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HaJo

Eike ist erst 14 Jahre alt - und schwul

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HaJo
Geschrieben

Eike ist ein ganz bemerkenswerter, 14-jähriger Junge, der sich bereits mit 13 Jahren als schwul geoutet hat.
Dieser mutige junge Mann macht es uns allen vor, und wir sollten daraus lernen.
In der heutigen Zeit, in der sich sogar Politiker und Künstler ganz selbstverständlich und offen zu ihrer Homosexualität bekennen, sollte es eigentlich für niemanden mehr ein Problem sein sich zu outen.
Trotzdem gibt es hier jede Menge User, die sich hinter den grauen Strichmännchen verstecken oder in ihrem Profilbild ihr "Gemächt" in die Linse strecken. Sicher ist es jedem einzelnen vorbehalten ob er sich öffentlich zu seiner Veranlagung bekennen will, ist es aber nicht gerade dieses Verhalten, das versteckte agieren, die selbst gewählte Anonymität, die unseren Gegnern und homophoben Menschen immer wieder Öl ins Feuer giesst ?

Wir alle sollten uns ein Beispiel an dem mutigen, jungen Eike nehmen und uns öffentlich bekennen.
Ich für meinen Teil habe jedenfalls kein Problem damit ob und wer mein Gesicht hier entdeckt
und stehe zu meiner Veranlagung.
Wie "Wowi" schon sagte: "ICH BIN SCHWUL und das ist gut so. " :-)

UPDATE vom 23.02.2010
( sorry dass das jetzt erst kommt, ich hatte an diesen Thread garnicht mehr gedacht )

Mittlerweile hat sich herausgestellt dass die ganze Story um den kleinen Eike ein "Quotenfake" war.
Der "Angebetete" von Eike hat sich dahingehend geoutet dass sein Auftritt von RTL bezahlt wurde,
das aber nur am Rande, denn hier geht es primär um das Thema Outing an sich.

Knuddelhajo :-)

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Libra
Geschrieben

Mein lieber Knuddel,
zum Thema Outing habe ich schon zusammen mit stefanddorf eine Gruppe ins Leben gerufen mit dem Hintergrund aktiver Hilfestellung. Nach über 6 Wochen haben wir sie dann wegen mangelndem Interesse wieder geschlossen, denn es ist ein sehr heikles Thema und dazu wird sich der "Betroffene" selbst wegen fehlendem Selbstvertrauen kaum äußern. So lobenswert Deine Absicht auch ist und ich Dir mit der Gruppe viel Erfolg wünsche; dafür brauchst Du einen sehr langen Atem...


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HaJo
Geschrieben

@ Silberblick:
Ich danke dir für deinen Zuspruch und hoffe mal dass mein Atem mal lange genug ist. ;-)

Ich finde es auf jeden Fall ein wichtiges Thema und wert es zum Thema einer Gruppe zu machen.
Vielleicht habe ich aber auch den Titel des Themas etwas unglücklich gewäht. Immerhin 70 Views
innerhalb 24 Stunden, das gibt mir zu denken.
Ich wüsste aber eigentlich viel lieber die Zugriffszahlen auf die Gruppe, leider gibt es da keinen Zugriffs-,
bzw. Besucherzähler, was vielleicht mal eine Gute Idee wäre.
Schade nur, dass sich offensichtlich niemand sonst zu diesem Thread äussern will. :-(

UPDATE vom 23.02.20010: Die Gruppe "Coming-Out" wurde mangels Beteiligung von mir gelöscht .

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Geschrieben

ich bin mir nicht sicher ob ich bin....Kann jmd. mit mir cam machen und mir sein schwanz zeigen damit ich 100 pro überzeugt bin?


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Geschrieben

.....und es gibt einen Gott....


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doydem
Geschrieben

Als BiM hat man überwiegend Heterobekanntschaft, -verwandschaft und -freundschaft. Da werde ich mein Interesse an Männern geheimhalten. Das mag aus der Sicht eines Gays anrüchig sein, aber das sind eben zwei Welten und ich befinde mich irgendwo dazwischen. Outing kommt für mich nicht in Frage und ich werde mich nur auf Kontakte einlassen, die ich geheimhalten kann. Solange das gelingt, habe ich kein Problem mit diesem Doppelleben.


