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Lionheart466 ich bin niemandem Rechenschaft schuldig
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Wehrlos fixiert bin ich dir oder einer Gruppe ausgeliefert welche mir eine Eier sehr,sehr langsam zerquetschen und vorher sie treten,schlagen mit Kanülen zerstechen und mir dazu immer wieder Poppers geben.Aus Angst vor der Kastration blase ich jeden Schwanz der Anwesenden und schlucke alles da ich sonst kastriert werde.Die Angst vor der Kastration macht mich willenlos und da ich wehrlos fixiert bin habe ich keine andere Möglichkeit außer alles über mich ergehen zu lassen.Fals jemand Interesse hat bitte bei mir melden.
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Was denken Gays ueber die Homoehe?
oldysuchtjungy antwortete auf das Thema von Deleted-User in Queere Kultur & Politik
OK das ist eine Meinung, die man respektieren kann/soll. Nun, die Argumente derer die sich für eine Ehe für Alle aussprechen, sind hier auch schon zu genüge ausgetauscht worden. Die Diskussion läuft hier ja auch schon seit 2018. -
Holli - was willst Du dann hier auf dieser Seite - vor allem wenn Du in Deinem Profil Männer suchst?
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Ich bin Asexuell und an sexuellem nicht interessiert. Daher gibt es auch keinen Sexwunsch. Könnte mir Sex niemals vorstellen
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Reden tun alle - wenns ernst wird, sind sie Alle zu feige. Weiter nichts !
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Sissygasm - das höchste der sexuellen Gefühle (nicht nur für Sissys)???
Bi-Paulina antwortete auf das Thema von TV-Jennifer in Gay Sex Forum
Muss man immer alles und jedes bis ins kleinste Detail erklären? ein Orgasmus ist was ganz besonderes und schönes. Ich als bisexuelle Tv kann verschiedene Orgasmen haben! Einer der schönsten ist in der Muschi meiner Frau einen Samenerguss zu bekommen. Ein weiterer sehr wichtiger Orgasmus ist der anale! Von einem Schwanz heftig in den Arsch gefickt zu werden. Da bekomme ich auch oft einen Samenerguss ohne das jemand meinen Penis berührt hat. Sex soll doch befriedigend sein. Und wenn ich befriedigt bin, frage ich nicht nach der Formalen Regelungen eines Orgasmus. Es war geiler Sex, alle Teilnehmer sind glücklich und zufrieden. Was willst mehr? -
Tiernamen, die mit dem letzten Buchstaben des vorherigen beginnen
Sedsed antwortete auf das Thema von Sedsed in Gay Fun & Games
Dromeda -
Pilz- und Planzen Namen, die mit dem letzten Buchstaben des vorherigen beginnen
Sedsed antwortete auf das Thema von Sedsed in Gay Fun & Games
Eisenhut -
Kasper
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Alles richtig gemacht Liebes👍👍👍
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Die Frage nach Eurem größten Sexwunsch wurde sicherlich schon oft gestellt. Mich interessiert jetzt einfach mal euer Wunsch, eure Sexfantasie und warum ist es noch nicht wahr geworden? Mein Wunsch, meine Fantasie. Ich bin fixiert auf einem Gynstuhl. Eine Gruppe von etwa 15 Personen benutzt mich nach ihren Vorstellungen. Die Gruppe sollte aus Frauen, Männern und Tv, DWT und co bestehen. Egal ob ficken, lecken, blasen, Natursekt, Wachs, Dildos, was auch immer, Hauptsache ich werde benutzt und kann hinterher 3 Tage nicht laufen und, oder reden. Einfach mal das Lustobjekt für 10, 15 Leute sein. Ich habe mehrfach versucht so eine Veranstaltung zu organisieren. Gescheitert ist es meistens an terminlichen Gründen. Entweder war die Location nicht verfügbar oder es waren zu wenig Leute bereit. Einmal hätte alles gepasst! neben mir war meine Frau und ein Freund da. Alle anderen sind einfach nicht erschienen. Außer Spesen nichts gewesen! Wie ist das bei euch?
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Einfach nur ein Traum 🤤🥰
- Heute
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Ich bin sowas von bei dir
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Ich selbst komme nur zum abspritzen wenn ich meine Vorhaut im Rhytmus über meine Eichel gleiten lasse.
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Noch eine Anmerkung: es ist eine Unverschämtheit, mich mit diesem Thema von jetzt auf gleich komplett scharf zu machen. 😝
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Damit bist natürlich nicht alleine ist mit das geilste
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Ich bin beschnitten und immer richtig rattig mmm jaaa
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Aktiv und passiv ein Hochgenuß. Ich stehe auf beides und wenn beim Sex dann auch beides passiert, einfach nur genial. Ich lege die Eichel auch gerne mal ohne Handeinsatz nur mit dem Mund frei. Ebenfalls großartig. 😜
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Trans-Erotik: Die dunklen Schatten der Bergstraße
Thema hat Gustaph hinzugefügt: Gay Sex Geschichten
Ich kehrte damals, nach dem Tod meines Vaters, für ein paar Tage in mein Elternhaus zurück, um meine Mutter zu unterstützen. Ich tat das nur sehr ungern, weil ich die stetige Herabsetzung, die mir diese Frau schon von klein auf wegen meiner Unmännlichkeit entgegenbrachte, eigentlich nicht mehr ertragen konnte. Aber wir haben ja im Leben gewisse Pflichten, die aus den Erwartungen der Menschen entstehen, die wir glauben erfüllen zu müssen, selbst wenn wir dadurch unsere eigene Existenz gefährden. Viele Jahre, ja Jahrzehnte hatte ich dieses Haus lediglich für ein, zwei Stunden betreten, um an den – für mich eine reine Pflichtübung darstellenden – Geburtstagsfeiern meiner Eltern teilzunehmen. Jedes Mal verließ ich das Haus danach wieder, beschwert durch irgendwelche Unverschämtheiten, die mir der oder die eine oder andere Verwandte an den Kopf geworfen hatte. Jetzt saß ich in Vaters Arbeitszimmer und war dabei, seine gesamten Unterlagen zu sichten und zu sortieren. Mutter war dazu aufgrund einer beginnenden Demenz nicht mehr in der Lage. Sie lag unten auf dem Sofa und ruhte sich aus. Besser so. Plötzlich entdeckte ich auf einem Regal ganz oben eine verstaubte braune Pappschachtel, auf der stand: „Briefwechsel mit Hagen; Sven betreffend.