Jump to content

schwule Kriminalität

Recommended Posts

Geschrieben

Bin ich der Einzige, der den Eindruck hat, dass es eine gigantische schwule organisierte Kriminalität gibt?
Ist es tatsächlich so, dass einige - weil unter dem NS-Regime verfolgt - jetzt über Recht und Gesetz erhaben sind? Hattet Ihr auch schon das Vergnügen mit Personengruppen, die Euch bedroht und erpresst haben? Brecht das Schweigen!


Link zum Beitrag


Link zum Beitrag
Camper
Geschrieben

Also ehrlich gesagt ähm, nein von organisierter schwuler Kriminalität bin ich bisher nicht nur verschont geblieben, ich habe auch noch nie davon gehört. :roll:

Kannst du etwas genauer erklären, was du damit meinst bzw was für Erfahrungen du gemacht hast?


Link zum Beitrag


Link zum Beitrag
Geschrieben

hmm ich denke ehrlichgesagt das es Schwule Kriminalität garnicht erst gibt, da Homosexuelle menschen eigentlich wissen müssen wie dumm Intoleranz ist und auserdem haben die meisten ein sensibles herz.
aber ist schon so das man von hetero gruppen bedroht werden kann aber von schwulen das ist mir neu !!!!


Link zum Beitrag


Link zum Beitrag
Geschrieben

Ein Beispiel unter vielen: ein schwuler Anwalt hat gegen meinen ausdrücklichen Willen Bilder von mir gemacht und verbreitet. Entgegen objektiver Tatsachen hat er behauptet, ich sei sein fester Partner. Die Krönung war die Äußerung, wenn ich nicht weiter mitspiele, müsse ich aufpassen, dass nicht z.b. mein Motorradsitz aufgeschlitzt werde. Kurze Zeit später war zwar der Sitz nicht aufgeschlitzt, aber die Seitenabdeckung wurde gelöst und die Batterie abgeklemmt.


Link zum Beitrag


Link zum Beitrag
Camper
Geschrieben


hmm ich denke ehrlichgesagt das es Schwule Kriminalität garnicht erst gibt, da Homosexuelle menschen eigentlich wissen müssen wie dumm Intoleranz ist und auserdem haben die meisten ein sensibles herz.
aber ist schon so das man von hetero gruppen bedroht werden kann aber von schwulen das ist mir neu !!!!



Suck my dick or I will paint your house pink!!

SCNR - zurück zum Thema.


Link zum Beitrag


Link zum Beitrag
Camper
Geschrieben


Ein Beispiel unter vielen: ein schwuler Anwalt hat gegen meinen ausdrücklichen Willen Bilder von mir gemacht und verbreitet. Entgegen objektiver Tatsachen hat er behauptet, ich sei sein fester Partner. Die Krönung war die Äußerung, wenn ich nicht weiter mitspiele, müsse ich aufpassen, dass nicht z.b. mein Motorradsitz aufgeschlitzt werde. Kurze Zeit später war zwar der Sitz nicht aufgeschlitzt, aber die Seitenabdeckung wurde gelöst und die Batterie abgeklemmt.



Das würde ich aber nicht unbedingt als organisierte Kriminalität betrachten. Wenn er Bilder von dir macht (warum lässt du das zu?) und er verbreitet sie ohne deine Einwilligung, hast du doch die Möglichkeit, zumindest zivilrechtlich aber ich denke auch strafrechtlich gegen ihn vorzugehen.
Und hey - sowas ist wirklich nicht typisch schwul, das gibts bei Heten auch zur Genüge.


Link zum Beitrag


Link zum Beitrag
Geschrieben

Schwule Kriminalität? und dann noch organisiert? -
Da bíst du wahrscheinlich wirklich der einzige, der in dieser Richtung Erfahrungen gemacht hat.
Dass du auch gleich eine Erklärung mt anbietest, woher die Motivation herzurühren scheint, Gesetze zu mißachten, gibt mir zu denken.
Die im 3. Reich verfolgten Schwuln sind bestimmt nicht weniger gesetztestreu als alle anderen.[/color:2gramdtj]

Link zum Beitrag


Link zum Beitrag
Geschrieben

Schwule Kriminalität funktzioniert garnicht stell dir ma ne tucke mit nemmesser in der hand vor die sagt "gib mir deine täschäääääää" da würde sich doch jeder schrotlachen...


