Jump to content

Eine längere Gay-Geschichte


Th****

Empfohlener Beitrag

Der Text ist heiß!

Um weiterlesen zu können benötigst Du einen Account.
Jetzt kostenlos registrieren!

Jetzt registrieren

Ich möchte euch eine ausführliche Geschichte schicken, die ich geschrieben habe.
Sie ist ziemlich lang, deshalb frage ich vorher, ob ihr sie lesen möchtest.

Es geht um Thomas, der seit zwei Jahren auf GayRoyal ist. Eines Tages schreibt ihn ein älterer Herr an – höflich, zurückhaltend und mit „Sie“. Der Mann heißt Harl Heinz, ist 73, kommt aus Bonn und verbringt seit Jahren seinen Urlaub in Bremerhaven. Er liebt die Stadt und den Deich. Seit drei Jahren ist er verwitwet.

Als sie sich endlich treffen, steht ein großes Wohnmobil am Deich. Was als höfliches Kennenlernen beginnt, entwickelt sich schnell zu einer intensiven, leidenschaftlichen und sehr offenen Nacht. Harl Heinz ist dominant, erfahren und nimmt sich genau das, was er will – und Tomas merkt, wie sehr er es genießt, sich ihm hinzugeben.

Die Geschichte beschreibt detailliert, wie die beiden die folgenden Tage und Nächte miteinander verbringen. Es geht um Verlangen, Kontrolle, Hingabe und das besondere Gefühl, von einem älteren Mann genommen und begehrt zu werden.

Falls ihr Lust auf eine längere, erotische Gay-Geschichte mit Altersunterschied hast, sag einfach Bescheid – dann schicke ich sie dir.Ich war mittlerweile schon zwei Jahre auf GayRoyal angemeldet.
Eigentlich nur noch halbherzig, die meisten Chats verliefen irgendwann im Sand oder endeten in den üblichen schnellen Angeboten.Dann meldete sich plötzlich ein älterer Herr auf meinem Profil.
Seine Nachricht war kurz und auffallend höflich:„Hallo,
ich würde Sie gerne näher kennenlernen.
Ich habe gelesen, dass Sie aus Bremerhaven kommen.“Keine Anrede mit „Du“, kein „Hi“, kein freches Foto, kein „Was suchst du?“.
Einfach „Sie“.Das hat mich überrascht. In diesem Portal war das eher ungewöhnlich. Die meisten sprangen sofort ins Du und wollten möglichst schnell wissen, ob man „heute Abend Zeit“ hätte. Dieser Mann hingegen hielt Distanz – und wirkte dadurch irgendwie interessanter.Ich antwortete ebenfalls mit „Sie“:„Guten Abend.
Ja, ich komme aus Bremerhaven.
Dürfte ich fragen, woher Sie kommen und was Sie hier sucht?“Ich antwortete ebenfalls mit „Sie“:„Guten Abend.
Ja, ich komme aus Bremerhaven.
Dürfte ich fragen, woher Sie kommen und was Sie hier sucht?“Die Antwort kam schon nach wenigen Minuten:„Guten Abend.
Ich komme aus Bonn. Seit vielen Jahren verbringe ich meinen Urlaub regelmäßig in Bremerhaven. Ich liebe die Stadt, die Menschen und vor allem den Deich.
Es ist für mich immer wieder wie ein Stück Heimat, auch wenn ich dort eigentlich nur Gast bin.
Deshalb habe ich mich getraut, Sie anzusprechen. Ihr Profil hat mich angesprochen – und dass Sie aus Bremerhaven kommen, war natürlich ein zusätzlicher Anreiz.“Das klang ehrlich. Kein Angeber-Ton, keine übertriebene Komplimente. Einfach ein Mann, der die Stadt mag und sich die Zeit genommen hat, höflich zu schreiben.ich überlegte kurz, dann tippte ich zurück:„Das freut mich zu hören. Der Deich ist tatsächlich etwas Besonderes, besonders abends, wenn es ruhiger wird.
Wie lange sind Sie dieses Mal hier?“Diesmal dauerte es etwas länger, bis die nächste Nachricht kam. Dann las ich:„Leider bin ich momentan noch in Bonn. In drei Monaten werde ich jedoch wieder für zwei Wochen in Bremerhaven sein.
Falls es nicht unhöflich ist, würde ich mich sehr freuen, ein Treffen mit Ihnen zu vereinbaren.
Mein Name ist Galheit, ich bin 73 Jahre alt und seit drei Jahren verwitwet.
Ich verstehe vollkommen, wenn Sie das ablehnen – aber ich wollte zumindest ehrlich und offen sein.“Ich las die Nachricht mehrmals.
73 Jahre, verwitwet, kommt mit dem Wohnmobil, will sich erst in drei Monaten treffen und fragt so vorsichtig, ob es unhöflich wäre.Das war… anders. Die meisten hier schrieben direkt „Wann hast du Zeit?“ oder schickten unaufgefordert Fotos. Dieser Kalheitz wirkte wie jemand aus einer anderen Zeit.Ich überlegte kurz, dann schrieb ich zurück:„Guten Abend, Vielen Dank für Ihre offene und höfliche Nachricht.Ein Treffen in drei Monaten klingt für mich in Ordnung.Schreiben Sie mir gerne das genaue Datum, sobald Sie es wissen.Ich freue mich darauf, Sie kennenzulernen – und den Deich mit jemandem zu teilen, der ihn genauso mag wie ich.“Die Antwort kam noch am selben Abend:„Das freut mich sehr.
Ich danke Ihnen für Ihre Bereitschaft.
Sobald ich die genaue Anreise plane, melde ich mich.
Bis dahin wünsche ich Ihnen alles Gute.
Mit freundlichen Grüßen
Karl Heinz Die nächsten Wochen verliefen ruhig. Ab und zu schrieb er

eine kurze, höfliche Nachricht – mal ein Foto vom Rhein bei Bonn, mal eine Frage, ob der Deich in Bremerhaven gerade besonders schön sei. Nie aufdringlich, nie zu persönlich.Genau drei Monate später kam die Nachricht:„Guten Tag.
Ich werde am kommenden Freitag gegen 16 Uhr in Bremerhaven eintreffen und stehe mit dem Wohnmobil am Wohnmobilstellplatz am Deich.
Falls Sie möchten, könnten wir uns gegen 18 Uhr dort treffen.
Ich würde mich sehr freuen.
Harl Heinz“

Am Freitag gegen 17:50 Uhr fuhr ich zum Wohnmobilstellplatz am Deich.
Schon von Weitem sah ich es stehen – und blieb für einen Moment stehen.

Das Wohnmobil war riesig. Deutlich größer als alle anderen, die dort standen. Ein langes, silbernes Fahrzeug mit ausgefahrenem Vorzelt und einer kleinen Markise. Es wirkte fast wie ein kleines Haus auf Rädern. Während die meisten anderen Camper eher kompakt und unauffällig waren, dominierte dieses Wohnmobil den ganzen Platz.

Ich musste unwillkürlich schlucken.
„Das ist also sein Rollstuhl auf Rädern“, dachte ich und musste kurz grinsen.

Vor der Tür stand ein älterer Herr mit grauem, kurzgeschnittenem Haar und einer dezenten Brille. Er trug eine dunkle Jacke und wirkte trotz seiner 73 Jahre aufrecht und gepflegt. Als er mich sah, lächelte er freundlich und kam ein paar Schritte entgegen.

Guten Abend“, sagte er und streckte die Hand aus.
„Harl Heinz. Es freut mich sehr, Sie endlich persönlich kennenzulernen.“

Ich schüttelte seine Hand und blickte noch einmal zu dem riesigen Wohnmobil hinüber.

Guten Abend. Und… wow. Das ist ja wirklich ein stattliches Fahrzeug.“

Er lachte leise und ein wenig verlegen.

Ja, es ist etwas groß ausgefallen. Aber wenn man älter wird, möchte man den Komfort nicht missen. Kommen Sie, setzen wir uns unter die Markise. Ich habe Kaffee und Kuchen vorbereitet.“

Dann wurde sein Gesicht ernster, aber freundlich. Er legte den Kopf leicht schräg und sagte:

Als Erstes möchte ich Ihnen als Älterer das Du anbieten.
Falls Sie einverstanden sind…
Und anschließend würde ich Ihnen gerne mein Domizil zeigen.“

Ich nickte und lächelte zurück.

Gern. Ich bin der Tomas.
Dann können wir uns duzen.“

Harl Heinz wirkte sichtlich erleichtert und freute sich sichtbar.

Schön, Tomas. Dann komm, ich zeig dir mein rollendes Zuhause.“

Er ging voraus und öffnete die große Seitentür des Wohnmobils. Drinnen brannte bereits warmes Licht.Er stieg zuerst ein und reichte mir die Hand, damit ich leichter hochkam. Innen war es überraschend geräumig und sehr gepflegt.

Hier vorne die Küche“, sagte er und deutete auf eine voll ausgestattete Küchenzeile mit Herd, Backofen, Spüle und sogar einer kleinen Geschirrspülmaschine. Alles blitzsauber und hochwertig.

