Dies ist ein beliebter Beitrag. TV-Jennifer Geschrieben am Dienstag um 12:16 Dies ist ein beliebter Beitrag. Gays haben es leicht, sie müssen im Alltag ihren Penis nicht verstecken, auch die meisten Sissys die ich im Chat treffe sind nur Teilzeit-Frauen - sozusagen nur Sissys wenn es um Sex geht und im Alltag wieder männlich. Als (Trans)Frau habe ich es nicht sooooooooooo leicht wenn es darum geht meinen Penis zu "handeln". Viele sprechen mich immer wieder darauf an "...Jennifer warum lässt du dir keine GAOP machen?" oder anderes ausgedrückt: Penis ab, dafür eine Vagina. So einfach ist das aber nicht. Grundsätzlich stehe ich künstlichen-chirurgischen Eingriffen ängstlich gegenüber, andererseits bin ich G A Y wo ein Penis doch immer wieder benötigt wird Hassliebe mag ein übertrieben gewählter Ausdruck sein, beschreibt meine Situation dennoch recht passend - oder detailiert ausgeführt sieht das so aus: Hass: im Alltag kommt es für mich immer darauf an meinen Penis entsprechend unter der Fashion kaschieren zu müssen. Bei normaler Oberbekleidung ist das kein Problem, ganz anders sieht das bei figurbetonter Mode aus wo sich bsw. bei einer Leggings deutlich ´ne Beule im Schritt abzeichnet. Um das zu verhindern muss ich tucken was nichts anderes bedeutet, das Hoden und Penis per Tuckinghöschen so im Schritt versteckt werden das sie nicht mehr auffallen. Eine Penisbeule ist danach nicht mehr sichtbar, dafür ein weiblicher Schrittbereich. Das sich das nicht sonderlich bequem anfühlt (wenn Hoden und Penis zusammengequetscht werden) versteht sich von selbst. Besonders der Toilettengang (unterwegs) wird immer zur Herausforderung da hinterher wieder alles passend gerichtet werden muss - nerivg... Auch die Wahl der Unterwäsche beschränkt sich meist nur auf Höschen / Hipster, während es schwer ist passende Tangas, Strings oder String-Bodys zu finden wo nicht direkt die Eier an den Seiten herausplumpsen...shame! Auch mit einer Morgenlatte aufzuwachen empfinde ich wenig feminin. Es ist ein typisches Männermerkmal, aber als weiblich-orientierte Person ist es quasi ein No-Go so den Tag beginnen zu müssen. Würde ich diese Form der Erregung "stehen lassen", bekäme ich meine Penisbeule unter der Fashion nie kaschiert. Also muss diese so schnell wie möglich gemolken werden! Liebe: unter diesem Aspekt spricht in erster Linie meine Gay-Hingabe aus mir. Sexuell benötige ich für mich nicht unbedingt meinen Penis, als "Schwanzmädchen" habe ich aber so die Möglichkeit anderen ihre sexuellen Wünsche (mit meinem Penis) zu erfüllen. Ich bin ja nicht ohne Grund gay und dazu gehört eben auch für mich (m)ein Schwanz. Sozusagen behaupte ich, das ich meinen Penis wirklich nur für sexuelle Dinge benötige. Aus meinem Alltag: Grundsätzlich versuche ich täglich so wenig "Kontakt" wie möglich mit meinem Penis zu haben, lediglich bei der Hygiene/Dusche steht er im Fokus - und da ich meine Vorhaut stets zurückgerollt (also Eichel liegt blank) trage hat die Hygiene für mich eine große Bedeutung. Pipimachen tue ich stets im Sitzen, händisch habe ich dabei keinen Kontakt zu meinem Penis. Die letzten Pipitropfen tupfe ich sanft mit einem Stück Klopapier ab. Dieses "Penis-nicht-anfassen" funktioniert für mich im Alltag sehr gut, kein Wunder denn seit fast 15 Jahren mache ich das so - also mittlerweile reine Routine für mich. Ich muss auch erwähnen, daß es mir NICHT wie Transsexuellen geht die vorm Spiegel stehen, weinen weil sie einen Penis haben und ihn am liebsten mit ´ner Schere früher als später abschneiden würden...NOPE!!! Ich bin NICHT Transsexuell, mein Penis ist ein Teil von mir der für mich Vor- und Nachteile mitbringt. Er bestimmt nicht meinen Alltag, aber doch sehr meine Sexualität. Irgendwie ist es trotzdem ein Zwiespalt für mich als (Trans)Frau täglich mit meinem Penis konfrontiert zu werden. Äußerlich werde ich weiblich wahrgenommen, unter dieser Schale verbirgt sich jedoch dieses kleine Geheimnis - für jeden unsichtbar. Wird "ER" benötigt ist er immer zur Stelle und tut seinen Dienst Liebe Grüße, Jennifer
f2**** Geschrieben am Dienstag um 13:29 Ich bin als TransMANN auch ohne Penis glücklich . Aber ich bin froh , dass ich die Brüste los bein .
