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Und ohne uns?

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Geschrieben

Wenn es den effektivsten Parasit "Mensch" nicht geben würde,wär es bestimmt schön hier. Schade dass das Bewusstsein aller noch nicht soweit ist das man nur Symbiotisch koexistieren kann auf Dauer.
Liegt tatsächlich an der Natur des Menschen sich selbst zu vernichten.


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Servas
Geschrieben

Mensch verhält sich auf der Erde ja nicht grundsätzlich anders als jedes beliebige Bakterium, jede Ameise oder jeder Vogel. Wir nutzen alle verfügbaren Ressourcen, um möglichst gut und zahlreich zu überleben. So machen das alle Lebewesen auf der Erde. Das Einzige, was uns von ihnen unterscheidet, ist die Fähigkeit, über unser Handeln zu reflektieren – und gegebenenfalls anders zu handeln.


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Geschrieben

Wo man aber auch dazu einfach mal schreiben muss, dass unsere lieben Obermaechte und weiss der Geier wer noch, dieses Verhalten eher fast nie an den Tag legen, sondern wie die restlichen Lebewesen, immer gleich handelt, oder nur mit leichten Veraenderungen.
Eine wahre Veraenderung wird es doch in unserem Land eh nie geben, oder seh ich das allein so ?
Wieviele Aenderungen, Verbesserungen und Versprechen wurden denn schon in den Raum gestellt, ohne dass dahineingehend, auch mal etwas in die Tat umgesetzt wurde ?
Soweit ich weiss, sogut wie keine.
Im Gegenteil; da versucht man mit heftigeren Gesetzen und Aenderungen noch mehr die Menschheit zu kontrollieren und alles nach Plan ablaufen zu lassen.

Wir sollen alle nur funktionieren, nach einem ganz bestimmten Prinzip.
Fuer was anderes, sind wir als Menschen nicht da, wie es scheint.
Und wie soll man da nich verhindern, dass alle sich gegenseitig an die Gurgel gehen und der Mensch sich irgendwann selbst vernichtet ?
Unter diesen Umstaenden.....ist es wohl eher eine absehbare Tatsache.


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Geschrieben

Gene Roddenberry hat aus dem Hintergedanken wohl Star-Trek erfunden. Die Alien-Völker sollen wohl die Kulturen der Erde symbolisieren, und der Auftrag ist es, sie alle kennen zu lernen, um sie zum gemeinsamen Zug an einem Strang zu bekommen. Es ist kaum vorstellbar, wie weit wir heute schon wären, wenn alle damals Star-Trek verstanden hätten, oder diese Deutung vom symbiotischen Zusammenleben.

Leider gibt es das Geld. Und Religionen. Und damit fing der ganze Hickhack an.

Tja, damit, dass sich der Mensch selbst von seinen eigenen abstrakten Kreationen abhängig gemacht hat ( der Droge Geld ) , hat er dafür gesorgt, dass Fortschritt und Veränderung stark ausgebremst werden, wenn nicht völlig zum Erliegen gelangen.
Eigentlich ist das ja unintelligentes Verhalten.
Ich glaube, dass es sich bereits in der Genetik zu verankern beginnt, denn mit der Abhängigmachung von Geld kommt der unangenehme Nebenefekt, dass sich die Dummheit immer stärker durchsetzen lässt.
Menschen werden mehr und mehr zum Vieh der Ausbeuter, zu dumm gehaltenen, haarlosen Affen. Ich könnte ja vorhersagen, dass es bis in 50 Jahren kaum noch Menschen innerhalb der Industrieländfer geben wird, die selbständig leben können. Für jede Kleinigkeit wird man einen Fachberater zur Seite haben, der einem erklärt, wozu eine Klobürste da ist, oder wie man eine Türklingel richtig drückt usw. Der Mensch wird durch seine partikuläre Entfremdung von der Natur und vom Leben immer hilfloser. Irgendwann sind wir dann vielleicht wirklich nicht mehr da, wenn sich die Lebensbedingungen plötzlich ändern, weil wir verlernt haben werden, flexibel zu reagieren.