Dann führte er mich weiter nach hinten.

Das Badezimmer.“
Es war größer, als man es von einem Wohnmobil erwartet hätte – mit einer richtigen Dusche, Waschbecken und Toilette. Alles in dezenten, hellen Farben.

Zum Schluss öffnete er die Schiebetür zum Schlafbereich.

Und hier ist mein Schlafplatz.“

Das Bett war breit und mit frischer, weißer Bettwäsche bezogen. Darauf lagen ordentlich zwei weiße Handtücher, zwei große, flauschige Badehandtücher und jeweils zwei Bademäntel – fein sauber gefaltet und sorgfältig nebeneinander gelegt. Es sah aus, als hätte er extra für einen Gast vorbereitet.

Harl Heinz stand etwas abseits und beobachtete meine Reaktion mit einem ruhigen, fast ein wenig unsicheren Lächeln.

Ich habe… für den Fall, dass du bleiben möchtest, alles bereitgelegt. Aber natürlich nur, wenn du möchtest.“


Ich sah die frisch gelegten Handtücher und die beiden Bademäntel auf dem Bett und nickte.

Ja… das würde ich gerne machen.“

Harl Heinz lächelte erleichtert und trat einen Schritt näher. Seine Stimme war ruhig, aber man hörte, dass ihm die Worte nicht leichtfielen.

Für mich ist immer der erste Eindruck wichtig. Und ich habe bei dir gleich Sympathie gespürt.
Wenn du möchtest – und das ist mir sehr wichtig – dann dusche dich bitte. Ich möchte, dass du dich schön sauber machst.
Ich habe schon lange nicht mehr so ein schnelles Verlangen gespürt… wie bei dir, Tomas.“

Er sah mich dabei offen an, ohne zu drängen, und deutete mit einer leichten Handbewegung zum Badezimmer.

Alles ist frisch und bereit. Nimm dir die Zeit, die du brauchst. Ich warte draußen Ich war ein wenig verlegen.
Meine Finger zitterten leicht, als ich die ersten Knöpfe meines Hemdes öffnete – genau vor ihm.

Harl Heinz stand still und sah zu. Ich spürte seinen Blick auf meiner Haut, warm und aufmerksam, ohne dass er ein Wort sagte. Es war merkwürdig intim, so vor einem älteren Mann zu stehen, den ich gerade erst kennengelernt hatte, und mich Stück für Stück auszuziehen.

Ich zog das Hemd aus den Schultern und ließ es auf den Boden gleiten. Dann öffnete ich den Gürtel, schob die Hose nach unten und stieg heraus. Nur noch in Unterhose stand ich da, spürte die kühle Luft im Wohnmobil und seinen Blick, der langsam über mich wanderte.

Harl Heinz atmete hörbar tief ein, aber er rührte sich nicht. Er wartete einfach, respektvoll und gleichzeitig sichtlich erregt von dem, was er sah.Harl Heinz trat näher und reichte mir das große, flauschige Badehandtuch und einen der Bademäntel.

Seine Stimme klang rau und deutlich erregt, als er sagte:

Ich warte hier auf dich.
Nimm dir die Zeit, die du brauchst.
Ich werde alles vorbereiten für uns beide.
Ich möchte, dass du mir voll vertraust.“

Er sah mir dabei tief in die Augen. Es lag eine Mischung aus Verlangen und Ernsthaftigkeit in seinem Blick, die mich gleichzeitig unsicher und geborgen fühlen ließ.

Ich nickte nur, nahm Handtuch und Bademantel und ging ins Badezimmer. Die Tür schloss ich leise hinter mir.

Draußen hörte ich, wie er sich im Wohnmobil bewegte – Schubladen gingen auf und zu, etwas wurde zurechtgerückt.

Ich stellte das Wasser an und ließ es warm werden.Ich stellte das Wasser an und ließ es richtig warm werden.
Dann streifte ich die Unterhose ab und stellte mich unter den Strahl.

Das Wasser lief über meine Schultern, den Rücken, den Bauch. Ich seifte mich gründlich ein – Gesicht, Hals, Brust, Arme, dann weiter nach unten. Besonders gründlich wusch ich mich zwischen den Beinen, so wie er es gewünscht hatte. Die Seife schäumte, meine Hände glitten über die Haut, und ich spürte, wie mein Körper bereits auf das wartete, was kommen würde.

Als ich fertig war, drehte ich das Wasser ab, griff nach dem großen Badehandtuch und trocknete mich ab. Danach schlüpfte ich in den weichen Bademantel. Er roch frisch und nach einem dezenten Waschmittel.

Ich öffnete die Tür und trat wieder in den Wohnraum.

Harl Heinz hatte inzwischen die Vorhänge zugezogen und das Licht etwas gedimmt. Auf dem Bett lagen die Handtücher ordentlich beiseite, und er selbst hatte seinen Bademantel an, der vorne leicht geöffnet war. Seine Haut darunter war noch relativ straff für sein Alter, die Brust leicht behaart und ergraut.

Er sah mich an und lächelte langsam.

Komm her, Tomas“, sagte er leise.
„Du siehst wunderschön aus.“

Er streckte eine Hand nach mir aus und wartete, bis ich zu ihm trat.Ich trat näher zu ihm.
Der Bademantel von Harl Heinz war vorne nur leicht geschlossen, und als er sich ein wenig bewegte, konnte ich darunter erkennen, dass er schon leicht erregt war. Sein Glied zeichnete sich deutlich unter dem Stoff ab und hob den vorderen Teil des Mantels an.

Er bemerkte meinen Blick und machte keine Anstalt, sich zu verstecken. Stattdessen öffnete er den Gürtel seines Bademantels langsam und ließ ihn über die Schultern gleiten. Der Mantel fiel zu Boden.

Vor mir stand der 73-jährige Mann nun nackt. Sein Körper war für sein Alter noch erstaunlich gut in Form – etwas weicher am Bauch, die Brust

ergraut und leicht behaart, die Schultern noch breit. Zwischen den Beinen stand sein Glied bereits halb erregt, dick und schwer, mit einer leicht geröteten Eichel.

Harl Heinz sah mich ruhig an.

Du darfst ruhig schauen“, sagte er leise.
„Und wenn du magst… darfst du auch anfassen.“

Er blieb stehen und wartete auf meine Reaktion.

Harl Heinz sah mir noch einen Moment in die Augen, dann lächelte er ruhig.

Aber bevor wir weitermachen, werde ich auch noch duschen.
Bitte warte auf mich in meinem Bett.
Ich habe alles vorbereitet – und was zu trinken ist auch schon da.“

Er deutete auf das breite Bett, an dem neben den Handtüchern inzwischen auch zwei Gläser und eine geöffnete Flasche Wein standen. Die Decke war zurückgeschlagen, die Kissen frisch aufgeschüttelt.

Ich nickte und ging zum Bett. Der Bademantel rutschte mir von den Schultern, als ich mich setzte und dann langsam zurücklehnte. Die Matratze war weich und nachgiebig. Ich legte mich auf die Seite und beobachtete, wie Harl Heinz ins Badezimmer verschwand.

Die Tür schloss sich leise. Kurz darauf hörte ich das Wasser laufen.

Ich lag da, nackt, das Herz etwas schneller schlagend, und wartete.

Dann kam er wieder aus der Dusche.

Harl Heinz war sichtlich erregt. Sein Penis war schon sehr geschwollen, dick und schwer, die Eichel glänzte leicht feucht. Wassertropfen perlten noch über seine Brust und den Bauch hinab.

Mit leiser, rauher Stimme sagte er:

Ich kann es kaum erwarten, dich zu berühren.
Ich bin schon lange nicht mehr so schnell erregt gewesen… wie bei dir.“

Er kam zum Bett, setzte sich neben mich und legte sich dann langsam zu mir. Seine Hand streifte zuerst über meine Brust, warm und etwas rauer als meine eigene. Die Finger glitten zu meinen Brustwarzen und streichelten sie leicht, kreisten langsam darüber.

Ich holte scharf Luft und ließ ein leises Stöhnen heraus.

Harl Heinz lächelte bei dem Laut und beugte sich etwas näher. Seine Hand wanderte weiter, langsam und genussvoll, während sein erregter Schwanz gegen meinen Oberschenkel drückte.


 

Harl Heinz’ Hand wanderte weiter.
Von meinen Brustwarzen glitt sie langsam über meinen Bauch hinab, streifte den Nabel und blieb dann kurz über meinem erregten Glied stehen. Er berührte es noch nicht, nur die warme Haut seiner Handfläche lag schwer und spürbar nah.

Du bist schon so hart“, murmelte er und küsste mich zum ersten Mal – langsam, tief, mit einer Überraschung an Zärtlichkeit, die ich bei einem 73-jährigen Mann nicht erwartet hatte.