Sky_Bi Geschrieben am Dienstag um 13:47 Jennifer Du machst Dir viel zu viele Gedanken! Du haderst zwar mit Dir, aber richtig leiden tust Du anscheinend nicht, der Leidensdruck nicht so hoch, sonst hättest Du es ja schon längst geändert. Du trägst auch nicht dauerhaft KG wo es so kleine gibt, dass es fast keine Beule gibt, sondern nur noch die Hoden zu sehen sind. Du nimmst doch sicher schon sehr lange Hormone, bedeutet doch, dass beides schrumpft und man genau diese Tatsache doch besser des Schrumpfens fördern kann. Also Penisträger ist es ja auch viel einfacher dann diese zwar sehr schmerzhafte aber aus meinen realen Erfahrungen von TG die diesen Weg gegangen sind, nur positiven Erfahrungen. Die Transmänner haben da viel größere Probleme und ich höre nur ich habe Angst das ich keinen O mehr haben könnte und auch der Penis ist halt nicht echt und da kommt halt kein Sperma raus. Es gibt heute so echt anfühlende Strapon, dass sich dann ein Mann so helfen kann um sich auch sexuell als Mann zu fühlen und mal zu verstehen, wie viel Arbeit Männer doch beim Ficken haben. 🤣 Aber das mal als Spaß zum ernsten Thema. Was mich total wundert, dass Du selbst immer noch ficken möchtest. Das habe ich in der Realität noch nie von einer Transfrau gehört.
f2**** Geschrieben am Dienstag um 14:04 Viele Trans ( keine echten ) wollen weiblich sein , sind aber stolz auf ihren schwanz und aggressiv wie Männer - besonders uns TransMÄNNERN gegenüber .
Sky_Bi Geschrieben am Dienstag um 14:15 (bearbeitet) Denen sieht man aber meist schon an, dass sie eben nicht weiblich sind. Es gibt so wenige die das wirklich in sich so sind. Das sind für mich CD. Das die gegenüber Euch aggressiv sind kann ich nicht verstehen. Aber das ist halt das mit der Einbahnstraße Toleranz. Schrecklich einfach! Ich werde weder das eine und andere nicht verstehen, wo ich auf der anderen Seite verstehe wenn Trans Mann sich unten nicht operieren lassen möchte. Ich habe vor kurzem gelernt, dass ich Gynosexuell bin. War mir komplett neu, was das ist und ich sage es mal so, eine Transfrau die wirklich weiblich aussieht, könnte ich mich auch verlieben. Ansonsten ohne Gefühle halt einen Bio Mann. Aber ich sag immer sag niemals nie. 😉 vor 4 Stunden, schrieb f2mFesselTOY: Viele Trans ( keine echten ) wollen weiblich sein , sind aber stolz auf ihren schwanz und aggressiv wie Männer - besonders uns TransMÄNNERN gegenüber . also einen Transmann der wirklich so dominant ist um mich als Sklave handeln könnte, würde ich im Leben nicht ablehnen, denn es ist doch vollkommen egal ob da ein Schwanz oder nicht ist. Ob ich mich in einen solchen Dom verlieben könnte, weiß ich nicht. 😉 bearbeitet am Dienstag um 18:17 von Ronny_G-Team 2 nachfolgende Beiträge zusammengefügt
Kiwi95 Geschrieben am Dienstag um 14:18 Meinst du alle transsexuellen Menschen oder allgemein welche, die wegen ihren Pimmels "weinen"?