An sich fände ich es inzwischen auch besser für all die anderen Arten. Wir müssen uns als Menschen vor den anderen Tieren doch davor schämen, was uns auszeichnet und unterscheidet : Die Fertigkeit, anderen bewusst Leid zuzufügen, es auszudehnen und uns nach aller Kunst der Freuden daran zu laben. Ich denke, dass es das ist, was uns von den meisten Tieren abhebt.

Dennoch, woher wollen wir schon wissen, ob die Käferschnecken es besser machen würden. Oder die Kraken. Vielleicht stellten die dann mit 8 Armen noch viel mehr Blödsinn an, als wir es mit 2 Armen überhaupt je hinkriegen könnten. Vielleicht ist es auch ein völlig natürlicher Verlauf, dass sich Arten zu Hochkulturen aufschwingen, und nach Erreichen ihresevolutionären Zeniths wieder abwärts entwickeln, bis hin zur kopflosen und äußersten Dämlichkeit oder ihrem Aussterben. Vielleicht ist Mikro Makro, wo die Größen sich in der übergeordneten Dimension lösen, und der gesamte Evolutionszirkus wiederholt in Massen das, was wir als leben von Geburt nach Tod am Einzelnen kennen.


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Geschrieben

Irgendwer hat mal gesagt :" Der Anfang vom Ende. Die Entstehung des Homo Sapiens."Könnte recht gehabt haben.


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Geschrieben

At " Invollermontur"
Star Treck ist die Höchste form des Kommunismus; jeder arbeitet und macht was er em besten kenn zum Wohle aller und nimmt sich aus dem insgesamt erarbeiteten nur das was seine Bedürfnisse deckt.
Ist also Utopie.
P.S. Bin aber absoluter Fan von STAR TRECK:


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Geschrieben

Aye@chriss72, ich auch, und auch vom Grundgedankentum des Kommunismus ;-)


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Geschrieben

@Servas:
Wenn ich dem noch etwas hinzufügen dürfte: Der Mensch besitzt die Fähigkeit jenseits seines Instinktes zu handeln, sprich: Zusammenhänge zu erkennen und daraus Nutzen ziehen, also, Dampfmaschienen bauen und so. Dann, dazu kommt der Instinkt, der ihn dann dazu antreibt - na ja, prinzipiell das eigene Leben zu Sichern. Dazu kam dann das Geld, oder Macht wenn man es so will. Darin existiert dann die Abnormalität der Gier, dem bestreben nach "höchster perfektion" wahrscheinlich die in dem Fall mehr oder weniger abgeartet ist.

@Jasy:
Wenn alle menschen drauf abgehen das alles sch ist, und irgendwo ein Ausweg sich öffnet, gäbe es doch noch die Hoffnung das Du irgendwie unrecht hattest, oder?

@IVM:
Star Trek is schon ein schönes stündchen wert, oder zwei, je nach dem wie viel da über den Bildschirm gerasselt kommt. Na ja, ich habe es auch schon über Michael geschrieben, viele verkennen oder erkennen überhaupt nicht den Wert dessen was ihnen vor Augen ist. Es gibt die Special Effects Kultur, die abgeht auf neuste Flashes, Mode, Handies, Utopische Produkte, und die Intellectual Effects Kultur, die eben überhaupt erst kapiert das in gewissen Medien Tatsächlich Werte verpackt werden und diese nicht nur Formstandards der Geschichtsschreibung ohne jeglichen Sinn und Gehalt sind. - so mehr oder weniger - finde ich.

@chriss:
Kommunismus ist nicht mehr Utopie wie eine wirklich wirklich richtig funktionierende Demokratie da beides im endeffekt das selbe bleibt, meine ich.
Star Trek is schon FEETT!

@andy:
...na ja, so lange ich die Macht dazu habe mich selbst zum Positiven hin zu entwickeln, bzw. so Positiv wie möglich standhalten zu können bis zum bitteren schluss, möge er niemals kommen, weiss ich das es doch zumindest einen gibt der nicht zulassen will das es so weit kommt.


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