Während er mich küsste, legte er endlich die Hand um meinen Schwanz. Seine Finger schlossen sich fest, aber vorsichtig darum und begannen, mich in einem ruhigen, gleichmäßigen Rhythmus zu wichsen. Gleichzeitig rieb sich sein eigener, dicker, geschwollener Penis an meinem Oberschenkel.

Ich stöhnte in den Kuss hinein und griff nach ihm. Meine Hand fand seinen Schwanz – schwer, heiß und bereits feucht an der Spitze. Ich begann, ihn genauso langsam zu streicheln, wie er es bei mir tat.

Harl Heinz löste den Kuss und flüsterte direkt an mein Ohr:

Langsam, Thomas… wir haben die ganze Nacht.
Ich will dich richtig spüren.“

Harl Heinz sah mir tief in die Augen, seine Hand noch fest um meinen harten Schwanz geschlossen.

Und jetzt leg dich zurück und genieße, was ich jetzt mit dir machen werde.
Ich bin hungrig danach, einen jungen Mann zu verwöhnen… und zu benutzen.“

Er drückte mich sanft, aber bestimmt in die Kissen zurück. Ich ließ mich fallen und spürte, wie er sich über mich beugte. Seine Lippen küssten zuerst meinen Hals, dann wanderten sie tiefer – über die Brust, den Bauch, immer weiter nach unten.

Als er meinen Schwanz erreichte, atmete er heiß dagegen. Dann nahm er ihn langsam in den Mund. Warm, feucht, und mit einer erstaunlichen Gier für sein Alter. Seine Zunge kreiste um die Eichel, während eine Hand meine Eier streichelte und die andere meinen Bauch festhielt.

Er saugte und leckte, mal langsam und genussvoll, mal fester und fordernder. Zwischendurch ließ er meinen Schwanz aus dem Mund gleiten, sah zu mir hoch und murmelte:

Du schmeckst so gut… bleib schön liegen und genieß es.“

Dann nahm er ihn wieder tief in den Mund und begann, mich richtig zu blasen – hungrig, wie er es angekündigt hatte.Seine Lippen glitten langsam über meine Eichel.
Sein Speichel wurde immer mehr, warm und dickflüssig, und lief an meinem harten Penis herunter, bis er meine Hoden befeuchtete.

Mit den Fingern drückte er gegen meinen Damm – genau die empfindliche Stelle zwischen den Hoden und dem Anus – und massierte ihn kreisend. Dann hob er plötzlich meine Hüften an, schob ein festes Kissen unter mein Gesäß und spreizte meine Beine weiter auseinander.

Sein Mund ließ meinen Schwanz los und wandte sich meinen Hoden zu. Er saugte einen nach dem anderen in den Mund, leckte und streichelte sie mit der Zunge, während seine Hände meine Schenkel festhielten.

Langsam wanderte seine Zunge weiter nach unten.

Ich schloss die Augen. Alles um mich herum schien sich zu drehen. Ich fühlte mich fast schwerelos, als seine warme, nasse Zunge zum ersten Mal meinen Anus berührte und begann, ihn langsam und gründlich zu stimulieren.

Harl Heinz leckte kreisend, drückte die Zungenspitze leicht gegen den engen Ring und stöhnte leise dabei, als würde er selbst den Geschmack und die Nähe genießen.

Harl Heinz’ Zunge wurde intensiver.
Er drückte sie fester gegen meinen Anus, kreiste, leckte flach und breit, dann wieder mit der Spitze, als wolle er mich öffnen. Sein Speichel lief warm zwischen meinen Pobacken herunter.

Ich stöhnte laut auf und griff ins Bettlaken. Meine Beine zitterten, als er meine Schenkel noch weiter auseinanderspreizte und sein Gesicht tiefer zwischen sie drückte.

So geil…“, murmelte er heiser gegen meine Haut.
„Dein Arsch schmeckt so frisch… und so eng.“

Dann spuckte er extra Speichel auf die enge Öffnung und begann, mit einem Finger vorsichtig dagegen zu drücken, während seine Zunge weiterarbeitete. Der Finger glitt langsam ein – nur bis zum ersten Glied – und bewegte sich in einem engen, kreisenden Rhythmus.

Gleichzeitig nahm er meinen schwanzagain in die Hand und wichste mich fest und gleichmäßig.

Die doppelte Stimulation war fast zu viel. Ich warf den Kopf zurück, stöhnte unkontrolliert und spürte, wie sich mein Anus um seinen Finger zusammenzog.

Harl Heinz lachte leise und dunkel.

Du bist so tight… und so geil.
Ich werde dich heute Nacht richtig benutzen, Tomas.
Aber erst mach ich dich schön nass und offen für mich.“

Er schob den Finger tiefer und beugte ihn leicht, während er wieder anfing, meinen Anus gierig zu lecken.

Harl Heinz spürte genau, wie nah ich schon war.

Er schob den Finger tiefer und begann, gezielt meine Prostata zu massieren – mit leichtem, aber treffsicherem Druck. Jeder Kreis, jede leichte Beugung seines Fingers schickte einen intensiven Schub Lust durch meinen ganzen Körper.

Dann erhöhte er plötzlich das Tempo. Die Bewegungen wurden schneller, fester, gezielter. Mein Stöhnen wurde lauter, unkontrollierter. Ich krallte mich ins Laken und stieß unwillkürlich die Hüften ihm entgegen.

Genau in dem Moment, als ich dachte, ich würde kommen, ließ er abrupt nach.
Der Finger stoppte, lag nur noch still in mir, und seine Hand um meinen Schwanz ließ ebenfalls los.

Ich keuchte, stöhnte frustriert auf.

Harl Heinz lächelte dunkel und flüsterte:

Noch nicht…“

Dann fing er von vorne an.
Wieder massierte er meine Prostata, steigerte das Tempo, brachte mich an den Rand – und stoppte erneut.

Jedes Mal, wenn ich laut aufstöhnte und mich ihm entgegenreckte, nahm er die Stimulation zurück. Es war ein Spiel. Ein bewusstes Spiel um Kontrolle.

Mein Stöhnen wurde immer lauter, fast flehend.

Immer wieder signalisierte ich ihm mit jedem Laut, mit jedem Zucken meines Körpers, dass er mich komplett in der Hand hatte – und dass er die Kontrolle behielt.

Harl Heinz beugte sich zu meinem Ohr und murmelte heiser:

Genau so… du gehörst jetzt mir.
Ich entscheide, wann du kommen darfst.“

Harl Heinz beugte sich ganz nah an mein Ohr. Seine Stimme war heiser und voller Verlangen:

Ich habe dich jetzt genau da, wo ich dich haben möchte…
kurz vor dem Ausbruch.

Aber wage es nicht, abzuspritzen.
Ich möchte jeden deinen Tropfen haben – und zwar in meinem Mund.

Habe ich das, was ich will, werde ich dich besteigen und dich besamen.
Ich liebe es, junge Männer so zur Ekstase zu bringen.“

Seine Finger massierten meine Prostata wieder fester, während seine andere Hand meinen schwankenden, triefenden Schwanz festhielt – aber nicht weiter wichste. Nur festhielt. Kontrollierend.

Ich stöhnte laut und zitterte unter ihm. Jeder Muskel in meinem Körper war angespannt, bereit zu kommen, aber er ließ es nicht zu.

Harl Heinz küsste meinen Hals und flüsterte noch leiser:

Halt es zurück… für mich.“

Dann glitt er tiefer, nahm meinen Schwanz wieder tief in den Mund und saugte gierig, während sein Finger weiterhin meine Prostata reizte – und mich bewusst an der Kante hielt.

Harl Heinz saugte gieriger.
Sein Mund war heiß und eng um meinen Schwanz, die Zunge arbeitete unermüdlich unter der Eichel, während sein Finger weiterhin fest und gezielt meine Prostata massierte.

Ich war am Limit.
Mein ganzer Körper zitterte, die Beine zuckten unkontrolliert, und ich stöhnte immer lauter, fast schon flehend.

Harl… ich… ich kann nicht mehr…“

Er ließ meinen Schwanz nur kurz aus dem Mund und knurrte heiser:

Doch. Du kannst. Für mich.“

Dann nahm er ihn wieder tief und saugte noch stärker. Gleichzeitig erhöhte er den Druck auf meine Prostata.

Das war zu viel.

Mit einem lauten, gebrochenen Stöhnen kam ich.
Heftig. Welle um Welle.

Harl Heinz ließ keinen Tropfen entkommen. Er schluckte gierig, saugte weiter, bis ich zuckend und keuchend unter ihm lag und nichts mehr in mir war.

Erst als ich fertig war, ließ er meinen schmerzhaft empfindlichen Schwanz los, leckte sich die Lippen und lächelte dunkel.

Jeder Tropfen… genau wie ich es wollte.“

Er zog den Finger langsam aus mir und setzte sich auf. Sein eigener dicker, steifer Schwanz stand steil nach oben, die Eichel glänzte feucht.