“ In der Schachtel war genau das, wie sich herausstellen sollte, was auf dem vergilbten Etikett mit sorgfältiger Kugelschreiberschrift notiert war. Bevor ich mir den ersten Brief vornahm, lauschte ich kurz zur Tür hinaus ins Wohnzimmer. Das ruhige Atmen von Mutter deutete darauf hin, dass sie eingeschlafen war. Jetzt traute ich mich, die Schachtel zu öffnen. Darin lagen an die fünfzig Briefe, wobei ich feststellte, dass Vater seine eigenen Briefe vor dem Absenden sorgfältig kopiert hatte, sodass mir der komplette Briefwechsel zwischen meinem Vater und seinem Cousin vorlag. In Vaters erstem Brief an Hagen durfte ich lesen (ich gebe ihn wie alle folgenden nur in Auszügen wieder): „Lieber Hagen, es freut mich, dass ich dein Angebot, das du mir bei deinem letzten Besuch gemacht hast, annehmen darf. Du weißt, dass ich stets ein Mann war, dem das Wohl seiner Familie die höchste Priorität war, und ich hätte nie geglaubt, dass ich einmal in Erziehungsfragen an meine Grenzen stoße, aber mein Sohn, der alles andere als ein normaler Sohn ist, fordert mir mit seinen Bestrebungen, eine Frau werden zu wollen, mehr ab, als ich in der Lage bin, ihm zu geben. Verstehe mich bitte nicht falsch, geschätzter Hagen, ich bin wirklich willens, den Willen meines Sohnes zu achten, auch wenn sein Verhalten mir überspannt und unnatürlich vorkommt. Mir war es bisher nicht vergönnt, mit Menschen seines Schlages, die die Fachwelt Transgender nennt, Bekanntschaft machen zu dürfen, deswegen trifft mich die ganze Problematik völlig unvorbereitet. Meine Frau, die gute Elisabeth, läuft geradezu Sturm gegen die Hirngespinste, wie sie meint, die ihren – ihrer Meinung nach unglücklichen Sohn – umtreiben. Sie verlangt von mir härtestes Vorgehen dagegen, denn sie hat einen Sohn geboren und alle Hoffnungen auf ihn gesetzt. Sie sagt sogar, er sei die größte Enttäuschung ihres Lebens. Ich erinnerte mich allerdings an unseren lieben Günter, unseren Kommilitonen damals im Studium, der so ähnliche Verhaltensweisen an den Tag legte wie mein Sohn jetzt, und ich weiß doch noch, dass das ein liebenswerter Mensch war und dass wir ihn trotz allem als einen der Unseren anerkannten. Du wirst verstehen, dass ich deine Hilfe brauche und dass ich sehr froh darüber bin, dass du unseren unglücklichen Sohn bei dir aufnehmen willst für einige Wochen oder Monate, um ihm mal vorsichtig auf den Zahn zu fühlen, um herauszufinden, was ihn eventuell wirklich antreibt. Ich als liebender Vater bin da womöglich zu nah dran an ihm, um ihn richtig durchschauen zu können. Du als sein, wie ich weiß, von ihm sehr respektierter Großcousin wirst da einen ganz anderen Zugang haben. Natürlich trifft es sich jetzt gut, dass Sven (stell dir vor, er wünscht sich, Svenja genannt zu werden. Meine Frau sagte, sie schneidet sich lieber die Zunge heraus, als dass sie ihn Svenja nennt). Also, es trifft sich gut, dass Svenja jetzt mit ihren doch schon dreiundzwanzig Jahren endlich, nach einer geraumen Zeit der beruflichen Orientierungslosigkeit nach dem Abitur, endlich beginnen will, in Darmstadt zu studieren. Da kann sie von euch an der Bergstraße bequem mit der Straßenbahn in die Stadt zur Uni fahren; von uns aus hier im Ried wäre das viel umständlicher, nur mit dem Auto möglich. Svenja schwärmt ja immer noch von den Sommerferien, die sie damals mit achtzehn Jahren bei euch, dir und deiner lieben Frau Ingeborg verbracht hat. Sie hat das all die Jahre nicht vergessen und ich glaube, sie freut sich bei dem Gedanken, wieder bei euch sein zu dürfen. Schreibe mir bitte recht bald deine ehrliche, ungeschminkte Meinung über die besagte Problematik. Ich brauche jetzt einen Freund, der die Wahrheit nicht durch Schönreden und Schmeicheleien verzerrt, sondern einen Mann, der geradeaus mitteilt, was er von diesen Transsexuellen hält und wie man sich ihnen gegenüber am besten verhält. Dein, auf deine Hilfe sehnlichst hoffender Siegfried“ Ich ließ den Brief sinken und wurde kurz in meine sehr fragile Gefühlswelt der damaligen Zeit zurückversetzt. Der Wunsch, eine Frau werden zu wollen, war nicht schlagartig in mir aufgetaucht, sondern er begleitete mich, stetig stärker und bewusster werdend, schon seit frühesten Kindertagen, solange ich denken kann. Natürlich wagte ich dann lange nicht, mein Umfeld ins Vertrauen zu ziehen. Am wenigsten die konservativsten aller Eltern. Dies führte womöglich dazu, dass sie den Eindruck bekamen, ich habe mir das eines schönen Tages aus einer Laune heraus einfach mal so eben überlegt. Aber so ist es doch keineswegs. Wenn man die Schwester um ihre Puppen beneidet, die sie hätscheln und umsorgen und an ihre Brust pressen darf, während man seine schnöde hölzerne Ritterburg mit den dämlichen Plastikrittern mit ihren dummen Schwertern und ihren bärtigen Schlachtengetümmelgrimassen links liegen lässt, fängt es doch schon an. Es ist keine bewusste Entscheidung, die Seele weiß einfach, was sie will. Ganz anders war es damals für mich, als ich als Schüler, der gerade achtzehn Jahre geworden war, einmal bei Vaters Cousin Hagen und seiner Frau Ingeborg die Sommerferien verbringen durfte. Dort in deren schönem Haus am Hang, mit den großen Panoramafenstern im Wohn- und Essbereich, mit den herrlichen Ausblicken auf die sanften, waldigen Höhen des Odenwaldes, durfte ich mich feminin kleiden. Ja, ich musste es vielleicht sogar tun, denn besonders Tante Ingeborg litt darunter, dass ihre Tochter Ilka schon mit neunzehn Jahren das Haus verlassen hatte und dass von da an keinerlei Kontakt mehr zu ihr bestand. Man wusste nicht einmal, wo sie sich jetzt aufhielt. Durch diese Umstände geriet ich etwas in die Rolle der Ersatztochter hinein. Ich trug alle die aufregenden Kleider von Ilka auf, die diese in ihrem Kleiderschrank zurückgelassen hatte, und wurde viel dafür gelobt von Hagen und Ingeborg, besonders, wenn ich keck dabei dreinschaute und zwar auf die Art und Weise, wie ich es Ilka hatte tun sehen, auf ihren Bildern, die zuhauf in ihrem Zimmer hingen, in dem ich einquartiert war. Aber es war nicht alles eitel Sonnenschein damals, es gab auch Situationen, in denen mir Hagen sehr nahe kam. Vielleicht sogar näher, als es gemeinhin als schicklich angesehen wird. Natürlich unbemerkt von Ingeborg, die ihren Hagen nicht wirklich kannte. Einmal fand ich in Ilkas Kleiderschrank eine Schulmädchenuniform, die diese nur spaßeshalber trug, wie mir Ingeborg verriet, die gerade mit im Zimmer war. Es war ja natürlich keine Pflicht in Ilkas Gymnasium gewesen, für Mädchen, solche Uniformen zu tragen. Dann riet mir Ingeborg: „Zieh sie doch einmal an und komm dann runter zu uns ins Wohnzimmer, zum Fernsehen. Du wirst sehen, Hagen wird vollkommen verblüfft sein, weil du Ilka schon ähnlich sehen wirst darin. Ein Tipp: Scheitle dir dein Haar doch mal seitlich links, wie Ilka es immer tat. Ich glaube, dann siehst du ihr schon sehr ähnlich.