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  1. In der letzten Stunde
  2. Lebensmittel

    Haferbrei........örks
  3. Führungsqualität
  4. Heute
  5. guten morgähn
  6. 5 5 0 4 1
  7. Das möchte ich gerne machen,da wäre ich sofort dabei, suche zwei aktive (gerne ältere ) dafür, bin OV aktiv und passiv, AV passiv
  8. 55 040
  9. Ich mag es lieber wenn die Schwänze mich direkt voll wichsen.🥰🥰🥰
  10. Hatte vorige Woche einen Arzttermin und vorher wollte ich noch Einkaufen. Nach dem Einkaufen hatte ich noch Zeit darum ging ich in den Stadtpark um spazieren zu gehen. Ich entschied mich zu einer Parkbank zu gehen die mit dichten Büschen umringt und nicht einsehbar ist. Ich machte es mir gemütlich, schloss die Augen und hörte den Vögel dei ihrem Gezwitscher zu. Als ich in meiner Nähe etwas knacken hörte sah ich, dass ein Mann zu mir kam und sich neben mir nieder setzte. Nach ein paar Minuten begann er, sich durch seine Hose den Schwanz zu kneten. Ich grinste ihn an was ihn dazu veranlasste seine Hose zu öffnen und zu wichsen zu beginnen. Ich fasste hinüber und übernahm das wichsen. Das reichte mir aber nicht, also zog ich mir Schuhe und Hose aus um auch an mir etwas zu spielen und kniete mich vor ihm nieder und begann zu blasen. Wir waren so vertieft in unser Treiben, dass ich erst mitbekam, dass jemand da war als sich ein glitschiger Finger in mein Loch schob. Unbeirrt blies ich weiter und nach einiger Zeit schob mir der zweite seinen Schwanz in meinen Arsch um mich zu ficken. Mit schnellen Fickstößen dauerte es nicht lange und er besamte mich. So aufgegeil stand ich auf und bestieg den vor mir. Wild reiten bewegte ich mich so das mein Schwänzchen an seinem Bauch rieb. Kurz bevor ich kam besamte mich der zweite, was mir den letzten kick gab und ich sein T-Shirt voll spritzte. Nachdem ich abstieg sah ich das er mein Sperma von seinem Shirt leckte. Also beugte ich mich runter und lutschte seinen Schwanz sauber. Als ich auf meine Uhr sah merkte ich dass es schon spät war. Ich zog mich an nahm meine Sachen und eilte zu meinem Arzttermin, dabei sickerte mir permanent die zwei Ladungen Sperma aus der Ritze, was dazu führte das ich hinten einen feuchten Fleck bekam und mich alle schief ansahen.
  11. Moin Gemeinde 😎☕️
  12. Bei Regen lege ich die Rücksitze in meinem Compi um, da ist hinten genug Platz um mich ficken zu lassen. Bei Schönwetter, Bäuchlings über der Motorhaube liegend, Beine weit gespreizt, mich von hinten besteigen lassen. Aber auch Outdoor im Stadtpark in den Büschen hat seinen Reiz. Oft werden die Parkbänke zu versteckten Plätzen getragen. Ich bin dann immer schon am späten Nachmittag dort. In einer engen Laufhose und einer Öffnung am Po sitze ich mit einem Dildo oder Plug im Fötzchen auf einer Bank und lese geile Sexgeschichten oder ich Chatte mit jemanden im Gay-Portal. Es kommen auch zufällige Spaziergänger vorbei, denen zeige ich wie zufällig meinen Plug was nicht selten zu einem fick führt. Ich liebe es an der frischen Luft zu ficken.
  13. Gestern
  14. Klar sind solche Fragen wichtig, Sie werden ja auch schon lange gestellt. Doch wo bleiben die "richtigen" Antworten, die den Trend umkehren? . Von denen die AfD wählen geht es anscheinend keinem zu weit. Bei jeder Wahl nimmt die Zahl der AfD Wähler zu. Ich muß eingestehen, dass mir noch kein Rezept eingefallen ist, was die Wahlerfolge der AfD stoppen könnte.
