantel in Seidenoptik gehüllt. „Willst du noch einen Kräuter?“, fragte er. „Lieber etwas anderes!“, antwortete ich. „Dann mal los...“, sagte Dieter. Ich setzte mich auf den Rand des Sofas. Er folgte mir, und stellte sich vor mich. Ich zog den Gürtel seines Schlafrocks auf, so dass dieser sich wie ein Vorhang öffnete, und den Blick auf seinen nackten Körper freigab. Mein Blick wanderte von Dieters Gesicht langsam seinen Body hinunter. Seine Brust war mit leichtem, weissen Flaum bedeckt. Seine Brustwarzen waren eher klein, die Nippel standen jedoch eher ungewöhnlich weit hervor. Wie ich, hatte auch er ein kleines Bierbäuchlein, das mit dünnen Härchen versehen war. Dieters Intimbereich war perfekt rasiert, so wie ich es liebe. Sein Penis wirkte zunächst recht klein, im Gegensatz zu seinen Hoden, die nach der heißen Dusche tief im Sack lagen. Meine Hände fassten an seine Hüften, mein Gesicht näherte sich dem kleinen, schlaffen Glied. Ich leckte einmal komplett darüber, und ließ meine Zunge dann an seiner Spitze verweilen. Ich konnte beobachten, wie der Schaft allmählich länger wurde. Seine Eichel wuchs überproportional an, und bahnte sich langsam ihren Weg durch die Vorhaut ins Freie. Ich küsste sie, als Dieter einen unerwartet großen Ständer hatte, der sich ab der Mitte stark nach oben bog. Ich umschloss die Eichel mit meinen Lippen, und begann, daran zu saugen. Und ja, ich war im Bilde, dass die Erstverwöhnung nicht allzu lange dauern würde. Nach zwei Minuten füllte sich mein Mund bereits zum ersten Mal mit seinem warmen, süßlichen Sperma. Dieter hielt, was er versprochen hatte. Er fasste an meinen Hinterkopf, und drückte seinen Schwanz tief in meinen Mund. Zusammen mit seinem Sperma drang er in meine Kehle, die er, nach einem kurzen Glucksen meinerseits, zu ficken begann. Dies tat er auch nur zwei Minuten lang, und zog seinen Pimmel wieder bis zu meinen Lippen zurück. Wieder spritze er ab. Nach insgesamt zehn Minuten war meine Maulfotze viermal gefüllt wurden. Kein Tropfen seines Spermas war aus meinem Mund geflossen, ich hatte alles geschluckt. Jetzt griff er nach meinen Haaren, die mit einem Gummi zu einem Schwänzchen zusammengebunden waren, und zog meinen Kopf zurück. „Das reicht für´s Erste!“, sagte Dieter, und ließ meine Haare wieder los. „Wow, viermal in zehn Minuten, und du sagst ´für´s Erste´!“, antwortete ich. „Du wusstest Bescheid, was dich erwartet!“, grinste er. „Ich beschwere mich ja auch nicht!“, gab ich zurück. Dieter gestatte mir, in der Küche, bei geöffnetem Fenster, eine Zigarette zu rauchen. Als ich zurückkam, hatte er zwei Flaschen Bier aus dem Kasten geholt, der auf dem Balkon lagerte, und den Kräuterlikör nachgeschenkt. Seinen Bademantel hatte er ausgezogen, und forderte mich auf, es ihm gleich zu tun. Nachdem der Likör vernichtet, und das Bier angetrunken war, lag ich nun entspannt auf der ausgefahrenen Couch, und ließ nun meinerseits ein Verwöhnprogramm über mich ergehen. Er fasste mir in den Schritt, und sah mir dabei tief in die Augen. „Ist das der große Ring?“, fragte er, als er das Metall in meinem Slip spürte. „Der Mittlere!“, gab ich an. Der große, 570g schwere Ballstretcher, war mir für Longtime-Sessions noch zu riskant, da die, langsam blau werdenden Eier, nach einer Weile zu schmerzen begannen. „Zeig es mir!“, sagte Dieter. Ich zog meinen Leo-String aus, und lag nun nackt vor ihm. Mein Schwanz hatte komplett gestanden, als ich ihm seine vier Ladungen aus den Eiern geholt hatte. Komplett zurückgezogen hatte er sich noch nicht. Jetzt versteifte er sich ohne weiteres Dazutun erneut. Dieter fasste mir an die gepressten Eier, und umschloss sie mit seiner rechten Hand. Er begann, sie zu schütteln. Dabei erzeugte er mir eine Erektion, die fast einen komplett aufrechten Winkel annahm. Er sammelte etwas Spucke in seinem Mund, und ließ sie auf meine Eichel tropfen. Eine weitere Ladung seiner Rotze sonderte er über meinem Gesicht ab. Ich konnte gerade noch meinen Mund öffnen, um sie dort aufzunehmen. Dann nahm er die Spitzen von Daumen und Zeigefinger, und drückte die äußerste Spitze meiner Eichel zusammen, und begann sie hin und her zu reiben. Dieses Gesamtpaket ließ mich ungewöhnlich schnell abspritzen. Eigentlich gelte ich als sehr ausdauernd, aber jetzt kam es mir nach wenigen Minuten schon. Dieter konnte gerade noch seinen Mund über meinen Schwanz stülpen, ehe mein Sperma auf meinem Unterleib hätte landen können. Auch er schluckte gierig, und sog meinen Ständer in seinen Hals. Anders als er, war ich jedoch erstmal bedient, was ich ihm so vermittelte. So lagen wir nackt, mit einem Bier in der Hand, nebeneinander, und begannen, uns zu unterhalten. „Die Bilder in deinem Schlafzimmer...