“ Als ich dann später ins Wohnzimmer kam, um meinen Platz wie üblich auf dem für mich bestimmten Sessel einzunehmen, konnte Hagen kaum seinen Blick von mir abwenden. Er sagte aber kein Wort zu meinem Erscheinungsbild. Vielleicht blieb ihm die Spucke weg, wie man so schön zu sagen pflegt. Dann schauten wir alle drei zusammen eine Folge der damals beliebten, im deutschen Fernsehen immer zur späten Stunde ausgestrahlten Serie „Schulmädchenreport“. Zum Glück war ich ja schon volljährig, sonst hätte ich das noch gar nicht sehen dürfen, denn da waren schon heiße Sexszenen drin, aber bei Hagen und Ingeborg genoss ich ja sowieso größere Freiheiten als zuhause. Bei einer besonders aufregenden Szene, in der ein alter, dreister Schulhausmeister sich an eins der überaus aufreizenden Schulmädchen heranpirschte, machte Hagen eine kleine, aber wohl doch für Ingeborgs Ohren schon etwas zu sexistische Bemerkung. Ich glaube, er sagte so etwas wie: „Ja, schnapp dir das freche Ding und besorg's ihr ordentlich.“ Da flippte Ingeborg direkt ziemlich aus und schimpfte: „Ja, bei euren eigenen Frauen geht ihr nicht ran oder noch schlimmer, ihr bekommt ihn nicht hoch, und solche jungen Dinger, die sich noch alles gefallen lassen und die keine Ahnung haben, was ihnen blüht, wollt ihr dann stundenlang hernehmen, ihr alten verdorbenen Säcke, da lache ich doch. Einbildung ist auch eine Bildung. Von vorzeitigen Samenergüssen rede ich ja jetzt noch gar nicht. Ich bestehe darauf, dass du dich bei mir entschuldigst.“ Da wurde Hagen allerdings böse und erwiderte ziemlich unwirsch: „Ich finde, jetzt gehst du entschieden zu weit, teuerste Ingeborg, und das vor den Ohren unseres Gastes. Ich empfehle, dass du ins Bett gehst, wenn du nicht die Nerven für etwas Erotik hast. Ist ja typisch für dich, diese Verklemmtheit, das kenne ich zu Genüge.“ Daraufhin verließ Ingeborg gesenkten Hauptes und vor sich hin schniefend das Zimmer. Dann wendete sich Hagen mir zu, mit einem ganz zutraulichen Blick, und fragte: „Ilka, willst du dich nicht wieder einmal auf meinen Schoß setzen beim Fernsehschaun, wie früher immer, meine Süße? Schön, dass du deine Schuluniform angelassen hast, die sehe ich doch so gerne an dir.“ Ich tat freilich, wie es mir geheißen wurde, ohne lange darauf hinzuweisen, dass ich nicht Ilka bin. Dann spürte ich bald deutlich den Druck auf meinen Schritt, durch mein Höschen hindurch, als ich auf Hagens Schoß saß. Und gerade als der Hausmeister im Film zum finalen Fangschuss ansetzte, rief Hagen mit ganz komischer Stimme: „Oh, ooooh, jetzt, jetzt, jetzt, Jaaaaaaaa.“ Und ich wurde ganz schön durchgeschüttelt von seinem zuckenden Unterleib. Fast so, als hätte ich einen bockenden Hengst zwischen meinen Schenkeln. Danach ging Hagen, ohne viele Worte zu machen, ins Bett. Sein Gesicht kam mir recht gerötet vor, als er zur Tür hinausschlüpfte. Dieser Aufenthalt während der Sommerferien als Schüler war dann allerdings vorerst der letzte gewesen. Es vergingen danach einige Jahre, bis ich wieder in das Haus an der Bergstraße am Rand des Odenwalds kam. Das waren frühe Erinnerungen an meinen Schüleraufenthalt bei Hagen und Ingeborg, die ich eigentlich stark verdrängt hatte, die mir jetzt in meinem Kinderzimmer in meinem Elternhaus allerdings wieder hochkamen. Ich hatte gar nicht bemerkt, dass ich beim Erinnern mit meiner Hand zwischen meine Beine gefahren war, um mich sanft zu stimulieren. Warum erzähle ich das überhaupt? Die eigentlichen Probleme begannen doch erst in der Zeit, als ich zu studieren anfing und auf den besonderen Wunsch meiner Eltern in Hagens und Ingeborgs Haus wohnte. Ich spürte jetzt, dass die Briefe zu lesen für mich bedeuten würde, alles, was damals geschah, noch einmal erneut durchleben zu müssen, und das machte mir schon etwas Angst. Andererseits wollte ich unbedingt wissen, was mein zu mir stets gütiger Vater und sein, sagen wir mal, fragwürdiger Cousin Hagen über meinen Kopf hinweg und hinter meinem Rücken ausgehandelt hatten, um mein Schicksal zu bestimmen und zu steuern, wie sie es für richtig hielten. Freilich hätte ich selbst damals nicht sagen können, was wohl das Beste und Richtigste für mich ist, aber ich wäre schon gerne gefragt worden. Außerdem ahnte ich doch schon zu der Zeit die Zwiespältigkeit von Großcousin Hagen, die meinem gutgläubigen Vater zeitlebens verborgen blieb. Mit zitternden Händen nahm ich jetzt den ersten Brief Hagens im Original aus der Schachtel. Darin las ich unter anderem: Lieber Siegfried, Ich möchte dir in dieser Angelegenheit absolut nichts vormachen, deswegen schreibe ich geradeheraus ohne Umschweife, was ich von der ganzen Sache halte. Ich bin überzeugt, dass sich mit geschickter Einflussnahme an dem Punkt, an dem sich dein Sven momentan befindet, noch alles Unnatürliche abwenden lässt. Dies sind meiner Meinung nach nachpubertäre Gemütsaufwallungen, deren Ursache nichts anderes ist als die Angst vor dem eigenen männlichen Heranreifen. Es gilt jetzt, den Rücken des inneren Sohnes zu stärken, um den äußeren Sohn wiederherzustellen. Noch sehe ich gute Chancen. Bei meinem letzten Besuch bei euch war ich zwar zunächst ziemlich irritiert, als mir dein Sven entgegentrat zur Begrüßung, und ich meinte, es müsse sich um deine Tochter Erika handeln, aber ich habe ja dann, als du mir meinen Fehler bewusst machtest, doch in dieser jungen Person, die viel Weibliches hat, das muss ich zugeben, den Sohn noch irgendwie erkennen können. Es ist natürlich auch dem Umstand geschuldet, dass Sven seine Haare nicht gerade männlich frisiert, und freilich verändert auch das Schminken ein Gesicht hin zu mehr Femininität. Die Kleidung war, obwohl es eigentlich nur Hose und Hemd waren, weil du ihm ja keine Frauenkleidung erlaubst, wie du mir verraten hast, durch die Wahl der Farben und der Farbkombinationen und die Wahl der Stoffe und Schnitte alles andere als die eines geradlinigen Burschen gewesen, das musst du mir zugestehen. Auch das war verwirrend für mich. Jetzt weiß ich Bescheid, und ich werde mich nicht noch einmal blenden lassen. Du erinnstest mich an unseren lieben Kommilitonen Günter in deinem Brief. Richtig, der war damals ähnlich weibisch und er gehörte trotzdem zu uns, aber was soll ich dir sagen, ich traf ihn kürzlich, als ich in Darmstadt war. Wenn er mich nicht angesprochen hätte, hätte ich ihn nicht erkannt. Er ist jetzt ein respektabler Mann mit Glatze und Vollbart und er hat eine eigene Kanzlei und eine Ehefrau und drei Kinder. So kann