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  1. In der letzten Stunde
  2. Naturblank bezieht sich doch nicht nur auf das rechte Schulterblatt sondern generell auf den ganzen Körper! Wer da mit 18 keine Schamhaare hatte, dass möchte ich mal wissen!
  3. Wunderschön geschrieben. Das mit Abstand beste was ich hier bisher gelesen habe.
  4. Heute
  5. Da hast du Glück gehabt und so sollte es auch sein Ich wünschte ich hätte es damals auch so erleben und erfahren können.Leider war es bei mir damals nicht so gefühlvoll
  6. Ultimatum Leider war Ueberschuss nicht passend. 🤗 Ultimatum
  7. Ich finds Geil wenn mir einer einen Wichst und ich kann so schön Abspritzen
  8. Ich liebe auch Männer mit schlaffen Penis und ohne AV der Sex ist Hammergeil und man sollte Männer nehmen wie sie sind und nicht ihnen das Gefühl geben das sie Schlappschwänze sind
  9. Der Abend kam anders als gedacht Teil drei. Ich Fühlte sein großen Riemen in meiner Hand, und auch das er komplett unten rasiert war,es fühlte sich gut an, ich schaute in seine Augen"du hast da unten keine Haare" er schaute bei sich runter "ja" und schaute auf meinen Schlaf Werden Glied,er zog kurz an meine Scham Behaarung "aua!"ich sah in zornig an "wenn du willst können wir dir da unten auch deine Haare schneiden" grinste er schief,ich nickte nur und meinte " wenn du es meinst, bitte" gab ich ein wenig spöttisch,im Nu war meine Schuhe Socken Hose Samt Unterhose ausgezogenen "hey was?" Aber er hob sein Finger am meinen Mund und meinte ich solle leise sein,er zog sich auch komplett aus. Wir gingen zusammen in chriss Bad,ich dakelte hinter ihm her,er machte die Tür zur Dusche und machte eine einladende Geste,als wir beide drin waren in der Duschkabine merkte ich wie groß sie war,hier hätten noch locker eine Person noch rein gepasst,neben mir hing ein kleines Regal wo schampo und Duschgel Lagen,sowie ein Rasierer,er stellte das Wasser an,und ich würde mit einen kalten Regen begrüßt der Duschkopf war sehr groß,ich schüttelte mich vor dem Kalten Wasser,aber Chris stellte schnell die gewünschte Temperatur ein,und es war angenehm,nicht zu kalt und auch nicht zu warm,wir umarmten uns,und wie wurden beide Nass, Chris öffnete sein Mund und nahm ein wenig Wasser auf in seinen Mund,was er mir gleich ins Gesicht Spritze "ey,lass das" schmerzte ich,er grinste blöd, Chris griff hinter sich das Duschgel und drückte mich sanft gegen die Mauer von der Duschkabine,er nahm vom Duschgel reichlich in seine Hand und Seifte mich von vorne ein,ich ließ ihn gewähren und sah das er sich darüber freute mich einzu Seifen, er nahm den Rasierer und hielt ihn vor meinen Gesicht,"bereit?"fragte er ich nickte,und so bückte er sich runter,er Stoß meine Innenschenkel an was ich aus Aussage Verstand mich etwas breiter hinzustellen,was ich auch tat,er nahm wieder vom Duschgel reichlich und stopte die Dusche so das kein Wasser mehr kamm er Seifte unten alles sehr gründlich ein,hob mein Glied mit seinen Fingern und hielte ihn fest und ich spürte denn Rasierer auf meinen Hoden Sack und am meinen Glied er schüttelte denn Rasierer aus,machte auch kurz das Wasser wieder an,um ihn sauber zu machen,das ging eine Weile so,und er unten bei mir am Handtieren war,bekamm ich einen Streifen,was Chris dazu verleiten ließ mit mein Streifen Rum zu spielen,als er nach eine Weile fertig war machte er wieder die Dusche an und das Wasser kann zurück und durchnässte uns beiden wieder,er nahm mit beiden Händen Wasser auf und spülte unten alles sauber,und gliet mit seinen Fingern über seine Art, zufrieden nickte er und begann immer noch in der Hocke mein steifen zu massieren,ich lehnte mein Kopf zurück und genoss seine Schwanz Massage. Als plötzlich ich etwas weiches und feuchtes an meiner Eichel spürte schrie ich vor Lust auf,und legte sofort meine Hände auf meinen Mund, Himmel was war das? Ich schaute zu Chris runter und konnte sehen wie er mein steifen fest hielt und mit seiner Zunge über meine Eichel geleitet,noch mit seiner Zunge an meiner Eichel schaute er zu mir hoch und zwinkerte mir zu,und machte weiter mit seiner Zunge meine Eichel zu verwöhnen "Chris was macht du daaahhhhhh" ich stöhne laut auf,sowas habe ich noch nie gefüllt,ich hab drüber gelesen,und hier und da mal ein paar Fotos übers Blasen gesehen,aber ich habe mir nicht gedacht das es so intensiv ist, Chris verdoppelt sein bemühen und schob meine Eichel und Schaft vom Meinen Glied langsam in seinen Mund, Himmel was für ein Gefühl,ich fühlte an meinen Schaft wie feucht und warm wa ihn seinen Mund war,meine Beine wurden zu Pudding,ich blieb aber deno stehen,Gott wie geil,als er meinen steifen ansaugte und er hin langsam aus seinen Mund Gleiten ließ stöhne und keuchte ich" wow Chris das ist ein himmlisches Gefühllllllll" er machte einfach weiter,mein Becken schien auf einmal ein eigenen Leben zu führen,denn ich schon mein Becken nach vorne,ging leicht in die Hocke,er ließ mein Schwanz aus seinen Mund und wichste ihn ziemlich schnell"Chris bitte hör nicht auf bitte bitte" Chris schaute zu mir hoch und sagte "wenn du kommst,mach dir kein Kopf deswegen, genieße es einfach" er machte mir seinen Mund weiter, und wie er mir geraten hat,ich genoss es, Chris liebkoste meinen Schwanz und wichste ihn hin und wieder,ich spürte das ich nicht mehr lange dagegen ankämpfen konnte,es fühlte sich einfach nur wahnsinnig geil an,nach einer Weile stöhne ich"chriiisss,ich kommeee gleichhhhhaaa" ich stöhnte und hielt chris's Kopf Fest, obwohl ich ihn gewarnt hatte machte er einfach weiter,ich kann und Spritze ins Gesicht von Chris,er steeckte seine Zunge raus und ein paar Spritzer gingen dort hinein,er leckte mein Schwanz sauber und schaute zufrieden zu mir auf. Ende Teil drei. Wer Rechtschreibfehler findet,darf sie gerne behalten.