Jetzt bist du bereit“, sagte er rau.
„Jetzt besteige ich dich und besame dich.“

Er griff nach dem Gleitgel, das bereit lag, und begann, sich selbst damit einzureiben. Harl Heinz kniete sich zwischen meine gespreizten Beine.
Sein dicker, steifer Schwanz glänzte vom Gleitgel. Er legte die Eichel an meinen noch feuchten, leicht geöffneten Anus und sah mir tief in die Augen.

Entspann dich… ich will dich spüren.“

Dann schob er sich langsam hinein.

Zentimeter für Zentimeter.
Ich stöhnte auf, als die dicke Eichel den engen Ring passierte und er tiefer und tiefer in mich eindrang. Es brannte kurz, dann wurde es zu einem intensiven, vollen Gefühl.

Harl Heinz stöhnte leise und dunkel, als er ganz in mir war.

So eng… und so warm…“

Er blieb einen Moment still, ließ mich mich an ihn gewöhnen, dann begann er, sich langsam zu bewegen. Lange, tiefe Stöße. Seine Hände hielten meine Hüften fest, während er mich immer fester und tiefer nahm.

Mit jedem Stoß wurde er gieriger.
Das Tempo steigerte sich. Das Kissen unter meinem Gesäß ließ ihn besonders tief in mich eindringen. Jeder Stoß traf meine Prostata und

schickte neue Wellen der Lust durch meinen Körper – obwohl ich gerade erst gekommen war.

Harl Heinz beugte sich über mich, küsste mich hart und stöhnte in meinen Mund:

Ich werde dich vollspritzen…
tief in dich…
und du wirst jeden Tropfen behalten.“

Er fickte mich jetzt fest und rhythmisch, der ältere Mann, der mich komplett benutzte, genau so, wie er es angekündigt hatte.

Harl Heinz fickte mich mit wachsender Leidenschaft.
Seine Stöße wurden fester, tiefer, intensiver. Jedes Mal, wenn er ganz in mir versank, stöhnte er heiser und krallte die Finger fester in meine Hüften.

Ich spürte, wie sein Schwanz in mir pulsierte – er war kurz davor.

Doch genau in dem Moment, als sein Atem stockte und seine Bewegungen unregelmäßiger wurden, stoppte er abrupt.
Er blieb tief in mir stecken, zitterte und atmete schwer.

Noch nicht…“, keuchte er.
„Ich will dich noch länger spüren.“

Nach ein paar Sekunden begann er von neuem.
Diesmal noch intensiver. Harte, lange Stöße, die meine Prostata jedes Mal trafen und mich wieder hart werden ließen. Sein Körper schlug hörbar gegen meinen. Schweiß tropfte von seiner Brust auf meinen Bauch.

Wieder brachte er sich an den Rand.
Wieder stoppte er im letzten Moment, stöhnte gequält auf und hielt sich zurück.

Du machst mich wahnsinnig…“, flüsterte er heiser.

Dann fickte er mich ein drittes Mal an – jetzt ohne Zurückhaltung.
Wilde, tiefe, leidenschaftliche Stöße. Sein Gesicht war verzerrt vor Lust, die Augen halb geschlossen. Er benutzte mich hart und hungrig, genau so, wie er es angekündigt hatte.

Ich stöhnte laut unter ihm, völlig ausgeliefert, während er mich mit jedem Stoß weiter in den Wahnsinn trieb.

Nach dem zweiten Mal, bei dem er seinen Höhepunkt bewusst herausgezögert hatte, fickte er mich jetzt ohne jede Zurückhaltung. Seine Stöße wurden schneller, härter, fast verzweifelt. Der ältere Mann keuchte schwer, Schweiß lief über seine Brust und tropfte auf mich.

Ich komme…“, stöhnte er heiser.
„Ich spritze dich voll…“

Mit ein paar letzten, tiefen, wuchtigen Stößen kam er.
Sein Schwanz pulsierte heftig in mir, und ich spürte, wie er sich entlud – heiß, stoßweise, tief in meinem Inneren. Er stöhnte laut auf, der Kopf nach hinten gelegt, und presste sich so tief wie möglich in mich, als wolle er wirklich jeden Tropfen in mir lassen.

Lange blieb er so, zitternd, keuchend, immer noch tief in mir steckend, während seine Hände meine Hüften festhielten.

Erst nach einer Weile sank er schwer auf mich herab. Sein Atem ging rasend, sein Herz hämmerte gegen meine Brust.

Leise, fast zärtlich, küsste er meinen Hals und murmelte:

Du warst so eng… und hast mich so geil gemacht.
Ich habe dich richtig vollgespritzt.“

Er blieb noch einen Moment in mir, bevor er sich langsam zurückzog. Ein wenig von seinem Sperma lief warm zwischen meinen Pobacken heraus.

Harl Heinz legte sich neben mich, zog mich an sich und streichelte mir über die Brust.

Bleib noch…“, sagte er ruhig.
„Die Nacht ist noch lang.


 

Nach etwa einer Stunde lagen wir noch eng umschlungen im Bett.
Der Schweiß war getrocknet, die Atmung wieder ruhiger geworden.

Irgendwann setzte sich Harl Heinz langsam auf, streichelte mir noch einmal über die Brust und sagte leise:

Komm… wir ziehen uns die Bademäntel an und essen etwas.“

Wir schlüpften in die weichen Bademäntel.
In der kleinen, aber gut ausgestatteten Küche des Wohnmobils bereitete er schnell etwas Einfaches zu – Brot, Käse, etwas Aufschnitt und zwei Gläser Wein. Wir setzten uns an den kleinen Tisch und aßen in angenehmer Stille.

Nach einer Weile sah er mich an. Sein Blick war warm, aber immer noch voller Verlangen.

Tomas…“, begann er ruhig,
„möchtest du die heutige Nacht bei mir verbringen?
Hier im Wohnmobil.

Ich möchte dich noch einmal so lieben…
langsam und intensiv.
Wenn du möchtest.“

Er legte seine Hand auf meine und wartete auf meine Antwort.Harl Heinz hörte meine Antwort und lächelte zufrieden.

Dann ließ er seine Hand unter den Tisch gleiten.
Langsam strich er über meinen Innenschenkel, höher und höher, bis er meine Hoden erreichte. Mit geschickter, erfahrener Hand griff er nach meinem noch schlafenden Penis und begann, ihn zärtlich zu massieren.

Seine Finger umschlossen ihn leicht und weckten ihn langsam wieder zum Leben. Sanfte, kreisende Bewegungen, ab und zu ein festerer Griff, dann wieder zärtliches Streicheln.

Ich holte hörbar Luft und lehnte mich etwas zurück.

Harl Heinz sah mir in die Augen, während seine Hand weiterarbeitete.

Schon wieder so schön…“, murmelte er leise.
„Ich kann einfach nicht die Finger von dir lassen.“

Unter dem Bademantel spürte ich, wie mein Schwanz allmählich härter und schwerer in seiner Hand wurde.Ich legte meine Hand ebenfalls unter den Tisch und griff nach Harl Heinz.

Unter seinem Bademantel fand ich seinen noch weichen, aber schon leicht anschwellenden Schwanz. Ich umschloss ihn und begann, ihn genauso zärtlich zu massieren, wie er es bei mir tat.

Sofort spürte ich die Resonanz.
Sein Penis wurde in meiner Hand spürbar fester, wachte langsam wieder zum Leben auf und legte sich schwer und warm in meine Finger.

Harl Heinz stöhnte leise und schloss für einen Moment die Augen.

Ja… genau so“, murmelte er.
„Du lernst schnell.“

Wir saßen uns gegenüber, aßen kaum noch, und massierten uns gegenseitig unter dem Tisch. Beide Bademäntel waren inzwischen vorne geöffnet, unsere Hände arbeiteten langsam und genussvoll, und die Erregung baute sich erneut auf – ruhiger diesmal, aber genauso intensiv.

Harl Heinz sah mich an und flüsterte:

Komm… zurück ins Bett.
Ich will dich noch einmal richtig spüren.“Wir standen auf und gingen gemeinsam zurück ins Bett.

Kaum hatten wir uns hingelegt, machte Harl Heinz sich sofort über meinen bereits wieder steifen Penis her. Diesmal mit noch mehr Gefühl und Gier.

Seine Lippen schlossen sich sanft um die Eichel, die Zunge kreiste langsam und genussvoll darüber, bevor er tiefer ging. Er saugte nicht hastig, sondern mit spürbarer Zärtlichkeit und Hunger zugleich – als wolle er jeden Zentimeter von mir schmecken und genießen.

Eine Hand umfasste den Schaft und bewegte sich im gleichen Rhythmus wie sein Mund, die andere streichelte meine Hoden und den Damm.

Ich stöhnte leise und legte eine Hand in sein ergrautes Haar, während er mich langsam und intensiv blies.

Harl Heinz ließ meinen Schwanz kurz aus dem Mund gleiten, leckte über die feuchte Eichel und murmelte heiser:

Du schmeckst immer noch so gut…
und ich bin noch lange nicht fertig mit dir.“

Dann nahm er ihn wieder tief in den Mund und setzte fort.Nach einer Weile ließ Harl Heinz meinen Schwanz aus dem Mund gleiten.