es gehen und so wird es auch sicher mit eurem Sven gehen, wenn du ihn mir rüberschickst, dass er mal bei euch rauskommt in ein anderes Umfeld, das es ihm erlaubt, sich richtig zu entwickeln. Ich will dir und deiner Elisabeth keine Schuld geben, aber manchmal spürt man gar nicht, dass man die Ursache einer seltsamen Entwicklungsstörung bei einem seiner Kinder ist. Ich habe es doch auch bei meinen Kindern erlebt, auch da gab es Probleme, allerdings ganz anderer Art. Man meint es doch nur gut, aber man ist eben nur ein Mensch. Mit unserer Tochter Ilka haben wir viel durchgemacht, davon möchte ich jetzt gar nicht anfangen, während unsere Buben Heribert und Hegward die unproblematischsten Kinder der Welt waren. Also, schick mir den Burschen, ich freue mich, helfen zu können, und Geld musst du keins mitgeben. Selbstverständlich komme ich für alle Unkosten in der Zeit seines Aufenthalts bei uns auf. Wäre ja noch schöner, wenn ich meinem Cousin Geld abnehmen würde. Bleibt alle gesund, man sieht sich, ich freu mich schon drauf. Ergebendst, Dein dich liebender Hagen.“ Ich ließ den Brief sinken und musste an die Abschiedsszene damals mit Großcousin Hagen denken, als er bei meinen Eltern zu Besuch war. Wir beide waren alleine im Flur der elterlichen Wohnung und er, der recht stark gebaute, kräftige, staatliche Mann, dem man gerade auch wegen seines Vollbarts eine gewisse Bärigkeit nicht absprechen kann, schloss mich, die eher zart gebaute Person, länger und fester in seine Arme, als ich es von seinen früheren Besuchen gewöhnt war, und zu meinem Erstaunen fasste er mich mit einer Hand an meinem Po an und er presste mich gegen seinen Unterleib. Ich hätte hier schon protestieren müssen, aber ich tat nichts, weil es zu kompliziert gewesen wäre, meinen unbedarften Eltern erklären zu wollen, was meiner Meinung nach eben geschehen war und was eventuell noch zu erwarten sein könnte in Zukunft. Hagen genoss das uneingeschränkte Vertrauen der beiden. Hastig faltete ich die beiden Briefe zusammen und legte sie auf den Stapel in der Schachtel und stellte diese wieder ganz oben, hinten auf das Regal, wo ich sie gefunden hatte. Ich spürte, dass es nicht gut für mich wäre, diese Briefe weiterzulesen. Ich wollte nicht mehr an diese dumme Zeit erinnert werden. Dann ging ich hinunter, richtete das Abendessen und weckte Mutter. Unwirsch aß Mutter das von mir gereichte Abendbrot. Ich kannte das ja. Ich konnte kochen, backen und anrichten, was ich wollte. Selbst wenn alle anderen begeistert waren, war der maximale Kommentar meiner Mutter, wenn sie aufgegessen hatte: „Man kann es essen.“ Ein größeres Lob konnte sie sich für mich niemals abringen. Ich war eben nicht mehr ihr Sohn, das konnte sie mir bis zuletzt nicht verzeihen. Ich hatte gelernt, damit zu leben, und der Umstand, dass Mutter und ich uns so gut wie nie sahen, weil ich inzwischen dreihundertvierzig Kilometer entfernt wohnte, war ein glücklicher gewesen in den letzten dreißig Jahren. Doch jetzt war ich in ihrem Haus, um sie zu unterstützen, wenigstens ein paar Tage, was ja zu schaffen sein sollte. Nach dem Abendessen schauten wir noch gemeinsam die Nachrichten, dann ging Mutter zu Bett. Wie immer viel zu früh. Ich schlich mich in Vaters Büro, holte die Schachtel mit den Briefen vom Regal und nahm sie mit in mein Kinderzimmer, das noch so eingerichtet war, wie ich es vor Jahrzehnten verlassen hatte. Dann nahm ich den nächsten Brief von Hagen heraus. Das Datum auf dem Poststempel machte mir klar, dass er in der Anfangszeit, in der ich in seinem Haus wohnen durfte während meines Studiums, geschrieben worden war. Ich war mir sicher, dass ich damals auch schon Kleider und Röcke trug, weil Hagen mir eindringlich dazu geraten hatte, bereits am ersten Tag meines Aufenthalts. Er hatte mir klargemacht, dass ich mein Ziel, eine Frau werden zu wollen, nur erreichen könnte, wenn ich mich in jeder Sekunde des Tages wie eine solche gab, wie eine solche aussah und mich wie eine solche kleidete. Und zwar nicht, wie irgendein Dorftrampel, sondern wie Frauen, die etwas auf sich halten, die sexy rüberkommen wollen und denen es wichtig ist, Männer aufreizen zu können, weil sich nur in diesen Augenblicken wirklich zeigt, was eine Frau wert ist. Ich hätte die Anlagen dazu, das sähe er eindeutig und es wäre ein Frevel, sie nicht schnellstmöglich weiterzuentwickeln. Dann offenbarte er mir, dass er durch einen mit ihm gut befreundeten Arzt eine Quelle für Hormone aufgetan habe, die praktisch unbegrenzt sprudele. Jener Arzt habe auch die notwendige genaue Dosierung festgelegt. Ein ausgesuchter Spezialist auf dem Gebiet der Transsexualität, so schwärmte Hagen. Man könne Gott danken, seine Unterstützung zu haben. Ich schluckte natürlich die dargereichten Tabletten. Nicht nur aus Gehorsam, auch weil ich mir ihre vorhergesagte Wirkung auf mich selbst wünschte. Freilich hätte ich noch gerne die Meinung meiner Eltern in dieser wichtigen Angelegenheit eingeholt, besonders die meines umsichtigen Vaters, aber Hagen zerstreute meine Bedenken, indem er mir schmunzelnd erklärte: „Deine Eltern wollen das auch, können sich das aber nicht eingestehen, weil sie doch ein bisschen hinterweltlerisch sind. Also schluckte ich brav, weil es offensichtlich alle für richtig zu halten schienen. Doch was musste ich jetzt in Hagens zweitem Brief an meinen Vater lesen? „Bester Siegfried, du würdest staunen. Schon in den ersten Tagen ist es mir gelungen, deinem Sven ordentliche Männerkleidung anzuziehen. Er trägt jetzt derbe Cordhosen und grob karrierte Hemden von meinem Ältesten, Heribert, auf. Von Schminken ist keine Rede mehr und die Haare sind mannhaft gescheitelt. Ich spüre natürlich schon, dass sein verkorkstes Inneres noch mit seiner jetzigen Erscheinung in manchen Momenten zu ringen hat. Freilich, das wird ein Prozess, schlagartig geht das nicht. Aber am Ende dieses Prozesses, von dem wir beide jetzt nicht wissen können, wie lange er dauert, wird ein Mann herauskommen, der würdig sein wird, sich als einen solchen bezeichnen zu dürfen. Durch jahrelange Fehlentwicklungen seiner Psyche sind freilich tiefe Gräben zwischen ihm und seinem Mannsein aufgerissen worden. Stell dir vor, Siegfried, als ich gestern Abend in sein Zimmer trat, um eine gute Nacht zu wünschen, zog er gerade seine Hose aus, weil er duschen wollte, und darunter trug er ein winziges rosa Spitzenhöschen, das seine Scham kaum verdeckte. Ich war freilich geschickt genug, so zu tun, als sähe ich das nicht. Man darf