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Geschrieben

War etwa im selber Alter wie Eike als für mich feststand dass ich schwul bin. Das stand für mich nie zur Diskussion. Rückblickend betrachtet hätte ich mich auch damals outen sollen. Andererseits frage ich mich wozu, weil ich der Meinung bin dass dies in unserer Gesellschaft keine Rolle spielen sollte. Wobei ich denke dass man in ländlichen Regionen wie der Eifel inzwischen toleranter und offener mit dem Thema umgeht als dies der Fall war, als ich im Alter von Eike war und man es dennoch nicht überstürtzen solle.


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Minotaurus
Geschrieben

Tja ja,
lieber doydem,

schon vor 50 Jahren (!) hat der Kinsey-Report festgestellt, dass über 30 Prozent aller Männer mehr als nur gelegentlichen Sexualkontakt mit dem eigenen Geschlecht hat. Diese Zahl hat sich, wie Nachuntersuchungen ergaben, noch um einiges erweitert, weil sogar in den prüden USA die sexuelle Freiheit zumindest teilweise Einzug gehalten hat.

Ob man als in der Öffentlichkeit rein heterosexuell erscheinender oder erscheinen wollender BiM nun unbedingt "überwiegend Heterobekanntschaft, -verwandschaft und -freundschaft" haben muss oder sollte, sei dahingestellt. Etwas merkwürdig finde ich dieses Versteckspiel schon, denn der größte Teil aller Menschen, Weiblein wie Männlein, ist sexualwissenschaftlichen Erkenntnissen zufolge als bisexuell einzustufen.
Es ist so allmählich an der Zeit, dieses aus dem 19. Jahrhundert stammende Entweder-Oder samt seiner unglückseligen Rollenfixierung (siehe auch den Thread "Schwule Tunten") auf den sozialhistorischen Müllhaufen zu werfen. Das kann aber nur funktionieren, wenn sich gerade die bislang ihr Männerinteresse verheimlichenden BiM zu etwas mehr Zivilcourage bequemen. Erstaunt bin ich immer wieder, wie der Großteil der BiM es fertigbringt, ihren Partnerinnen die Lebenslüge der Nurheterosexualität vorzugaukeln. Denn schließlich ist gegen Bisexualität grundsätzlich gar nichts einzuwenden, wohl aber gegen den eklatanten Mangel an Aufrichtigkeit.


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Geschrieben

Wohl ein sehr mutiger junger Mensch, der erwähnte Eike. Ich hoffe, er wird in einem Umfeld groß, das ihn wenig oder gar nicht mit derart Ablehnung, Gewalt und / oder Spott, Hass, Hänselei und Bedrohung bewirft, die manch nicht so Glücklicher erfahren darf, wenn er das Gleiche versucht.

Ich denke etwas anders über die Homophoben. Das Öl in ihrem unauslöschlichen Feuer rührt eher aus der Differenz zwischen Weltwirklichkeiten und hehren Vorstellungen. In unserer Gesellschaft wird so zum Beispiel ein weltoffen-tolerantes Ideal propagiert, wie Menschen mit Menschen, die anders sind, angeblich allermeist umgehen -- nämlich freundlich und entgegenkommend. Das ist aber lange nicht überall so -- die Welten trennen sich da oft in krasse Gegensätze auf. Die Homophoben kommen mit ihren Taten ziemlich oft einfach durch -- kein Mensch regt sich großartig darüber auf, wenn sie einen anderen Mutigen -- der vielleicht in einer Kleinstadt im Osten aufwächst -- mit dem Kopf gegen einen Schweinetrog trümmern, weil er irgendwas von süßen Jungs faselt, von denen er träumt. Ich weiß nicht, ob so ein Fall irgend etwas an seinem "Outing" falscher macht als ein anderer in anderer Umgebung, oder ob er nur zu blöd ist, Leute und deren Absichten zu unterscheiden. Aber mit der Gefahr im Direktumfeld, dass was Vergleichbares in Deutschland durchaus real passieren kann, und es eben auch die negative Seite der Outing-Erlebnisse gibt, glaube ich nicht, dass man die schwulen Nachwüchsler kollektiv zum Outing missionieren sollte.

Überlasst das doch jedem selber, und wertet Leute nicht auch noch extra herunter, weil sie sich nicht outen ( können / wollen / trauen ), oder sich dagegen entscheiden, Inhalte ihrer Privatsphäre mit der Welt zu teilen... auch wenn das heute Mode geworden zu sein scheint.

P.s.: Warum macht es einen Menschen automatisch schlecht, wenn er sich nicht gleich mit Fotos im Internet für jeden zur Schau stellt? Sind wir auf einer Art Ausstellung für Ziergeflügel?


