Dies ist ein beliebter Beitrag. Fr**** Geschrieben am Sonntag um 08:31 Dies ist ein beliebter Beitrag. Wie erlebt ihr die Versorgung im Krankheitsfall, die Bedingungen bei der Arbeit und die Aussicht auf eine auskömmliche Rente? Fühlt ihr euch ausreichend abgesichert – oder habt ihr den Eindruck, dass Menschen gerade dann um Unterstützung kämpfen müssen, wenn sie sie am dringendsten brauchen? Mich interessiert, was ihr selbst erlebt habt und was sich aus eurer Sicht ändern muss. Reicht es, darüber zu sprechen? Oder sollten wir unsere Forderungen stärker sichtbar machen – mit Petitionen, Demonstrationen und anderen gemeinsamen Aktionen? Reden ist ein Anfang. Wenn sich etwas ändern soll, müssen aus Worten auch Taten werden. Wie seht ihr das?
Michii Geschrieben am Sonntag um 20:59 Du bist bestimmt Versicherungskaufmann und willst uns etwas andrehen.
Moderator Ro**** Geschrieben am Sonntag um 21:13 Moderator Warum antwortet man derart negativ?! Wenn dir etwas an diesem Thema missfällt, dann antworte doch einfach gar nicht drauf. Wir dulden hier keine Anprangerungen, Verleumdungen und Beleidigungen etc. von Mitgliedern unserer Community. Derartige Beiträge entsprechen nicht unseren Regeln und ein freundliches Miteinander.Wenn an einem Thema kein Interesse besteht, dann überspringe dieses bitte. Ronny vom G-Team
f2**** Geschrieben am Sonntag um 21:21 Ich bin seit 26 in Frührente - damals war ich 38 - man macht sich schon Sorgen , wie es weitergehen soll . Leider ist immer genug Geld da für die , die nie was eingezhalt haben und es auch nie tun werden .
Dies ist ein beliebter Beitrag. Fr**** Geschrieben am Sonntag um 21:28 Autor Dies ist ein beliebter Beitrag. Vor 6 Minuten , schrieb f2mFesselTOY: Ich bin seit 26 in Frührente - damals war ich 38 - man macht sich schon Sorgen , wie es weitergehen soll . Leider ist immer genug Geld da für die , die nie was eingezhalt haben und es auch nie tun werden . Dass du seit deinem 38. Lebensjahr in Frührente bist und dir Sorgen um deine Zukunft machen, kann ich gut verstehen. Gerade deine Erfahrung zeigt, wie schnell Menschen auf soziale Absicherung angewiesen sein können. Die Aussage, es sei „immer genug Geld“ für Menschen da, die nie eingezahlt hätten, greift mir aber zu kurz. Nicht jeder konnte einzahlen: Krankheit, Pflege von Angehörigen oder andere Lebensumstände können das verhindern. Wir sollten darüber sprechen, wie Renten verlässlich finanziert werden und wie Menschen davon würdig leben können – ohne diejenigen gegeneinander auszuspielen, die Unterstützung brauchen. Viele Grüße 🖖
Dies ist ein beliebter Beitrag. Fr**** Geschrieben am Sonntag um 21:29 Autor Dies ist ein beliebter Beitrag. Schreibfehler werden manchmal durch T9 ausgelöst; bitte dieses zu entschuldigen.
Dies ist ein beliebter Beitrag. Penny01 Geschrieben am Sonntag um 23:58 Dies ist ein beliebter Beitrag. vor 2 Stunden, schrieb f2mFesselTOY: Ich bin seit 26 in Frührente - damals war ich 38 - man macht sich schon Sorgen , wie es weitergehen soll . Leider ist immer genug Geld da für die , die nie was eingezhalt haben und es auch nie tun werden . Natürlich wird denen, die mehr haben, viel zu viel weggenommen und vorenthalten, damit diejenigen die weniger oder nichts haben oder auch nichts eingezahlt haben, etwas bekommen, statt denjenigen mehr zu geben, die bereits mehr als andere haben oder mehr eingezahlt haben. Passt halt nur für alle, wenn jeder mehr raus bekommt, als er eingezahlt hat. Logisch, wäre sonst ungerecht 🤔
Dies ist ein beliebter Beitrag. f2**** Geschrieben am Montag um 00:05 Dies ist ein beliebter Beitrag. vor 6 Minuten, schrieb Penny01: Natürlich wird denen, die mehr haben, viel zu viel weggenommen und vorenthalten, damit diejenigen die weniger oder nichts haben oder auch nichts eingezahlt haben, etwas bekommen, statt denjenigen mehr zu geben, die bereits mehr als andere haben oder mehr eingezahlt haben. Passt halt nur für alle, wenn jeder mehr raus bekommt, als er eingezahlt hat. Logisch, wäre sonst ungerecht 🤔 Ich rede von den Millionen , die nur nehmen , ein gutes Leben führen und nichts abgeben ! Mein Viertel ist voll davon .