  10. Fühlt sich gut an wenn alles glatt ist dann fühlt sich auch Die Strumpfhose gut an und wenn man gestreichelt wird
  11. Spannend geil!
  12. Wunderschön.🤗
  13. Na, das ist mir völlig NEU...das alle über 18j. behaart sind......was dem Körper angeht ich bin von Natur aus unbehaart und habe die 18j. deutlich überschritten.... vielleicht solltest Du beim nächsten Mal besser hinschauen...in den Saunen, Stränden, usw was dem Intim Bereich angeht, liegt es etwas anders
  14. den einzig Wahren aus Griechenland mit 10 % Weihnachten oder Ostern?
  15. Reiner und ich, Wir hatten uns für diesen Tag fest verabredet. Die schwülen Tage der großen Gewitter waren vorbei, und es wehte eine angenehme Brise, als wir unsere Fahrräder nahmen, um dem Trubel von Geestemünde zu entkommen. Wir wollten dorthin, wo die Geeste sich in weiten Kurven durch die Wiesen schlängelt und das Schilf so hoch steht, dass es einen vollkommen verbirgt. Ich radelte hinter Reiner her und beobachtete seine kräftigen Waden beim Treten. Die Freiheit, die ich auf dem Fahrrad spürte, vermischte sich mit der gewohnten, süßen Erwartung in meinem Bauch. Nach einer Weile bogen wir auf einen schmalen Pfad ab, der fast völlig zugewachsen war. Wir schoben unsere Räder die letzte Strecke, bis wir eine kleine, versteckte Lichtung direkt am Ufer fanden. Das Wasser der Geeste floss hier ganz ruhig und dunkel vorbei. Es war still, nur das Summen der Libellen und das ferne Rauschen der Pappelblätter waren zu hören. Reiner breitete die Decke im hohen, weichen Gras aus. „Hier sind wir ganz für uns“, sagte er und wischte sich ein paar Schweißperlen von der Stirn. Er setzte sich und bedeutete mir, mich vor ihn zu setzen. Obwohl es nicht mehr so heiß war, brannte die Sonne angenehm auf meine Arme.Reiner griff in seine Packtasche und holte das vertraute Fläschchen Öl hervor. „Komm aus deinem Shirt raus, Thomas. Die Sonne ist genau richtig für eine Massage im Freien.“Als ich mein Oberteil über den Kopf zog und die milde Sommerluft meine nackte Haut berührte, spürte ich wieder dieses heftige Pochen in meiner Brust. Hier draußen, nur geschützt durch das hohe Schilf, fühlte sich jede Berührung noch intensiver an. Reiner verrieb das Öl zwischen seinen Händen, und als er sie zum ersten Mal auf meine Schultern legte, schloss ich die Augen. Der Duft des Öls vermischte sich mit dem Geruch von getrocknetem Gras und dem Flusswasser. Ja, im Schutz des hohen Schilfs ließen wir alle Vorsicht fallen. Reiner begann, mich ganz langsam und behutsam auszuziehen. Es war fast so, als wollte er diesen Moment unter freiem Himmel so weit wie möglich hinauszögern. Jedes Mal, wenn er ein Kleidungsstück von meiner Haut löste, strich er wie zufällig mit seinen Fingern über mein Glied. Diese leichten, fast flüchtigen Berührungen ließen mich jedes Mal zusammenzucken. Mein Penis reagierte sofort auf seine Fingerspitzen, die immer wieder ganz sacht über die Eichel glitten, während er mir die Hose über die Beine schob. Die Kombination aus der kühlen Brise am Fluss und der Hitze seiner Finger war der Wahnsinn. Schließlich stand ich vollkommen nackt vor ihm im hohen Gras. Die Sonne kitzelte auf meiner frisch rasierten Haut, und ich fühlte mich in dieser weiten Landschaft unglaublich ausgeliefert und gleichzeitig so lebendig wie nie zuvor. Reiner betrachtete mich einen Moment lang schweigend, während er nun auch seine Kleidung ablegte. Dann nahm er das Öl und goss einen warmen Schwall direkt auf meine Brust. „Leg dich hin, Thomas“, flüsterte er. „Ich möchte, dass du spürst, wie die Sonne und meine Hände eins werden.“ Ich legte mich auf die weiche Decke, das Schilf um uns herum war wie eine goldene Wand. Als er anfing, das Öl über meinen Bauch bis hinunter zu meinen Hoden zu verteilen, schloss ich die Augen. Ich hörte nur noch das ferne Rufen eines Vogels über der Geeste und das rhythmische Gleiten seiner öligen Hände auf meinem Körper.Zuerst konzentrierte er sich ganz auf die Massage. Reiner goss noch mehr von dem warmen Öl in seine Handflächen und begann, es mit großen, kreisenden Bewegungen auf meinem Oberkörper zu verteilen. Die Kombination aus der echten Sonne auf meiner Haut und dem Gleiten seiner kräftigen Hände war ein völlig neues Gefühl. Es war viel intensiver als in der Wohnung, weil hier die Natur um uns herum so präsent war. Er knetete meine Schultern und strich dann langsam an meinen Seiten hinunter bis zu meinen Hüften. Das Öl glänzte golden im Sonnenlicht auf meinem Bauch. Ich lag völlig entspannt im hohen Gras, während er meine Oberschenkel massierte und dabei immer wieder ganz nah an meine Männlichkeit herankam, ohne sie direkt zu umschließen. Diese Zurückhaltung machte mich fast wahnsinnig vor Erwartung.