jetzt nicht durch hartes Herangehen und plumpes Aufzeigen jedes Fehlers und Rückfalls eines solchen verwirrten Jungen eine Lawine auslösen, die ihn ins tiefe Tal seiner Transgenderwahngedanken zurückbefördert. Ich habe das alles mit einem befreundeten Arzt besprochen, der auch Psychoanalytiker ist. Du siehst, ich hole mir fachliche Rückendeckung ein und ich bin nicht so überheblich, mir anzumaßen, ich könnte diesen Fall alleine lösen. So anmaßend darf man nicht sein, es geht einfach um zu viel, und Stolperfallen gibt es auf diesem Weg zuhauf. Also kurz gesagt: Ich bin mir sicher, dir bald deinen Burschen so zurückliefern zu können, in einer Form und Art, wie es sich auch deine umsichtige Elisabeth wünscht. Natürlich hat sie es verdient, einen Sohn zu haben, der sie im Alter unterstützen kann mit männlicher Tatkraft. Sie hat ihn ja schließlich zur Welt gebracht. Bis bald, in alter Frische, dein Hagen“ Ich erinnerte mich jetzt genau, wie Hagen damals zu mir in Ilkas ehemaliges Zimmer kam, mit dem rosa Spitzenhöschen in der Hand, und wie er darauf bestand, dass ich es vor seinen Augen anzöge, mit dem Hinweis, solange mein Geschlechtsteil noch im Prinzip ein männliches genannt werden könne, müsse es durch – in den Grundfesten demütigende weibliche Umhüllungen und Austaffierungen – entmännlicht werden. Jedenfalls hat ihm das der Psychologe geraten. Ich folgte freilich der Expertenmeinung, fand aber auch selbst nicht wenig Gefallen daran. Allerdings hegte ich Zweifel, dass mein Vater der gleichen Meinung sein könnte. Da mir aber jeder Kontakt zu ihm gänzlich unterbrochen war, auf Hagens Anraten hin, konnte ich ihn gar nicht fragen. Ich war dann schon etwas erstaunt, als Hagen darauf bestand, einige Nahaufnahmen von meinem Höschen zu machen, um den Fortgang meiner Entwicklung hin zur Frau exakt zu dokumentieren, was mir angeblich später wichtig sei, wie er mir beteuerte. Er schien dabei nicht wenig angetan, jedenfalls deuteten sein verzücktes Gesicht und seine Ausrufe darauf hin, die in etwa die folgenden waren, soweit ich mich entsinne: „Hach, wie lieblich und niedlich er ganz verspielt durch sein rosa besticktes Fensterchen schaut. Gerade so, als wollte er einen necken. Ja, ja, kleiner Mann, dir geht es bald an den Kragen.“ Unter lautem Gelächter verließ Hagen darauf mein Zimmer und ich hatte das Gefühl, ganz tief berührt worden zu sein, ohne erspüren zu können, ob es in einer negativen oder in einer positiven Art geschehen war. Später unter der Dusche fühlte ich eine bisher ungeahnte Sinnlichkeit durch meinen Körper fließen, bei der Rückbesinnung auf das vorher Geschehene, die eine weibliche Art der Sinnlichkeit sein musste, denn das empfangende, sich hingebende Element stand eindeutig in ihrem Zentrum. Vielleicht damals zum ersten Mal in dieser, durch nichts Männliches in mir verwässerten, intensiven Form. Deswegen nahm ich dann später, als ich in meinem Bett lag, an, der Einfluss von Großcousin Hagen auf mich könne nur förderlich für mich sein und er müsse unweigerlich letztlich zu meinem Seelenheil führen. Froh gestimmt schlief ich damals ein. Der nächste Brief von Vater an Hagen war erst ganze vier Monate nach Hagens letztem Brief datiert. Darin schrieb Vater unter anderem: „Verzeih mir, Hagen, dass ich erst jetzt schreibe, aber geschäftliche Aufgaben, die meine ungeteilte Aufmerksamkeit erforderten, gestatten mir keine frühere Antwort. Du musst ja geradezu denken, wir sind heilfroh, unseren Sohn los zu sein und dir die ganze Last mit ihm aufgebürdet zu haben? Nein, denke das bitte nicht. Wir machen uns natürlich jeden Tag Sorgen um ihn und auch um dich, dass du nicht deine ganze Nervenkraft aufopferst und letztlich gesundheitlich Schaden nimmst. Das wäre fatal. Ich habe aber zu meiner Frau gesagt, dass es bestimmt besser ist, dich ungestört an der weiteren Entwicklung unseres – sagen wir es offen – missratenen Zöglings arbeiten zu lassen. Elisabeth und ich haben den Gedanken gefasst, dass wir nur weiteren Schaden anrichten werden, wenn wir ständig schreiben oder gar anrufen. Ich weiß ja, dass auch du lieber einen Brief schreibst, genau wie ich, obwohl das heutzutage als hoffnungslos antiquiert gilt, aber wir sind uns ja einig, dass am Telefon schnell einmal etwas Oberflächliches herausgesagt wird, während man beim Schreiben genug Zeit und Muse hat, sich wirklich zu überlegen, was gesagt werden sollte und was nicht. Seis drum. Gebe mir Bescheid, wenn du der Meinung bist, wir sollten das Experiment abbrechen und Sven zu uns zurückholen. Elisabeth lässt noch fragen, ob der Junge ordentlich isst, mit möglichst viel Fleisch dabei, denn erst Fleisch macht einen Mann zum Mann, findet sie. Also, in Erwartung deiner baldigen Antwort, dein Siegfried.“ Ja, ich erinnere mich gut an diese Zeit, während meines Aufenthalts bei Großcousin Hagen und dessen Frau Ingeborg, an der Bergstraße am Rand des Odenwalds. Über vier Monate war ich jetzt dort und ich fuhr an allen Werktagen mit der Bahn zur Uni. Und das natürlich in Frauenkleidern, die ich zunehmend zusammen mit Hagen in besseren Läden in Darmstadt fand. Hagen engagierte sich in dieser Hinsicht sehr, er folgte mir sogar bis in die Umkleidekabinen, um zu prüfen, ob die ausgesuchten Stücke gut saßen. Durch meine regelmäßigen Einnahmen der verordneten Hormone waren schon Brustknospen zu sehen und meine Hüften zeigten bereits merkliche Rundungen. Ich weiß noch genau, wie es sich anfühlte, als Hagen – verzückt von der unschuldigen Schönheit jener Knospen – in der Kabine, nachdem ich mein Oberteil ausgezogen hatte, diese stürmisch über und über mit Küssen bedeckte. Ich war peinlich berührt von seinem Treiben, wünschte mir aber, er möge nur ja nicht damit aufhören. Wenn ich das alles heute so bedenke, weiß ich von der Vernunft her absolut, dass es nicht hätte geschehen dürfen, spüre allerdings eine gewisse Erregung in mir aufkommen, als wünschte ich mir nichts sehnlicher, als käme diese Szene noch einmal zurück, die freilich von einer gewissen Reinheit getragen war, im Vergleich zu dem, was später kommen sollte. Nach unserem Einkauf, als wir schon im Parkhaus waren und gerade in Hagens Wagen einsteigen wollten, nahm er plötzlich meine beiden Hände in seine und schaute ganz verzückt darauf. „Du hast so wohlgeformte, vollkommen weiblich wirkende Hände, da wäre es doch toll, wenn du dir in einem Nagelstudio noch die Nägel machen lässt. Oben im Luisencenter habe ich so einen Laden gesehen. Kobaltblau finde ich toll, so hatte sie Ilka auch oft. Sie sagte immer: „Damit bekommt man viel Aufmerksamkeit.