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  1. In der letzten Stunde
  2. Heute
  3. Im Auto war es mir immer zu eng. Allerdings hatte ich mal einen Fahrgast, der mich (am Steuer) mitten auf der Autobahnfahrt geblasen hat. Beim Höhepunkt war es nicht so leicht, die Spur zu halten
  4. e-Stim

    Das Blöde an den E-Stim-Klebepads ist, dass sie nach sehr wenigen Anwendungen schon ersetzt werden müssen. Bei den total rasierten Kerlen könnten sie etwas länger halten - aber dennoch würde sich eine Großpackung anbieten...
  5. keine Arbeit ohne Überlastung
  6. „Kann,,,soll ich, meine Sachen aus dem Hotel hier her holen? Meine, wenn , wenn alles jetzt klar ist,oder?“ stotterte Yannick herum und sah dabei in drei Augenpaare, die ihn ansahen. „Ja, ja, klar doch. Hol deine Sachen und komm hier her zurück,“ sagte Marvin, der sich als erster wieder in der Realität wiederfand. Nachdem Yannick die Wohnung verlassen hatte, nicht ohne im Vorbeigehen Marvin einen Kuss gegeben zu haben, stellte sich Marvin breitbeinig vor die beiden noch auf der Sitzlandschaft hockenden Stefan und Marc Grinsend schaute er beide an:“ Eigentlich bleibt es ja innerhalb der Family, nur eben in anderer Zusammensetzung. Es ist ein Wechsel, eine Übergabe. Wir sollten das mit einem Ritual vollziehen.“ „Hä? Was für ein Ritual? Wofür?“ frug Marc und schaute dabei Marvin an, in dessen Jogginghose sich sein Fleischprügel aufzurichten schien. „Na ja, Stefan wechselt von mir zu dir. Und das sollte gebührend begangen werden.“ „Und wie sollte das sein? Meine, was willst du damit sagen?“ „Nun ja, sagen wir mal so, Stefan wechselt von mir zu dir, in dem ich ihn mit einem Übergabefick an dich übergebe und du ihn mit einem Übernahmefick übernimmst.“ „Was ist das denn für eine skurile Idee?“ Da meldete sich unvermittelt Stefan zu Wort, dem klar geworden war, dass er von zwei Prachtschwänzen durchgefickt werden würde und dieser Gedanke ihm mehr als zusagte. „ Find ich nicht schlecht, so kommt es für alle zu einem endgültigen Schluss und einem Neuanfang.“ „Na, ich weiß nicht, finde ich immer noch eine wenig cringe.“ antwortete Marc. „Hey Junior, bleib mal locker, wird bestimmt ne heiße Session.“ „ Find ich immer noch seltsam. Aber andererseits eine geile Vorstellung. Wenn du einverstanden bist, Stef?“ „ Find ich wir es gut, wenn wir es so machen würden,“ antwortete Stefan. „Also los, Jungs. Klamotten runter.“ Bei den letzten Worten zog Marvin seine Jogginghose runter und sein steifer Fleischriemen wippte mit glänzender Eichel hin und her. Auch Marc und Stefan zogen sich aus. Stefans Schwanz war durch die Vorfreude ebenfalls voll steif, nur Marcs Fleischprügel hing noch etwas schlaff herunter. Zum ersten Mal sah er seinen Vater, Marvin, nackt vor sich stehen. Marvin übernahm die Regie. „Du, Stef, geh in Doggystellung und stützt dich auf der Armlehne ab und du, Marc, stellst dich vor ihn hin, damit er deinen Schwanz blasen kann, während ich ihn ficke und du , Stef, lutscht ihm den Schwanz.