Ro**** Geschrieben am Montag um 12:37 @f2mFesselTOY Da gebe ich dir Recht besonders die 17 Millionen Ostdeutschen die seit 1990 in Rente gehen und nie etwas eingezahlt haben
ol**** Geschrieben am Montag um 15:08 vor 14 Stunden, schrieb f2mFesselTOY: Millionen , die nur nehmen , ein gutes Leben führen Da wiederspreche ich dir doch, nicht alle 17 Millionen ehmaliger DDR Menschen leben auf unsere Kosten bzw. beziehen Rente oder Bürgergeld, und hatten nichts in unsere Rente eingezahlt. Sicher war es nicht Ihre Schuld, dass Sie nach 1945 im "Sozialismus" landeten und dort keine Zukunft hatten. Aber auch die vielen Behinderte und Frührentner, die oftmals ein starkes Schicksal getroffen hat, seien Ihre Zuwendungen gegönnt und ich habe nichts dagegen, dass Sie ein "gute" Leben führen.
ni**** Geschrieben am Montag um 17:20 vor 4 Stunden, schrieb Robert-2640: @f2mFesselTOY Da gebe ich dir Recht besonders die 17 Millionen Ostdeutschen die seit 1990 in Rente gehen und nie etwas eingezahlt haben Schwieriges Thema, da auch DDR-Bürger für Rente eingezahlt haben, das sogar mit FzR nicht wenig. Die 21 -23 Tonnen Goldreserve der DDR wurden auch einverleibt, da spricht auch kaum einer drüber.
Dies ist ein beliebter Beitrag. Penny01 Geschrieben am Montag um 17:26 Dies ist ein beliebter Beitrag. vor 17 Stunden, schrieb f2mFesselTOY: Ich rede von den Millionen , die nur nehmen , ein gutes Leben führen und nichts abgeben ! Mein Viertel ist voll davon . Nicht nur nehmen, sondern auch geben lassen 🤔
Wo**** Geschrieben am Dienstag um 11:36 (bearbeitet) Nach meinen Informationen gibt es in den"neuen" Bundesländern derzeit 3,1 Mio. Rentner und ca. 1,1 Mio die Transferleistungen beziehen. Es war auch nicht deren Schuld, dass sich Westdeutsche Firmen, nach der Wiedervereinigung dort bedient haben, genauso wie die "blühenden Landschaften" ein leeres Versprechen war. Im großen und ganzen geht es uns aber relativ gut, Jammern, auf hohem Niveau gehört nun mal dazu. bearbeitet am Dienstag um 11:37 von Worf hab ich vergessen
Ro**** Geschrieben am Dienstag um 11:55 @nick2017333 Ich weiß ja nicht was die Goldreserven damit zu tun haben. DDR Bürger haben mit einer wertlosen Währung in die DDR Kasse einbezahlt und alle DDR Bürger die ab 1990 in Rente oder Pension gegangen sind wurden von der Deutschen Rentenversicherung gezahlt ohne jemals in das System eingezahlt zu haben,das gleiche gilt für Arbeitslosen Geld 1/ 2 und später Hartz iv Alles auf die Asylanten abzuwälzen geht nicht auf
Peterbär Geschrieben am Dienstag um 12:48 (bearbeitet) Ich weiß nicht, warum du die ostdeutschen Rentner so diffamierst, aber ich denke, das das Milliardenvermögen der DDR Rentenversicherung zum offiziellen Kurs von Zwei zu Eins in die Rentenversicherung der Bundesrepublik übergegangen ist. Den damaligen Ostbürgern wurde nach der Wende nichts geschenkt, beide Seiten haben von der Wiedervereinigung profitiert. Ich denke, unser Sozialsystem, wie Renten, Krankenkassen usw. sollten von allen finanziert werden, also auch von den Beamten u. Selbstständigen. Das wäre gerecht. bearbeitet am Dienstag um 14:14 von Peterbär Korrektur
ol**** Geschrieben am Dienstag um 22:49 Am 27.9.2026 at 10:31, schrieb Fritzbox: Reicht es, darüber zu sprechen? Oder sollten wir unsere Forderungen stärker sichtbar machen – mit Petitionen, Demonstrationen und anderen gemeinsamen Aktionen? Nein, es reicht natürlich nicht! Wobei ich aber nichts gegen solche Aktionen habe, Sie sind keine Lösungen, weisen jedoch auf die Probleme hin. Kurzfristig wäre sicher damit geholfen, wenn Alle, vom Beamten über Selbsständige und Abgeordnete in die Rentenkasse einzahlen würden. Auch wäre es wichtig, wenn keine versicherungsfremde Leistungen die Rentenversicherung belasten würden.Die Altessicherung wäre damit noch nicht total gesichert, aber es wäre ein Anfang. Ebenso wäre es wichtig, wenn schon in der Schule mehr Gewicht auf die Information zur Altessicherung gelegt würde und man sich schon früh Gedanken um das Alter macht. Natürlich hilft dieses niemanden der jetzt kurz vor der Rente steht und sich in jungen Jahren wenig Gedanken um seine Altessicherung gemacht hat. Der vielleicht viele Fehlzeiten, oder gwering Beschäftigungen hatte usw. Sojemanden falsche Hoffnungen machen,dass sich für Ihn noch viel ändern würde, wäre nicht redlich. Hier stoßen wir an die Grenzen des Kapitalismus der für solche Fälle im höchstem Fall die Fürsorge kennt.
