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  1. In der letzten Stunde
  2. Ist schon viele Jahre her, für mich aber unvergesslich. Mein damaliger Freund hat mich spät abends nach Hause gefahren. Zum Abschied haben wir uns geküsst und unsere Zungen eingesetzt. Mitten im Zungenkuss habe ich meinen Kopf angehoben und er hat an meinem Hals geleckt. Dann kam es über uns und wir haben uns gegenseitig einen geblasen. Das möchte ich gerne wieder erleben. Möchte mich jemand irgendwo aufsammeln und in seinem Auto verführen?
  3. Gerne und viel
  4. Finde ich leider meist zu ungemütlich
  5. Wennich bock auf Schwanz habe ist es mir egal ob groß oder klein ob schlaf oder stram hauptsache ich kan mit Spielen
  6. Mal so malso komt drauf an wie ich mich aufgeilen kann
  7. Ist nicht mein Geschmack es in der Küche zu treiben
  8. Je mehr abspritzen wo rein wo rauf egal hauptsache sie treffen mich geil
  9. Heute
  10. Nichts ist geiler als zu merken wie ein Schwanz im Mund wächst und steif wird und idialerweise seinen heißen Saft in die Kehle pumpt
  11. In der Psychiatire hat man Essen und Unterkunft Zuckerwatte oder kandierter Apfel?
  12. Enter Sandman - Metallica
  13. Würde mich gerne mal Bauchlings auf einen Bock Fesseln lasenund mich ficken lassen und in den Mund gefickt werden
  14. Haftverschonung (bin gespannt...)
  15. Würde mich gerne mal Bauchlings auf einen Bock Fesseln lasenund mich ficken lassen und in den Mund gefickt werden
  16. Der Nebel im Dampfbad ist so dicht, dass man die Hand kaum vor Augen sieht. Nur das gedämpfte, rötliche Licht an der Decke wirft einen warmen Schimmer auf die feuchten Fliesen und die nackte Haut der Männer, die hier Zuflucht vor der kühlen Nacht gesucht haben. Es riecht intensiv nach Eukalyptus, Schweiß und dieser ganz besonderen, aufgeladenen Atmosphäre, die man nur an Orten wie diesem findet. Der erste Blickkontakt Julian sitzt auf der obersten Stufe der Holzbänke in der finnischen Sauna. Das Handtuch hat er locker um seine Hüften gelegt. Durch die Glasscheibe beobachtet er das Treiben im Flur. Männer in weißen Bademänteln oder nur mit einem Handtuch bekleidet schlendern langsam vorbei – die Blicke suchend, prüfend, ein stummes Einverständnis fordern. Da bleibt ein Mann stehen. Er ist schätzungsweise Mitte dreißig, athletisch gebaut, mit dunklen, nassen Haaren, die ihm in die Stirn fallen. Seine dunklen Augen fixieren Julian durch die beschlagene Scheibe. Julian hält dem Blick stand. Ein leichtes, kaum merkliches Lächeln umspielt die Lippen des Fremden, bevor er die schwere Glastür öffnet. Ein Schwall heißer Luft wirbelt auf, als er eintritt. Er setzt sich nicht weit von Julian entfernt auf die Bank. Das Handtuch legt er neben sich. Seine Haut glänzt bereits von der Hitze, und Julian kann nicht anders, als den Blick über seine breiten Schultern und die behaarte Brust schweifen zu lassen. Die stumme Einladung Kein Wort wird gesprochen. In einer Sauna braucht es keine Worte; die Sprache der Körper ist ohnehin viel deutlicher. Der Fremde rückt ein Stück näher. Julian spürt die Hitze, die von dem anderen Körper ausgeht, noch bevor sie sich überhaupt berühren. Dann, wie zufällig, streift die Hand des Fremden Julians Knie. Ein elektrisierender Schauder durchfährt Julian. Er zieht sein Bein nicht weg. Im Gegenteil: Er öffnet seine Haltung ein wenig mehr. Die Berührung wird intensiver. Die Finger des Fremden wandern langsam an Julians Oberschenkel hinauf, schieben den Saunastoff beiseite. Julian atmet tief ein, die Hitze in seinem Inneren brennt mittlerweile heißer als die Sauna selbst. Gruppendynamik im Cruising-Bereich Die Hitze in der Kabine wird fast unerträglich, doch die Erregung treibt sie voran. Der Fremde – er flüstert Julian im Aufstehen den Namen „Marc“ ins Ohr – nimmt Julian an der Hand und führt ihn hinaus, vorbei an den Duschen, direkt in den abgedunkelten Cruising-Bereich im hinteren Teil der Anlage. Hier herrscht fast völlige Dunkelheit, nur spärlich erhellt von bläulichem LED-Licht. Kabinen mit Vorhängen säumen den Gang. Man hört das dumpfe Echo von tiefem Atmen, das leise Klatschen von Haut auf Haut und das Rascheln von Vorhängen. Marc zieht Julian in eine etwas größere Nische. Doch sie bleiben nicht lange allein. Zwei weitere Männer, angelockt von der spürbaren Spannung, bleiben im Eingang der Nische stehen. Einer von ihnen, ein großer Mann mit markanten Gesichtszügen und einem silbernen Ring im Ohr, tritt langsam näher. Seine Hand legt sich von hinten auf Julians Schulter, während Marc bereits vor Julian auf die Knie gegangen ist. Die Grenzen zwischen den eigenen Sinnen und den Körpern der anderen verschwimmen in diesem Moment völlig. Julian spürt Marcs heißen Atem auf seiner Haut, während die Hände des Mannes mit dem Ohrring seinen Rücken hinabgleiten und ihn fest an sich ziehen. Der vierte Mann im Bunde schließt die Augen, lehnt sich an die Wand der Nische und genießt das Schauspiel, während seine eigenen Hände aktiv werden. Es ist ein synchrones Zusammenspiel aus Geben und Nehmen, ein rauschhaftes Erlebnis aus nackter Haut, dem Duft von Moschus und der absoluten Hingabe an den Moment. Jede Berührung ist intensiv, jeder Seufzer verhallt im Halbdunkel der Saunanacht. Ohne Hemmungen, ohne Urteile – nur getragen von der puren, heißen Lust des Augenblicks.
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