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  1. In der letzten Stunde
  2. Ohja bitte mehr echt geil
  3. Sehr geil aber Strafe muss sein bin gespannt wie es weider geht.
  4. Heute
  5. Bottom oder Top ?

    Individuell,es bleibt der Situation geschuldet.Gerne mal im Sling oder Doggy.Geniessen,ein geben und nehmen,alles geht.
  6. Wow, Du hast ja krasse Phantasien. Hab schon wieder einen Steifen.
  7. Bin auch nicht Lustlos falls ich mal früher komme als der Partner. Da ich rein Bottom bin kommt es allerdings selten vor. Mein Focus liegt ja gerade darauf, den Partner zu verwöhnen und einen schönen Orgasmus zu verschaffen. Einige Partner mögen es aber ihrerseits natürlich auch mit einem Schwanz zu spielen. Dabei kommt es dann schon vor das ich beim Vorspiel einen Orgasmus bekomme. Damit ändert sich für mich aber nicht die eigene Lust den Partner zu verwöhnen. Ich blase und schlucke wie gehabt.
  8. Wozu sollte das gut sein? Würde an deiner Situation nichts ändern. Und das du sagst du bist noch Jungfrau macht es nicht besser du weißt da ja nicht mal wirklich ob du auf Schwänze und Sex mit Männern stehst. Ist ein Unterschied zwischen Real und fantasie. Ein outing würde daran wohl auch nichts dran ändern. Da du hier schon angemeldet bist hast du ja möglichkeiten . Ein outing kann nach hinten los gehen. Deine engsten könnten es nicht verstehen und etwas auf Abstand gehen, dann findest du eventuell doch nicht den richtigen und hast im Ende mehr verloren als du wolltest. Ich bin nicht für outing, geht kein was an ob ich die Beine breit mache und schwänze lutsche oder hetero Sex habe. Ist meine Sache. Ich hab auch keine lust zu erfahren wie freunde oder Familienmitglieder ficken.
  9. Da hast du wohl einen innerlichen Widerwillen. Den kann man abtrainieren aber ob das gut ist weiß ich nicht.
  10. Erstes mal nach der Schule – das 2. Treffen Es verging eine unruhige Nacht für mich. Einerseits hatte ich Angst, mich wieder unter Anas' Zepter zu begeben, andererseits war der gestrige Nachmittag ja die Erfüllung all meiner Phantasien, die zuvor nur in meinem Kopf herum spukten. Dennoch zog ich am nächsten Tag nach der Schule „den Schwanz ein“ und nahm einen anderen Weg zum Bahnhof. Damit war ich der Situation entkommen – dachte ich. Als ich am übernächsten Tag den Schulhof verließ, wartete Anas schon am Schultor und sah mich mit strengem Blick an. „ Na, hat dich der Mut verlassen? Oder hat es Dir bei mir nicht gefallen ?“ war die schroffe Begrüßung. Ich zauderte herum und suchte nach Ausreden, aber er hörte gar nicht wirklich zu. „ Egal“ meinte er, komm jetzt, du kannst es heute wieder gut machen“ und griff mir mit diesen Worten in meinen Schritt. „Wusste ich es doch, da hat mich jemand vermisst“ bemerkte er, als er meine beginnende Erektion durch die Hose spürte. Ich gehorchte und folgte ihm brav zu seiner Wohnung. Dort angekommen, begann ich dann sofort, wie Anas mir letztes mal aufgetragen hatte, mich komplett nackt auszuziehen. Meinen steifen Schwanz ließ er gleich durch seine Hand gleiten und küsste mich wieder sehr innig. Dann sammelte er meine Kleidung ein und schloss sie in einem Schrank weg. „Strafe muss sein“ meinte er. „ Heute kommt ein Freund zu Besuch, der dich junge geile bitch auch mal näher betrachten will, also sei nett zu ihm.