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  1. In der letzten Stunde
  2. Ohhh ja das war richtig geil,
  3. Heute
  4. Ja, aber nur im positiven Sinne. Ich mag es sehr wenn man beim Sex beobachtet wird. Es gibt noch einen besonderen Kick und die Zuschauer wurden oft auch noch aktiv. Einfach geile Erlebnisse.
  5. Sex ohne küssen ist vollkommen unerotisch und somit sinnlos.
  6. Einen Rimjob finde ich sehr erregend, ich lecke wirklich gerne und dann auch intensiv. Wechsel dann aber auch gerne um zu blasen.
  7. Reisbrei
  8. Wenn du nichts dagegen hast können wir uns ja Mal zu einem Kaffee treffen
  9. Ich mag beim ersten Treffen besonders den nackten Körperkontakt mit Schmusen, Wichsen und Küssen. 💋 Dann wird mein Schwanz erst so richtig steif, so dass ich ihn ficken kann, wenn er möchte. 🤪
  10. Mittwochs nachmittags trieben wir uns nach der Berufsschule oft im Hallenbad herum. Ich war der einzige aus der Abiturienten Klasse, die sich nur aus den älteren Berufsschülern mit Abitur zusammensetzte und so immer eher der Außenseiter, da ich zu keiner der anderen Jungsgruppen gehörte. Unter der Gemeinschaftsdusche gab es dann immer die üblichen Spielereien, die Jungs versuchten sich gegenseitig die Badehosen herunterzuziehen oder gaben mit ihren harten Schwänzen an, die sie kurz mal aus der Hose hervorzogen. Mir gefiel dieses frivole zeigen und sehen damals bereits recht gut, weshalb ich mich auch immer lange im Duschbereich aufhielt und in meiner Badehose oft einen Ständer bekam, ohne allerdings selbst aktiv an den Neckereien mitzuwirken. An diesem Nachmittag hatten sich einige von ihnen wohl auf mich eingeschossen, ich weiß nicht, ob es geplant war oder sich zufällig ergab. Jedenfalls war ich von 5 Jungs in der Dusche umringt, die mich neckten und immer wieder meine Badehose über meine Pobacken ziehen wollten. Ich wehrte mich eine Zeit lang etwas halbherzig dagegen, doch dann hielten mich zwei der Jungs fest und zwei weitere zogen mir die Badehose aus. Mein steifer Schwanz sprang heraus und sie begannen, meinen Schwanz zu wichsen und machten sich darüber lustig. Auch einige derbe Schläge auf meine Pobacken musste ich einstecken. Dann verließen sie jolend mit ihrer Trophäe, nämlich meiner Badehose, die Gemeinschaftsdusche und ließen mich nackt mit meinem steifen Schwanz in der Dusche zurück. Ich fand es sehr geil, meine Wehrlosigkeit angesichts der Übermacht über mich ergehen zu lassen. Auch die Schläge auf meinen nackten Arschbacken ließen mich bereits eine gewisse Lust empfinden. Nun stand ich nackt da in Erwartung auf das Kommende. Mein Blick schweifte durch den Duschraum, nachdem alle fünf draußen waren und mein Schwanz begann, allmählich etwas abzuschwellen. Da sah ich an der hinteren Wand in einer halb abgeteilten Duschzelle jemanden, der das Geschehen wohl die ganze Zeit beobachtet hatte. Es war ein ca. 45 Jahre alter Mann, der mich mit scharfem Blick von Kopf bis Fuß musterte und näher kam. „ Du hast einen sehr schönen Schwanz “ sagte er zu mir „ und tolle Pobacken “. Sofort stand mein halbsteifer Schwanz wieder in seiner ganzen Pracht von mir ab und ich ging ein paar Schritte zurück, bis ich die Duschwand hinter mir mit dem Po berührte. Der Fremde kam weiter auf mich zu und sagte, indem er auf meine Erektion deutete, „ Das scheint dir ja zu gefallen“ und nahm meinen Schwanz in seine ausgestreckte Hand, um mir die Vorhaut vorsichtig und gefühlvoll über meine