„Spürst du, wie weich deine Haut im Freien wird?“, fragte er leise. Er nahm meine Hoden ganz vorsichtig in seine öligen Hände und rollte sie sanft zwischen seinen Fingern. Ich musste das Becken unwillkürlich anheben, so sehr peitschte mich diese langsame Massage auf. Dann drehte er mich auf den Bauch, genau wie er es in der Wohnung getan hatte. Er massierte meinen Rücken und mein Gesäß, während das Schilf im Wind über uns raschelte. Doch hier draußen an der Geeste blieb es nicht nur bei der Massage. Ich spürte plötzlich wieder diesen vertrauten, harten Druck zwischen meinen Pobacken, als er sich über mich kniete.Ich spürte den harten Boden unter der Decke und das kitzelnde Gras an meinen Seiten, während Reiner sich schwer über mich beugte. Durch das viele Öl glitt sein Körper fast lautlos über meinen Rücken. Es war ein unglaublicher Nervenkitzel: Wir lagen dort im hohen Schilf, völlig nackt, und nur wenige Meter entfernt floss die Geeste vorbei. Reiner hielt inne und hob kurz den Kopf, um über das Schilf zum Fluss zu spähen. „Ganz leise“, flüsterte er mir ins Ohr, während wir in der Ferne das rhythmische Tuch-Tuck eines kleinen Außenborders hörten. Mein Herz hämmerte gegen meine Rippen – die Angst, entdeckt zu werden, vermischte sich mit der brennenden Lust. Ich presste mein Gesicht fest in den Stoff der Decke, um nicht laut aufzustöhnen. Als das Geräusch des Bootes langsam in der Ferne verhallte, begann Reiner wieder, sich rhythmisch zwischen meinen Pobacken zu bewegen. Das warme Öl machte jede seiner Bewegungen geschmeidig und lautlos. Er hielt mich fest an den Hüften gepackt, während er sein Becken immer wieder kraftvoll gegen mich stieß. Ich spürte die Hitze seines Gliedes auf meiner frisch rasierten Haut, und das Gefühl der Freiheit hier draußen im Freien war fast überwältigend. Die Sonne brannte auf meinen Rücken, während Reiner immer schneller wurde. Sein Atem ging jetzt schwer und heiß an meinem Nacken. Ich krallte meine Finger tief in die Erde unter der Decke, spürte das kühle Gras zwischen meinen Zehen und ließ mich völlig fallen. Kurz bevor er mit einem unterdrückten, tiefen Stöhnen seinen Samen auf meinem unteren Rücken ablud, presste er mich noch einmal fest gegen den Boden, als wollte er mich ganz mit der Erde und dem Fluss verschmelzen lassen.Wir blieben noch lange so liegen, bis der Schweiß auf unserer Haut im Wind der Geeste trocknete.Nachdem wir noch einen Moment keuchend im hohen Schilf gelegen hatten und die Stille der Geeste-Wiesen wieder einkehrte, spürte ich eine neue, mutige Kraft in mir. Die Massage und das vorsichtige Spiel waren wunderschön, aber die Erfahrungen der letzten Wochen hatten meine Neugier bis zum Zerreißen gespannt. Ich drehte mich langsam unter ihm um, sodass ich ihm direkt in die Augen sehen konnte. Das Öl glänzte auf unseren Körpern, und ein paar Grashalme klebten an seiner Schulter. Mein Herz klopfte fest, aber diesmal nicht nur vor Aufregung, sondern vor Entschlossenheit.Ich legte meine Hand an seinen Nacken, zog ihn ein Stück näher zu mir und flüsterte mit einer Stimme, die viel fester klang, als ich es selbst erwartet hatte: „Reiner... ich möchte jetzt mehr. Ich möchte, dass du mich nicht mehr nur massierst. Ich möchte dich ganz spüren.“ Reiner hielt inne. Sein Blick wurde sehr ernst, fast prüfend, aber auch voller Zärtlichkeit. Er suchte in meinen Augen nach einer Spur von Zögern, doch er fand keine. Ein leises, wissendes Lächeln umspielte seine Lippen, und er strich mir ganz sanft über die Wange. „Bist du dir ganz sicher, Thomas?“, fragte er leise. „Hier draußen, im Gras?“ „Nicht hier draußen“, flüsterte ich und drückte meine Hand fest gegen seine Brust. „Ich möchte das bei dir zu Hause machen. In deinem Bett, wo uns wirklich niemand hören oder sehen kann.“ Reiner verstand sofort. Er sah die Ernsthaftigkeit in meinen Augen und spürte, dass dieser Wunsch nach mehr kein flüchtiger Gedanke war, sondern eine Entscheidung. Er gab mir einen sanften Kuss auf die Stirn und begann, mir beim Anziehen zu helfen. „Du hast recht, Thomas. Das ist etwas Besonderes. Wir machen es genau so, wie du es möchtest.