Er legte eine Hand auf meine Hüfte und drehte mich langsam auf den Bauch. Dann griff er nach dem Kissen und schob es unter meinen Unterbauch, sodass mein Po schön nach oben kam und ich ihm den Rücken zukehrte.

Er streichelte über meine Pobacken, spreizte sie leicht und spuckte auf meinen bereits benutzten, noch feuchten Eingang.

So…“, murmelte er heiser.
„Jetzt kann ich dich noch tiefer nehmen.“

Er kniete sich hinter mich, legte die dicke Eichel an meinen Anus und schob sich mit einem langen, fließenden Stoß wieder in mich hinein.

Diesmal ging es leichter – ich war noch offen und nass von vorhin. Trotzdem spürte ich ihn intensiv, als er ganz in mir versank und einen Moment innehielt.

Dann begann er, mich von hinten zu ficken – langsam zuerst, dann fester und tiefer, die Hände fest an meinen Hüften, während er mich mit langen,

kräftigen Stößen nahm.Harl Heinz stöhnte hinter mir, während er mich mit tiefen, gleichmäßigen Stößen nahm.

Seine Hände kneteten meine Pobacken, spreizten sie, und er sah gebannt zu, wie sein dicker Schwanz in mich eintauchte und wieder herausglitt.

Dann fing er an zu reden, heiser und erregt:

Ich hatte schon viele junge Männer…
aber keinen mit so einem schönen Popo und so einem engen, weichen Loch.

Dich dabei zu beobachten, wie du dich von mir nehmen lässt…
wie du dich für mich öffnest…
macht mich nur noch geiler.“

Er unterstrich die Worte mit einem besonders tiefen Stoß und blieb einen Moment ganz in mir stecken, bevor er weiter fickte – jetzt fester und hungriger.

Seine Hand griff nach vorne und umfasste meinen wieder steifen Schwanz, wichste mich im gleichen Rhythmus, während er mich von hinten benutzte und nicht aufhörte, mir ins Ohr zu flüstern, wie sehr ihm mein Arsch gefiel.Seine Stöße wurden länger und intensiver.

Harl Heinz zog sich jedes Mal fast ganz aus mir heraus, bis nur noch die dicke Eichel in meinem engen Ring steckte – dann schob er seinen Schwanz mit einem tiefen, fließenden Stoß wieder bis zum Anschlag in mich hinein.

Immer wieder.
Langsam heraus… und dann fest und tief zurück.

Sein Stöhnen wurde länger, intensiver, voller Hingabe. Es klang, als würde er jedes Mal, wenn er in mir versank, den Moment festhalten wollen – als wäre es das letzte Mal.

So tief… so eng…“, keuchte er.
„Ich will dich spüren… jeden Zentimeter…“

Seine Hände griffen fester zu, die Finger bohrten sich in meine Hüften, und er fickte mich jetzt mit einer Mischung aus Zärtlichkeit und Gier, die mich fast den Verstand kostete. Jeder Stoß traf meine Prostata, und ich stöhnte immer lauter in die Kissen.

Harl Heinz beugte sich über meinen Rücken, küsste meinen Nacken und flüsterte heiser:

Ich komme gleich…
und ich will wieder tief in dir spritzen.“

Harl Heinz’ Stöße wurden unregelmäßiger.
Seine Atmung ging schwer und stoßweise, der Schweiß tropfte von seiner Brust auf meinen Rücken. Ich spürte, wie sein Schwanz in mir noch dicker und härter wurde, wie er pulsierte und zuckte.

Ich… komme…“, stöhnte er heiser, fast schon gebrochen.

Er zog sich noch einmal fast ganz heraus – die dicke Eichel dehnte meinen Ring maximal – und schob sich dann mit einem letzten, tiefen, wuchtigen Stoß bis zum Anschlag in mich hinein.

Dort blieb er.

Sein ganzer Körper spannte sich an. Ein langes, gutturales Stöhnen entrang sich seiner Kehle, als die erste Welle ihn überrollte. Ich spürte es deutlich: Sein Schwanz zuckte heftig in mir, und dann kam die erste heiße Ladung – dick und warm, tief in meinem Inneren.

Er presste sich noch fester gegen mich, als wolle er noch tiefer, und stieß unkontrolliert nach.
Die zweite Salve folgte, noch intensiver. Dann die dritte. Jeder Puls seines Orgasmus war spürbar, jeder Tropfen, den er in mich pumpte.

Ich fühlte, wie sich mein Inneres mit seiner Hitze füllte, wie es warm und nass in mir wurde, wie sein Sperma gegen meine Prostata drückte und mich selbst wieder an den Rand brachte.

Harl Heinz keuchte und stöhnte über mir, die Stirn gegen meinen Nacken gepresst. Seine Hände zitterten an meinen Hüften, und er blieb tief in mir stecken, während die letzten Zuckungen seinen Körper durchliefen.

Lange hielt er so inne.
Nur sein schweres Atmen und das gelegentliche leichte Zucken seines Schwanzes in mir waren zu hören.

Schließlich murmelte er heiser, die Stimme noch rau vor Lust:

Du hast mich… komplett ausgesaugt…
so tief… und so viel…“

Er blieb noch eine Weile in mir, bevor er sich langsam, fast widerwillig, zurückzog. Ein warmer Schwall seines Spermas lief sofort zwischen meinen Pobacken heraus und tropfte auf das Laken.

Harl Heinz sank schwer neben mich und zog mich an sich, den Arm um

meine Taille gelegt.

Harl Heinz lag eng an mich geschmiegt, der Arm um meine Taille, sein Atem noch etwas schwer.

Nach einer Weile der Stille strich er mir langsam über die Brust und flüsterte mir ganz nah am Ohr:

Ich möchte dich nie mehr gehen lassen…“

Seine Stimme klang rau, aber ehrlich. Kein Spiel mehr, keine Gier – nur dieses ruhige, fast verwundbare Eingeständnis.

Er küsste meinen Nacken, legte die Stirn gegen meinen Hinterkopf und wiederholte leiser:

Bleib einfach hier…
bei mir.“

Seine Hand suchte meine und verschränkte die Finger mit meinen.

Draußen war es längst dunkel geworden. Das Wohnmobil lag still am Deich, nur das leise Rauschen der Nordsee war zu hören.Die Nacht war noch lange nicht vorbei.

Nachdem wir eine Weile eng umschlungen gelegen hatten, wachte Harl Heinz mich mit zärtlichen Küssen am Nacken und einer warmen Hand zwischen meinen Beinen wieder auf.

Das zweite Mal war langsamer und intensiver.
Er legte mich auf den Rücken, spreizte meine Beine und schob sich erneut in mich. Diesmal ohne Eile. Lange, tiefe Stöße, bei denen er mir die ganze Zeit in die Augen sah. Seine Hände hielten meine Handgelenke über dem Kopf fest, während er mich liebevoll und zugleich besitzergreifend nahm. Als er kam, stöhnte er meinen Namen und blieb lange in mir, bis sein Schwanz weich wurde.

Später, gegen drei Uhr nachts, wachte ich erneut auf – diesmal, weil er mich von hinten umschlungen hatte und sein wieder steifer Schwanz sich zwischen meine Pobacken drückte.

Das dritte Mal war wilder.
Er zog mich auf die Knie, schob das Kissen erneut unter mich und fickte mich hart und hungrig von hinten. Seine Hände kneteten meinen Arsch, er spuckte auf den Eingang und stieß tief und rhythmisch in mich, während er mir ins Ohr flüsterte, wie sehr er meinen engen Arsch liebte und dass er mich die ganze Nacht vollspritzen wollte. Als er kam, presste er sich fest an mich und füllte mich ein drittes Mal mit seiner heißen Ladung.

Danach sanken wir beide erschöpft zusammen.
Harl Heinz zog die Decke über uns, küsste meinen schweißnassen Rücken und murmelte schon halb im Schlaf:

Jetzt… bleibst du bei mir…“

Ich schloss die Augen, spürte sein Sperma warm in mir und seinen Arm schwer um meine Taille – und schlief endlich ein.Am nächsten Morgen wachte ich langsam auf.

Das Licht fiel gedämpft durch die Vorhänge des Wohnmobils. Draußen war es still, nur das ferne Rauschen der Nordsee und gelegentliches Möwengeschrei drangen herein.

Harl Heinz lag noch eng an mich geschmiegt, ein Arm über meiner Taille, das Gesicht in meinen Nacken gedrückt. Sein Atem ging ruhig und gleichmäßig. Als ich mich leicht bewegte, wachte auch er auf.

Er blinzelte, lächelte müde und küsste meinen Schulterblatt.

Guten Morgen, Tomas…“, murmelte er heiser.
„Hast du gut geschlafen?“

Ich drehte mich zu ihm um. Zwischen uns lag noch die Wärme der Nacht, und ich spürte, dass er bereits wieder leicht erregt war. Doch diesmal war keine Gier in seinem Blick – nur Zärtlichkeit und eine gewisse Zufriedenheit.