f2**** Geschrieben am Dienstag um 14:23 vor 3 Stunden, schrieb Sky_Bi: also einen Transmann der wirklich so dominant ist um mich als Sklave handeln könnte, würde ich im Leben nicht ablehnen, denn es ist doch vollkommen egal ob da ein Schwanz oder nicht ist. Ob ich mich in einen solchen Dom verlieben könnte, weiß ich nicht. 😉 Ich bin ja nicht dominant
Sky_Bi Geschrieben am Dienstag um 14:31 (bearbeitet) 😉 das war allgemein gemeint und kein Gesuch! vor 4 Stunden, schrieb Kiwi95: Meinst du alle transsexuellen Menschen oder allgemein welche, die wegen ihren Pimmels "weinen"? wieviel kennst Du? Solange ich Transfrauen kennengelernt habe, also welche die keine CD waren alle. Ich finde das persönlich echt schade und verschließt ja viele Möglichkeiten. Aber das sind meine subjektiven Erfahrungen. bearbeitet am Dienstag um 18:21 von Ronny_G-Team 2 nachfolgende Beiträge zusammengefügt
zz40bi Geschrieben am Dienstag um 15:08 f2mFesselToy ,such dir mal nen Namen den man sich besser merken kann, dir ist egal ob mit oder ohne Pimmel. Aber bei mit Pimmel kommt das raus was du hasst. Und ein Dom würde dich das schlucken lassen.
Dies ist ein beliebter Beitrag. FemmeForHim Geschrieben am Dienstag um 15:16 Dies ist ein beliebter Beitrag. Ich finde diesen Beitrag in mehreren Punkten problematisch. Nicht deshalb, weil eine trans Frau zwingend eine geschlechtsangleichende Operation wollen, ihren Penis ablehnen oder unter starker Genitaldysphorie leiden müsste. Das wäre viel zu einfach gedacht. Auch eine trans Frau kann ihren Körper unterschiedlich erleben und sich gegen medizinische Maßnahmen entscheiden. Was mich hier stört, ist vielmehr die Art, wie mit den Begriffen umgegangen wird. Wenn jemand sich einerseits ausdrücklich als trans Frau bezeichnet, gleichzeitig aber sehr eigene Definitionen von „trans“, „transsexuell“, Frau-Sein, Sexualität und „Teilzeit-Frauen“ verwendet, entsteht ein ziemlich widersprüchliches Bild. Gerade für transidente Menschen, die ohnehin ständig erklären müssen, dass Transidentität nicht einfach bedeutet, Frauenkleidung zu tragen, eine weibliche Rolle zu mögen oder sexuell mit Geschlechterrollen zu spielen, finde ich solche Darstellungen schwierig. Crossdressing, Transvestitismus, Drag, Fetisch und Transidentität sind nicht dasselbe. Natürlich können sich diese Dinge bei einzelnen Menschen überschneiden. Trotzdem sollten die Begriffe nicht beliebig austauschbar werden. Ich würde deshalb niemandem von außen sagen: „Du bist keine trans Frau.“ Das kann ich gar nicht beurteilen. Aber ich finde sehr wohl, dass man kritisieren darf, wenn jemand unter dem Begriff Transidentität Aussagen verbreitet, die genau die Klischees bestätigen, gegen die trans Menschen seit Jahren ankämpfen. Denn am Ende betrifft das nicht nur die betreffende Person selbst. Solche Darstellungen prägen auch das Bild, das Außenstehende von trans Menschen bekommen – und genau deshalb sollte man mit diesen Begriffen etwas verantwortungsvoller umgehen.