“ Wir packten die Decke und das Öl schweigend ein. Der Heimweg mit den Fahrrädern fühlte sich an wie eine Reise in eine neue Zukunft. Ich trat kräftig in die Pedale, und das Adrenalin schoss mir durch die Adern. Jedes Mal, wenn ich zu Reiner rübersah, der neben mir radelte, wusste ich: Wenn wir gleich die Tür zu seiner Wohnung in Geestemünde hinter uns schließen, wird nichts mehr so sein wie vorher. Wir schoben die Fahrräder hastig in den Keller und stiegen die Stufen zu seiner Wohnung hinauf. Das rhythmische Klacken meiner Schritte auf dem Steinboden des Treppenhauses schien den Takt meines rasenden Herzens vorzugeben. Als Reiner den Schlüssel im Schloss umdrehte und die schwere Tür hinter uns ins Schloss fiel, fühlte ich eine sofortige Erleichterung. Hier, in der vertrauten Dämmerung seines Flurs, waren wir sicher. Reiner sagte erst einmal gar nichts. Er nahm mich kurz in den Arm und drückte mich fest an sich, als wollte er sicherstellen, dass ich diesen Wunsch nach „mehr“ wirklich ernst meinte. Dann löste er sich sanft und steuerte nicht das Wohnzimmer an, sondern das Schlafzimmer – einen Ort, den ich bisher nur flüchtig gesehen hatte. „Geh schon mal rein, Thomas“, sagte er leise. „Ich mache uns nur kurz etwas frisch.“ Ich betrat den Raum. Das Bett war groß und ordentlich gemacht, und es roch hier noch intensiver nach ihm. Das Licht der Straßenlaternen warf bereits lange Schatten durch die Vorhänge. Ich begann, mich auszuziehen, und legte jedes Kleidungsstück ordentlich auf den Stuhl. Als ich vollkommen nackt war, setzte ich mich auf die Bettkante und wartete. Wenig später kam Reiner herein. Er hatte das helle Deckenlicht ausgelassen und nur eine kleine Nachttischlampe angezündet, die den Raum in ein warmes, goldenes Licht tauchte. Er hatte eine frische Flasche Öl dabei und – was neu war – eine kleine Tube, die er auf dem Nachttisch abstellte. Er setzte sich hinter mich und begann, meine Schultern zu massieren, doch seine Griffe waren heute noch vorsichtiger, fast ehrfürchtig. „Ich werde ganz vorsichtig sein, Thomas“, flüsterte er an mein Ohr. „Wir nehmen uns alle Zeit der Welt.“ Ich spürte, wie sich mein ganzer Körper anspannte, nicht vor Angst, sondern vor einer unglaublichen Erwartung. Das war der Moment, auf den alles in diesen letzten acht Monaten hingedeutet hatte.Ich legte mich auf den Bauch und vergrub mein Gesicht in dem weichen Kissen, das nach seinem Waschmittel und ganz leicht nach ihm selbst roch. Ich spürte, wie das Bett unter seinem Gewicht leicht nachgab, als er sich über mich kniete. Es war eine ganz andere Stille als sonst; sie war aufgeladen mit einer Bedeutung, die mir fast den Atem raubte. Reiner nahm das Öl und begann, meinen unteren Rücken und meine Pobacken sehr lange und ausgiebig zu massieren. Er tat das mit einer unglaublichen Geduld, als wollte er jeden Millimeter meiner Haut auf das vorbereiten, was nun kommen würde. Dann griff er nach der kleinen Tube auf dem Nachttisch. Ich hörte das leise Geräusch, als er etwas von der kühlen Creme auf seine Finger gab. „Ganz entspannt, Thomas“, flüsterte er und legte seine Hand beruhigend auf mein Kreuz. Ich spürte, wie er begann, mich ganz vorsichtig mit seinen Fingern zu dehnen. Es war ein ungewohntes, sehr intensives Gefühl – eine Mischung aus Druck und einer tiefen Wärme, die sich von dort aus in meinem ganzen Becken ausbreitete. Ich krallte meine Finger fest in die Matratze und versuchte, so locker wie möglich zu bleiben. Er ließ sich unendlich viel Zeit, sprach mir immer wieder leise zu und wartete bei jedem Widerstand meines Körpers geduldig ab, bis ich mich wieder entspannte. Nach einer gefühlten Ewigkeit spürte ich, wie er seine Position veränderte. Er kniete sich nun fest hinter mich und ich fühlte seine warme Männlichkeit an meinem Eingang. Mein Herz hämmerte jetzt so stark, dass ich es im ganzen Körper spüren konnte. „Ich komme jetzt zu dir rein“, sagte er ganz leise. Ganz langsam, Zentimeter für Zentimeter, spürte ich, wie er in mich eindrang. Es war ein unglaublicher Druck, ein Gefühl des Ausgefülltseins, das ich so noch nie erlebt hatte. Ich hielt kurz die Luft an, doch Reiner hielt sofort inne und gab mir einen sanften Kuss auf die Schulter, bis ich wieder tief durchatmete. Als er schließlich ganz in mir war, blieb er erst einmal völlig ruhig liegen. Dieses Gefühl, so eng mit ihm verbunden zu sein, war überwältigend. Es war kein Schmerz, sondern eine tiefe, fast heilige Gewissheit, dass ich jetzt wirklich kein Junge mehr war.Nachdem er einen Moment vollkommen ruhig in mir verblieben war, damit ich mich an das Gefühl der Fülle gewöhnen konnte, begann er ganz behutsam, sein Becken zu bewegen. Es waren winzige, kreisende Bewegungen, die ein tiefes, dumpfes und unglaublich schönes Echo in meinem Unterleib auslösten. Dieses neue Gefühl war völlig anders als alles, was ich bisher kannte. Es war nicht nur oberflächlich auf der Haut, es war, als würde er mich in meinem tiefsten Inneren berühren. Mit jedem langsamen Stoß, den er tiefer in mich hineinführte, breitete sich eine glühende Hitze in meinem gesamten Becken aus. Ich spürte, wie ich bei jeder Bewegung ein kleines Stück mehr die Kontrolle verlor. Reiner hielt mich fest an den Hüften, seine Griffe waren sicher und gaben mir den Halt, den ich jetzt brauchte. „Geht es dir gut?