Er strich mir eine Haarsträhne aus dem Gesicht.

Bleib noch ein bisschen liegen“, sagte er leise.
„Ich mache uns Kaffee. Und danach… können wir zusammen duschen.“

Er stand langsam auf, noch nackt, und ging in die kleine Küche. Ich hörte, wie er Wasser aufsetzte und die Kaffeemaschine anschaltete. Der Geruch von frischem Kaffee erfüllte bald das Wohnmobil.

Als er mit zwei Tassen zurückkam, setzte er sich auf die Bettkante und reichte mir eine.

Die zwei Wochen…“, begann er nach einer Weile,
„könnten länger werden, wenn du möchtest.“

Er sah mich an und wartete ruhig auf meine Reaktion.Harl Heinz stellte die Kaffeetasse ab und sah mich ernst, aber warm an.

Tomas… ich möchte, dass du bis Samstag bei mir bleibst.

Hier im Wohnmobil.

Es sind noch ein paar Tage, und es gibt ein, zwei Dinge, die ich besonders gerne mit dir machen würde.“

Er strich mir langsam über die Brust und erklärte ruhig, ohne zu drängen:

Das eine ist, dich ganz bewusst an den Rand zu bringen – immer wieder.
Dich so weit zu treiben, dass du zitterst und stöhnst und kurz davor bist zu kommen… und dann aufzuhören.
Dich dort zu halten. Dich hungrig zu machen.
Das mag ich besonders. Dich zu spüren, wenn du dich kaum noch beherrschen kannst, und ich entscheide, wann du darfst.“

Er beugte sich näher und küsste mich kurz.

Und das andere…
ist, dich intensiv und tief zu ficken.
Lange. Mit viel Leidenschaft.
Dich zu spüren, während ich dich nehme, bis du denkst, du kannst nicht mehr – und dann noch weiter.
Ohne Fesseln, ohne irgendetwas, das dich einschränkt.
Nur mein Körper auf deinem, meine Hände an deinen Hüften, und ich tief in dir.“

Er legte sich wieder zu mir, schob mein Bein zur Seite und glitt mit einem langen, fließenden Stoß in mich hinein.

Diesmal war es langsam am Anfang, aber schon nach wenigen Bewegungen wurde es intensiver. Harl Heinz fickte mich mit tiefen, kräftigen Stößen, die jedes Mal meine Prostata trafen. Er hielt meine Hüften fest, beugte sich über mich und stöhnte heiser in meinen Hals, während er mich immer fester und tiefer nahm.

Immer wenn er spürte, dass ich nah war, verlangsamte er oder stoppte ganz, blieb tief in mir stecken und wartete, bis die Welle abebbte – nur um dann wieder anzusetzen und mich erneut an den Rand zu treiben.

Genau so…“, keuchte er.
„Dich so zu spüren… das will ich die nächsten Tage immer wieder mit dir machen.“Harl Heinz ließ von mir ab.

Er küsste mich noch einmal zärtlich im Nacken, dann stand er langsam auf. Sein Schwanz war immer noch steif und stand mit einer leichten, nach oben gerichteten Krümmung vor mir. Jetzt, im helleren Morgenlicht, erkannte ich erst richtig, wie groß und dick er wirklich war – der Schwanz, der mich in dieser Nacht immer wieder in den siebten Himmel gefickt hatte.

Er sah mich an und lächelte müde, aber ehrlich.

Wir machen jetzt erstmal Pause“, sagte er ruhig.
„Auch wenn es mir schwerfällt, dich jetzt weiterzuficken.

Ich möchte dir von mir erzählen.
Was ich gemacht habe… und woran meine Frau gestorben ist.“

Er setzte sich auf die Bettkante, griff nach seinem Bademantel und legte ihn über die Schultern, ohne ihn zuzubinden. Dann sah er mich offen an.

Du bist der vierte junge Mann, mit dem ich Sex hatte, seit sie tot ist.
Und du bist mit Abstand der Beste, den ich bis jetzt benutzen durfte.

Ich merke, dass du es absolut genießt, was ich mit dir mache.
Das macht es für mich… besonders.“

Er reichte mir mein Handtuch und deutete auf die kleine Sitzecke.

Komm, setz dich.
Ich erzähl dir alles.“

Wir setzten uns in die kleine Sitzecke des Wohnmobils.
Harl Heinz goss uns beiden noch etwas Kaffee nach, dann begann er ruhig zu erzählen.

Ich habe erst sehr spät angefangen, mit Männern Sex zu haben.
Eigentlich erst nach dem Tod meiner Frau.

Aber es hat immer in mir geschlummert.
Schon als junger Mann. Ich habe es nur nie zugelassen. Damals war das anders… und ich habe meine Frau wirklich geliebt.“

Er sah für einen Moment aus dem Fenster, zum Deich hinaus.

Sie ist vor drei Jahren an Krebs gestorben.
Es ging relativ schnell. Die letzten Monate habe ich sie gepflegt.
Als sie dann tot war, war ich… leer. Und gleichzeitig ist dieses andere Verlangen, das ich jahrelang unterdrückt hatte, plötzlich stärker geworden.“

Er wandte den Blick wieder zu mir.

Die ersten drei jungen Männer, die ich danach hatte, waren… okay.
Aber nichts Besonderes.
Bei dir ist es anders.

Du lässt dich so vollständig nehmen. Du genießt es so sichtlich, wenn ich die Kontrolle übernehme und dich an den Rand bringe.
Das macht mich hungrig nach mehr.“

Harl Heinz stellte die Tasse ab und legte eine Hand auf meinen Oberschenkel.

Deshalb möchte ich, dass du bis Samstag bleibst.
Damit ich das mit dir machen kann, was ich besonders mag – dich bewusst hungrig halten, dich intensiv ficken und spüren, wie du dich mir hingibst.“

Er sah mich abwartend an.Ich sah Harl Heinz an und spürte, wie mir die Worte schwer, aber ehrlich über die Lippen kamen.

Es gefällt mir… von dir genommen zu werden.

Dieses Gefühl, deine Männlichkeit in mich aufzunehmen.
Wenn du dich an mich legst, die Eichel an meinen Eingang drückst und dann langsam, Zentimeter für Zentimeter, in mich eindringst. Dieses erste Dehnen, dieses Sich-Öffnen-Müssen für dich.

Dann die Bewegungen.
Das langsame Herausziehen, bis fast nur noch die Spitze in mir ist – und dann dieses tiefe, fließende Wiedereindringen bis zum Anschlag. Jedes Mal, wenn du ganz in mir versinkst, spüre ich dich so voll, so präsent, so männlich.

Die nassen, schmatzenden Geräusche, wenn du mich fickst.
Das Gleitgel und dein Sperma, das es immer nasser und rutschiger macht.
Die Dehnung, die nie ganz aufhört, weil du so dick bist.

Und dann… wenn du kommst.
Dieses heiße, stoßweise Pulsieren in mir.
Das warme Sperma, das sich tief in mir ausbreitet.
Und danach, wenn du dich zurückziehst und es langsam aus mir herausläuft – warm und dickflüssig über meinen Eingang, zwischen meinen Pobacken und weiter die Haut hinunter.

Das alles…
das genieße ich.
Bei dir besonders.“

Harl Heinz hörte mir schweigend zu. Seine Hand auf meinem Oberschenkel wurde fester, und ich sah, wie sein Schwanz unter dem offenen Bademantel wieder sichtbar anschwoll.

Er schluckte und sagte nur heiser:

Dann bleibst du bis Samstag.
Und ich werde dir genau das noch viel öfter geben.“Harl Heinz stand langsam auf.
Sein Schwanz war wieder vollständig steif und stand mit der leichten Krümmung nach oben. Er trat vor mich hin, legte eine Hand in mein Haar und sah mich von oben an.

Dann zeig ich dir jetzt noch einmal, wie sehr ich das genieße, was du gerade beschrieben hast.“

Er zog mich vom Sitz hoch, drehte mich um und beugte mich über den kleinen Tisch. Eine Hand streichelte über meinen Rücken, die andere führte seinen dicken Schwanz zwischen meine Pobacken.

Ohne weitere Worte schob er sich mit einem langen, tiefen Stoß in mich hinein – bis zum Anschlag.

Ich stöhnte auf, als ich ihn wieder so voll und heiß in mir spürte. Harl Heinz blieb einen Moment still, ließ mich die Dehnung und die Fülle spüren, dann begann er zu ficken.

Lange, kräftige Stöße.
Jedes Mal zog er sich fast ganz heraus, nur damit ich die dicke Eichel am Eingang spürte, bevor er sich wieder bis zum Anschlag in mich trieb. Das nasse Geräusch seiner Bewegungen füllte das Wohnmobil.

Genau so…“, keuchte er hinter mir.
„Das willst du. Und das bekommst du.“

Seine Hände hielten meine Hüften fest, während er mich intensiver und tiefer nahm, genau so, wie ich es ihm beschrieben hatte.Harl Heinz fickte mich weiter über den Küchentisch.