Popper-6228 Geschrieben gestern um 07:27 Hab ich schon oft gehört, ein(e)Bekannte(r) meinte, er (sie)habe das Ding nur zum waschen da zu hängen...
Wa**** Geschrieben gestern um 12:31 Es ist so wie es ist. Jeder Mensch ist unterschiedlich und empfindet unterschiedlich.
Os**** Geschrieben gestern um 13:23 Mädel' Es gibt NICHTS dass ich an / von dir sehe was man unter Hass einordnen könnte ! Ansonsten würde ich dich zum nachdenken auffordern.!😁
Os**** Geschrieben gestern um 13:26 vor 5 Stunden, schrieb Popper-6228: Hab ich schon oft gehört, ein(e)Bekannte(r) meinte, er (sie)habe das Ding nur zum waschen da zu hängen... NeNe Es gibt andere Methoden auch noch.🫰🪶🍌für die empfindliche " Banane"
TV-Jennifer Geschrieben vor 3 Stunden Autor Am 8.9.2026 at 15:47, schrieb Sky_Bi: Jennifer Du machst Dir viel zu viele Gedanken! Du haderst zwar mit Dir, aber richtig leiden tust Du anscheinend nicht, der Leidensdruck nicht so hoch, sonst hättest Du es ja schon längst geändert. Leiden würde ich es nicht ausdrücken, ich wollte einfach nur mal aus meinem Alltag plaudern - da es hier ja sooooooooooooooo wenige Vollzeit-Frauen gibt, wollte ich den Gays einen Einblick in meine Gefühlswelt als Trans* geben. Am 8.9.2026 at 15:47, schrieb Sky_Bi: Du nimmst doch sicher schon sehr lange Hormone, bedeutet doch, dass beides schrumpft und man genau diese Tatsache doch besser des Schrumpfens fördern kann. Nein Hormone hatte ich nach einiger Zeit wieder abgesetzt, da sie einige Nebenwirkungen hatten. Am 8.9.2026 at 15:47, schrieb Sky_Bi: Was mich total wundert, dass Du selbst immer noch ficken möchtest. Das habe ich in der Realität noch nie von einer Transfrau gehört. Ja, das kann sehr unterschiedlich aufgefasst werden. Jedoch ficke ich eher selten aktiv, ich bin der passive Typ. Da ich als Gay ja zu 99% der Fälle auch Gay-Partner habe, wollen diese natürlich auch einen (fremden) Schwanz zum spielen, den ich ihnen bieten kann... Aber wie gesagt, mit dem aktiven Ficken halte ich mich eher zurück - obwohl es doch (von anderen) gewünscht wird. Am 8.9.2026 at 17:16, schrieb FemmeForHim: Ich finde diesen Beitrag in mehreren Punkten problematisch. Nicht deshalb, weil eine trans Frau zwingend eine geschlechtsangleichende Operation wollen... Danke für deinen Post. An deinem Post-Counter sehe ich, daß dies dein erster Beitrag im Forum ist - vielleicht hast du ja auch bereits hier mitgelesen? Mit dem "Begriffen" sprichst du ein heikles Thema an, worüber ich allerdings schon so oft in Beiträgen hier im Forum (bezüglich meiner Person) geschrieben habe - das muss ich jetzt nicht erneut alles ausführen. Deshalb die Kurzform: bezüglich Trans* gibt es unzählige Begriffe, man sollte deswegen nicht jeden auf die Goldwaage legen. Wenn ich von mir als (Trans)Frau spreche/schreibe, dann steht das Trans einfach nur für Transident, was nichts weiteres bedeutet, daß ich vom Körper her weiterhin männlich bin, alles andere aber weiblich ist.