ol**** Geschrieben gestern um 17:26 (bearbeitet) Sorry, in meinem Beitrag hier hatte ich mich zusehr von anderen Beiträgen vor mir leiten lassen. Deshalb hier jetzt meine Ergänzung. Natürlich ist unsere Versorgung zB. im Krankheitsfall nicht immer optimal, ich kann dir da sehr nachempfinden. Es fängt schon damit an einen Arzttermin zu bekommen garnicht daran zu denken einen Facharzttermin zu bekommen.. Dann zum Thema Rente. Eigendlich sollte es jedem klar sein, das die Rente aus einem Umlagesystem gespeist wird. Zahlen zuwenige ein, kommt die Rentenkasse in die Schieflage. In jungen Jahren macht man sich dazu noch nicht allzu große Gedanken (mir ging es so) und hat nichts zusätzlich auf die Seite (fürs Alter) gelegt. Viele konnten es auch nicht, weil Sie bei Ihrem Einkommen nichts dafür übrig hatten. Aber auch der Staat hat sich nicht viel Gedanken für die Absicherung der Bürger gemacht, sonst hätte er zB. die 1 Eurojobs usw. nicht zugelassen. Das führt führte dazu das viele kaum oder garnicht in die Rentenkasse eingezahlt haben. In unserem System der "Freien Marktwirtschaft" ist eigendlich jeder selbst für sich "verantwortlich" Klar, wer genug verdient und sich noch privat absichern kann, der ist aus dem Schneider, aber das sind eben nicht die Mehrheit. Nach meiner Meinung müßten die Sozialsysteme wie Gesundheit und Altessicherung staatliche Aufgaben sein und aus dem Staatshaushalt bezahlt werden und eine gute Grundsicherung bilden. Natürlich muß sotetwas irgendwie bezahlt werden und da wird es in unserem heutigem Sytem schwierig. Mit etwas mehr Vermögenssteuer usw. wird soetwas nicht zu bezahlen sein (was viele Links der Mitte fordern) und auch das Versprechen einer Partei die die Rente auf 70% des letzten Einkommen einführen will (die Blaue Partei)- ohne wirklich zu sagen wie Sie soetwas finanzieren will-, so sollte man mißtrauien Was bleibt bzw. was erreichbar ist, aber kaum wirkliche Änderung bringen wird, ist das herumdoktorn am bestehendem System (verbreiterung derjenigen die in das Rentensystem einzahlen und staatliche Zuschüsse in die Rentenkasse). Vermutlich hat dich meine Antwort nicht "befriedigt" und es bleibt die nur das "Prinzip Hoffnung" das sich an unserem Gesundheitssystem und an der Rente große Besserungen erreichbar werden. Du wirst sicher weiter kämpfen müssen, bei den Ämter und Behörden, um genügend Unterstützung für Gesundheit und Altersabsicherung zu bekommen. Der Begriff "Gerechtigkeit" ist da nicht zu gebrauchen, wer urteilt schon darüber was Gerecht ist -und was nicht? bearbeitet gestern um 17:41 von oldysuchtjungy etwas ausgebessert
Sn**** Geschrieben gestern um 17:37 Am 29.9.2026 at 14:48, schrieb Peterbär: Ich weiß nicht, warum du die ostdeutschen Rentner so diffamierst, aber ich denke, das das Milliardenvermögen der DDR Rentenversicherung zum offiziellen Kurs von Zwei zu Eins in die Rentenversicherung der Bundesrepublik übergegangen ist. Den damaligen Ostbürgern wurde nach der Wende nichts geschenkt, beide Seiten haben von der Wiedervereinigung profitiert. Ich denke, unser Sozialsystem, wie Renten, Krankenkassen usw. sollten von allen finanziert werden, also auch von den Beamten u. Selbstständigen. Das wäre gerecht. Es gab kein Rentenvermögen der Ex DDR, da war wie in fast allen Bereichen die Kassen leer.