“ Natürlich wollte ich Hagen nicht vor den Kopf stoßen und willigte ein. Später ließ Hagen es sich nicht nehmen, mich auch noch in ein Restaurant zu lotsen, das direkt an der Kreuzung Dieburger Straße, Ecke Spessartring liegt. Soweit ich weiß, war es persisch. Ich erinnere mich gut, dass nur an einigen Tischen verstreut einige ältere Herren saßen, die mich recht genau musterten, als ich hinter Hagen herlief. Scheinbar wussten sie nicht ganz genau, was sie von meiner Erscheinung halten sollten. Hagen hatte darauf bestanden, dass ich die unter anderem neu erstandenen knallengen Hotpants sofort anzog, und ich musste die schneeweiße, durchscheinende Bluse fast bis zum Bauchnabel aufgeknöpft lassen. Er meinte, eine wie ich, die noch nicht so viel vorzuweisen hätte, müsste umso dreister damit reizen, um die Aufmerksamkeit der umstehenden Kerle zu bekommen. Ich wusste gar nicht, ob ich alle Kerle reizen wollte, erwiderte aber nichts, was Hagen sicher als Zustimmung wertete. Als wir am Tisch Platz nahmen, fragte mich Hagen flüsternd: „Merkst du, dass sie alle scharf auf dich sind? Macht dich das an? Ich wusste wirklich nicht, ob er recht hatte, fühlte aber, dass es mir nicht ganz unrecht gewesen wäre, wenn er recht gehabt hätte. „Was meinst du, wie die dich hernehmen würden, Fräuleinchen, wenn der Anstand es ihnen nicht verbieten würde und ich nicht zu deinem Schutz dabei wäre?“, fragte er mich jetzt und ergänzte erklärend. „Du musst jetzt langsam auch verstehen, dass du mehr und mehr ein begehrtes Objekt wirst. Du kannst dich jetzt nicht mehr überall sorglos herumtreiben, die Zeiten sind vorbei. Du hast mich zu fragen, wenn du irgendwohin willst, und ich muss dann entscheiden, ob ich dich alleine losziehen lassen kann oder ob ich mir die Zeit nehmen muss, dabei zu sein. Wir wollen keine Überraschungen erleben, Herzchen. Hast du gehört?“ Weil ich nicht gleich antwortete, gab er mir eine kleine Ohrfeige, die von den Herren ringsum durch nervöses auf den Stühlen Herumrutschen, begleitet von zustimmend klingenden Grunzlauten, quitiert wurde. Ich erlebte da zum ersten Mal, dass die Solidarität zwischen Männern der unterschiedlichsten Nationen und Rassen und quer durch sämtliche Bildungsstände enorm ist, wenn es um die Frage der Frauenrechte geht. Der Wert einer Frau bemisst sich in fast allen Kulturen am Grad ihrer sexuellen Verwertbarkeit. Je höher dieser ist, umso notwendiger sieht man sich befleißigt, ihre Rechte einzuschränken. Als ich mich vorsichtig umsah, um die Reaktionen der anwesenden Herren zu prüfen, fiel mein zaghafter Blick direkt in die schwarzen Augen eines Herrn im Anzug am Tisch vis-à-vis. Er hatte etwas von Salvador Dalí, besonders den Schnurrbart und den durchdringenden Blick. Obwohl dieser Herr, der gar nicht mal so groß wirkte, dafür aber umso strenger, seine Mimik gut im Griff zu haben schien, erkannte ich, wie für Bruchteile von Sekunden ein diabolisches Lächeln auf seinem Antlitz aufflackerte, das mir zeigte, dass ihm mein gezüchtigt Werden durch die Ohrfeige von Hagen überaus gut gefallen hatte. Vermutlich lauerte er auf weitere Maßnahmen von Hagen, denn er wandte seinen Blick keinesfalls ab. Ich musste ihm den Triumph gönnen, seinem Blick nicht standhalten zu können. Ich gestand dann Hagen, dass es mich schon ziemlich bedrücke, keinen Kontakt zu meinem Vater zu haben. Ich versuchte, ihm begreiflich zu machen, wie wichtig mir Vaters Meinung, mich und meine Entwicklung betreffend, wäre. Hagen beruhigte mich, indem er mir erklärte, Vater sei über jeden einzelnen noch so kleinen Schritt in meiner Entwicklung genauestens informiert und er habe nicht die mindesten Einwände dagegen bis jetzt geäußert. Das beruhigte mich soweit. Erst Jahre später, beim Lesen der Briefe der beiden nach Vaters Tod in Mutters Haus, erkannte ich, wie gerissen und falsch Hagen vorgegangen war. Er hatte praktisch das Gegenteil von der Wahrheit in seinen Briefen an meinen Vater geschrieben. So stand zum Beispiel in einem weiteren, zu lesen. „Siegfried, du würdest deinen Sohn jetzt schon kaum wiedererkennen. Stell dir vor, er hat sich selbst in einem Krafttrainingsstudio angemeldet und arbeitet am Wachstum seiner Muskel. Ist das nicht ein eindeutiges Zeichen, wie inbrünstig er sich wünscht, ein Mann zu werden, der seine Mutter und seinen Vater mit seiner Männlichkeit stolz macht?“ Als Hagen und ich später das persische Restaurant verließen, führte er mich auf die andere Straßenseite und zeigte mir das dort befindliche historische Pissoir, das ein kleiner, freistehender weißer Pavillon ist, der Merkmale des historisierenden Jugendstils und des frühen 20. Jahrhunderts trägt, wie Hagen mir dozierend erläuterte. Scheinbar faszinierten ihn solche Bauten. „Als Student war ich da oft drin“, meinte er und fügte an: „Ist lange her, verdammt lange.“ Dabei schaute er sehr nachdenklich drein. „Warte hier, ich hole den Wagen aus der Tiefgarage“, sagte er noch und schon stand ich allein neben diesem altertümlichen Etablissement. Ich wartete und wartete und Hagen kam nicht. Es war inzwischen schon recht dunkel geworden. Ich musste an seine Worte im Restaurant denken, von wegen, dass ich mich nicht überall mehr alleine einfach so herumtreiben könne. Mir wurde etwas unbehaglich zumute. Um mir die Zeit zu vertreiben, nahm ich das Urial von außen etwas genauer in Augenschein. Eine aufkommende Brise wiegte die hinter dem kleinen Bauwerk befindlichen Bäume und das letzte Rot der durch die Äste fallenden Sonnenstrahlen gab der ganzen Szenerie etwas Gespenstisches. Das weiße Häuschen war kreisrund und vorne war die Tür einfach offen. Damit keine direkten Einblicke in den Innenraum möglich waren, hatte man als Sichtschutz in etwa einem Meter fünfzig vor die Eingangstüröffnung eine silbergrau gestrichene Wellblechwand aufgestellt. Männer, die hineinwollten, mussten also um diese Sichtschutzwand herumschlüpfen und neugierige Blicke von etwaigen Passantinnen konnten ihnen nicht hineinfolgen. Im Inneren befände sich eine durchgehende weiße Rinne, hatte Hagen mir verraten. Die Vorstellung, dass ganze Gruppen von resoluten Herren gleichzeitig in diese Rinne urinierten, als sei es das Selbstverständlichste auf der Welt, machte mich jetzt schon etwas nervös. Ich hatte mich nie mannhaft genug gefühlt, um energisch an so eine Gemeinschaftsrinne herantreten zu können, um mich neben urinierenden Herren einzureihen, um gleichfalls völlig frei und losgelöst mein Geschäft zu verrichten. Ich pflegte ja schon seit Jahren ohnehin zu sitzen dabei, alles andere wäre mir zu machohaft vorgekommen, das passte einfach nicht zu mir. Ich wandte mich jetzt um, um auf andere Gedanken zu kommen, und da sah ich gerade, wie der Herr vom Tisch vis-à-vis das Restaurant drüben verließ. Er erblickte mich sofort auf der anderen Straßenseite und kam schnurstracks zu mir herüber. Sein Blick fixierte mich dabei starr, wie der Blick eines Adlers eine glänzende Forelle im kristallklaren Bach fixiert, auf die er in rasantem Sturzflug mit weit vorgestreckten, messerscharfen Krallen gerade herabstößt, um sie zu packen und in eisernem Griff zu halten, aus dem kein Entkommen mehr möglich ist. Mein Fluchtreflex wurde zwar getriggert, aber ich war irgendwie unfähig, meine Position zu verändern. Jetzt war der Herr ganz nah herangekommen und zischte: „Was bietest du an und was kostet das?