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Geschrieben

Kann mal jemand erklären, was ein "Outing" effektiv bringt? Wer will überhaupt wen geoutet haben und wofür?


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doydem
Geschrieben

Das mit den XY-Prozenten weiß ich auch. Aber das ist unwichtig. Es ist mir auch nicht wichtig ob ich für hetero oder sonst was gehalten werden. Ich will mich in diesem Punkt nicht erklären müssen. Ich erzähle ja auch nicht jedem, was ich gerne mit einer Frau machen möchte. Outingfanatiker find ich nicht sympathischer als heterosexuelle Schwulenverächter, weil beide intolerant sind.


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Minotaurus
Geschrieben

Nun, lieber doydem,
es ist ein gewaltiger Unterschied zwischen "Outingfanatikern" (Fanatismus ist immer negativ) und jenen, die es verstehen, ihren jeweiligen Lebensentwurf ohne verklemmte Heucheleien zu gestalten. Seine Gefühlsvarianten offen zu leben, heißt doch noch lange nicht, jedem haarklein zu erläutern, welche Sexphantasien man mit jemanden realisieren möchte. Insofern zieht Dein Argument nun wirklich nicht.
Hinter Homophobie steckt immer eine Portion verdrängter Homosexualität, weshalb bei den dezidierten Schwulenverächtern stets alle Alarmlampen angehen sollten.


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HaJo
Geschrieben

Bravo Minotaurus, vielen Dank für deinen Beitrag. Du bringst es auf den Punkt.
Hmmm....Was ist eigentlich ein "Outingfanatiker" ?
Es gibt doch unter schwulen und bisexuellen Männern, wie auch bei den "Normalos" solche und solche. Diejenigen, die arschwackelnd durch die Gegend laufen, beim Kaffeetrinken den kleinen Finger abspreitzen und spitze Schreie von sich geben müssen sich sicher nicht mehr outen. Wenn man als "normaler Schwuler" oder bisexueller Mann keine Lust auf ein Doppelleben hat und einfach zu seiner sexuellen Orientierung steht, ist man dann schon ein "Outingfanatiker" ?
Ich gehöre nicht zu denen, die sich einen Regenbogensticker an die Brust heften, mit einem GAY-T-Shirt herumlaufen oder jedem gleich erzählen müssen dass sie auf Männer stehen. Ich stehe aber dazu wer, was und wie ich bin, und jeder der mich nach meiner sexuellen Orientierung fragt bekommt die passende Antwort. Negative Erfahrungen habe ich damit noch nie gemacht. Ich bin was ich bin. Basta.


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Geschrieben


...die sich einen Regenbogensticker an die Brust heften, mit einem GAY-T-Shirt herumlaufen oder jedem gleich erzählen müssen dass sie auf Männer stehen.



Siehste, und das wäre zum Beispiel ein Outing-Fanatiker ;-)
Oder Leute, die meinen, es hätte jeder irgend eine innere Pflicht, sich gefälligst zu outen, oder das würde die schwule Macht stärken, oder sonstwelche utopischen Vorstellungen von Friede, Freude und Eierkuchen möglich machen.


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doydem
Geschrieben

Es ist für mich Teil meines Selbstverfügungsrechts so etwas für mich zu behalten oder nicht. So etwas mit Heuchelei gleichzusetzen, könnte man als Outingfanatismus bezeichnen. Ich entscheide für mich, was ich von mir preisgeben will und was nicht.


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HaJo
Geschrieben

Selbstverständlich hat jeder das Recht darüber selbst zu entscheiden, ob er das Risiko eingehen will, vielleicht von einigen engstirnigen, untoleranten Menschen schief angesehen oder sogar gemobbt zu werden, oder ob er es lieber vorzieht sein Leben selbstbewusst und ohne Geheimniskrämerei zu gestalten. Ich bevorzuge letzteres und bin deswegen noch lange kein "Outingfanatiker", nur eben ein "ganz normaler Schwuler".


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Minotaurus
Geschrieben

Na schön, doydem,
dann mal Klartext:
Das mit der Bisexualität geht doch völlig in Ordnung und es sei Dir gegönnt. Aber tagsüber jedermann gegenüber den ach so braven, weil hundertprozentig Heterosexuellen mimen und nächtens mit schmatzendem Behagen durch Gayseiten surfen, dazu gehört schon eine anständige Portion Selbstverachtung. Insbesondere dann, wenn diese hormonell intendierten Internetausflüge eilends abgebrochen werden müssen, weil die Partnerin plötzlich im Zimmer aufkreuzt. Und das soll keine Lebenslüge sein? Was ist es dann? Etwa der von Dir in Anspruch genommene "Teil des Selbstverfügungsrechts"? Oh nein, es ist bestenfalls ein masochistischer Maskenball.