“, begann ich 2 Bier und 3 Kräuter später meinen Satz. „Sind alles Jungs, die ich in den letzten 20 Jahren gefickt habe.“, ergänzte Dieter. „Geile Typen dabei! Vor allem der, der dreimal zu sehen ist.“, antwortete ich. „Steven, ja, mit ihm war ich fast zehn Jahre lang zusammen. Meine einzige, wirklich feste Beziehung.“, sagte Dieter. „Hast du die Fotos alle selber gemacht?“, fragte ich. „Ja, ein alter Freund hat sie mir dann auf Leinwand kopiert.“, antwortete er. „Vielleicht möchtest du ja auch in diese Gallerie...“, fuhr er fort. „Dazu müsste ich mich wohl von dir ficken lassen?!“, sagte ich. „Das willst du doch auch!?“, resümierte Dieter aus unserem Vorgespräch. „Ja!“, hauchte ich. „Hol uns noch zwei Bier, und mach noch eine Runde Kräuter fertig!“, ordnete er an. Während ich das Bier vom Balkon, und den Likör aus dem Eisfach holte, baute Dieter in der Ecke des Zimmers eine weiße Fotoleinwand, ein Blitzgerät, und seine Fotokamera auf. Dann lagen wir wieder auf der Couch. „Die Bilder sind alle unmittelbar entstanden, nachdem ich sie gefickt hatte.“, erklärte er. „Hatten sie alle sofort einen Ständer?“, fragte ich nach. „Nur wenige. Die meisten mussten ihn sich erst wieder hochwichsen.“, antwortete Dieter. „Steht deiner, wenn du gefickt wirst?“, fragte er. „Kommt auf den Ficker an.“, sagte ich. Sein Schwanz stand, und meiner rührte sich auch langsam wieder. Dieter zauberte unter einem Kissen eine Tube Gleitgel hervor, und hielt sie mir vor die Nase. „Mach dein Haargummi raus!“, sagte er. Meine schulterlangen Haare waren nun offen. Er rollte sich zu mir herüber, und legte sich auf mich. Unsere Schwänze berührten sich. Zum ersten Mal küsste er mich. Augenblicke später war ich genauso erregt, wie er. Er stieg von mir herunter. „Knie dich hin!“, sagte er, und ich folgte seinem Wunsch. Dieter nahm etwas Gel auf seine Finger, und rieb seinen Schwanz damit ein. Dasselbe tat er mit meinem Hintertürchen. Er kniete sich hinter mich, und setzte seine fette Eichel an. Ich spürte den leichten Druck, den er ausübte. Mit einem Rutsch umschloss meine Rosette seine pralle Kirsche. Er drang nur wenige Zentimeter weiter in mich ein, und begann sich dann, in diesem Raum in mir zu bewegen. Wie beim Blasen zuvor dauerte es nicht lange, bis es ihm kam. Sein Samen strömte angenehm warm in meinen Hintern. Der erregte, zuckende Penis schob sich nun bis zur Hälfte in mich hinein. Das war der Hubraum, in dem sich der Zylinder zwei weitere Minuten auf und abbewegte, ehe es erneut warm in mir wurde. Jetzt stieß Dieter seinen Schwanz so tief er konnte in mich, und spritze nochmals ab. Ladung Nummer sieben an diesem Abend war so intensiv, dass ich selber wieder kurz vor dem Höhepunkt stand, ohne, dass mein Schwanz auch nur berührt worden wäre. Aber Dieter zog sich zurück, und bat mich vor die Fotoleinwand. Sein Sperma lief aus mir heraus, als er seine Fotoserie von mir schoss. Er fotografierte weiter, bis ich, mit wenigen Wichsbewegungen, selber abspritzte. Ich hatte meinen Ballstretcher inzwischen abgenommen. Der Kräuter war verinnerlicht, die Bierkiste gut abgegrast. Betrunken standen wir um halb 5 dann doch nochmal gemeinsam unter der Dusche, und wuschen uns gegenseitig die Schwänze. Entweder war es nicht genug, oder zu viel Alkohol gewesen. Jedenfalls hatten wir beide wieder eine Latte. Wir gingen zusammen ins Schlafzimmer, um uns hinzulegen. „Was willst du mit dem Gleitgel?“, fragte Dieter, da ich das Fläschchen aus dem Wohnzimmer mitgenommen hatte. Ich rieb meinen Schwanz damit ein. „Ich bin noch nie gefickt worden!“, sagte Dieter. „Wird Zeit!“, antwortete ich. In der Löffelchenstellung verschwand mein Schwanz in ihm...
Untervögelt Geschrieben vor 1 Stunde Geiles Ende. So unverhofft dann den Schwanz hinein geschoben zu bekommen. Wäre bestimmt eine gute Sache, um es auch mal auszuprobieren in diesem Moment. Sexuelle Anziehung gepaart mit der Lust an etwas Neuem.
TripplX3691 Geschrieben vor 10 Minuten Eine schöne Geschichte So ein vielspritzer und potenten Kerl könnte ich auch mal wieder gebrauchen Habe ich in den ganzen Jahren nur einmal gehabt
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