“ Da ich etwas lange benötigte, um das Gesagte in einen logischen Zusammenhang zu bringen, und deswegen stumm blieb, schimpfte er: „Ja, was ist? Wenn ich dir eine scheuere, spürst du das mehr als den Klaps, den dir dein Zuhälter vorhin gegeben hat. Willst wohl einfach nicht spuren, ohne. Jetzt wurde mir langsam klar, welche Vorstellung sich der fremde Herr von mir gemacht haben musste, fühlte aber in mir keine Empörung über die Degradierung zur Nutte aufkommen. Hatte ich nicht die falschen Signale gesetzt, durch meine viel zu eng sitzenden Hotpants und die fast gänzlich aufgeknöpfte und zudem noch halbdurchsichtige Bluse, die ja geradezu eine Aufforderung darstellte, für übergriffige Herren hineinzufassen? Konnte ich da einem Herrn, der getäuscht durch mich die falschen Schüsse zog, einen Vorwurf machen? War ich nicht offensichtlich eine schamlose Frauensperson, die sich nicht wundern muss, wenn man Forderungen an sie heranträgt? „Siehst du den Gürtel?“, fragte mich der Herr jetzt und deutete auf einen breiten Rindsledergürtel, den er umgeschnallt trug. „Wenn du mich weiter hinhältst, werde ich dir den drüberreißen, dass du lernst, wie man sich zu verhalten hat, wenn ein Herr einen etwas fragt“, erklärte er nun so eindringlich, dass ich sofort erkannte, dass seine Drohung keine leere war. Schlagartig wurde mir klar, wie recht Männer haben und dass sie gar nicht anders handeln können, wenn sie von Frauen provoziert werden und dann auf einmal abgewiesen werden. So einfach konnte ich es mir nicht machen, da war ich mir sicher. Ein Herr wie dieser, der wohl schon im Restaurant erregt wurde, als er meine Züchtigung durch Hagen beobachten musste, hatte jetzt extra die Straße überquert, weil er eine vermeintliche Straßenstrichnutte erblickt hatte, eine sogenannte Trottoirschwalbe also, die gewöhnlich eine schnelle Entspannung zu liefern verspricht, wobei seine Anspannung natürlich mit jedem Schritt, den er näher herantrat, wuchs und wuchs. Wohin sollte der Herr jetzt mit dieser enormen Anspannung, wenn ich gar nicht bereit wäre, die entsprechenden Dienste ohne zu zögern zu leisten? Der Gedanke, ohne Wenn und Aber einem mich bedrängenden Herrn dienen zu müssen, erregte mich plötzlich sehr stark. Das konnte dem Herrn freilich nicht verborgen bleiben. Der Blick einer sich hingeben wollenden ist selbstverständlich ein ganz anderer als der einer in sich gefestigten, züchtigen Frau. Zum ersten Mal fühlte ich, dass mein Wunsch, eine Frau werden zu wollen, sich auch aus Quellen speist, die aus tiefen Abgründen heraufsteigen. Jetzt, durch meine scheinbar für vieles offen wirkende Grundhaltung ermuntert, zerrte der Herr meine Bluse vorne auseinander und begann, meine zarten Brüste mit rücksichtslosen Händen zu bearbeiten. Ich musste keuchen, weil ich nicht mit diesem Frontalangriff gerechnet hatte. Eine Beschwerde meinerseits wäre lächerlich gewesen, ich hatte doch durch das weite Aufknöpfen meine Bereitschaft zur Benutzung meiner sekundären Geschlechtsmerkmale schon vorher vollkommen klar signalisiert. Gerade wollte mich der Herr, der wohl keinen weiteren Aufschub zu dulden bereit war, in den Pavillon hineinschieben, da fuhr Hagen mit quietschenden Reifen vor. Obwohl ich mir gar nicht sicher war, ob ich nicht gerne etwas Zeit mit dem fremden Herrn im Pavillon verbracht hätte, nutzte ich zu meiner eigenen Überraschung die Chance, die seine Verwunderung über Hagens schnelles Herannahen bei ihm ausgelöst hatte, und machte mich frei und sprang in den Wagen zu Hagen. „Ist der Kerl frech geworden? „Soll ich ihm eine reinsemmeln?“, fragte mich Hagen. Ich lehnte ab, weil ich mir über die eben geschehene Situation und die genaue Verteilung der Schuld nicht klar war, und bat darum, zügig abzufahren, denn in mir selbst wurde keinerlei Vorwurf gegen diesen Herrn laut, hatte er doch nur seinen natürlichen Instinkten gemäß gehandelt. Eine Frau, die als Frau geboren wurde, kann die Waffen einer Frau schwerlich aus der Hand legen, aber ein Transgirl, das sich ganz bewusst aufgerüstet hat, muss sich natürlich eingestehen, an derartigen Geschehnissen einen großen Anteil zu haben. „Noch ist das hier kein Selbstbedienungsladen“, klärte mich Hagen auf. „Da rede ich schon ein Wörtchen mit, aber du siehst, dass du ganz schön begehrt bist, und du weißt auch, wem du das zu verdanken hast.“ Auf dem Nachhauseweg schwiegen Hagen und ich lange, irgendwie schienen wir beide an dem, was geschehen war, innerlich noch arbeiten zu müssen. Plötzlich bog er auf einen Waldparkplatz ein und stellte den Wagen an einer uneinsehbaren Stelle ab. Daraufhin fragte er mich ziemlich aufgeregt: „Hättest du den Lüsten dieses Kerls gedient, wenn er es von dir verlangt hätte.“ Ich gestand Hagen, dass ich mir nicht sicher war, wie ich gehandelt hätte, wenn es zum Äußersten gekommen wäre. „Angenommen, er hätte gefordert, du sollst seine Hose öffnen und sein Ding hervorholen. Was hättest du getan? Zeige es mir ruhig. Demonstriere es an mir, ich will sehen und spüren, wie du dich zur Nutte degradiert hättest.“ Als ich nicht gleich tat, was Hagen verlangte, brüllte er mich an. „Los jetzt, wird's bald.