lo**** Geschrieben vor 3 Stunden Weil du zwischen den Welten stehst, du wei6du bis6als Mann geboren wärst aber gerne eine Frau. Jetzt bist du sexuell wahrscheinlich noch mit deinen Schwanz aktiv und geniest es wahrscheinlich auch. Du weißt nicht was wäre wenn er weg wäre. Er ist also noch Teil von dir aber er stört im Alltag weil du glaubst ihn verstecken zu müssen. Geh weg von diesen Gedanken, es ist immer noch dein Körper und den versteckst du ja auch nicht. Dicker Bauch große oder kleine Brüste, kleiner Schwanz dicker arsch, alle tragen was mit sich herum mit den sie im Alltag nicht immer zufrieden sind aber beim sex fühlen dann alle gleich. Hör auf dein Schwanz verstecken zu wollen. Und du weißt selbst, sehr viele Männer stehen auf das surprise. Würde ich mal eine hübsche trans kennen lernen und es würde mehr daraus werden, ich meine, wer würde da nicht schwach werden aber das ewige Versteckspiel um den Schwanz würde ich ihr versuchen auszureden. Das ist sie und ihr Körper. Der Körper gehört nunmal zu beiden dazu was ja auch immer erst der Grund ist warum man sich kennen gelernt hat. Niemand kennt das Leben des anderen es ist immer der Körper das erste Signal : attraktiv oder nicht attraktiv. Genieße es doch einfach zwischen den Welten zu stehen. Wieviele Frauen wünschen sich einmal wie ein Mann zu sein oder zu fühlen und wieviele Männer wären gerne mal in der körperlichen Rolle einer Frau. Du bist die Schnittstelle du hast beides. Sowohl physisch als auch psychisch. Das bist du. Es scheint ja bei dir so zu sein auf den letzten radikalen Schritt verzichten zu wollen, eben weil du nicht weißt was danach ist oder kommt oder ob es die wirklich richtige Welt ist und es gibt dann auch kein Weg zurück. Kann sein das es hier und da unverständlich geschrieben oder zu verstehen ist aber das wären meine Gedanken dazu.
TV-Jennifer Geschrieben vor 3 Stunden Autor @lovefisting Nach diesen schönen Worten von dir wollte ich dir nicht nur ein simples Like da lassen, sondern mich für deine Gedanken wörtlich bedanken. Supi, daß du dir so viele Gedanken dazu machst Hiermit... vor 41 Minuten, schrieb lovefisting: Genieße es doch einfach zwischen den Welten zu stehen. ...drückst du es sehr passend aus.
lo**** Geschrieben vor 2 Stunden vor 9 Minuten, schrieb TV-Jennifer: @lovefisting Nach diesen schönen Worten von dir wollte ich dir nicht nur ein simples Like da lassen, sondern mich für deine Gedanken wörtlich bedanken. Supi, daß du dir so viele Gedanken dazu machst Hiermit... ...drückst du es sehr passend aus. Dankeschön ❤
FemmeForHim Geschrieben vor 2 Stunden vor 1 Stunde, schrieb TV-Jennifer: Danke für deinen Post. An deinem Post-Counter sehe ich, daß dies dein erster Beitrag im Forum ist - vielleicht hast du ja auch bereits hier mitgelesen? Mit dem "Begriffen" sprichst du ein heikles Thema an, worüber ich allerdings schon so oft in Beiträgen hier im Forum (bezüglich meiner Person) geschrieben habe - das muss ich jetzt nicht erneut alles ausführen. Deshalb die Kurzform: bezüglich Trans* gibt es unzählige Begriffe, man sollte deswegen nicht jeden auf die Goldwaage legen. Wenn ich von mir als (Trans)Frau spreche/schreibe, dann steht das Trans einfach nur für Transident, was nichts weiteres bedeutet, daß ich vom Körper her weiterhin männlich bin, alles andere aber weiblich ist. Danke für die Ergänzung. Dass du Hormone genommen und wegen Nebenwirkungen wieder abgesetzt