Lange, tiefe Stöße, bei denen er sich jedes Mal fast ganz zurückzog, nur um sich dann wieder bis zum Anschlag in mich zu schieben. Er stöhnte heiser, sein Griff an meinen Hüften wurde fester – aber er kam nicht. Er hielt sich bewusst zurück.

Stattdessen zog er sich irgendwann langsam aus mir heraus.
Ein warmer Schwall seiner vorigen Ladung lief sofort aus mir heraus und tropfte auf den Boden. Harl Heinz kniete sich kurz hin, spreizte meine Pobacken und leckte gierig die ersten frischen Lusttropfen und sein eigenes Sperma von meinem Eingang und den Innenseiten meiner Schenkel.

Dann stand er wieder auf, atmete schwer und strich mir über den Rücken.

Nicht jetzt…“, murmelte er.
„Später.“

Wir setzten uns erneut, tranken noch einen Kaffee.
Ich saß da, immer noch spürbar feucht und geöffnet von dem, was er gerade mit mir gemacht hatte. Jede kleine Bewegung erinnerte mich an ihn in mir.

Danach ging ich unter die Dusche.
Harl Heinz blieb im Türrahmen stehen und beobachtete mich. Seine Hand glitt zu seinem immer noch steifen Schwanz und massierte ihn langsam, während er mir zusah, wie ich mich wusch. Ich spürte jeden seiner Blicke auf meiner Haut – auf meinem Arsch, meinen Beinen, meinem halb erregten Glied.

Als ich das Wasser abstellte, reichte er mir ein frisches, großes Badehandtuch.

Zieh dich an“, sagte er mit einem leisen Lächeln.
„Wir gehen gleich was essen in der Stadt.
Wir haben Hunger bekommen.“Ich trocknete mich ab, wickelte das große Badehandtuch um die Hüften und sah zu Harl Heinz.

Ich freue mich schon auf den heutigen Tag“, murmelte ich.

Harl Heinz lächelte, trat näher und strich mir mit dem Handrücken über die Wange.

Das freut mich“, sagte er leise.
„Dann zieh dich an.
Wir gehen in die Stadt, essen etwas Ordentliches… und danach kommen wir zurück.

Und dann zeige ich dir, wie der Rest des Tages und die Nacht aussehen werden.“

Er gab mir einen kurzen Kuss auf die Stirn, bevor er sich selbst anzog – Jeans, ein helles Hemd, bequeme Schuhe.

Ich folgte seinem Beispiel.
Als wir das Wohnmobil verließen, lag die frische Seeluft vom Deich in der Luft. Harl Heinz schloss die Tür ab, legte den Arm kurz um meine Schulter und sagte:

Komm.
Heute gehört der Tag uns.“


 


 

Als wir aus der Stadt zurückkamen, war es bereits später Nachmittag.
Die Luft am Deich war frisch und salzig. Harl Heinz schloss das Wohnmobil auf und ließ mich zuerst eintreten.

Kaum war die Tür hinter uns zu, legte er eine Hand in meinen Nacken und zog mich in einen langen, intensiven Kuss. Sein Körper drängte mich leicht gegen die Küchenzeile.

Den ganzen Nachmittag habe ich nur daran gedacht, dich wieder hier zu haben“, murmelte er gegen meinen Mund.
„Ausgezogen. Offen. Und bereit für mich.“

Er öffnete mein Hemd, schob es von meinen Schultern und ließ die Hände über meine Brust und den Bauch gleiten. Dann knöpfte er meine Hose auf und schob sie zusammen mit der Unterwäsche nach unten.

Ich half ihm, indem ich aus den Schuhen stieg.
Harl Heinz trat einen Schritt zurück und musterte mich nackt, während er selbst seine Kleidung ablegte. Sein Schwanz war bereits wieder halb erregt und wurde mit jedem Blick auf mich härter.

Aufs Bett“, sagte er ruhig, aber bestimmt.
„Hinlegen. Beine aufstellen.“

Ich folgte seiner Anweisung.
Als ich auf dem Rücken lag, die Beine angewinkelt, kniete er sich zwischen sie, beugte sich vor und begann, mich mit der Zunge vorzubereiten – langsam, gründlich und mit spürbarer Gier.

Harl Heinz war plötzlich so zärtlich.

Er stand auf, ging zum kleinen Lautsprechersystem und schaltete leise Musik ein. Es war ruhige, japanische Entspannungsmusik – sanfte Klänge, die den Raum langsam erfüllten.

Dann öffnete er eine Schublade und holte eine Flasche Massageöl heraus. Er stellte sie auf den Nachttisch, kniete sich wieder zwischen meine Beine und lächelte mich an.

Dreh dich auf den Bauch“, sagte er leise.
„Ich möchte dich verwöhnen.“

Ich folgte seiner Bitte.
Harl Heinz goss etwas von dem warmen Öl in seine Hände, rieb sie

aneinander und legte sie dann auf meinen Rücken. Seine Hände glitten langsam und fest über meine Schultern, den Rücken hinunter bis zum Po.

Das Öl verteilte sich warm auf meiner Haut, und seine starken, erfahrenen Hände massierten jeden Muskel. Er arbeitete gründlich, aber mit spürbarer Zärtlichkeit, drückte, knetete und strich immer wieder über meinen Po und die Innenseiten meiner Oberschenkel.

Die Musik spielte leise im Hintergrund, und ich spürte, wie ich mich unter seinen Händen entspannte – und gleichzeitig wieder erregter wurde.Während Harl Heinz mich massierte, spürte ich seinen harten, großen Schwanz immer wieder gegen meine eingeölten Pobacken.

Er rieb sich nicht aufdringlich, sondern ließ ihn einfach mitgleiten – warm, schwer und steif – während seine Hände weiter über meinen Rücken, die Hüften und den Po strichen. Das Öl machte alles glitschig und intensiv. Jedes Mal, wenn er sich etwas nach vorne beugte, drückte die dicke Eichel und der Schaft fester gegen meine Haut.

Es war ein wunderschönes Gefühl.
Die Berührung seines harten Gliedes, das sanfte, ölige Streicheln, die Wärme seines Körpers hinter mir.

Harl Heinz beugte sich zu meinem Ohr und murmelte leise:

Du fühlst dich so gut an…
weich und offen und bereit.“

Seine Hände glitten tiefer, spreizten meine Pobacken leicht und ließen seinen Schwanz genau zwischen ihnen entlanggleiten – hin und her, langsam und genussvoll, ohne noch einzudringen.Harl Heinz’ harter, eingeölter Schwanz glitt immer wieder durch meinen Spalt.
Langsam, genussvoll, von vorne nach hinten und zurück. Die dicke Eichel streifte meinen Eingang, drückte leicht dagegen – und glitt dann doch wieder weiter, ohne einzudringen.

Ich stöhnte leise.
Mein Körper war längst bereit, ihn aufzunehmen. Die Hüften schoben sich unwillkürlich ihm entgegen, aber er spielte weiter mit mir.

Er beugte sich über meinen Rücken und flüsterte mir heisere, bare Worte ins Ohr:

Dein Arsch sieht so geil aus…
so offen und glänzend vom Öl.
Du willst mich wieder in dir spüren, oder?
Du willst, dass ich dich fülle… dass ich dich richtig nehme…“

Jedes seiner Komplimente und jeder flüsternde Satz machte mich heißer.
Ich zeigte es ihm deutlich – stöhnte lauter, spreizte die Beine noch weiter und drückte meinen Po ihm entgegen, als wollte ich ihn selbst in mich ziehen.

Harl Heinz lachte leise und dunkel.

Geduld…
Ich weiß genau, wie sehr du darauf wartest, wieder von mir genommen zu werden.
Und du wirst es bekommen.
Aber erst, wenn ich es will.“

Er ließ seinen Schwanz noch einmal fest durch meinen Spalt gleiten und drückte die Eichel diesmal etwas fester gegen meinen Eingang – ohne ihn zu öffnen.Dann drehte Harl Heinz mich auf den Rücken.

Er kniete sich über mich, die Beine links und rechts von meinen Hüften, und kippte noch mehr vom warmen Massageöl über meinen Bauch und meinen steifen Schwanz. Das Öl lief glänzend über die Eichel und den Schaft hinunter.

Dann setzte er sich langsam auf mich.
Sein Po senkte sich, bis mein harter Schwanz genau in seinem Spalt lag – eingeklemmt zwischen seinen eingeölten Pobacken.

Harl Heinz begann, leichte, wiegende Bewegungen zu machen.
Vor und zurück, langsam und genussvoll. Mein Schwanz glitt durch seinen engen, öligen Spalt, die Eichel streifte immer wieder seinen Eingang, ohne einzudringen.

Er stöhnte leise und legte die Hände auf meine Brust, um sich abzustützen. Sein eigener dicker, steifer Schwanz stand steil nach oben und wippte bei jeder Bewegung mit.