“ Also beugte ich mich zu ihm hinüber und ich begann mit meiner Hand mit den kobaltblauen Nägeln etwas ungeschickt an seinem Reißverschluss zu zoppeln, denn ich hatte ja bis dahin noch nie eine Herrenhose geöffnet. Außerdem war ich schon entsprechend aufgeregt. Ich hörte Hagen schwer atmen dabei. Weil die Hose einfach weiterhin klemmte, begann ich, ihn jetzt als Ausgleich und um Zeit zu gewinnen, durch den Stoff hindurch zu streicheln. Hagens Atemfrequenz stieg jetzt deutlich an. Ein neuerlicher Zug am Zipper führte jetzt doch zum Erfolg. Hagens Hose war offen. Ich langte hinein und suchte und fand ihn, der in Größe und Stattlichkeit seinem Besitzer in nichts nachstand. Kaum hatte ich ihn ergriffen und ordentlich erfasst, um ihn herauszuholen. Da hörte ich Hagen mit gepresster Stimme rufen. „Herrgottnochmal, verdammt, verdammt, verrrrrr, das darf doch nicht … uhhh.“ Meine Hand wurde feucht und warm. Auf dem Rest der Heimfahrt redeten wir kein Wort mehr. „Was soll ich bloß deinem Vater schreiben, dass er sich nicht aufregen muss?“, fragte Hagen zuhause beim Aussteigen in der Garage. Ich antwortete nicht, weil ich fürchtete, egal, was ich sagen würde, es brächte Hagen gegen mich auf. Den entsprechenden Brief von Hagen an meinen Vater aus dieser Zeit hielt ich nun in meinem ehemaligen Kinderzimmer in meinen Händen. Darin stand: „Ich muss sagen, lieber Siegfried, ich bin selbst überrascht über die schnellen Erfolge, die ich bei der Umprogrammierung deines ziemlich transigen Sohnes erziele. Das liegt, und da bin ich mir sicher, an der unerschütterlichen Konsequenz, die ich dabei um deinetwillen an den Tag lege. Ich weiß doch, wie sehr du leidest, dass du so einen Sohn großgezogen hast, und dein Leiden darüber betrübt mich total. Aber ich darf dir berichten, dass ich mit ihm in der Stadt zum Kleiderkauf war und ich habe ihm einen Anzug gekauft. Einen grauen Herrenanzug natürlich, schlicht und klassisch, der aus jedem Mann, und sei er noch so unmännlich, einen richtigen Mann zu machen geeignet ist. Was soll ich sagen? Er zog ihn auf meinen Wunsch sofort an und als wir vor dem Geschäft auf die Straße traten, rempelte ihn ein rücksichtsloser, finsterer Herr an und da drehte er sich herum und sagte, mit der männlichsten Stimme, die ich je von ihm gehört habe: „Passen Sie doch auf, mein Herr, wo Sie hintreten.“ Der Herr erwiderte nur eine gehauchte Entschuldigung und machte sich schleunigst aus dem Staub. Ja, Kleider machen eben Leute, Siegfried, das ist eine unumstößliche Tatsache. Wir beide wussten das schon immer und dein Sohn lernt es eben gerade durch solche Erfahrungen. Das klingt jetzt, als könnte ich dir den Jungen schon morgen als geheilt zurückschicken, aber leider gibt es auch Indizien, die dagegensprechen. Ich fand nämlich ein Schmuddelheftchen in seiner Schublade, in dem – halt dich bitte fest, Siegfried – nackte Männer abgebildet waren, in eindeutigen Posen. Als ich dieses überaus billige Heft durchsah, drängte sich mir unweigerlich die Vorstellung auf, ich würde deinen Sohn bald im Bett mit so einem Unhold erwischen. Siegfried, du glaubst nicht, wie groß die Wut war, die deswegen in mir aufkam. Ich musste lange durchatmen und mit mir ringen und mir Rechenschaft abgeben, ob ich so einen Schmutz in meinem Haus zu dulden bereit bin. Eigentlich wollte ich deinen Sohn in den nächsten Zug setzen. Soweit war ich schon, doch dann sagte ich mir, ich habe die Verantwortung für ihn übernommen und die kann ich nicht einfach abschütteln. Also beschloss ich, zu kämpfen und mit aller Macht dafür einzutreten, deinen Sohn auf den rechten Weg zurückzubringen. Der Psychologe bestätigte mir, nachdem ich ihm all das berichtet hatte, dass durchaus noch Hoffnung besteht. Ich werde alles tun, dass er sich die Männer aus dem Kopf schlägt, darauf kannst du dich verlassen, lieber Siegfried. Dein unerschütterlicher Freund und Cousin Hagen“ Ich ließ den heuchlerischen Brief sinken und erinnerte mich jetzt genau, was damals geschah. Hagen kam abends, als ich schon im Bett lag, nochmal herein in mein Zimmer und wünschte mir eine gute Nacht. Als er gegangen war, entdeckte ich auf meinem Nachttisch ein seltsames Heftchen. Ich fand darin Abbildungen von völlig nackten Herren und deren Kontaktanzeigen. Einer, der besonders reif und maskulin wirkte und ganz auffordernd und auch ein wenig boshaft dreinschaute, während er sein Instrument in der Hand hielt, hatte zum Beispiel geschrieben: „Ich suche den jungen Devoten, der bereit ist, sich mir ohne Wenn und Aber hinzugeben. Damenwäsche darf dabei getragen werden, das macht mich extrem an. Darfst ruhig deine Nuttenträume bei mir ausleben. Also schreibe mir und lege Bilder bei. Antwort garantiert, wenn du meinen Vorstellungen entsprichst. Und übrigens: Ich bin durchaus bereit, ein ordentliches Taschengeld zu zahlen, wenn alles so läuft mit dir, wie ich mir das vorstelle.“ Ich fand in dieser Nacht nur schwer Schlaf, weil ich total aufgewühlt war, und als ich endlich einschlief, waren meine Träume noch aufwühlender. Ständig sah ich diesen Herrn mit dem boshaften Blick, der nichts Gutes zu verheißen schien, über mir. Als ich morgens erwachte, noch ganz benommen, blickte ich direkt in Hagens Gesicht, der sich über mein Bett beugte mit dem Heft in der Hand, auf die Seite mit der Kontaktanzeige jenes Herrn, die ich zufällig aufgeschlagen hatte liegen lassend, deutend. „So, der schwebt dir also vor. Ok, ok. Dann machen wir eben mit dem ein Date aus und ich fahre dich hin. Du sollst bekommen, was du verlangst, da stehe ich dir nicht im Weg. Aber ich werde dabei bleiben, verlass dich drauf.“ Unwirsch drehte er sich daraufhin herum, sichtlich aufgebracht und beleidigt, und verließ mein Zimmer, ohne eine Antwort von mir abzuwarten. Fortsetzung folgt: -
Oh ja, einen schönen grossen Schwanz mit vorerst bedeckten Eichel. Und dann bearbeite ich diesen und es erscheint wie eine aufgehenden Rose eine wunderschöne Eichel die ich umgehend mit meinen Lippen und der Zunge zur Höchstleistung anfache um dann die sexy volle Ladung in den Rachen gespritzt zu bekommen. Mmmmmhh, lecker!!
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Nein, damit bist du nicht alleine, ganz sicher nicht 😍allerdings ist das auch schön bei einem beschnittenen. Wenn man gegenseitig in der Lage ist sich über den Punkt of No Return zu bringen, ist das unglaublich schön
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Ja , sehe ich genauso, das zurückziehen der Vorhaut , auch das hin- und hergleiten , ist ein absolut geiles Highlight . Es sieht auch irgendwie geiler aus , wenn die pralle Eichel unter der Vorhaut zum Vorschein kommt...
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Nee, geht mir ebenso...
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Kann dir nur aus der Perspektive eines mit Vorhaut bestücktem passiven Penis Antworten das mich deine Story absolut positiv triggert😆