Sn**** Geschrieben gestern um 17:51 Das Rentensystem ist wie ein pyramidenystem und so wie es heute ist, kann es gar nicht funktionieren und jeder, der denken kann, weiß das auch. Was sagt mein Opa wer nicht selbst vorsorgt hat schon verloren. Wenn dann immer wer kommt Italien und Co, Italiener zahlen 33 % ihres Bruttolohn in die Rentenkasse ein. Das italienische Rentensystem lebt auf Pump und bricht langsam aber sicher zusammen. So können wir das bei allen anderen Ländern auch machen. Und was sagt uns das, überall? Haben die Rentensystem Probleme. Also mit Petitionen, Demonstration und auf Straße gehen, wird sich da nichts ändern. Man kann die staatliche Rente nur als ein Teil betrachten und eine Arbeitsunfähigkeitsversicherung ist Goldwert. Und man muss natürlich selber vorsorgen, später gut leben möchte.
ni**** Geschrieben gestern um 18:33 vor 55 Minuten, schrieb Snape: Es gab kein Rentenvermögen der Ex DDR, da war wie in fast allen Bereichen die Kassen leer. Die eingezahlten Rentenbeiträge der DDR-Bürger wurden nicht einfach „verschwunden“, sondern flossen in das eigene Sozialversicherungssystem der DDR . Nach der Wiedervereinigung wurden diese Beiträge und die daraus resultierenden Rentenansprüche durch das Rentenüberleitungsgesetz (RÜG) von 1991 in das Bundesdeutsche Rentensystem überführt.
ni**** Geschrieben gestern um 18:40 vor 41 Minuten, schrieb Snape: ......Man kann die staatliche Rente nur als ein Teil betrachten und eine Arbeitsunfähigkeitsversicherung ist Goldwert. Und man muss natürlich selber vorsorgen, später gut leben möchte. So wie sie eigentlich ja auch mal von Bismark gedacht war, als Grundsicherung. Mir sagt das Modell der Niederlande zu, aber ich denke, das wird in Deutschland schwierig umsetzbar.
Zunfthose Geschrieben vor 12 Stunden Deutschland ist ein Sozial Staat. Aber das ist wohl nur wenn du Zuwanderer oder Ausländer bist. Für irre "Eigene Leute , da hat man wenig über. Ich selber habe das bei meinen Eltern erlebt und sehe es Täglich auf den Straßen. Rentner die ( Pfandflaschen Sammeln ) nur als Beispiel. Aber es braucht nur in China ein Sack Reis umfallen da rennt Deutschland gleich mit einen Koffer Geld Los. Es ist und bleibt Traurig in Germania
je**** Geschrieben vor 4 Stunden vor 7 Stunden, schrieb Zunfthose: Deutschland ist ein Sozial Staat. Aber das ist wohl nur wenn du Zuwanderer oder Ausländer bist. Für irre "Eigene Leute , da hat man wenig über. Ich selber habe das bei meinen Eltern erlebt und sehe es Täglich auf den Straßen. Rentner die ( Pfandflaschen Sammeln ) nur als Beispiel. Aber es braucht nur in China ein Sack Reis umfallen da rennt Deutschland gleich mit einen Koffer Geld Los. Es ist und bleibt Traurig in Germania Du beschreibst ein reales Problem – Rentner, die Pfand sammeln müssen – und suchst dir dann ausgerechnet die falschen Schuldigen. Aus „bei uns gibt es Altersarmut“ wird „für Ausländer ist immer Geld da“. Genau so funktioniert das rechte Sündenbock-Narrativ: Aus sozialer Unsicherheit wird ein Feindbild. Du wurdest erfolgreich für dumm verkauft. Der Flüchtling oder die Familie mit Migrationsgeschichte hat deine Eltern nicht arm gemacht. Entwicklungspolitik ist auch nicht einfach Geld, das Deutschland verschenkt und nie wieder sieht: Sie schafft Märkte, Nachfrage und Aufträge. Eine aktuelle Studie