  15. falsch Menschen die einen gut tun. Familie kann man sich nicht aussuchen.
  16. Natürlich sollte man fragen, warum Menschen AfD wählen. Aber die Antwort lautet eben nicht nur: „Weil die anderen Parteien Fehler gemacht haben.“ Oder "es muss sich was ändern." Rechte Kommunikation macht aus komplizierten Entwicklungen einfache Geschichten. Aus Unsicherheit wird Bedrohung, aus gesellschaftlichem Wandel wird Niedergang, aus Statusverlust wird Demütigung, aus politischen Gegnern werden Verräter und aus Minderheiten Sündenböcke. Dazu kommt das Versprechen: Nur wir sehen, was wirklich passiert. Nur wir sprechen aus, was man angeblich nicht sagen darf. Nur wir können das Land noch retten. Das ist politisch hochwirksam, weil es nicht nur Argumente liefert, sondern Identität, Zugehörigkeit, Feindbilder und ein Gefühl von Klarheit. Verrat, Niedergang, Bedrohung, Demütigung, Erlösung. Das ist Verführung des Volks, aber keine tragfähige Politik, keine Lösung, keine Antwort. Das ist Populismus und Demogagie - aber funktioniert halt bei jenen, die nicht verstehen, wie eine freie Gesellschaft funktioniert und die nicht reflektieren, wie Rechtspopulismus Freiheiten, Rechtsstaat, Sicherheit und Wohlstand aushöhlen. Der starke Mann verspricht: Ich drehe die Veränderungen zurück. Dann gibt es keine Klimakrise, keine Transmenschen, keine Migranten, dann wird alles wieder gut deutsch wie früher. Dass es das nie gab und nie so war und generell Blödsinn ist - geschenkt, wird nicht reflektiert. Kling aber gut. Der Michel fällt drauf rein. „Was hat die Leute dazu gebracht, AfD zu wählen?“ ist nur die halbe Frage. Die andere lautet: Was müsste diese Partei eigentlich noch tun, damit ihre eigenen Wähler irgendwann sagen: Nein, das geht mir zu weit? Da gibt es landesbekannte knallharte Neonazis in den Landesverbänden, Fantasien über das Aufknüpfen politischer Gegner, völkische und antipluralistische Positionen sind seit Jahren öffentlich dokumentiert – und trotzdem wird bei der eigenen Partei alles plötzlich zum „Einzelfall“, zur „Medienkampagne“ oder schlicht zu „mir doch egal“. Bei allen anderen ist jeder Fehltritt: "Staatskrise! Seht ihr, die da oben!!!" Bei der AfD, wo geschmiert, gekungelt und von Putin und China finanziert wird, dass es kracht, spielt es keine Rolle. Da scheint selbst die Frage nach demokratischen Grenzen oft nicht mehr wahlentscheidend zu sein. Die AfD sagt Nazi-Sachen? "Mir doch egal". Die AfD will millionenfach arbeitende Menschen (Ärzte, Müllmänner, Anwälte, Kioskbetreiber, Kassierer, Pflegerinnen...) aus dem Land werfen? "Mir doch egal." Die AfD betreibt Vetternwirtschaft, von der Habecks Staatssekretär nur träumen kann? "Mir doch egal." Die AfD will Politik für die Reichen machen? "Mir doch egal." An keinem der Orte, an denen sie seit Jahrzehnten immer wieder ‚Fuck you‘ wählen, ist irgendetwas dadurch besser geworden. Sieht man ja jetzt schon: Investoren, Fachkräfte, Arbeitskräfte, junge Frauen, Vereine, Kulturschaffende fangen an, Sachsen-Anhalt zu meiden oder zu verlassen. Weil in so einem gesellschaftlich-politischen Klima niemand leben will, der ein offenes Herz und einen wachen Verstand hat.
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