Link zum Beitrag


Link zum Beitrag
Geschrieben

genau da isses ja wieder: weil man im dritten reich verfolgt war, ist man heutzutage per definition nicht zu kriminellem handeln fähig. wer heute handelt, handelt jetzt.
und von handtaschenräubern spreche ich eigentlich nicht. ich spreche auch nicht von kleinkriminellen. ich spreche von denen, die daten über andere sammeln, sie wider alle datenschutzrechtlichen bestimmungen durch die republik reichen. von denen die falsche zeugenaussagen machen, andere einschüchtern, verleumden und ins gesellschaftliche aus stellen.


Link zum Beitrag


Link zum Beitrag
Geschrieben

nja ich weiss nicht ich finde das ganze unglaubwürdig...
noch dazu solange amn keine daten preisgibt können sie keine erhalten oder sowas in der art aber nja wenn dir das passiert sein sollte dann würd ich schonmal über umzug nachdenken oder sowas in der art !!


Link zum Beitrag


Link zum Beitrag
Geschrieben

im übrigen habe ich mit keiner silbe gesagt, dass homosexuelle mehr oder weniger delinquent sind als heterosexuelle oder dass die sexuelle orientierung etwa die ursache für die bildung krimineller organisationen wäre. ich habe gefragt, ob es erfahrungen diesbezüglich gibt.


Link zum Beitrag


Link zum Beitrag
Bjoerko
Geschrieben


genau da isses ja wieder: weil man im dritten reich verfolgt war, ist man heutzutage per definition nicht zu kriminellem handeln fähig. wer heute handelt, handelt jetzt.




Ja so ist das. Auch solche Leute werden von Richtern in schöner Regelmäßigkeit zur Rechenschaft gezogen. Vor dem Gesetz sind alle gleich. Egal, ob Du vor 60 Jahren mal verfolgt wurdest, oder nicht.





und von handtaschenräubern spreche ich eigentlich nicht. ich spreche auch nicht von kleinkriminellen. ich spreche von denen, die daten über andere sammeln, sie wider alle datenschutzrechtlichen bestimmungen durch die republik reichen. von denen die falsche zeugenaussagen machen, andere einschüchtern, verleumden und ins gesellschaftliche aus stellen.




Das ist aber kein Problem einer "homosexuellen kriminellen Vereinigung"...das ist ein "normales, alltägliches" Problem. Spielt keine Rolle, ob Du Deine Daten geschützt glaubst oder nicht. Aufgrund des Internet (und jeder noch so kleinen Eintragung Deinerseits dort) kann heute niemand mehr sagen, er/sie hätte nie etwas preis gegeben. Das wäre wohl gelogen.
Das selbst deine Adressen nicht sicher sind, erkennst du daran, dass du (vielleicht) schon mal einen Anruf von einer dubiosen Firma erhalten hast, die dir ein Lottoschein verkaufen wollte. Das ist zwar inzwischen verboten (Privat angerufen zu werden), aber scheint diejenigen, die sowas betreiben (und ich meine die Firmenbesitzer, nicht die Call Center Agents), wenig zu kümmern. Die KAUFEN sich deine Adresse und deine Telefonnummer einfach. Soviel also zu dem Thema "Datenschutz". Und das ist nun wirklich kein schwules Problem

Mit Sicherheit ist das ganze ärgerlich genug (für dich). Aber, wenn du dich zu unrecht behandelt fühlst (und hier liegt ja wohl definitiv ein Verstoß gegen geltendes deutsches Strafrecht vor), solltest du mal überlegen, ob du nicht einfach zur Polizei gehst und Anzeige erstattest. Sollte das nichts fruchten...nimm dir einen Anwalt deines Vertrauens und klage zivilrechtlich.


Link zum Beitrag


Link zum Beitrag
Geschrieben

Dass man in Zeiten des Intenets in vielerlei Hinsicht nicht sicher ist, ist wirklich kein rein "schwules" Problem.
Aber daraus dann noch das Gespenst schwuler krimineller Vereinigungen heraufzubeschwören, halte ich für sehr weit hergeholt.
Aber wahrscheinlich bin ich einfach zu leutselig, oder meine Phantasie reicht für solche Konstrukte nicht aus.