hast, beantwortet zumindest einen Teil meiner Frage. Und selbstverständlich entscheidet weder eine Hormontherapie noch eine Operation darüber, ob jemand trans ist. Mein eigentlicher Kritikpunkt bleibt aber bestehen: Deine Definition von „Transident“ als „vom Körper her weiterhin männlich, alles andere weiblich“ halte ich für sehr verkürzt und missverständlich. Das mag deine persönliche Beschreibung sein, ist aber keine allgemeine Definition von Transidentität. Gleichzeitig bezeichnest du dich als „Vollzeit-Frau“, sprichst von dir als Transfrau, beschreibst dich aber sexuell weiterhin ausdrücklich als Gay und deine Partner ebenfalls als Gay-Partner. Dazu kommt, dass du deinen Penis sehr selbstverständlich als sexuellen Bestandteil deiner Beziehungen beschreibst. Daran ist für sich genommen überhaupt nichts falsch. Aber genau diese Kombination wirft für mich die Frage auf, was du konkret unter deiner weiblichen Geschlechtsidentität verstehst. Denn Transidentität ist für mich nicht einfach gleichbedeutend mit femininem Auftreten, Frauenkleidung, Tucking, weiblicher Rolle oder einem bestimmten Sexualverhalten. Crossdressing, Transvestitismus, Fetisch, sexuelle Orientierung und Geschlechtsidentität sind unterschiedliche Dinge, auch wenn sie sich bei einzelnen Menschen überschneiden können. Deshalb würde mich weiterhin interessieren: Worin besteht für dich persönlich die Transidentität jenseits von Kleidung, Auftreten und Sexualität? Was bedeutet für dich konkret „Frau sein“? Genau diese Abgrenzung finde ich wichtig. Denn wenn „Trans“ sehr weit oder sehr individuell definiert wird, entsteht bei Außenstehenden leicht wieder das alte Missverständnis, Transsein habe hauptsächlich mit Kleidung, Sexualität oder einer „weiblichen Seite“ zu tun. Und das macht es transidenten Menschen nicht gerade leichter, verständlich zu machen, worum es bei Geschlechtsidentität tatsächlich geht.
Sky_Bi Geschrieben vor 43 Minuten Vor 3 Stunden, schrieb TV-Jennifer: Danke für deinen Post. An deinem Post-Counter sehe ich, daß dies dein erster Beitrag im Forum ist - vielleicht hast du ja auch bereits hier mitgelesen? Mit dem "Begriffen" sprichst du ein heikles Thema an, worüber ich allerdings schon so oft in Beiträgen hier im Forum (bezüglich meiner Person) geschrieben habe - das muss ich jetzt nicht erneut alles ausführen. Deshalb die Kurzform: bezüglich Trans* gibt es unzählige Begriffe, man sollte deswegen nicht jeden auf die Goldwaage legen. Wenn ich von mir als (Trans)Frau spreche/schreibe, dann steht das Trans einfach nur für Transident, was nichts weiteres bedeutet, daß ich vom Körper her weiterhin männlich bin, alles andere aber weiblich ist. Danke für den Einblick in Deine Gefühlswelt. Jeder ist ja anderes und gerade bei Trans ist der Einblick besonderes interessant. Ich hatte auch sexuelle Begegnungen mit Trans beider Identitäten. Auch ganz normale Freundschaften. Wie ich schon schrieb bist Du von meinen Erfahrungen die einzige, die noch mit dem Schwanz spielen will und sogar aktiv sein möchte. Find ich echt super 👍 Das wäre immer für mich eine echt positive Sache gewesen. Auf der anderen Seite eben dann Trans auch mit diesem krassen letzten Schritt. Da könnte man es eben voll ausleben. Denn Schwanz gar nicht mehr zu nutzen finde ich dann einfach nur schade, aber ich kann es verstehen weil die Op echt sehr sehr schmerzhaft sein muss.
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