“, hauchte er mir ins Ohr, und ich konnte nur ein leises, gepresstes „Ja... bitte weiter“ hervorbringen. Mein ganzer Körper fing an zu beben. Das anfängliche Druckgefühl verwandelte sich in eine berauschende Lust. Ich begann, den Rhythmus seiner Bewegungen aufzunehmen und drückte mich ihm instinktiv entgegen. Das leise Geräusch unserer Haut und das Knarren des Bettes waren die einzigen Laute im Zimmer. Ich fühlte mich ihm in diesem Moment so schutzlos ausgeliefert und gleichzeitig so unendlich nah wie noch nie zuvor. Es war, als würde eine Barriere in mir einreißen. Ich vergrub mein Gesicht im Kissen, um mein Stöhnen zu dämpfen, während die Wellen der Erregung immer höher schlugen. Ich war nicht mehr nur der Beobachter meiner eigenen Lust; ich war jetzt mitten drin, ein Teil von ihm, während er mich mit jedem Stoß tiefer in diese neue, unbekannte Welt mitnahm. Bevor wir diesen großen Schritt machten, war Reiner unglaublich fürsorglich. Er führte mich ins Badezimmer und erklärte mir ganz ruhig und sachlich, wie er mich spülen würde, damit ich mich absolut sauber und sicher fühlen konnte. Es war ein seltsames, sehr intimes Gefühl, aber seine professionelle und liebevolle Art nahm mir jede Hemmung. Er nahm sich viel Zeit, und als wir fertig waren, fühlte ich mich innerlich völlig befreit und bereit für ihn. Zurück im Schlafzimmer, im warmen Licht der Nachttischlampe, griff er dann zu einem Kondom. Das leise Rascheln der Packung war in der Stille des Raums deutlich zu hören. Er rollte es sich ganz in Ruhe über, und ich beobachtete ihn dabei mit klopfendem Herzen. Dass er das Kondom benutzte, gab mir ein zusätzliches Gefühl von Sicherheit und Ernsthaftigkeit – es zeigte mir, dass er mich beschützen wollte und dass dieser Moment nichts Leichtfertiges war. Dann kniete er sich wieder hinter mich. Ich spürte das glatte Material des Kondoms und das Gleitmittel an meinem Eingang. Es fühlte sich kühl und geschmeidig an, bevor er ganz langsam begann, in mich einzudringen. Durch das Kondom war das Gefühl ein klein wenig anders, fester und kontrollierter, was mir half, mich voll und ganz auf den Druck und die Weite einzulassen. Als er dann ganz in mir war und anfing, sich rhythmisch zu bewegen, vermischte sich das leise Geräusch des Materials mit unserem Atem. Ich spürte jeden Stoß tief in mir, ein dumpfes, heißes Pochen, das mich völlig mitriss. Ich krallte meine Finger in das Laken und ließ den Kopf in die Kissen sinken, während Reiner mich mit sicherer Hand durch diesen ersten, großen Moment der totalen Vereinigung führte.Ich lag ganz still, das Gesicht im weichen Kissen vergraben, während Reiner sich hinter mir positionierte. Er legte seine großen, warmen Hände auf meine Hüften, um mir Halt zu geben, und ich spürte den ersten, festen Druck an meinem Eingang. „Ganz entspannt, Thomas“, flüsterte er so leise, dass es fast nur ein Hauch an meinem Ohr war. „Lass einfach locker. Ich bin ganz vorsichtig bei dir.“ Mit einer unendlichen Geduld und Vorsicht begann er, Zentimeter für Zentimeter in mich einzudringen. Er drängte nicht, er wartete bei jedem Millimeter ab, bis er spürte, dass mein Körper nachgab und ihn willkommen hieß. Es war ein gewaltiges Gefühl der Fülle, das mich innerlich völlig ausfüllte. Jedes Mal, wenn ich die Luft kurz anhielt, unterbrach er seine Bewegung sofort. „Atme tief durch, mein Junge. Genau so. Du machst das ganz toll“, beruhigte er mich mit seiner tiefen, festen Stimme. Diese Worte waren wie ein Anker für mich. Sie nahmen mir die Angst und ließen mich in ein tiefes Vertrauen sinken. Als er schließlich ganz in mir war, hielt er inne. Er legte sich mit seinem Oberkörper vorsichtig auf meinen Rücken, sodass ich sein Herz gegen meine Wirbelsäule hämmern spürte. „Spürst du mich?