Link zum Beitrag


Link zum Beitrag
Geschrieben

was hier geschildert wird ist ein klassischer fall von "stalking" und das ist seit beginn letzten jahres stafbar, hinzu kommt noch nötigung etc. . mit organisierter kriminalität hat das jedoch überhaupt nichts zu tun und typisch schwul ist das auch nicht. hab täglich mit solchen fällen zu tun quer durch alle geschlechtlichen orientierungen. da kann ich nur raten den herrn anwalt anzuzeigen und zusätzlich mit einem eigenen anwalt zivilrechtlich gegen ihn vorzugehen. nehme an, dass er sich schnell zurückzieht um nicht seine zulassung zu riskieren.
generell gibt es aber sicher auch schwule die kriminell sind und natürlich auch im bereich des organisierten verbrechens z.b. im drogenhandel.


Link zum Beitrag


Link zum Beitrag
nakedo_hh
Geschrieben

die aussage "kriminalität von schwulen gibt´s nicht, weil zu sensibel"
halte ich für naiv. nicht alle sind zarte pflänzchen.
"organisierte kriminalität" wäre übertrieben.
kleinkriminalität ist bekannt.im kino rentnern die börse klauen und für den fall des zugriffs zeitweilig irgendwo deponieren oder zu zweit "das geschmeide" einsammeln, z.b..
der geschilderte fall (stalking, erpressung) ist im heten-milieu häufiger.
aber, was das nun mit ´33 zu tun haben soll, bleibt schleierhaft.


Link zum Beitrag


Link zum Beitrag
Geschrieben

Es gibt bundesweit, aber vor allem in NRW, eine sehr subtile Form der organisierten Kriminalität, die sich in fast allen bekannten Chat- und Messenger-Systemen eingenistet hat.

Es sind immer dieselben Hooker unterwegs, die sich vor allem an Newbies - gleich, ob Mann oder Frau - jeden Alters ranpirschen. Newcomern, die einsam sind oder durch besondere Ereignisse, wie zum Beispiel Scheidung der Eltern, Verlust geliebter Menschen, Gewalterfahrung, Verbote bestimmte Beziehungen einzugehen usw, wird ein perfektes Beziehungsszenario geboten. Die Gruppe bietet je nach Bedarf, immer heile Welt, Geld, intakte Gruppen- und Familienstrukturen, Schutz, religiöse Lehren mit wilden Umdeutungen der Bibeltexte und andere knallharte Ideologien. Die Einbindung in diese Strukturen erfolgt langsam und aufkommende Zweifel werden schnell und voller Liebe wieder zerstreut. Es werden Abhängigkeiten aufgebaut. Es ist immer jemand da, der bei aufkommenden Differenzen eingreift, sei es die grosse Mutter, eine Schwester, ein Bruder, ein Onkel oder wer auch immer.

Das Ziel ist immer das gleiche: Geld, Macht und Zerstörung jeglicher Individualität.

Die eingefangenen Menschen sind in diesen Gruppen immer zu irgendetwas zu gebrauchen, Hauptsache die Kasse und der Nutzen stimmt, und - das ist das Subtile - sie dürfen sich frei bewegen, überall hin, Hauptsache sie bleiben kontrollierbar.

