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  1. In der letzten Stunde
  2. Lieber brettspiel...... Tama Tonga oder Tala Tonga? Dazu muss man wissen, dass beide Samoanische Wretler sind. Wobei Tala Tonga ist 2m groß
  3. Wunderschöner Schreibstil. Hast viel Erfahrung im Schreiben. Auch die Handlung motiviert natürlich dazu ein literarisches Prunkstück zu entwerfen..🙂 Ich hoffe sehr auf eine Fortsetzung.😊😋
  4. Heute
  5. 5 4 3 0 7
  6. Kirmes Entweder abends mit Bekannten/Freunden ein Brettspiel spielen oder einen DVD Abend machen? 🤔
  7. Moin Gemeinde 😎 ☕️
  8. Gestern
  9. Meine Eltern waren Besitzer eines Reitstalls. Nach ihrem Tot, ich war 29 verkaufte ich alle Pferde und das gesamte Reitinventar. Für die ganzen Wiesen hatten wir auch Landmaschinen die ich verkauft habe. Behalten habe ich den Vierkanthof, ein 10000 Quadratmeter großes Grundstück auf dem das Haus steht und den angrenzenden Wald. Nach dem Umbau fühlte ich mich sehr einsam und entschloss, mir einen Mitbewohner zu suchen. Mit 32 Jahren zog der erste ein und mit 40 waren wir zu viert. Meine Bedingung war, sie musste Aktiv sein, einen Job haben, auf DWT stehen, im Haus immer nackt sein, sie müssen sportlich sein, dazu können sie in unserem Fitnessstudio im ehemaligen Stall trainieren, sie können bis auf die Täglichen benötigten Sachen wie Lebensmittel, Putzmittel usw. Mietfrei bei mir leben aber die wichtigste Regel war das sie mich überall wo sie mich antreffen und Lust hatten ficken können. Ob im Haus, in den Nebengebäuden, im Innenhof, überall am Gelände, im Pool oder im angrenzenden Wald. Sie dürfen mich alleine oder auch gemeinsam benutzen. Den ganzen Tag trage ich nur geile Dessous und einen Plug damit ich zu jederzeit begehbar bin. Wenn jetzt einer meint er meldet sich bei mir um einzuziehen, vergesst es, erst wenn einer auszieht suche ich mir einen neuen der zwischen 25 und 30 Jahre ist und mindestens 18 cm Schwanzlänge hat.
  10. Wo in Bottrop hab ich die größte Chance auf ficktreff am Freitag Abend??
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  11. Die Sonne brannte erbarmungslos auf meinen Rücken, während das raue Holz der Tischtennisplatte unter mir unangenehm drückte. Meine Handgelenke pochten; die Kabelbinder schnitten bei jeder kleinsten Bewegung tiefer ein, eine ständige Erinnerung daran, dass ich heute keine Kontrolle mehr hatte. Marc hatte es angekündigt, doch ich hatte es für eines seiner üblichen Gedankenspiele gehalten – bis wir hier im abgelegenen Teil des Volksparks standen. „Bleib ganz ruhig“, flüsterte er mir ins Ohr, sein Atem warm und vertraut, während er meine Knöchel an den Beinen der Platte fixierte. „Du wolltest doch mal wissen, wie es ist, wenn du einfach nur… Eigentum bist.“ Die Geräusche der Freiheit Das ferne Lachen von Kindern und das Kläffen eines Hundes wirkten wie aus einer anderen Welt. Hier, im Schatten der alten Eichen, herrschte eine surreale Stille. Ich hörte das Klicken von Marcs Handy – er tippte vermutlich gerade die letzte Nachricht in die App, setzte den Standort-Pin. „Der Erste ist in fünf Minuten hier“, sagte er sachlich, fast schon geschäftsmäßig. Er strich mir über die Flanke, eine Geste, die gleichzeitig tröstlich und besitzergreifend war. Die Begegnung Dann hörte ich Schritte auf dem Kies. Langsam, zögerlich, dann entschlossener. „Er ist es?“, fragte eine tiefe, fremde Stimme. Ich presste mein Gesicht flach auf die grüne Oberfläche der Platte. Der Geruch von altem Lack und Staub stieg mir in die Nase. „Ja“, antwortete Marc stolz. „Wie versprochen. Er gehört heute dir. Keine Spielchen, kein Zögern. Einfach pur, so wie er ist. Bare.“ Das Wort hing in der Luft wie ein Versprechen, das man nicht mehr zurücknehmen konnte. Ich spürte, wie sich die Hitze in meinem Gesicht ausbreitete – eine Mischung aus nackter Panik und einer dunklen, brennenden Erregung, die ich mir kaum einzugestehen wagte. Hingabe ohne Maske Eine Hand legte sich schwer auf mein Kreuz. Sie war kühler als die von Marc, rauer. Ich zuckte zusammen, doch die Fesseln hielten mich gnadenlos in Position. Marc trat einen Schritt zurück, ich hörte das Rascheln seiner Jacke, als er sich an einen Baum lehnte, um zuzusehen. „Schau mich nicht an“, knurrte der Fremde, obwohl ich ohnehin keine Wahl hatte. In diesem Moment verschwammen die Grenzen. Die Scham wurde von der schieren Intensität der Situation überrollt. Es gab kein Zurück mehr, keine Verhandlungen. Ich war das Zentrum dieses gefährlichen Spiels, das Objekt ihrer Begierde. Als der Fremde sich näher zu mir herabbog und ich den ersten direkten Kontakt spürte, schloss ich die Augen. Der Park um uns herum verschwand. Es gab nur noch das Pochen meines Herzens gegen die Tischtennisplatte und das berauschende Gefühl, absolut und bedingungslos ausgeliefert zu sein
  12. Da meine devote Phase nun gänzlich verschwand, empfinde ich es nun ähnlich leidenschaftlich. Sinnesgenuss pur! Schmecken (also Lecken) geht zwar nicht, sehen, fühlen und riechen (keine zu intensiven Gerüche) jedoch umso mehr. Füße sind toll🥰
  13. Meine Empfehlung für das erste BDSM Treffen wäre auch ein Treffen zum Beschnuppern auf neutralen Boden. Am besten mit der Möglichkeit eines Spazierganges auf nicht so frequentierten Wegen, um sehr spezielle oder intime Konversationen auch mal ohne Zuhörer tätigen zu können. Passt die Chemie, sollte das erste Fesseln vielleicht noch nicht beim ersten Treffen erfolgen. Und wenn dann mit der Möglichkeit einer Selbstbefreiung. Wenn mein Sub doch kalte Füße bekommt, dann ist das halt so! Die Offenheit darüber ist mir sehr viel lieber, als das ich einen lieben Menschen mit meiner Lust zum Fesseln verscheuche!
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