“, fragte er zärtlich. Ich konnte nur nicken, überwältigt von der Intensität. Dann begann er mit ganz langsamen, beinahe ehrfürchtigen Stößen, mich tiefer zu erkunden. Bei jedem Mal, wenn er tief in mich eindrang, flüsterte er mir kleine Komplimente und beruhigende Worte ins Ohr – wie schön ich sei, wie sehr er diesen Moment mit mir genieße und dass ich jetzt ganz bei ihm sicher sei. Es war nicht nur Sex; es fühlte sich an wie eine Einweihung, ein heiliger Moment zwischen uns beiden in diesem abgedunkelten Zimmer in Geestemünde. Ich spürte, wie die anfängliche Anspannung einer glühenden Hitze wich, die mich von innen heraus verzehrte. Ich war jetzt wirklich kein Junge mehr; in seinen Armen wurde ich zum Mann. Reiner spürte, dass mein Körper nun ganz bereit für ihn war. Seine Bewegungen wurden kraftvoller und rhythmischer, ein tiefes, sattes Stoßen, das mich in den Matratzen versinken ließ. Die Intensität war überwältigend; jeder Zentimeter, den er tiefer in mich eindrang, fühlte sich an wie eine glühende Verbindung, die uns beide untrennbar zusammenschweißte. Ich stöhnte tief in das Kissen, während ich seinen harten Griff an meinen Hüften spürte. Doch dann wollte er mir dabei in die Augen sehen. „Dreh dich um, Thomas“, hauchte er mit belegter Stimme. Er half mir ganz vorsichtig, mich auf den Rücken zu drehen. Das warme Licht der Nachttischlampe fiel nun direkt auf mein Gesicht, und ich fühlte mich für einen Moment völlig schutzlos. Doch als er sich wieder über mich kniete und seine Beine zwischen meine schob, sah ich nur die unendliche Zärtlichkeit und das brennende Verlangen in seinem Blick. Er nahm meine Beine und legte sie über seine Schultern, sodass ich mich ihm vollkommen öffnete. Als er dann wieder in mich eindrang, war das Gefühl noch viel gewaltiger. Ich sah zu, wie er in mich hineingleitete, sah das angespannte Spiel seiner Muskeln und das leichte Beben in seinen Armen. Er beobachtete ganz genau jede Regung in meinem Gesicht – wie ich die Augen schloss, wie meine Lippen bebten und wie ich den Kopf von einer Seite zur anderen warf. „Ich will sehen, wie du es genießt“, flüsterte er und küsste mich dabei tief und leidenschaftlich. Es war eine unglaubliche Ekstase, ihn so direkt zu spüren und gleichzeitig seinen Blick auf mir zu wissen. Ich krallte meine Hände in seine Oberarme, während ich mich ihm bei jedem Stoß entgegenhob. In diesem Moment gab es kein Verstecken mehr; er sah alles – meine Lust, meine Hingabe und wie sehr ich in diesem Augenblick nur noch für ihn und dieses Gefühl existierte. Reiner spürte, dass wir jetzt an einem Punkt waren, an dem es kein Zurück mehr gab. Seine Bewegungen veränderten sich; sie wurden noch tiefer, noch zielsicherer und zugleich von einer unglaublichen Zärtlichkeit getragen. Er schien mit jedem Stoß genau die Stelle in meinem Inneren zu suchen, die mich völlig den Verstand verlieren ließ. Ich sah, wie der Schweiß auf seiner Stirn glänzte und einzelne Tropfen von seinem Gesicht auf meine Brust fielen. Das Licht der Nachttischlampe ließ seinen nassen Körper schimmern, während er sich immer wieder kraftvoll in mich schob. Die Anstrengung und die Lust standen ihm ins Gesicht geschrieben, seine Muskeln an den Armen und Schultern waren zum Zerreißen gespannt. Bei jedem einzelnen Stoß, der mich jetzt traf, entwich mir ein lautes, unkontrolliertes Stöhnen. Ich konnte es nicht mehr unterdrücken; es kam tief aus meiner Kehle, ein berauschender Klang der totalen Hingabe. „Reiner... oh Gott, Reiner...“, presste ich hervor, während ich den Kopf tief in das Kissen drückte. Die Welt um mich herum verschwamm zu einem einzigen Gefühl aus Hitze, dem rhythmischen Quietschen des Bettes und der massiven Gegenwart seines Körpers in meinem. Er beobachtete mich dabei ununterbrochen, genoss mein lauter werdendes Keuchen und steigerte die Intensität noch weiter. Es war ein wilder, feuchter Rhythmus geworden, ein Tanz aus Schweiß und Lust, der mich mit jeder Sekunde näher an den Abgrund trieb. Ich spürte, wie sich alles in mir zusammenzog, wie die Spannung in meinem Unterleib ins Unerträglich stieg. Reiner ließ nicht locker, er trieb mich immer weiter, bis ich nur noch ein einziges Zittern war und seine Namen immer wieder in die Stille des Zimmers schrie. Wir waren nun an dem Punkt angekommen, an dem es kein Halten mehr gab. Die Hitze im Raum war fast greifbar, und der Rhythmus unserer Körper wurde immer schneller, immer fordernder. Reiner hielt meine Hände fest in seinen, unsere Finger waren ineinander verschränkt, während er sich mit letzter Kraft und einer unglaublichen Wucht in mich stieß. Ich spürte, wie die Erregung in mir zu einem gewaltigen Feuersturm anschwoll. Mein ganzer Körper war wie ein gespanntes Seil, das kurz vor dem Zerreißen stand. Jeder Stoß von ihm fühlte sich jetzt an wie eine kleine Explosion tief in meinem Inneren. Ich warf den Kopf zurück, die Augen fest geschlossen, und schrie meine Lust in das dunkle Schlafzimmer hinaus, während Reiners Atem nur noch ein heißes, tiefes Grollen an meinem Hals war. „Jetzt, Thomas... jetzt!