kommt auf rund 2,50 Euro zusätzliche deutsche Exporte pro Euro Entwicklungszusammenarbeit. Das ist keine Wohltätigkeitslotterie, sondern auch knallharte Wirtschafts- und Interessenpolitik. Wir sind eine Exportnation: wo wir eine Lücke lassen, stoßen China oder Russland hinein. Der eigentliche Trick der Rechten ist, dich nach unten und zur Seite schauen zu lassen. Reiche überzeugen arme Leute, dass andere Arme das Problem sind. Wenn du dich über Pfand sammelnde Rentner ärgerst, dann rede über Rentenniveau, niedrige Löhne, hohe Mieten, prekäre Beschäftigung und Verteilung. Aber lass dir nicht erzählen, der Ausländer nebenan sei der Grund dafür. Damit wirst du nur dazu gebracht, gegen Leute zu treten, die meist genauso wenig Macht über deine Lebensverhältnisse haben wie du selbst.
Sn**** Geschrieben vor 2 Stunden vor 22 Stunden, schrieb nick2017333: Die eingezahlten Rentenbeiträge der DDR-Bürger wurden nicht einfach „verschwunden“, sondern flossen in das eigene Sozialversicherungssystem der DDR . Nach der Wiedervereinigung wurden diese Beiträge und die daraus resultierenden Rentenansprüche durch das Rentenüberleitungsgesetz (RÜG) von 1991 in das Bundesdeutsche Rentensystem überführt. Wie schon gesagt es gab keine Rücklagen, das kannst du überall nachlesen. Sie hatten genauso ein System wie die BRD. Die Kassen waren leer, genauso wie das System ddr pleite war. zum anderen, ja die Niederlande haben ein guten System aber auch mit Tücken. Für die volle Grundsicherung gibt’s Auflagen die erfühlt sein müssen oder es gibt Abzüge. Zum anderen ist das System nicht so auf Deutschland oder ein anderes Land übertragbar. Das es ein erheblichen Aufwand von Staat und von allen Firmen bedeuten würde.. Und der dritte Teil ist logischerweise wie schon erwähnt habe die Eigen Vorsorge. Wer seine 70 oder 80 Prozent Rente später möchte, muss halt die Lücke doch privates ersparen in verschiedenste Form aufstocken
gl**** Geschrieben vor 15 Minuten Es hat vor & Nachteil ,je von welcher seite man es berachte ,soviel steht fest! Fackt is aber auch das zu viele reingreifen als einzahlen ,egal ob Renten, Kranken & Solikassen ! Es ändert sich ja etwas speziell in den Renten fragen (grundrente, renteneintrittsalter einzahlungsdauer etc) Zu den Sozialleistungen wie zum Beispiel heute bürgergeld Es kann nicht sein das ein arbeitsfähiger bürgergeld Empfänger unterm Strich rechnerisch genauso viel hat wie eine Person die für Mindestlohn arbeitet! Ebenso kannst nicht sein dass jemand der nie eingezahlt hat in die rentenkasse mit der grundsicherungsrente ebenso unterm Strich genauso viel erhält wie jemand der sich von minijob zum minijob mit Mindestlohn, streckenweise sogar unter Mindestlohn von Job zu Job, von arbeitsamt Maßnahme zu arbeitsamt Maßnahme/ABM- 1,50 € Job etc durchgeschlagen hat! Krankenkasse: warum muss es X verschiedene Krankenkassen und davon geben x Krankenkassen Vorstände die x Millionen an Gehältern von den einzahlungsgeldern ... ! Pflegeversicherung die auch immer teurer wird was ebenfalls viele Ursachen hat von immer älter werdenden Menschen bisschen zu profitgier und pflegeheim Betreibern Konzernen! Aber das ist schon wieder ein anderes Thema! Die DDR is mit Pleite gegangen wwgen der "juten" sozialen Dingen!
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