“ Gesagt, getan. Sobald Stefan seine Position eingenommen hatte, setzte Marvin seinen Schwanz an und drückte seine vorsanftnasse Eichel in Stefans Loch. Stefan nahm Marcs Eichel in den Mund und spürte, wie sich dessen Schwanz unweigerlich verhärtete. Langsam begann Marvin mit Fickstößen. Dadurch wurde Stefans Kopf nach vorne geschoben und Marcs dicker Fleischriemen glitt tiefer in seinen Mund und er begann Marcs Schwanz intensiver zu saugen. Marc hatte seine Hände auf Stefans Kopf gelegt, die Augen geschlossen und genoss die Saugaktion seines Geliebten und bemerkte, wie dieser mit einer Hand seinen Sack mit den Bullenklöten zärtlich massierte. Marvins Fickstöße wurden härter, so dass sein langer Sack mit den walnussgroßen Hoden gegen Stefans Hintern klatschte. Es dauerte nicht lange und Marvin spritze unter lautem Gestöhne seine Ficksahne in Stefans Darm. „Uff, Stellungswechsel, Junior. Du übernimmst.“ Mit wippenden Schwänzen wechselten Marvin und Marc ihre Positionen. Langsam ließ Marc seinen 23x6 cm Riemen in Stefans vorgefickte Lustgrotte gleiten, während sich Marvin von Stefan seinen immer noch steifen Schwanz lutschen ließ. Durch Stefans Lutschaktion und auf Grund der gesamten Situation war Marc so aufgegeilt, dass es nicht lange dauerte und er sich ebenfalls unter großem Stöhnen in Stefan entlud. „Die Übergabe ist vollzogen,“ presste Marvin atemlos, aber grinsend heraus. „Jetzt sollten wir den lieben Stefan entlasten,“ setzte Marvin nach. Eh sich Stefan versah, hatte Marvin ihn auf den Rücken gelegt und seine Beine hochgerückt. „Du kümmerst dich um seinen Schwanz und ich mich um seine Eier,“ sagte er augenzwinkernd zu Marc. Und schon spürte Stefan eine warme Zunge an seinen Eiern und merkte, wie sich Marcs Lippen um seinen Schwanz stülpten. Dann sog Marvin Stefans Eier in seinen Mund und begann sie zu lutschen, während Marcs Mund Stefans Schwanz immer fordernder auszog und es dauerte nicht lange und mit einem Megaorgasmus schoss sein Sperma in Marcs Mund und wurde von dort mit gierigen Schluckbewegungen in dessen Magen transportiert. „So, jetzt seid ihr endgültig zusammen.“ Stefan war noch ein wenig benommen, sein Herz hämmerte und ihn überkam eine Glückseligkeit, denn ihm würde bewusst, dass er tatsächlich von zwei Bigcocks hintereinander durchgevögelt wurde. Aber noch glücklicher machte ihn, dass er ab jetzt mit Marc offiziell zusammen ist und es, wenn es nach ihm gehen würde, auch ein Leben lang so bleiben würde. „ Mein lieber Mann, Marc, muss zugeben, dass du überaus gut ausgestattet bist. Du hast nicht nur den längsten Schwanz von den Webermännern, wenn ich dich da einschließen darf, sondern auch mit den prallsten Sack mit den dicksten Eiern, ganz wie dein Onkel Mike. Aber jetzt ab unter die Dusche mit euch.“ Damit beim Laufen nichts aus Stefans Hintern tropft, hatte Marc zwei Finger in das Loch gesteckt und somit sah es ein wenig skuril auch, wie beide sich Richtung Bad bewegten. Als beide unter der Dusche standen sagte Marc:“ Nie wieder soll dich ein anderer anfassen, Nie. Die verdammte Geilheit, dich zu ficken, hat mir wohl das Gehirn vernebelt.“ „Alles gut, was mir auch klar geworden ist, ich will nur dich. Du und ich und sonst keiner. So lange ich lebe. Ich liebe dich, Marc.“ „ Ich liebe dich auch, mein Herz. Und jetzt machen wir uns gleich auf den Weg nach Hause, in unser Zuhause.“
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  7. e-Stim

    Also ich liebe estim sehr mit einem E Plug und einem Eichelring bin ich in kurzer Zeit den ersten Orgasmus los.
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