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doydem
Geschrieben

ich mime gar nichts und gebärde mich auch nicht nicht als Superhetero. Ich hatte auch, teils intensive, Kontakte zu 100%-Schwulen, die ein Outing aus gleichen Motiven vermieden haben, nämlich Privatleben und Intimsphäre für sich zu beanspruchen. Diese "Ehrlichkeits"kampagne erinnert mich an die Intoleranz und Anmaßung der 50er Jahre, wo alles vervorgezerrt und moralisch begutachtet werden mußte. Daß dieser (Un)Geist irgendwann in einem neuen Gewand wieder auftaucht, wundert mich nicht. Daß er ausgerechtnet vom "anderen Ufer" herüberweht, finde ich allerdings ziemlich erbärmlich.


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HaJo
Geschrieben

Privatleben und Intimsphäre haben auch solche Menschen, die sich nicht feige hinter einer gutbürgerlichen Maske verstecken, nur damit der Schein gewahrt bleibt. Was bitteschön ist daran falsch ehrlich zu sein ??
Intoleranz und moralische Anmaßung enstehen doch erst durch das ewige Versteckspiel und das verleugnen der eigenen Identität.


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Geschrieben

Wo verleugnet man denn seine wahre Identität, wenn man als gewöhnlicher Mensch, ohne den Zusatz hetero, homo, bisexuell oder transsexuell ect. auftritt? Was geht die Öffentlichkeit meine Sexualität an?
Man muss nicht jedem Trend wie ein Schaf hinterdrein rennen, so auch nicht der Veröffentlichungsfreiheit privater Lebensinhalte. Deswegen ist man noch lange nicht feige, wenn man die Option wahrnimmt, auf etwas zu verzichten.
Außerdem verstecken sich die Heteros auch. Kaum einer 'outet' sich.


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Geschrieben

hiermit oute ich mich öffentlich als heterosexueller bi-mann, der auch manchmal ganz schwul ist. ich lieb es von vorne, hinten, oben, unten;
mal alleine, zu zweit, oder in gruppen. wenn das morgen nicht als headline in der KILLT-ZEIZTUNG steht, bin ich echt beleidigt und werde zickig!!! wer noch fragen hat, bitte per pn.

was hat das hier eigentlich noch mit dem ursprünglichen thread zu tun? überlasst es doch jedem einzelnen, wie und wieweit sich jemand "outet"!

können auch einen thread eröffnen: was ist outing, für wen isses gut und wer sollte die finger von lassen.

tun wir uns nicht zuviel zwang an, vorreiter für eine bessere gesellschaft zu sein?

es gibt in allen bereichen arschl... sei´s nun heteros, bi´s, gay´s
transen .... und die einen haben homophobien, die anderen ekeln sich vor frauen, die nächsten können mit männern in DW nicht klarkommen, sei´s drum!

müssen wir denn immer noch wie die missionare im konolialismus ( ist bestimmt falsch geschrieben, ist mir aber auch egal!)
andere davon überzeugen, so zu empfinden wie wir es tun?

wäre es nicht sinniger, das zu leben was wir gerade im kopf haben, ohne uns über andere zu mockieren, die damit NICHT klarkommen?

verschwendet doch nicht soviel energie in nutzlose auseinandersetzungen, investiert sie doch lieber in reale kontakte und L E B E N ! ! !




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Geschrieben

Montag


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Geschrieben

Montag


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Geschrieben

"schatzi", ich weiss schon selber was der "begriff" kolonialismus bedeutet, dazu brauch ich nicht lehrer werden! bin auch froh das sie dich nicht auf die kindheit losgelassen haben. (@ topi: bitte nicht löschen auch wenn´s nichts mit dem thread zu zun hat, aber solltte fritzi06 nicht mal langsam checken, was er hier treibt?) doppelt posten hilft da auch nicht, dadurch wird´s nicht besser!
geh doch mal auf das ein was da vor dir geschrieben wurde. und verschohn mich mit PN`S alla:
"musst du lesen in "Eike ist nur 14..." "
ich guck schon selber genug ins forum rein!
ich wiederhole mich:
"verschwendet doch nicht soviel energie in nutzlose auseinandersetzungen, investiert sie doch lieber in reale kontakte und L E B E N ! ! ! "
liebe grüsse celsius


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Geschrieben

Dienstag


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