Ein Beispiel: Ein junges Mädchen von 14 Jahren wird von einem Mitglied der Gruppe mit einem anderen Gruppenmitglied verkuppelt und erlebt ihren ersten Sex, eher unfreiwillig und nicht wirklich gewollt. Danach wird der Kontakt gelockert, aber jahrelang aufrecht erhalten, Bedürfnisse nach Gruppendynamik und Geld werden immer erfüllt. Gute Freundschaft, viel Verständnis, es gibt sogar Arbeit und Geld dafür. Mittlerweile wird erkannt, dass in dieser Gruppe Drogen jeder Art konsumiert werden. Nachdem der Kontakt wieder vertieft wurde - ein Jahr vor der Volljährigkeit -, konsumiert sie mit und lernt jede nur erdenkliche Art von Sexualpraktik gleich mit. Bald darauf wird angeschafft, in NRW, DL, NL, BE. Es macht anfangs unheimlich Spass andere abzufucken, diese Macht zu geniessen, begehrt zu werden. Ausserdem muss der Drogenkonsum und das Leben finanziert werden. Es macht keine Spass mehr nach einem Jahr und das Mädchen wird vor die Wahl gestellt: Weitermachen oder Kinder kriegen, letzteres wurde dann mit spürbarem Nachdruck umgesetzt. Zwei Kinder wurden geboren und - danach ging alles von vorne los. An Ausstieg wird angesichts der Leere, des fehlenden Willens, fehlender Zukunftsvisionen und wegen der Angst kaum noch gedacht. Sozialen Kontakte zur restlichen Welt wurden gestört und später zerstört. Durch Veränderungen der Persönlichkeitsstruktur und nicht mehr realitätsbezogene, angenommene Ansichten selbst zum Hooker geworden, wird an anderen das eigene Schicksal wiederholt. Wer anbeisst, wird dann sehr schnell mit der Gruppe konfrontiert und dieser überlassen. Wer nicht anbeisst, wird nicht in Ruhe gelassen. Es folgen Bedrohungen, Verleumdungen, Stalking und Umdeutungen, sehr häufig durch Unterstellung nicht zutreffender sexueller Neigungen. Pauschale Hasstiraden gegen Minderheiten, besonders Schwule, gehen damit einher. Parallel dazu wird immer wieder Liebe vorgegaukelt, bis Betroffene endgültig verwirrt sind.

Einzelne Gruppenmitglieder machen sich auf diese Art auch an Schwule und Lesben heran; deren Alter ist völlig egal. Es werden homosexuelle Kontakte angeboten - wahrscheinlich sogar umgesetzt - um danach subtil die moralische Keule zu schwingen und das oben beschriebene Szenario durchzuführen. Seelischer und körperlicher Missbrauch und Misshandlungen werden sehr flexibel, je nach Persönlichkeitsstruktur des Opfers, umgesetzt. Eine ganz böse Falle, wenn man es nicht rechtzeitig durchschaut.

Empfehlung:

Totaler Kontaktabbruch, vor allem, nachdem man zum ersten Mal mit auffälligen menschenverachtenden Äußerungen, komischen religiösen Motiven und mit unverständlicher Kritik konfrontiert wird und vor allem zu der Person keine freie und selbstbestimmte Beziehung entstehen will (steter und unberechenbarer Auf- und Abbau der Beziehung und des Kontaktes ist ein Merkmal).

Besteht der Kontakt schon länger und fühlt sich die betroffene Person langsam verwirrt und abhängig, sollte Kontakt zu Hilfsorganisationen aufgenommen und professionelle Hilfe in Anspruch genommen werden. Dort kennt man die Problematik und teilweise sogar die konkreten Gruppen. Schon nach einem Gespräch blickt man durch und es werden gute und umsetzbare Tipps gegeben.

Viel Glück bei der Partnersuche wünscht Sunnyboy, der Hetero ist und die feine Bande einer Männerfreundschaft auch ohne sexuellen Kontakt zu schätzen weiss.


Link zum Beitrag


Link zum Beitrag
Geschrieben

Das ist mal ein Statement, das passt. Danke für diese Bereicherung, sunnyboy!

Lach - Männerfreundschaften sind was feines, da spielt die Orientierung doch gar keine Rolle, wenn alles ehrlich zu geht...


Link zum Beitrag


Link zum Beitrag
Geschrieben


Das ist mal ein Statement, das passt. Danke für diese Bereicherung, sunnyboy!

wirklich

Lach - Männerfreundschaften sind was feines, da spielt die Orientierung doch gar keine Rolle, wenn alles ehrlich zu geht...



und nun sind wir dann wirklich weit weg vom Thema.