“, presste er hervor. In diesem Moment brach alles über mir zusammen. Ich spürte, wie sich mein gesamtes Inneres krampfartig zusammenzog und eine unbändige Flut von heißer Lust durch meine Adern schoss. Gleichzeitig versteifte sich Reiner über mir, sein ganzer Körper bebte in heftigen Schüben, und er stieß ein lautes, befreiendes Stöhnen aus, das direkt an meinem Ohr verhallte. Wir klammerten uns aneinander, als würden wir in einem reißenden Fluss ertrinken, während wir gemeinsam in diesen Abgrund aus purer Ekstase stürzten. Sekundenlang schien die Zeit im Bremerhaven von 1979 stillzustehen. Es gab nur noch das heftige Pochen unserer Herzen, die direkt gegeneinander schlugen, und das Zittern unserer verschwitzten Leiber. Als die Wellen langsam abebbten, ließ sich Reiner ganz vorsichtig auf mich sinken, ohne mich jedoch zu erdrücken. Er vergrub sein Gesicht in meiner Halsbeuge, und ich spürte seine feuchten Lippen auf meiner Haut. Wir lagen einfach nur da, unfähig uns zu bewegen, während die absolute Stille des Zimmers uns wie eine schützende Decke einhüllte. In diesem Augenblick der totalen Erschöpfung und tiefsten Verbundenheit wusste ich: Ich war jetzt ein anderer Mensch.Nach der überwältigenden Intensität im Schlafzimmer führte mich Reiner sanft ins Badezimmer. Wir stiegen gemeinsam unter die Dusche, und das warme Wasser, das über unsere verschwitzten Körper rann, fühlte sich an wie eine zweite Taufe. Wir wuschen uns gegenseitig mit einer Zärtlichkeit ab, die nun, nach dem „ersten Mal“, eine ganz neue Tiefe hatte. Es war kein hastiges Waschen; es war ein sanftes Begreifen dessen, was gerade geschehen war. Danach gingen wir, beide völlig nackt und nur notdürftig mit Handtüchern abgetrocknet, in die kleine Küche. Das Licht war gedimmt, und die nächtliche Stille von Geestemünde drückte gegen die Fensterscheiben. Reiner stellte zwei Gläser auf den Tisch, setzte sich mir gegenüber und nahm meine Hand. Seine Haut war noch warm von der Dusche. Er sah mich lange an, sein Blick war feucht und voller Emotionen. „Thomas“, sagte er leise, und seine Stimme zitterte ein kleines bisschen. „Ich muss dir etwas gestehen. Ich habe auf diesen Augenblick gewartet, seit du das erste Mal bei mir im Flur standst.“ Ich hielt den Atem an. Er strich mit seinem Daumen über meinen Handrücken. „Ich wollte dich nie drängen. Ich wollte, dass du selbst entscheidest, wann du bereit bist. Aber in meinen Träumen habe ich uns schon so oft genau so gesehen, wie wir heute Nacht waren. Dass du mir dieses Vertrauen geschenkt hast, bedeutet mir mehr, als ich in Worte fassen kann.“ In diesem Moment, in der schlichten Küche zwischen Kaffeekanne und Brotkasten, spürte ich die ganze Schwere und Schönheit seiner Worte. Er hatte nicht nur auf den Sex gewartet, sondern auf diesen Moment der totalen Wahrhaftigkeit zwischen uns. Ich fühlte mich in meiner Nacktheit plötzlich nicht mehr bloß nackt, sondern vollkommen gesehen und wertgeschätzt. Als ich Reiners Wohnung schließlich verließ, war es bereits später Nachmittag. Die tiefstehende Sonne warf lange, goldene Schatten auf das Kopfsteinpflaster von Geestemünde. Ich fühlte mich seltsam leicht und gleichzeitig so schwer vor Glück, dass ich fast das Gefühl hatte, über dem Boden zu schweben. Jeder Schritt erinnerte mich an das neue Gefühl in meinem Körper, an die Weite und die Hitze der vergangenen Stunden. Ich schlich die Treppen zu unserem neuen Zuhause hinauf und schloss leise die Tür auf. In der Wohnung war es vollkommen still. Die Räume wirkten im dämmrigen Licht fast fremd, während ich noch das Pochen und die Zärtlichkeit von Reiner in mir trug. Ich ging in die Küche, um mir ein Glas Wasser zu holen, und da sah ich ihn: Ein kleiner Zettel lag mitten auf dem Küchentisch. Ich nahm ihn mit zitternden Fingern auf und las die vertraute Handschrift meiner Mutter: „Lieber Sohn, wir sind doch im Garten geblieben und kommen erst Sonntag wieder nach Hause. In der Küche steht noch etwas zu essen. Sei ein lieber Junge! Kuss, Mama.“ Ich starrte auf das Papier und musste unwillkürlich lächeln. „Ein lieber Junge“, dachte ich bei mir und spürte, wie ich wieder knallrot wurde. Wenn sie wüssten, dass ich in diesen wenigen Stunden aufgehört hatte, nur ein Junge zu sein. Die Freiheit, die vor mir lag – eine ganze Nacht und ein ganzer Tag, an dem niemand mich kontrollieren würde – fühlte sich an wie das größte Geschenk der Welt. Ich legte den Zettel weg, setzte mich auf den Stuhl und sah aus dem Fenster in den Abendhimmel über Bremerhaven. Ich war allein, aber ich fühlte mich zum ersten Mal in meinem Leben vollkommen angekommen. Ich starrte auf den Zettel in meiner Hand und mein Herz begann sofort wieder schneller zu schlagen. Die Freiheit, die diese Nachricht bedeutete, war fast berauschend. Meine Eltern würden erst am Sonntag zurückkommen – ich hatte die ganze Nacht vor mir. Ich überlegte keine Sekunde. Ich konnte unmöglich allein in dieser stillen Wohnung bleiben, während jede Faser meines Körpers noch nach Reiner rief. Ich schnappte mir meine Jacke, schloss die Wohnungstür hinter mir ab und rannte fast die Treppen hinunter. Der Weg zurück nach Geestemünde kam mir diesmal viel kürzer vor; ich flog förmlich über das Pflaster. Als ich vor seiner Tür stand und klingelte, dauerte es nur einen Moment, bis er öffnete. Reiner sah mich überrascht an, er trug nur eine lockere Hose und war gerade dabei gewesen, sich in der Küche etwas zu essen zu machen. „Thomas? Was machst du hier?