“ Ich erschrak bei dem Gedanken, nun auch noch vor einem mir völlig Fremden nackt zu sein. Da klingelte es schon an der Haustür und Anas öffnete. Es betrat ein deutlich älterer Mann die Wohnung und sprach etwas auf einer mir fremden Sprache mit Anas. Anas deutete mit der Hand auf mich und beide musterten mich mit ihren scharfen Blicken. Anas stellte mir den fremden Mann als Hassan vor. Hassan trat dichter an mich heran, strich mit einer Hand über meine Pobacken und zwickte kurz hinein. Dann drückte mich Anas auf die Knie herunter und steckte mir seinen Daumen in den Mund. Anas meinte, dass ich heute lernen würde, einen Schwanz ordentlich zu blasen. Dazu legte er mir zunächst Fesseln an den Hand-und Fußgelenken an und verkettete diese hinter meinem Rücken mit Karabinern an einen Metallring miteinander, so dass ich aus meiner knieenden Position nicht mehr aufstehen konnte und meine Hände hinter meinem rücken mit den Fussfesseln fest verbunden waren. Dann zogen Hassan und Anas sich beide nackt aus und traten mit ihren harten Schwänzen vor mein Gesicht. „Welchen willst du zuerst?“ fragte Anas lachend und meinte dann aber ohne eine Antwort abzuwarten „der Gast hat natürlich das Vorrecht“ und trat einen Schritt zur Seite. Hassan nahm seinen Schwanz in die rechte Hand und presste ihn durch meine geschlossenen Lippen. Meine Gegenwehr war sinnlos, schließlich gab ich dem Druck von Hassans Eichel nach und ließ seinen Kolben in mein Maul eindringen. Als Anas meinem Unwillen bemerkte, beugte er sich zu mir herunter und begann meinen Schwanz zu wichsen, woraufhin ich begann zu Stöhnen und zu Seufzen und Hassan seinen Kolben nun ganz in mein Maul schob. Hassan hielt meinen Hinterkopf mit einer Hand fest und drückte seinen Prügel in voller Länge in meinen Hals, so dass ich nach Luft ringen musste und gleichzeitig meinen Würgereflex irgendwie unter Kontrolle zu bringen versuchte. Nach einigen wenigen Sekunden zog er seinen Schwanz mit einem Schwall von Schleim wieder aus meinem Maul heraus und ich keuchte nach Luft, während mir der Sabber am Kinn heruntertropfte. Er gönnte mit nur wenige Sekunden, bevor er seinen Schwanz wieder bis zu den eiern in meinen Hals schob und ihn wiederum in meinem Hals stecken ließ bis ich anfing zu grunzen und zu würgen. Währenddessen wichste Anas ununterbrochen meinen Schwanz, so dass ich trotz der Tortur in meinem Maul, ständig rattiger wurde und mein Schwanz kurz vor dem Abspritzen war. Nach einer gefühlten Ewigkeit zog Hassan seinen Schwanz wieder aus meinem Maul heraus und ließ mich kurz Luft holen und meinen Schleim aushusten. Dann wartete er einen Moment während mich Anas weiter heftig wichste und ich lauter stöhnte, weil mein Sperma kurz vor der Explosion stand. In dem Moment, als mein Schwanz abspritzte, stieß Hassan mir seinen Kolben wieder hart ins Maul und während ich in mehreren Schüben meine Sahne auf den Boden spritzte, hämmerte mir Hassan seinen Schwanz derbe tief ins Maul und fickte meine Maulfotze in schnellen, harten Stößen bis er sein Sperma in meinem Maul entlud und ich es schlucken musste, um nicht daran zu ersticken. Meine Augen quollen aus ihren Augenhöhlen, Tränen liefen mir über die Wangen, aus meinem Mundwinkel triefte ein Gemisch aus Schleim, Spucke und Sperma, das lange Fäden bis auf meine Oberschenkel zog. Ich war körperlich am Ende, aber absolut glücklich und befriedigt und ließ mich so mit dem Po auf meine Fersen sinken. Mein Schwanz lag nur noch halbsteif zwischen meinen Oberschenkeln und ließ die letzten Tropfen meines Sperma über meine Beine laufen. Zufrieden saß ich da in mich zusammengesunken als Anas mich von meinen Fesseln befreite und sagte, „geh erst mal duschen“.
  11. Schaschlik
  12. Räucherlachs
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