pralle Eichel zu schieben. Ich musste leise Stöhnen als meine doch noch etwas stramme Vorhaut den Eichelrand überwand. Gleichzeitig war seine andere Hand bereits hinter mir und knetete meine Pobacken fest. Ich wusste nicht, wie ich mich verhalten sollte und so ließ ich es einfach geschehen. Er wichste mich nun richtig fest und mein Stöhnen wurde lauter und intensiver, gleichzeitig spürte ich seine Finger der anderen Hand in meiner Poritze, wie sie zwischen den Arschbacken auf und ab wanderten und dabei immer wieder meine Rosette streiften. „Willst du mehr ?“ fragte er mich. Als ich leicht nickend meine Zustimmung signalisierte, küsste er mich heiß auf den Mund und schob mir seine Zunge tief in meinen Mund, während seine Finger einzeln in meine Rosette eindrangen. Ich riss meine Augen auf, konnte wegen des andauernden Küssens und seiner Zunge in meinem Mund allerdings nichts sagen. Unwillkürlich griff ich nach seinem Schwanz in der Badehose und begann auch ihn zu wichsen. Er unterbrach den Dauerkuss und sagte zu mir „ Du bist ja wirklich ein versautes Stück, komm mit!“ Mit diesen Worten reichte er mir ein kleines Handtuch, das kaum meinen Ständer verbergen konnte, und zog mich hinter sich her auf den Gang und dort in die entlegenste Einzelumkleidekabine des Ganges, an der die normalen Badegäste niemals entlang kamen. Er verschloss die Tür hinter mir und riss mir das kleine Handtuch weg, um meinen Schwanz weiter zu wichsen. „ Los, zieh mir die Badehose aus“ befahl er mir und ich folgte dem. Ich musste mich bücken, um die Badehose bis auf seine Füße zu ziehen. Sein Fickkolben ragte dabei schon fast in meinem Gesicht. Als ich fast vor seinen Füßen kniete, packte er mich am Genick und befahl mir, seinen Schwanz in den Mund zu nehmen.Ich öffnete leicht die Lippen und er schob seinen prallen Schwanz in mein Maul und begann es zu ficken. Ich musste schnell würgen, weil sein Fickkolben natürlich für mich ungewohnt war. „ Aha, du willst es lieber in den Arsch haben, dachte ich mir schon“, sprach er kurz und zog mich auf die Füße, um mich gleich mit dem Gesicht zur Kabinentür zu drehen und meine Beine zu spreizen. „ Stütz dich mit den Händen ab“ kommandierte er weiter. Seine Finger fanden wir schnell mein Loch und drangen tief ein. Ich stöhnte vor Geilheit dabei, versuchte aber die Lautstärke zu unterdrücken. Dann spürte ich, wie er seine fette Eichel an meinem Loch ansetzte und mich mit seiner Lanze aufspießte. Ein jungfräulicher, unterdrückter, aber meine absolute Geilheit ausdrückender Seufzer begleitete sein Eindringen. Dann fickte er mich mit steigendem Rhythmus und Härte gegen die Kabinentür bis er seine Sahne in meinen kleinen Arsch spritzte. Ich war so erfüllt von seinem dicken Schwanz, seiner Sahne, die aus meinem Loch tropfte, seiner Dominanz, und ließ mich nochmals intensiv und ausgiebig von ihm Küssen. Er fragte mich, ob ich es geil fand und ich antwortete ihm, dass ich es gerne nochmal hätte und immer und immer wieder. So kam es, dass wir zu ihm nach Hause gingen, wo ich an dem Abend nochmal von ihm ausdauernd gefickt wurde. Seit diesem Abend war ich nicht mehr in dem Hallenbad. Statt dessen haben wir uns regelmäßig über Jahre hinweg bei ihm getroffen und ich wurde sein Eigentum, sein eigenes Fickstück, habe Nächte und Wochenenden bei ihm verbracht und wurde zum Schluss auch von einigen Freunden von ihm mitbenutzt.
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