gl**** Geschrieben am Donnerstag um 18:55 Nachtrag: ein weiter eo geht nicht mehr! FACKT! & Keiner der Parteien & ick meine auch KEINE, hat die Idee um es zu lösen! Wall die Damen & Herren Minister Staatssekretäre berufspolitiker PolitikerInnen ihre Versorgung ja selber regeln zu ihren Gunsten!
je**** Geschrieben gestern um 18:51 Jeder Mensch hat Würde. Da gibt es kein "aber". Die Würde ist unabhängig von Herkunft, Leistungsmöglichkeit, Gesundheit und scheinbarem "Wert" für die Gesellschaft. Diese Erkenntnis ist eine der größten Errungenschaften des Menschseins, der wichtigste Gedanke des Grundgesetzes und eine direkte Lehre aus der tod- und leidbringenden Diktatur der Nazis. Deshalb möchte ich auch, dass mir als jemand, der zufriedenstellend verdient und der sein Auskommen hat, Geld genommen wird (Steuer), um es jenen zu geben, denen es nicht gut geht, um diesen ein würdevolles Leben in einer schrecklichen Lebenssituation (Flucht nach Krieg oder Verfolgung), schwierigen Phase (physische oder psychische Krankheit), komplizierten Lebenssituationen (Pflege Angehöriger, Umschulung, Alleinerziehende) oder dem Alter (eine Phase, die jeden Menschen trifft) zu ermöglichen. Deshalb sind wir Menschen - wir helfen uns gegenseitig, weil jeder von uns durch Unfall, Krieg oder eben einfach die Zeit in eine solche Situation kommen kann. Letztlich sorgen wir so dafür, dass alle Menschen, die hier leben, an der Gesellschaft auch teilnehmen können, mitmachen können. Das stärkt uns. Es gibt nichts Gefährlicheres für eine Gesellschaft als Gruppen, die aus unserer Gesellschaft auschecken oder zwangsweise ausgecheckt werden. Dies führt freilich dazu, dass es Menschen gibt, die im Leben wenig "leisten" konnten. Sei es durch Krankheit, durch eine Behinderung, durch Pech im Leben. Und ich möchte, dass diese Menschen mitgetragen werden von der Gesellschaft - denn jeder von uns kann sich plötzlich in dieser Lage befinden. Momentan habe ich das Privileg, dass ich ein Zahlender bin, weil ich Geld verdiene und somit Steuern zahle. Geht es mir als Vollzeit-Arbeitender, der sich mit Augenringen morgens aus dem Bett rollt und einen Teil des Lohns vom Staat abgenommen bekommt, besser als jemand, der nichts arbeitet? Ja. Wird es mir auch im Alter besser gehen? Ja vermutlich, weil ich privat fürs Alter vorsorge und ich hoffe, so ein paar Hundert Euro mehr pro Monat im Alter zu haben als Menschen, die das nicht können. Empfinde ich es als ungerecht, dass jemand, der nie gearbeitet hat, sein Leben vom Staat gezahlt bekommt? Nein. Mir geht es dadurch nicht schlechter. Zu Migration habe ich mich schon geäußert, aber ganz gräßlich finde ich - gerade im Hinblick auf den 3. Oktober -, wenn hier jene angegangen werden, die in der DDR gelebt haben und jetzt Rentner im wiedervereinigten Deutschland sind. Jetzt sind 35 Jahre vergangen, wir haben gemeinsam das Leben gestaltet, haben gemeinsam konsumiert, Dinge aufgebaut, in Urlauben die jeweils andere Landeshälfte erkundet, untereinander geheiratet, von Bremen nach Ostberlin gezogen, von Halle nach Stuttgart, von Köln nach Zwickau, von Plön nach Trier. Wir alle zahlen unsere Steuern, damit der Bund, die Länder, die Kommunen Schienen baut, Kindergärten betreibt, für sauberes Wasser sorgt und wir vor Gericht unser Recht einklagen können, wenn wir ungerecht behandelt werden. Ich finde es abscheulich, Menschen, die in der DDR gearbeitet und gelebt haben, irgendwas vorzuhalten.
Mi**** Geschrieben vor 48 Minuten Am 29.9.2026 at 13:55, schrieb Robert-2640: DDR Bürger haben mit einer wertlosen Währung in die DDR Kasse einbezahlt und alle DDR Bürger die ab 1990 in Rente oder Pension gegangen sind wurden von der Deutschen Rentenversicherung gezahlt ohne jemals in das System eingezahlt zu haben,das gleiche gilt für Arbeitslosen Geld 1/ 2 und später Hartz iv Diese Aussage ist ebenso dumm wie belegbar falsch! Vielleicht solltest du dich zur Abwechslung mit den Dingen befassen, über die du ebenso gern wie überflüssig zu urteilen versuchst.
Mi**** Geschrieben vor 8 Minuten Am 27.9.2026 at 10:31, schrieb Fritzbox: Wie erlebt ihr die Versorgung im Krankheitsfall, die Bedingungen bei der Arbeit und die Aussicht auf eine auskömmliche Rente? Die Versorgung im Krankheitsfall würde ich, solange es sich um "übliche" Krankheiten und Verletzungen zumindest als Gut bezeichnen. Spätestens wenn man aber eine Therapie oder einen Spezialisten benötigt, wird es je nach Region sehr schnell sehr schwierig und abhängig von der persönlichen Mobilität fast unmöglich. Die Bedingungen bei der Arbeit erlebe ich persönlich ebenfalls als gut. Das, was man wirklich braucht, bekommt man auch. Für eine "auskömmliche Rente" sollte JEDER dringend selbst vorsorgen. Das staatliche Rentensystem wird in den kommenden Jahren kollabieren, weil es schon heute praktisch kaum bezahlbar ist und die deutsche Rentenkasse sehr gern für andere politische Ausgaben geplündert wird. Dazu kommt auch der Umstand, dass sehr viele Menschen in Deutschland Ansprüche auf Sozialleistungen stellen, welche noch nie Leistungen erbracht haben und auch nie erbringen wollten bzw werden. Wenn immer weniger Menschen einzahlen und immer mehr Menschen Gelder erhalten ist das eine Rechnung, welche selbst ein Grundschüler sehr schnell begreift. Das Kernproblem ist die Politik selbst. Wann war zuletzt eine Person Gesundheitsminister, welche vorher tatsächlich eine entsprechende Ausbildung genossen und im medizinischen Bereich wirklich gearbeitet hat? Diese Frage kann man aktuell auf jedes Ministerium in Deutschland anwenden. Allein der aktuelle Finanzminister hat in seinem Leben noch nie einen Beruf gelernt oder gearbeitet. Damit ist er keine Ausnahme. Solche Zustände findet man in keinem anderen "modernen" Land. Darum hat auch kein anderes "modernes" Land so viele Probleme wie in Deutschland. In absehbarer Zeit werden allein die Zinsen der enormen Staatsverschuldung einen großen Teil des Haushalts ausmachen. Steigen die Kosten für Sozialleistungen weiterhin so stark, ist die Staatspleite in absehbarer Zeit keine "Verschwörungstheorie" mehr. Dann gibt es keine Rente mehr, kein Bürgergeld, gar nichts. Das passiert eben, wenn über 80mio Bürger tatenlos dabei zuschauen, wie inkompetente Politiker das Land ruinieren.
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