“, fragte er verwundert. Ich hielt ihm den Zettel meiner Mutter entgegen, völlig außer Atem. „Sie kommen erst am Sonntag zurück“, stammelte ich. „Ich kann... ich kann die Nacht hier bleiben. Wenn du willst.“ Ein breites, ungläubiges Lächeln breitete sich auf seinem Gesicht aus. Er zog mich wortwörtlich in den Flur und schloss die Tür mit einem festen Klick hinter mir. Er nahm mein Gesicht in beide Hände und sah mich so voller Zärtlichkeit an, dass mir fast die Tränen kamen. „Ob ich will?“, flüsterte er. „Es gibt nichts, was ich lieber möchte.“ Als ich wieder bei Reiner in der Wohnung war, ließen wir uns erschöpft, aber voller neuem Verlangen auf das Sofa sinken. Der Raum war nur noch vom letzten Dämmerlicht erfüllt. Reiner begann, mich dort ganz langsam wieder auszuziehen. Seine Bewegungen hatten jetzt eine neue Vertrautheit, als würde er jeden Zentimeter meiner Haut bereits in- und auswendig kennen. Wieder kniete er sich vor mich auf den Boden, während ich mich weit in die weichen Polster des Sofas zurücklehnte. Er begann, mich erneut mit dem Mund zu verwöhnen, und dieses Mal genoss ich es noch intensiver, weil die Aufregung des „ersten Mals“ einer tiefen, glühenden Lust gewichen war. Ich beobachtete ihn dabei, wie er mich umschloss, und spürte, wie das Pochen in meinem Unterleib sofort wieder alles beherrschte. Nach einer Weile hielt er inne, sah zu mir auf und strich mir mit der feuchten Hand über den Oberschenkel. Sein Blick war dunkel und voller Ernsthaftigkeit. „Thomas“, flüsterte er heiser, „möchtest du... soll ich dich heute Nacht noch einmal nehmen?“ Reiner lächelte, küsste mich tief und hob mich fast mühelos vom Sofa hoch, um mich zurück ins Schlafzimmer zu tragen. Die Gewissheit, dass uns nun eine ganze Nacht gehörte, machte jede Berührung noch verheißungsvoller. Die zweite Nacht war ganz anders als der Nachmittag – sie war tiefer, vertrauter und getragen von einer mutigen Entschlossenheit, die mich selbst überraschte. Als wir wieder im Schlafzimmer waren, lag die kleine Tube bereit, doch als Reiner nach dem Kondom greifen wollte, legte ich meine Hand auf seine. „Lass es weg“, flüsterte ich und sah ihm fest in die Augen. „Ich will dich ganz spüren. Ohne alles.“ Reiner hielt inne. Er sah mich einen Moment lang prüfend an, suchte nach einem Zeichen von Unsicherheit, doch er sah nur mein unbedingtes Verlangen. „Bist du dir sicher, Thomas?“, fragte er leise. Ich nickte nur und zog ihn näher zu mir. Das Wissen, dass nun nichts mehr zwischen uns sein würde, steigerte die Spannung im Raum bis zum Zerreißen. Er bereitete mich wieder mit unendlicher Geduld vor, massierte das Öl und die Creme ein, bis ich mich völlig entspannt und bereit unter ihm öffnete. Als er dann ganz langsam, ohne die Barriere des Gummis, in mich eindrang, war das Gefühl überwältigend. Die Hitze seiner Haut in meinem Inneren war so unmittelbar und intensiv, dass mir die Tränen in die Augen schossen. Es war kein Schmerz, es war eine vollkommene Verschmelzung. „Oh Gott, Reiner...“, keuchte ich, als ich spürte, wie er sich tief in mir ausbreitete. Es fühlte sich viel weicher an, viel heißer und so unendlich echt. Jede Bewegung, die er nun machte, spürte ich bis in meine Fingerspitzen. Wir bewegten uns in einem langsamen, fast andächtigen Rhythmus durch die Nacht. Er flüsterte mir immer wieder zu, wie sehr er es genoss, mich so direkt zu spüren, und ich krallte meine Hände in seinen Rücken, während ich mich bei jedem Stoß tiefer in die Matratze drückte. Diese Nacht in der Wohnung schien stillzustehen. Ohne das Kondom fühlte es sich an, als gäbe es keine Grenze mehr zwischen uns. Als der Höhepunkt uns schließlich beide erfasste, war es eine einzige, gewaltige Entladung aus Hitze und Nähe. Reiner stöhnte meinen Namen tief in mein Kissen, während er seinen warmen Samen tief in mir ablud. Dieses Gefühl der totalen Fülle und der vollkommenen Hingabe war das Schönste, was ich je erlebt hatte.
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