Also Fakt ist der weit aus größte Teil von Kriminalität in der schwulen Szene angefangen bei Taschendiebstählen über Körperverletzungen bis hin zu Raub mit Hilfe von k.o. Tropfen oder ähnlichen Taten wird von heterosexuellen Tätern verübt, die die Schwächen ihrer schwulen Opfer ausnutzen. Die Aussage, dass schwule Kriminalität heruntergespielt oder gar verdeckt wird, wegen der Verfolgung von Schwulen in der Nazizeit halte ich gelinde gesagt für äußerst abenteuerlich. Das Gegenteil ist doch der Fall . Wie lange hat es denn gedauert bis diese Geschichte überhaupt zur Kenntnis genommen wurde und z.B. ein Denkmal für die Opfer gebaut wird. Wenn Schwule von Hasstätern auf's übelste zusammengeschlagen werden, wo bleibt dann der Aufschrei in der Bevölkerung oder der Politik, wie bei vergleichbaren Taten gegen andere Minderheiten? Solche Vorfälle werden in den Medien meist nicht mal erwähnt, es sei denn es trifft Herrn Beck in Moskau. Das in Deutschland, selbst in Berlin, immer noch fast wöchentlich Menschen brutal zusammengeschlagen werden, nur weil sie schwul sind oder für schwul gehalten werden, interessiert niemanden wirklich. An Berliner Schulen ist "schwules Opfer" das meistgebrauchte Schimpfwort und niemand interessiert's stelle mir nur vor das meistgebrauchte Schimpfwort währe "jüdiches Opfer" - die Medien würden sich, durchaus zurecht, nicht wieder einkriegen vor Empörung.


Link zum Beitrag


Link zum Beitrag
Geschrieben

Am 14. Januar haben ich einen guten Freund zu Grabe getragen, der Opfer einer äußerst brutalen Gewalttat geworden ist.
Man kann davon ausgehen, dass es sich um das klassische Fallmuster handelt, da mein Freund ein besonderes Faible für "junge, und pfiffige boys" hatte.
Trotzdem ist mir absolut nicht klar - selbst in einem Stricher/Freier-Verhältnis -, wie eine Situation so eskalieren kann, dass es zu einem regelrechten Gemetzel kommen konnte.
"Wer sich in Gefahr begibt, kommt darin um", der Spruch reicht mir zur Klärung nicht.
In welcher Weise sollte eine Aufklärungsarbeit intensiviert werden, damit so etwas sich nicht wiederholt?
Haben wir hier nicht einen Psychologen, der mir einen Denkanstoss geben kann?

Was das Adjektiv "schwul" im despektierlichen Gebrauch unter Kindern und Jugendlichen angeht, sehe ich nur eine "Modeerscheinung" auf den Schulhöfen, die bedauerlicherweise mal wieder den Zeitgeist widerspiegelt. -
Wenn jeder in seinem eigenen Bereich lockerer mit seiner Orientierung umgeht, wird man sicherlich schon einiges in den Köpfen bewirken.


Link zum Beitrag


Link zum Beitrag
davas
Geschrieben

der thread hier hat durchaus das reisserische potential eines vorabendmagazins. ;-)

mit organisierter kriminalität oder gar "schwuler kriminalität" hat hier nichts zu tun.
ich mahne immer wieder eins an: den gesunden menschenverstand!

wenn ich z.b. nen video von mir machen lasse, wie ich nen schwanz lecke, sollte ich nicht überrascht sein, wenn das dann auch mal wem zum aufgeilen serviert wird.
am ende des tages solte man nur das getan haben, wofür man auch geradestehen kann und will.


Link zum Beitrag


Link zum Beitrag
Spacelordchen
Geschrieben

Jetzt mal ganz ehrlich und es tut mir echt Leid das ich ausfallend werde aber: Du hast nen Knall!

Man kann doch von den sexuellen Vorlieben nicht auf die Bereitschaft zu kriminellen Handlungen schließen! Das sind doch nur verdammte Vorurteile:

Alle schwarzen sind Kriminell!
Schwule vergewaltigen grundsätzlich kleine Jungs!
Wer in China geboren wurde isst gerne Hunde!
Heteromänner haben Angst vor fremden Schwänzen und sind generell Homophob!
Frauen kaufen nur Handtaschen und Schuhe, labern den ganzen Tag Müll und wollen nur das Geld der Männer!
Italiener sind grundsätzlich in der Mafia
Franzosen fressen nur Stangenbrote und sind ohnehin alle Schwul.

Super! Das ist alles ziehmlich überspitzt und keine dieser Aussagen spiegelt mein persönliches Weltbild wieder weil ich über dinge und Personen nachdenke und mich damit befasse bis ich ein Urteil fälle aber dein Beitrag war in dieser Dimension!

Davon abgesehen das du mit deiner Meinung ziehmlich alleine bist finde ich es doch höchst bedenklich so eine Äusserung zu machen!


Link zum Beitrag


Link zum Beitrag

×