Fr**** Geschrieben vor 15 Stunden Wie erlebt ihr die Versorgung im Krankheitsfall, die Bedingungen bei der Arbeit und die Aussicht auf eine auskömmliche Rente? Fühlt ihr euch ausreichend abgesichert – oder habt ihr den Eindruck, dass Menschen gerade dann um Unterstützung kämpfen müssen, wenn sie sie am dringendsten brauchen? Mich interessiert, was ihr selbst erlebt habt und was sich aus eurer Sicht ändern muss. Reicht es, darüber zu sprechen? Oder sollten wir unsere Forderungen stärker sichtbar machen – mit Petitionen, Demonstrationen und anderen gemeinsamen Aktionen? Reden ist ein Anfang. Wenn sich etwas ändern soll, müssen aus Worten auch Taten werden. Wie seht ihr das?
Michii Geschrieben vor 3 Stunden Du bist bestimmt Versicherungskaufmann und willst uns etwas andrehen.
Moderator Ro**** Geschrieben vor 2 Stunden Moderator Warum antwortet man derart negativ?! Wenn dir etwas an diesem Thema missfällt, dann antworte doch einfach gar nicht drauf. Wir dulden hier keine Anprangerungen, Verleumdungen und Beleidigungen etc. von Mitgliedern unserer Community. Derartige Beiträge entsprechen nicht unseren Regeln und ein freundliches Miteinander.Wenn an einem Thema kein Interesse besteht, dann überspringe dieses bitte. Ronny vom G-Team
f2**** Geschrieben vor 2 Stunden Ich bin seit 26 in Frührente - damals war ich 38 - man macht sich schon Sorgen , wie es weitergehen soll . Leider ist immer genug Geld da für die , die nie was eingezhalt haben und es auch nie tun werden .
Fr**** Geschrieben vor 2 Stunden Autor Vor 6 Minuten , schrieb f2mFesselTOY: Ich bin seit 26 in Frührente - damals war ich 38 - man macht sich schon Sorgen , wie es weitergehen soll . Leider ist immer genug Geld da für die , die nie was eingezhalt haben und es auch nie tun werden . Dass du seit deinem 38. Lebensjahr in Frührente bist und dir Sorgen um deine Zukunft machen, kann ich gut verstehen. Gerade deine Erfahrung zeigt, wie schnell Menschen auf soziale Absicherung angewiesen sein können. Die Aussage, es sei „immer genug Geld“ für Menschen da, die nie eingezahlt hätten, greift mir aber zu kurz. Nicht jeder konnte einzahlen: Krankheit, Pflege von Angehörigen oder andere Lebensumstände können das verhindern. Wir sollten darüber sprechen, wie Renten verlässlich finanziert werden und wie Menschen davon würdig leben können – ohne diejenigen gegeneinander auszuspielen, die Unterstützung brauchen. Viele Grüße 🖖
Fr**** Geschrieben vor 2 Stunden Autor Schreibfehler werden manchmal durch T9 ausgelöst; bitte dieses zu entschuldigen.
Penny01 Geschrieben vor 10 Minuten vor 2 Stunden, schrieb f2mFesselTOY: Ich bin seit 26 in Frührente - damals war ich 38 - man macht sich schon Sorgen , wie es weitergehen soll . Leider ist immer genug Geld da für die , die nie was eingezhalt haben und es auch nie tun werden . Natürlich wird denen, die mehr haben, viel zu viel weggenommen und vorenthalten, damit diejenigen die weniger oder nichts haben oder auch nichts eingezahlt haben, etwas bekommen, statt denjenigen mehr zu geben, die bereits mehr als andere haben oder mehr eingezahlt haben. Passt halt nur für alle, wenn jeder mehr raus bekommt, als er eingezahlt hat. Logisch, wäre sonst ungerecht 🤔
f2**** Geschrieben vor 2 Minuten vor 6 Minuten, schrieb Penny01: Natürlich wird denen, die mehr haben, viel zu viel weggenommen und vorenthalten, damit diejenigen die weniger oder nichts haben oder auch nichts eingezahlt haben, etwas bekommen, statt denjenigen mehr zu geben, die bereits mehr als andere haben oder mehr eingezahlt haben. Passt halt nur für alle, wenn jeder mehr raus bekommt, als er eingezahlt hat. Logisch, wäre sonst ungerecht 🤔 Ich rede von den Millionen , die nur nehmen , ein gutes Leben führen und nichts abgeben ! Mein Viertel ist voll davon .
Empfohlener Beitrag