So…“, murmelte er heiser.
„Spürst du, wie gut das ist?“

Er bewegte sich weiter, rieb sich an mir, und ließ meinen Schwanz immer wieder fest zwischen seinen Pobacken hindurchgleiten.Harl Heinz beugte sich tiefer über mich, sein Po rieb weiter an meinem eingeölten Schwanz, und flüsterte mir heiser ins Ohr:

Keine Angst…
ich möchte nicht von dir gefickt werden.

Ich will dein Sperma schlucken.

Ich stehe nicht darauf, gefickt zu werden.
Ich möchte dein Sperma schlucken – und dich ficken, bis ich mich in dir entleeren kann.

Das ist es, was ich will:
deinen Körper beherrschen und verwöhnen.“

Er unterstrich die Worte, indem er sich fester auf mich setzte und meinen Schwanz noch intensiver zwischen seinen Pobacken entlanggleiten ließ. Gleichzeitig griff er nach meinem Glied, umschloss es mit der öligen Hand und begann, mich langsam zu wichsen, während er sich weiter an mir rieb.

Sein eigener dicker Schwanz stand steil und tropfte bereits etwas vor, als er mich ansah.

Du bleibst unten.
Ich bleibe oben.Harl Heinz verlangsamte seine Bewegungen.

Statt hastig zu reiben, glitt er jetzt ganz bewusst und langgezogen über meinen eingeölten Schwanz. Vor und zurück, so langsam, dass ich jeden Zentimeter spüren konnte – die Wärme seiner Haut, die Enge seines Spalts, das glitschige Öl, das alles noch intensiver machte.

Er beugte sich tiefer zu mir herunter, bis seine Brust meine berührte, und küsste mich.
Der Kuss war langsam, tief und voller Verlangen. Seine Zunge spielte mit der meinen, während er weiter seine Hüften in diesem quälend langsamen Rhythmus bewegte.

Spür mich…“, flüsterte er gegen meine Lippen.
„Spür, wie sehr ich dich will.“

Eine Hand wanderte zwischen uns und umschloss meinen Schwanz fester. Er wichste mich im gleichen trägen, leidenschaftlichen Tempo, mit dem er sich an mir rieb. Ab und zu drückte er die Eichel meines Gliedes gegen seinen eigenen Eingang, ließ sie dort kreisen – ohne ihn zu öffnen – und stöhnte leise in den Kuss hinein.

Sein eigener harter Schwanz lag schwer zwischen unseren Bäuchen und hinterließ feuchte Spuren auf meiner Haut.

Harl Heinz löste den Kuss nur kurz, sah mir tief in die Augen und murmelte heiser:

Ich werde dich so lange verwöhnen…
bis du zitterst und mich anflehst.
Und dann nehme ich dich.
Langsam. Tief. Und so leidenschaftlich, dass du alles andere vergisst.“

Er setzte die langsamen, intensiven Bewegungen fort, küsste meinen Hals, meine Schultern, und ließ mich spüren, wie sehr er die Kontrolle und die Nähe genoss.


Und ich bestimme, wann und wie du kommst.“Er setzte sich zurück, schaute mir tief in die Augen und sagte mit ruhiger, heiserer Stimme:

Ich werde dich jetzt mit meinem Mund verwöhnen.
Genieße jede Minute.“

Dann beugte er sich vor.

Seine Lippen berührten zuerst die Spitze meines eingeölten, steifen Schwanzes. Er küsste die Eichel zärtlich, ließ die Zunge langsam darüber kreisen und nahm sie dann sanft in den Mund.

Kein Hast.
Nur Wärme, Nässe und absolute Hingabe.

Zentimeter für Zentimeter glitt er tiefer, bis er mich fast ganz aufgenommen hatte. Seine Zunge arbeitete langsam und gezielt, während eine Hand meine Hoden streichelte und die andere meinen Oberschenkel festhielt.

Harl Heinz sah zwischendurch immer wieder zu mir hoch, die Augen dunkel vor Verlangen, und genoss sichtlich, wie ich unter seinem Mund zitterte und stöhnte.

Er saugte, leckte und verwöhnte mich mit einer Langsamkeit und Leidenschaft, die mich den Verstand zu kosten drohte.Der Druck in mir wurde immer größer.

Harl Heinz’ Mund arbeitete weiter – langsam, tief und unglaublich intensiv. Seine Zunge kreiste um die Eichel, saugte fest, ließ mich dann wieder ein Stück herausgleiten, nur um mich erneut tief aufzunehmen.

Mein Stöhnen wurde lauter.
Unkontrollierter.

Ich krallte die Finger ins Laken und stieß unwillkürlich die Hüften nach oben, aber Harl Heinz drückte mich mit einer Hand fest auf die Matratze zurück. Er ließ mich nicht schneller werden. Er bestimmte das Tempo.

Jedes Mal, wenn ich dachte, ich würde gleich kommen, verlangsamte er oder ließ meinen Schwanz kurz aus dem Mund gleiten und leckte nur noch ganz leicht über die Spitze.

Noch nicht…“, murmelte er heiser.
„Genieß es noch ein bisschen länger.“

Dann nahm er mich wieder tief und saugte fester.
Der Druck wurde fast unerträglich. Mein Stöhnen hallte im Wohnmobil wider.Dann fing Harl Heinz an, mit einem Finger meine Prostata zu massieren.

Während sein Mund meinen Schwanz weiter langsam und tief verwöhnte, glitt ein öliger Finger in mich hinein und suchte gezielt die empfindliche Stelle. Sobald er sie gefunden hatte, massierte er sie mit festem, kreisendem Druck.

Der erste klare Tropfen trat aus meiner Eichel.
Harl Heinz leckte ihn sofort weg und stöhnte leise bei dem Geschmack.

Er ließ meinen Schwanz kurz aus dem Mund gleiten, sah zu mir hoch und sagte mit heiserer, leiser Stimme:

Jetzt habe ich dich genau da, wo ich dich haben möchte.“

Dann nahm er mich wieder tief in den Mund, saugte intensiver und massierte gleichzeitig meine Prostata fester.

Der Druck in mir stieg schlagartig. Mein Stöhnen wurde lauter und gebrochener. Ich zitterte unter ihm, die Beine gespreizt, völlig ausgeliefert.

Harl Heinz genoss sichtlich, wie nah ich war – und wie sehr er mich kontrollierte.Harl Heinz ließ nicht nach.

Sein Finger massierte meine Prostata weiter mit gezieltem, festem Druck, während sein Mund meinen Schwanz tief und rhythmisch aufnahm. Die Kombination war überwältigend. Jeder Saugzug und jeder Kreis seines Fingers trieb mich näher an den Rand.

Mein Stöhnen wurde immer lauter.
Die Hüften zuckten unkontrolliert. Ich spürte, wie sich alles in mir zusammenzog.

Harl Heinz merkte es sofort.
Er verlangsamte den Mund, ließ meinen Schwanz fast ganz herausgleiten und massierte die Prostata nur noch ganz leicht – genau genug, um mich dort zu halten, ohne mich kommen zu lassen.

Bleib genau hier…“, flüsterte er heiser.
„Kurz vor dem Abspritzen.
Das ist der Ort, an dem ich dich am liebsten habe.“

Dann begann er von vorn:
Tief in den Mund nehmen, fest saugen, die Prostata wieder kräftiger massieren – und mich erneut an den absoluten Rand treiben.

Ich keuchte und stöhnte seinen Namen, die Hände fest im Laken verkrampft, während er mich mit absolutem Können und Kontrolle dort hielt.Harl Heinz spürte, wie stark mein ganzer Körper zitterte und wie nah ich war.

Er massierte meine Prostata noch einmal fester, nahm meinen Schwanz tief in den Mund und saugte kräftig. Dann ließ er ihn kurz heraus und sah mir direkt in die Augen.

Mit heiserer, ruhiger Stimme sagte er:

Jetzt ist es so weit.
Der Druck ist jetzt gut.
Du darfst die volle Ladung loslassen.“

Kaum hatte er den Satz beendet, schloss er die Lippen wieder fest um meinen Schwanz und saugte gierig, während sein Finger weiter meine Prostata bearbeitete.

Das war der Moment.

Mit einem lauten, gebrochenen Stöhnen kam ich.
Heftig und unkontrolliert. Welle um Welle schoss mein Sperma in seinen Mund. Harl Heinz schluckte alles, ließ keinen Tropfen entkommen und saugte weiter, bis ich zuckend und keuchend unter ihm lag und nichts mehr in mir war.

Erst dann ließ er meinen empfindlichen Schwanz los, leckte sich die Lippen und lächelte zufrieden.

Jeder Tropfen… genau so, wie ich es wollte.“Ein Lächeln kam über Harl Heinz’ Gesicht.

Er wischte sich mit dem Handrücken über den Mund und sah mich an, die Augen noch dunkel vor Erregung.

Danke für deinen Lebenssaft“, sagte er heiser.
„Gleich möchte ich meine loswerden…“

Er richtete sich auf, sein dicker, steifer Schwanz stand steil und glänzte an

×
×
  • Neu erstellen...